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Sprachförderung im inklusiven Unterricht
19,90 € *
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Wie können SchülerInnen mit und ohne sprachliche Beeinträchtigungen im inklusiven Unterricht optimal gefördert werden? Basiswissen und Praxishinweise für eine alltagsintegrierte Sprachförderung helfen Lehrkräften auch ohne sonderpädagogische Vorkenntnisse, den Unterrichtsalltag zu optimieren. Mögliche sprachliche Beeinträchtigungen werden kurz beschrieben und Herangehensweisen zum Erkennen im Unterricht aufgezeigt. Es folgen Tipps zu Rahmenbedingungen, Lehrersprache oder täglichen Unterrichtsabläufen sowie zur alltagsintegrierten Sprachförderung, z.B. in den Bereichen Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Kommunikation. Ergänzt wird der Band durch Literaturempfehlungen und Hinweise zu möglichen Anlaufstellen sowie zahlreiche Praxismaterialien.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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Sonderpädagogische Förderprogramme im Vergleich
26,00 € *
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Das Buch stellt in den verschiedenen sonderpädagogischen Förderbereichen systematisch die gängigen Fördermaßnahmen vor und bewertet diese vor dem Hintergrund der vorliegenden empirischen Evaluationen. Die Autoren sind ausgewiesene Expertinnen und Experten, die zu Ihren Spezialgebieten umfassende Recherchen zu vorhandenen Konzepten anstellten. Sie verfolgten das Ziel, die Wirksamkeit der Ansätze zu beurteilen und darauf aufbauende Empfehlungen für Praktiker auszusprechen. Förderbereiche und Konzepte sind: Autismus, Tiergestützte Therapie, Unterstützte Kommunikation, spezifische Sprachentwicklungsstörung, Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörung, Selbstkonzept, Aggressivität und Gewalt, Hochbegabung, Mathematik und Erstrechnen, Legasthenie / Lese-Rechtschreibschwierigkeiten, Selbstreguliertes Lernen und Metakognition, Portfolio, Offener Unterricht und Projektunterricht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.11.2017
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Bewegtes Lernen
22,50 € *
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Lernen mit dem ganzen Körper Bewegtes Lernen und die sog. ´´Chefstunde´´ haben sich seit 1991 im gesamten deutschsprachigen Raum für alle (vor-)schulischen Altersstufen verbreitet, angefangen von allgemeinbildenden Kindertageseinrichtungen und Grundschulen bis in die Sekundarstufen, in allen sonderpädagogischen Bereichen bis hin zu Förderunterricht und Therapie bei Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwächen. Bewegtes Lernen kann in jedem Unterrichtsfach, beispielsweise in Deutsch, Englisch, Mathematik und Sachkunde eingesetzt werden. Bewegtes Lernen benutzt für das Lernen von Lesen, Schreiben, Rechnen und anderer schulischer Themen das konkrete Erfahren der kognitiven Inhalte mit Hilfe des gesamten Körpers, aller Wahrnehmungs- und Bewegungssysteme in spielerischer Form. An Lernspielstationen unterstützen reiz-volle Materialien und Handlungsorientierung das freudvolle und fundierte tatsächliche Be-greifen schulischen Wissens. Die Chefstunde ermöglicht im Sinne einer kindzentrierten Freiarbeit ein selbständiges, eigenverantwortliches und binnendifferenziertes Benutzen der einzelnen Lernspielstationen. Bewegtes Lernen ist nicht nur Bereicherung und Abwechslung zu einseitig belastendem und ruhigem Sitzen im Frontalunterricht. Durch diese verschiedenen spielerischen Bewegungsangebote ist auch nachweislich u.a. eine hohe Konzentration und Lernmotivation der Kinder gegeben. Und es lassen sich kognitive und pädagogische Lernziele mit Gesundheitsprophylaxe, Zielen aus Ergotherapie, Physiotherapie, Psychomotorik und Heilpädagogik sowie psychosozialen Trainingseffekten verbinden. Diese völlig überarbeitete und erweiterte 8. Auflage beschreibt im Hauptteil eine Fülle von erprobten Lernspielen samt schulischen und therapeutischen Lernzielen, leicht aufzufinden durch speziell angelegte Register. Im einleitenden Teil werden Argumente für mehr bewegtes und bewegendes Lernen in Kindertageseinrichtungen, Schule und Förderung geschildert sowie theoretische Grundlagen für diese Unterrichtsformen dargelegt. Im Anhang werden weitere leicht einsetzbare Bewegungsmöglichkeiten der Bewegten Schule vorgestellt, außerdem die sensomotorischen Voraussetzungen und wichtige Schritte zum Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen zusammen mit Begriffserklärungen therapeutischer Lernziele. Viele Farbfotos, Zeichnungen und Sprüche runden dieses lebendige Praxisbuch - direkt aus der Praxis für die Praxis - ab.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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Der Einfluss von mehrfacher Behinderung auf die...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,5, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Untersuchung hat zum Ziel eine Darstellung der Lernausgangslage von Jugendlichen mit einer mehrfachen Behinderung in einer berufsvorbereitenden Maßnahme. Der Fokus der Untersuchung liegt auf der Analyse des Zusammenhangs zwischen Anzahl der Behinderung und Konzentrationsleistung. Instrument zur diagnostischen Erhebung ist das Frankfurter Aufmerksamkeitsinventar (FAIR-2). Die Daten- und Ergebnisanalyse weisen derzeit auf die Notwendigkeit besserer methodischer Ausdifferenzierung zur gesicherten Ergebnisgewinnung hin. Der Sinn besteht langfristig gesehen darin zielgruppenspezifische Angebote für die Förderung zu planen und bereitzustellen. Die defizitorientierte Sichtweise und Verwendung der alten Begrifflichkeit für Menschen mit einer Behinderung ist dem Alter des Textes geschuldet, bietet jedoch inhaltlich zusammen mit den Aussagen von Baudisch et al. den Ausgangspunkt für eine Fragestellung, die in dieser Arbeit behandelt wird. Zur Modifizierung von Hilfen müssen zunächst die Bedingungen herausgestellt werden, unter denen die Jugendlichen in der Bildungsmaßnahme lernen, um dann die angewandten Förderungsmethoden auf Ihre Effektivität hin zu überprüfen. Im Anschluss können dann eventuelle Anpassungen vorgenommen werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.11.2017
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Mit geistiger Behinderung alt werden
19,95 € *
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Das Buch informiert über den Prozess des Altwerdens bei Menschen mit geistiger Behinderung und über die Art und Weise, wie die Betreuung dieser Menschen gestaltet werden kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.11.2017
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Rund um den Förderschwerpunkt emotionale und so...
18,99 € *
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Ratgeber für Lehrer an inklusiven weiterführenden Schulen, für alle Fächer, Klasse 1-10 +++ Im inklusiven Klassenzimmer muss auf jeden Schüler ganz individuell eingegangen werden. Bloß wie, wenn das sonderpädagogische Know-how und die Erfahrungswerte in Sachen Inklusion fehlen? Dieser Ratgeber liefert Ihnen Hintergrundinformationen zu dem, was sich hinter der Diagnose ´´Schüler mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung´´ verbirgt, und beantwortet Ihre Fragen so kompakt wie möglich und so ausführlich wie nötig.Vor allem das Unterrichten von Schülern mit schwierigem Sozialverhalten erscheint oft wie eine Herkulesaufgabe: Häufig wirken diese Schüler aggressiv, abwesend und oppositionell. Regeln missachten sie gerne, erzieherische Maßnahmen scheinen zu scheitern. Für die sozialen Prozesses des Schullebens oft eine massive Belastung.Wenn auch Sie sich fragen, wie Sie diese Schüler - und auch die anderen ? im inklusiven Klassenzimmer erreichen können, steht Ihnen dieser Ratgeber hilfreich zur Seite. Er bündelt sonderpädagogisches Fachwissen und praktische Erfahrungen sowie Strategien rund um diesen Förderschwerpunkt. Durch plastische Fallbeispiele, mit konkreten Problemen und Lösungen, wird eingängig aufgezeigt, wie Sie durch bedingungslose Wertschätzung sowie konsequentes und authentisches Verhalten auch diese Schüler erreichen und das Unterrichten (wieder) gelingt.Mit diesen Informationen aus der Praxis können Sie wirklich jedem Schüler gerecht werden - egal, ob an der inklusiven Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gesamtschule, Oberschule oder am Gymnasium!

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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Das Selbstkonzept Inventar (SKI) für Kinder im ...
25,50 € *
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In der Diagnose und Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf hat das Selbstkonzept in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Für seine Entwicklung sind verschiedene Faktoren von Bedeutung, so z.B. (Schul-)Leistungen, soziale Anerkennung, Beziehungsgestaltung(en) u.v.m. Individuelle (alltägliche) Verhaltensweisen von Kindern sind bedeutend besser zu verstehen, wenn versucht wird, das Verhalten aus dem Blickwinkel des Kindes zu betrachten und das Kind direkt mit einzubeziehen, in der Form, dass nicht allein über das Kind, sondern mit dem Kind gesprochen und gehandelt wird.Das Buch richtet sich an interessierte Praktiker, die mit einem theoretischen Interesse fundiert förderdiagnostisch arbeiten möchten. Es geht in der Arbeit mit dem SKI darum, verschiedene Aspekte des Selbstkonzepts (z.B. bzgl. Körper, Fähigkeiten, Selbstwert, Selbsteinschätzungen) zu beobachten, zu beschreiben und besser einschätzen bzw. beurteilen zu können. Nach einem allgemeinen Theorieteil zur ´´Systemischen Diagnostik´´ folgt ein spezieller Theorieteil zum ´´Selbstkonzept´´, auf den sich ein ausführlicher Praxisteil gründet. Theorie- und Praxisteil können unabhängig voneinander gelesen werden.Im Praxisteil werden Aspekte zur Selbstkonzeptdiagnostik und -förderung und deren Ziele, sowie die Bedeutung und Möglichkeiten psychomotorischer Förderung zu dieser Thematik verdeutlicht. Die Materialsammlung zeichnet sich dadurch aus, dass sie direkt auf verschiedene Schwierigkeitsgrade und Variationsmöglichkeiten für Kinder mit verschiedenen individuellen Bedürfnissen innerhalb unterschiedlicher Entwicklungsstufen eingeht bzw. diese berücksichtigt. Der Rolle des Kindes und dem Dialog zwischen Bezugspersonen kommt jeweils eine besondere Bedeutung zu.Am Ende des Praxisteils finden sich Beispiele (zur Dokumentation) für ein Entwicklungsprotokoll zum Selbstkonzept auf Grundlage eines Individuellen Entwicklungsplans (I-E-P) sowie verschiedene diagnostische Menüs als Anregung für die Erstellung eigener förderdiagnostischer Sequenzen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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Einführung in die Sonderpädagogik
37,95 € *
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Das generelle Ziel des Buches ist bei sich anbahnenden oder vorliegenden Behinderungen dazu beizutragen, eine erste Orientierung über den angemessenen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zu erhalten. Die Sonderpädagogik wird übereinstimmend einerseits als Teil der Allgemeinen Pädagogik gesehen, andererseits kann sie für sich einen relativ eigenständigen Forschungsstand beanspruchen, auch wenn der Wissensbestand in dieser pädagogischen Subdisziplin noch wesentliche Forschungsdefizite erkennen lässt. Die Sonderpädagogik ist mit ihren unterschiedlichen sonderpädagogischen Arbeitsschwerpunkten und mit ihren als klassisch zu bezeichnenden Fachrichtungen relativ weit ausdifferenziert. Diese inhaltliche Ausdifferenzierung liegt der Gliederung des Buches weitgehend zugrunde, so dass die sonderpädagogischen Fachrichtungen im Vordergrund stehen. Gleichwohl existieren aber auch fachrichtungs- und damit behinderungsübergreifend ausgelegte inhaltliche ´´Überschneidungen´´, die im ersten Kapitel (Johann Borchert) thematisiert werden, aber auch im Kapitel über Hochbegabungen (Christoph Perleth) aspektiv eine Rolle spielen. Die folgenden, stärker störungsorientierten Beiträge befassen sich mit Blindheit und Sehbehinderungen (Sven Degenhardt), Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit (Klaus-B. Günther), Geistig- und Schwermehrfachbehinderungen (Saskia Schuppener), Körperbehinderungen (Hans Stadler), Lernbehinderungen (Alfons Strathmann), Sprachstörungen (Bernd Hansen und Hildegard Heidtmann) und Verhaltensstörungen (Herbert Goetze). Um die Lesbarkeit der Beiträge zu erhöhen, unterliegen sie einer vorgegebenen Struktur; sie beginnen mit einer Einführung in die Thematik; es folgen Definitionen und Klassifikationen von Behinderungen, ihre Verbreitung, Ursachen, Diagnostik sowie pädagogische und therapeutische Interventionen einschließlich schulischer Maßnahmen. Mit abschließenden Textfragen kann überprüft werden, ob und inwieweit die in den Beiträgen aufbereiteten sonderpädagogischen Inhalte vom Leser erfasst worden sind.

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Stand: 09.11.2017
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Die Entwicklung der Sprache beim gehörlosen Kin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: Sehr gut (1), Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: SS 2004 - Kind und Sprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Gehörlose Menschen rücken immer mehr in den Blickpunkt der Gesellschaft. Auf Phoenix werden die Nachrichten in die Gebärdensprache übersetzt, die Sendung ´´Sehen statt Hören´´ wird auf mehreren Sendern ausgestrahlt, Gebärdensprache ist in Deutschland inzwischen auch rechtlich als vollwertige Sprache anerkannt worden... Doch welche Sprache lernen gehörlose Kinder? Die deutsche Lautsprache oder die Deutsche Gebärdensprache (DGS)? Welche Auswirkungen hat der Spracherwerb der Lautsprache auf die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung der gehörlosen Kinder und Jugendlichen? Und wie sieht es mit den Folgen beim Erwerb der Deutschen Gebärdensprache als Muttersprache aus? Kann die Gebärdensprache wirklich als voll- und gleichwertige Sprache bezeichnet werden? Die Antworten auf diese Fragen sollen allen Lehrern, Erziehern, Sonderpädagogen und Sozialpädagogen in ihrem Umgang mit gehörlosen Kinder helfen um dadurch das Ziel der Bildung gehörloser Kinder und Jugendlicher zu erreichen.

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Stand: 09.11.2017
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Suizid bei Kindern und Jugendlichen. Definition...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: Sehr gut, , Veranstaltung: Heil- und Sonderpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist inhaltlich in zwei Großkapitel unterteilt. Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, was unter Suizid verstanden wird, sowie mit der gesellschaftlichen Sichtweise diesem Thema gegenüber. Außerdem werden die statistische Häufigkeit von Suiziden, die verwendeten Formen, die Psychodynamik und Ursachen, als auch der Verlauf eines Suizidversuches bzw. Suizides behandelt. Das zweite Kapitel widmet sich der Diagnostik, den Hilfen und der Prävention im sozialpädagogischen Rahmen. Den Abschluss der Seminararbeit bildet eine Reflexion mit persönlicher Stellungnahme. Das Thema ´´Suizid´´ ist in unserer heutigen Gesellschaft allgegenwärtig. Es handelt sich dabei jedoch keineswegs um ein ´´modernes´´ Phänomen, sondern es kam bereits in früheren Zeiten oft zu Selbsttötungen. Ein prominentes Beispiel hierfür ist Kronprinz Rudolf von Österreich, der sich vermutlich mit seiner Stellung als Thronfolger und den damit verbundenen Erwartungen an seine Person nicht identifizieren konnte und aus diesem Grund den Freitod wählte. Selbigen Entschluss fasste wahrscheinlich auch der berühmte russische Komponist Peter Iljitsch Tschaikowski, der sich angeblich aufgrund seiner Homosexualität das Leben genommen haben soll.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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Suizid im Jugendalter
48,00 € *
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Täglich sterben drei Jugendliche in Deutschland durch Suizid, mehr als zehn Jugendliche begehen einen Suizidversuch. Damit stellen Suizide, neben Unfällen, die häufigste Todesursache bei Jugendlichen dar. Eine erschreckende Zahl und Grund genug, sich mit diesem Thema zu befassen. Suizide und Suizidversuche sind Verhaltensweisen, die den verzweifelten Versuch einer Konfliktbewältigung darstellen. Durch die suizidale Handlung beendet der Jugendliche eine für ihn unerträgliche Situation. Suizid und Suizidversuch werden daher als misslungene Bewältigung von Belastungen angesehen. Sie sind das Ergebnis einer Eskalation am Ende einer langandauernden Problemgeschichte. Daraus folgt, dass ein Suizid nie aus heiterem Himmel geschieht. Er hat immer eine Vorgeschichte. Die Ursachen und auslösenden Momente für den Suizid und Suizidversuch sind sehr vielfältig und in einigen Fällen nur schwer transparent zu machen.´´Warum?´´ ist die erste Frage, die wir uns stellen, wenn ein junger Mensch sichdas Leben genommen hat oder einen Suizidversuch beging. In diesem Buch möchte ich dieser Frage nachgehen und möchte mögliche Antworten auf das ´´Warum´´ geben, denn die Beantwortung dieser Frage liefert den Schlüssel zur Therapie der Suizidanten. Das Buch erklärt den Suizid, indem es Ursachen und Hintergründe aufdeckt. Ferner macht dieses Buch auf Anzeichen aufmerksam, die ein erhöhtes Suizidrisiko bedeuten. Wenn wir die Anzeichen wahrnehmen und richtig deuten, können wir die Anzahl der jungen Menschen, die sich das Leben nehmen, reduzieren. Denn die wenigsten Jugendlichen wollen wirklich sterben, sie wollen nur nicht mehr weiterleben wie zuvor. Und wir können ihnen helfen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.11.2017
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Kognitive Lernvoraussetzungen und mathematische...
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In der sonderpädagogischen sowie der inklusiven Lehr- und Lernforschung nimmt die Berücksichtigung individueller Lernvoraussetzungen von Schülerinnen und Schülern durch adaptive Lernangebote eine zentrale Position ein. Lernvoraussetzungen von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung werden jedoch häufig vereinfachend beschrieben und auf eine biologisch bedingte Behinderung reduziert, die alle psychischen Funktionen gleichermaßen beeinträchtigt. Das vorliegende Buch von Steffen Siegemund setzt dieser Sichtweise eine differenzierte und aktuelle Diskussion verschiedener Erklärungsmodelle und Bedingungsfaktoren des Phänomens ´´Geistige Behinderung´´ entgegen. Die herausgearbeiteten Schlüsselprobleme bieten sich im Ergebnis als allgemeine Richtlinien für einen entwicklungsorientierten Unterricht an. Es zeigt sich darüber hinaus, dass syndromspezifische Besonderheiten zu berücksichtigen sind und dass letztendlich auch bei Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung Lernvoraussetzungen im Einzelfall bestimmt werden müssen. Die Bedeutung kognitiver Lernvoraussetzungen für konkrete Lernprozesse wird am Beispiel der Entwicklung mathematischer Kompetenzen erläutert. Typische Entwicklungspfade werden genauso beschrieben wie syndromspezifische Besonderheiten. Insbesondere die in mehreren deutschsprachigen Publikationen hervorgehobene Bedeutung sogenannter pränumerischer Konzepte kann auf Grundlage des dargestellten internationalen Forschungsstandes kritisch beurteilt werden. Alle Schülerinnen und Schüler sollten möglichst früh an numerische Konzepte herangeführt werden. Diese Erkenntnis bietet zusätzlich neue Perspektiven für den Unterricht in inklusiven Grundschulklassen.Die Relevanz der genannten Analysen für die Unterrichtspraxis zeigt sich besonders in der Beurteilung verschiedener Förderprogramme sowie der Darstellung neu entwickelter Aufgabenformate. Diese verfolgen den Anspruch, kognitive Lernvoraussetzungen zu berücksichtigen, selbst einen Beitrag zur kognitiven Entwicklung zu leisten und numerische Kompetenzen zu fördern. Zusammenfassend bietet die herausgestellte Komplexität basaler mathematischer Kompetenzen eine Chance für heterogene Lerngruppen - auch unter dem Einbezug von Schülerinnen und Schülern mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 11.11.2017
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