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Wahrnehmungsförderung nach Félicié Affolter aus...
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In dieser Arbeit wird das Konzept der Wahrnehmungsförderung nach Félicie AFFOLTER vorgestellt und dessen Bedeutung in der heilpädagogischen Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung erörtert. Nach einer Einführung zum komplexen Begriff der Wahrnehmung im Allgemeinen, sowie AFFOLTERs spezifischer Sichtweise von Wahrnehmung folgt die Darstellung neurophysiologischer Grundlagen, um die komplexen physiologischen Vorgänge bei der menschlichen Wahrnehmung aufzuzeigen. Anhand eines kurzen Überblicks über PIAGETs Entwicklungstheorie wird AFFOLTERs Theorie der Wahrnehmungsentwicklung erläutert. Nach einer Beschreibung von Wahrnehmungsstörungen, insbesondere bei Menschen mit geistiger Behinderung, wird ein geeigneter Behinderungsbegriff vorgestellt, sowie Formen und Ursachen von Wahrnehmungsstörung bei Menschen mit (geistiger) Behinderung dargestellt.Im Anschluss an die Erläuterung grundlegender Zusammenhänge im Bereich von Wahrnehmung und Wahrnehmungsstörungen erfolgt eine ausführliche Beschreibung von AFFOLTERs Konzept der Wahrnehmungsförderung und dessen Anwendung in der heilpädagogischen Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung. Abschließend erfolgt eine Reflexion des Konzepts der Wahrnehmungsförderung nach AFFOLTER, welche im Einzelnen Überlegungen zu AFFOLTERs Entwicklungstheorie, die genauere Betrachtung ihrer Sichtweise von Wahrnehmungsstörungen, eine kritische Bilanz des Führens sowie letztendlich die Reflexion des Konzepts in Bezug auf die Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung beinhaltet

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Stand: 20.08.2017
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Allgemeine Heil-und Sonderpädagogik - Ein Überb...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Allgemeine Heilpädagogik), Veranstaltung: Einführung in die Allgemeine Heil- und Sonderpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die historische und aktuelle Betrachtung vom Begriff und der Sinnvorstellung von Behinderung und dem Umgang von Menschen mit Behinderung machen mehrere Dinge deutlich: Durch die Negativbesetzung in unserem normalen Sprachgebrauch, in welchem Behinderung auf ein fehlendes Passungsverhältnis verweist, bei dem Menschen mit Behinderung anscheinend Normen und Anforderungen, die von der Gesellschaft gestellt werden nicht erfüllen können, stellt sich die Frage ob der Begriff den Gegenstand verändert. Die historische Betrachtung zeigt, dass bestimmte Eigenschaften oft als Differenzen wahrgenommen und somit etwas konstruiert wurde, welches auf ein Negativphänomen verweist. Bestimmten körperlichen Merkmalen wurden historisch betrachtet bestimmte Bedeutungen zugemessen. Fehlende oder besonders ausgeprägte Körperteile bewertete und hierarchisierte man. Der kulturelle, historische und gesellschaftliche Kontext bildet durch bestimmte Darstellungen, die heutzutage hauptsächlich medial produziert werden, ein Prinzip von Normalität. Er bestimmt, welche Körper schön sind und welche Eigenschaften ein Körper haben muss, damit er als normal gilt. Dabei sind bestimmte Eigenschaften wichtiger als andere. Die Hierarchisierung bezieht sich dabei immer auf variable und veränderbare Ordnungsvorstellungen über Außerordentliche Körper. Einer bestimmten ambivalenten Resonanz mussten und müssen sich Menschen mit Beeinträchtigung entgegen sehen. Doch Besonderheit ist nicht gleich Besonderheit. Merkmale müssen nicht allgemein als negativ bewertet werden. Ob und inwiefern sie als Behinderung gelten lässt sich an kulturell und historisch variablen Deutungsmustern ablesen. Die auf der abstrakten Ebene vorhandenen fraglichen Vorstellungen über die Ordnung der Dinge, spiegeln sich in bestimmten Resonanzen von Entitäten wieder. Auf der Handlungsebene in bestimmten Reaktionen und Umgangsformen werden unsere emotionalen und gedanklichen Resonanzen gegenüber M.m.B deutlich. Obwohl Deutungsmuster veränderbar, vielfältig und nicht zeitlich stabil sind, zeigt sich durch eine historische Betrachtung, dass sich gewisse Denkansätze und Resonanzen solide gehalten haben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Qualitative Forschungsmethoden in der Sonderpäd...
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Das Buch bietet einen Überblick über die verschiedenen methodischen Ansätze der qualitativ-empirischen Sozialforschung im Bereich der Sonderpädagogik. Dazu werden unterschiedliche Erhebungs- und Auswertungsverfahren aus aktuellen sonderpädagogischen Forschungsprojekten exemplarisch vorgestellt. Mit der eingängigen Dreiteilung: Feldzugänge - Erhebungsmethoden - Auswertungsmethoden zeigt der Band auf anschauliche Weise, wie mit diesen Verfahren verstehende Zugänge zu unterschiedlichen Feldern und Zielgruppen der sonderpädagogischen Arbeit möglich werden. Gleichzeitig werden in den präsentierten Forschungsfeldern aber auch methodische Stolpersteine und auftauchende Probleme thematisiert. Das Buch liefert so auch wertvolle Hinweise zur Reichweite und Aussagekraft der behandelten Methoden. Dr. Dieter Katzenbach hat die Professur für Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Pädagogik und Didaktik bei kognitiven Beeinträchtigungen am Institut für Sonderpädagogik der Universität Frankfurt am Main.

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Das Buch bietet einen Überblick über die verschiedenen methodischen Ansätze der qualitativ-empirischen Sozialforschung im Bereich der Sonderpädagogik. Dazu werden unterschiedliche Erhebungs- und Auswertungsverfahren aus aktuellen sonderpädagogischen Forschungsprojekten exemplarisch vorgestellt. Mit der eingängigen Dreiteilung: Feldzugänge - Erhebungsmethoden - Auswertungsmethoden zeigt der Band auf anschauliche Weise, wie mit diesen Verfahren verstehende Zugänge zu unterschiedlichen Feldern und Zielgruppen der sonderpädagogischen Arbeit möglich werden. Gleichzeitig werden in den präsentierten Forschungsfeldern aber auch methodische Stolpersteine und auftauchende Probleme thematisiert. Das Buch liefert so auch wertvolle Hinweise zur Reichweite und Aussagekraft der behandelten Methoden. Dr. Dieter Katzenbach hat die Professur für Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Pädagogik und Didaktik bei kognitiven Beeinträchtigungen am Institut für Sonderpädagogik der Universität Frankfurt am Main.

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Allgemeine Heil-und Sonderpädagogik als eBook D...
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Allgemeine Heil-und Sonderpädagogik:Ein Überblick über Grunddiskussionen über Exklusion und Inklusion

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Geeignete Wohnformen bei erwachsenen Menschen m...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,4, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beginnt mit der Definition des Wortes »Wohnen«. Nachfolgend wird die psychologische Bedeutsamkeit des Wohnens erläutert. Aspekte der Wohnqualität verdeutlichen dann den Zusammenhang von Wohnqualität und Lebensqualität. In Abgrenzung zum Wohnen im Allgemeinen wird das Wohnen speziell in Verbindung mit geistiger Behinderung aufgezeigt. Ein historischer Abriss über die Unterbringung und das Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung seit der Neuzeit leitet von der Zeit der Anstaltsgründungen bis zu gegenwärtigen Wohnformen für Menschen mit geistiger Behinderung über. Diese werden in ihrer Konzeption und Finanzierung näher betrachtet. Ferner wird ein Überblick darüber gegeben, wie sich die Menschen mit geistiger Behinderung prozentual auf die unterschiedlichen Wohnformen verteilen. Ein Rückblick in die Geschichte der Umsetzung verschiedener Denkmodelle über geistige Behinderung ab 1933 schließt sich im folgenden Kapitel an.

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Die Diskriminierung von Menschen mit Behinderun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Der zweite Weltkrieg und das Ende des nationalsozialistischen Systems sind seit fast 70 Jahren vorbei und seitdem hat sich die Stellung der Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft geändert. Wir sind in einer Zeit, wo behinderte Menschen neue Aufgaben erfüllen und eine erhöhte Akzeptanz in der Gesellschaft haben. Zwar sind sie immer noch nicht hundertprozentig inkludiert, aber die Tendenz geht hin zu einer offenen toleranteren Gesellschaft, zumindest in Europa und in Deutschland. Da es in den unterschiedlichen Ländern auch verschiedene Stellungen der Behinderten in der Gesellschaft gibt, bezieht sich diese Arbeit vorwiegend auf die Bundesrepublik Deutschland. Wenn man sich die Zeitungen anschaut, ist die Entwicklung der Integration von Menschen mit Behinderungen im Laufe unserer Geschichte positiv zu bewerten. Sie werden des Weiteren zunehmend wichtiger für den Arbeitsmarkt und wirken dem kommenden Fachkräftemangel entgegen. Es muss aber bei der Betrachtung differenziert herangegangen werden, denn es gibt viele Behinderungsarten. In Deutschland werden Behinderungen nach Lernbehinderte, psychische Behinderungen, Sprachbehinderungen, Körperbehinderungen, geistige Behinderungen und Sinnesbehinderungen, wie Hören differenziert. Auch die Lehrerausbildung resultierte aus den Behinderungsarten, denn es gibt in den meisten Bundesländern noch die Unterteilung der verschiedenen Behinderungsarten. Die Stellung der Menschen mit besonderen Bedürfnissen oder auch Behinderungen veränderte sich demnach stark. Das Hauptziel dieser Seminararbeit mit dem Titel Die Diskriminierung von Menschen mit Behinderungen im Nationalsozialismus - ein Überblick von der Rassentheorie zur Euthanasie besteht darin, die Entstehung und Veränderungen der Stellung von Menschen mit Behinderungen vorwiegend bezogen auf die Zeit von 1933 bis 1945 zu erklären. Bedeutsam bei der Bearbeitung der Seminararbeit ist es, dass die Leser sich mit der Problematik befassen und darüber aufgeklärt werden, wie Menschen damals behandelt und unterdrückt worden. Es handelt sich aufgrund des geringen Umfangs um eine Überblickshausarbeit. Darüber hinaus wird auch die Zeit vor 1933 thematisiert.

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Internationale Anregungen einer Pädagogik mit h...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Rehabilitationspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Ausarbeitung war es, einen Überblick zu verschiedenen Umsetzungen und Vorgehensweisen für eine Sonderpädagogische Förderung außerhalb Deutschlands zu erstellen. Um einen konkreten Einblick in wesentliche Kernpunkte zu erhalten, beschränken sich die Ausführungen auf Europa, insbesondere auf die EU-Länder Finnland, Italien und England. Mit Hilfe des Berichtes soll ein umfassender Vergleich zu dem in Deutschland bestehenden Umgang mit heterogenen Lerngruppen ermöglicht werden. Die Analyse der Ansätze aus anderen Ländern soll zu einer Möglichkeit der Übertragung auf das deutsche Bildungssystem dienen. Daher werden die Schulkulturen der Länder sowie die Themenkomplexe Finanzierung, Lehrkräfte und Gefahren sonderpädagogischer Förderung vorgestellt. Die Begrifflichkeit der sonderpädagogischen Förderung wird innerhalb des Ländervergleiches nicht aus Sicht einer allgemeingültigen Definition gesehen. Denn auch in den einzelnen Staaten existieren ebenfalls keine einheitlichen Interpretationen von den Begriffen wie Beeinträchtigung, Behinderung oder sonderpädagogischen Förderbedarf. Sie können sich von Land zu Land unterscheiden.

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Aktueller Stand des Gemeinsamen Unterrichts im ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,3, Universität zu Köln (Heilpädagogische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gemeinsame Unterricht, der Gegenstand dieser Arbeit sein soll, ist der bislang erfolgreichste und am meisten verbreitete Versuch des Schulsystems allen Schülern gleiche Lerngrundlagen und Möglichkeiten mitzugeben. Ob die Art und Weise, wie der Gemeinsame Unterricht in NRW durchgeführt wird und gesetzlich festgelegt ist, für echte Chancengleichheit sorgt, soll im Rahmen dieser Arbeit erörtert werden. Dabei soll zunächst der Personenkreis eingegrenzt und ein kurzer historischer Überblick über die sonderpädagogische Förderung in der BRD gegeben werden. Weiterhin wird der Bereich der schulischen Integration beschrieben, wobei die Form des Gemeinsamen Unterrichts im Mittelpunkt stehen soll. Im darauf folgenden Kapitel wird der Gemeinsame Unterricht, vor allem wie er in Nordrhein- Westfalen stattfindet, dargestellt. Diese Eingrenzung ist notwendig, da der Bildungsföderalismus große Unterschiede in der Praxis der integrativen Beschulung der BRD mit sich bringt. Um die Thematik nicht nur theoretisch, mit Hilfe von Literatur, zu beleuchten, wurden Interviews geführt, die in Kapitel 4 dargestellt und hinsichtlich ausgewählter Themenbereiche ausgewertet werden.

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Autismus. Diagnose, Therapie und STEP-Programm
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Zusammenfassung aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Zusammenfassung gibt einen Überblick zu den Beiträgen der Autoren Kanner, Asperger, Heller und Rett in den Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter (S2k) der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Es werden die Symptomatik bei unterschiedlichen Autismusformen, die Prävalenz, Differentialdiagnosen, die Komorbidität, die Ätiologie sowie folgende Therapieverfahren (Medikamentöse Therapie, Verhaltenstherapie, TEACCH, TSF, Soziale Geschichten, ToM-Training, PECS, FC, ergänzende Maßnahmen, Floor-Time, Festhaltetherapie, häusliches Therapieprogramm, Videoberatung) aufgeführt. Anschliessend befasst sich die Arbeit mit Diagnoseverfahren.

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