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Lernen durch Vielfalt
19,00 € *
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Inklusion ist als Haltung und Ziel in der pädagogischen und gesellschaftlichen Realität angekommen. Jetzt geht es vor allem darum, wie inklusive Prozesse in der konkreten Umsetzung gestaltet werden können. Denn Inklusion ist keine Methode. Vielmehr gab und gibt es zahlreiche methodische Settings, die geeignet sind, um inklusiv zu arbeiten. Dazu gehören alle Ansätze, die helfen, die Vielfalt von Lernenden - und die Vielfalt von Menschen in Gemeinschaft allgemein - offen und gleichzeitig vorbereitet und strukturiert anzunehmen. Der vorliegende Band stellt dazu einige Variationen aus der pädagogischen Praxis vor: In 14 Beiträgen zeigen junge Pädagoginnen und Pädagogen, wie bekannte Ansätze wie ´´Democratic Education´´, ´´Kooperatives Lernen´´ und ´´Persönliche Zukunftsplanung´´ dazu beitragen können. Die Arbeiten sind an der Universität Halle-Wittenberg unter der Leitung von Andreas Hinz und Ines Boban entstanden. Sie wurden eigens für diesen Band zusammengestellt und verstehen sich als Variationen und Anregungen für eine sozialästhetische und inklusive Praxis der Vielfalt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.05.2017
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Durch Gleichberechtigung zur Selbstbestimmung
19,95 € *
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Das Buch bietet praktische Hilfen. Seine zentralen Kategorien sind Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung. Die Betreuungsmethodik zur Erreichung dieser Ziele lautet: Alltags- und Prozessbegleitung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.04.2017
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Logopädie - durch Kommunikation zur Wissenschaft
15,95 € *
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Eine zukunftsfähige Sicherung und Optimierung logopädischer Handlungsqualität sowie ihre innovative Nutzung in erweiterten Tätigkeitsfeldern eines wachsenden Gesundheitsmarktes verlangen die Anhebung des deutschen Ausbildungsstandards für Logopädinnen und Logopäden auf Hochschulniveau. So lautet das Fazit einer Kontextevaluation, mit der die Reformbedürftigkeit logopädischer Berufsqualifikation in Deutschland nun auch auf wissenschaftlicher Ebene thematisiert wird. Gestützt auf Expertenurteile und ihre persönliche fachliche Kompetenz als Diplom-Psychologin und Lehrlogopädin (dbl) beleuchtet die Autorin in einer umfassenden Bedingungs- und Problemanalyse die gegenwärtige Ausbildungssituation aus verschiedenen Perspektiven. In enger Korrespondenz zu den erzielten Untersuchungsergebnissen entwirft sie anschließend die Rahmenkonzeption für ein duales, interdisziplinäres Studiengangprojekt, dem sie ein wissenschaftliches Kommunikationsprofil (´´Mainzer Modell´´) verleiht. Im Zentrum des Evaluationsinteresses stehen: . der formale Vergleich mit europäischen und international geltenden Ausbildungsregelungen . die zwischenzeitlich erreichte Komplexität des Fachgebietes Logopädie . das Anforderungsprofil logopädischer Berufsqualifikation im strukturellen Wandel des deutschen Gesundheitssystems . Wissenschaftlichkeit und Kommunikation als die beiden zentralen und eng miteinander verwobenen Themenschwerpunkte des ausbildungsbezogenen Ergänzungsbedarfs . Chancen und Risiken für die Umsetzung eines notwendigen logopädischen Akademisierungsprozesses in reformierten hochschulischen Strukturen nach Bologna-Charta (1999) Adressaten dieses Buches sind nicht nur Entscheidungsträger der Bildungs- und Gesundheitspolitik, berufspolitische InteressensvertreterInnen oder Verantwortliche zukünftiger Hochschulprojekte. Es wendet sich insbesondere an Berufsangehörige, Lehrende und Studierende der Logopädie, die vor der anspruchsvollen Aufgabe stehen, ihr Fach zu einem eigenständigen Wissenschaftsgebiet angewandter Kommunikation zu entwickeln.

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.04.2017
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Einführung in die Heil- und Sonderpädagogik
26,95 € *
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Die Besonderheit dieses Standardwerkes liegt neben der umfassenden Vermittlung des Grundlagenwissens der Heil- und Sonderpädagogik in der gelungenen Verzahnung mit allen relevanten Nachbardisziplinen, wie Sozialpädagogik, Gerontologie, Medizin, Psychologie, Pädiatrie, Psychotherapie und Rechtswissenschaft. In didaktisch fundierter Weise wird der Leser in die verschiedenen Formen von Behinderungen und Beeinträchtigungen eingeführt und mit den theoretischen und praktischen Methoden des Umgangs mit betroffenen Menschen vertraut gemacht. Hierbei wird er durch den einen Praxisteil unterstützt, der in der 8. Auflage durch aktuelle Beispiele wie die schulische Integration von beeinträchtigten Kindern, Sonderpädagogische Förderzentren, die berufliche Eingliederung und besondere Wohnformen erweitert wurde. Bis zur 7. Auflage unter dem Titel ´´Einführung in die Arbeit mit behinderten Menschen´´.

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Stand: 21.06.2017
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Sprachförderung im inklusiven Unterricht
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Wie können SchülerInnen mit und ohne sprachliche Beeinträchtigungen im inklusiven Unterricht optimal gefördert werden? Basiswissen und Praxishinweise für eine alltagsintegrierte Sprachförderung helfen Lehrkräften auch ohne sonderpädagogische Vorkenntnisse, den Unterrichtsalltag zu optimieren. Mögliche sprachliche Beeinträchtigungen werden kurz beschrieben und Herangehensweisen zum Erkennen im Unterricht aufgezeigt. Es folgen Tipps zu Rahmenbedingungen, Lehrersprache oder täglichen Unterrichtsabläufen sowie zur alltagsintegrierten Sprachförderung, z.¿B. in den Bereichen Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Kommunikation. Ergänzt wird der Band durch Literaturempfehlungen und Hinweise zu möglichen Anlaufstellen sowie zahlreiche Praxismaterialien.

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Stand: 15.06.2017
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Der Schock Behinderung. Die Diagnosemitteilung,...
14,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.5, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit setzt sich die Autorin mit der besonderen Situation von Familien mit einem Kind mit Behinderung auseinander. Sie möchte die Veränderungen aufzeigen, die die Geburt eines behinderten Kindes für die Familie mit sich bringt und einen Einblick in den Prozess der Auseinandersetzung mit der Situation geben. Um sich dem Thema zu nähern, beleuchtet sie zunächst die allgemeine Situation der Familie genauer. Neben dem Versuch einer Definition stellt sie in einem historischen Rückblick die Veränderungen der Familienstruktur vom Mittelalter über die Zeit der Industrialisierung bis zur heutigen Familie des 20. Jahrhunderts dar. In Kapitel 2 wird genauer auf das Kind, seine Bedeutung für die Eltern, das Schockerlebnis der Geburt eines behinderten Kindes sowie das gesellschaftliche Bild der Behinderung eingegangen. Anschließend beleuchtet sie die Diagnosemitteilung genauer und geht vor allem auf die Probleme der Mitteilung und die psychische Situation der Eltern ein. In Kapitel 4 wird nach den Auswirkungen, die die Geburt eines behinderten Kindes für die Familie mit sich bringt, gefragt. Neben der Rolle, die das behinderte Kind in der Familie spielen kann, werden noch die Verarbeitungsmöglichkeiten und Chancen, die sich durch das behinderte Kind für die Familienmitglieder ergeben, aufgezeigt.

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Stand: 13.06.2017
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Neue inklusive Spielideen
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´´Alter: 6-99´´ - dieser Aufdruck auf vielen Gesellschaftsspielen deutet es bereits an: Der Spaß am Spiel ist altersunabhängig! Der kindliche Alltag ist durch vielfältige Spielsituationen geprägt, Spielen allgemein hat für die Entwicklung eines Kindes eine herausragende Bedeutung. Doch auch bei Erwachsenen sind verschiedene Formen des (Gesellschafts-)Spiels beliebt und bis ins hohe Alter spielen Menschen in der Freizeit oder nutzen das Spiel zur Erhaltung von Gedächtnisleistungen. Spielen bringt nicht nur Spaß und ´Spielfreude´ sondern wirkt sich zugleich positiv auf vielfältige Kompetenzbereiche aus: Spielen fördert kognitive, motorische, soziale und emotionale Kompetenzen; gleichzeitig können die angeführten Dimensionen durch das Spiel eingeschätzt und bei Kindern und Jugendlichen weitere Entwicklungsschritte angeregt werden. Ein großer Teil der aktuellen und beliebten Gesellschaftsspiele ist für Kinder sowie jugendliche und erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung aufgrund der Komplexität des Regelwerkes, der Terminologie und/oder der kognitiven und motorischen Anforderungen zu anspruchsvoll. Auch alte Menschen benötigen z.T. modifiziertes Spielmaterial, um eine bessere Handhabung zu ermöglichen. ´´Spielen will gelernt sein´´ Band 1 konnte Anregungen zur Modifikation vieler Spiele bieten, sodass sie auch für den angesprochenen Personenkreis spielbar sind - ohne den Verlust der zugrunde liegenden Spielidee. Der vorliegende zweite Band beinhaltet neue Ideen für inklusives Spielen, damit ein Spiel für alle möglich werden kann. Wie auch im ersten Band werden zunächst Grundlagen wie Theorien des Spiels, Spielformen, -funktionen sowie Besonderheiten in Spielentwicklung und -verhalten von Kindern mit geistiger Behinderung erläutert. Im Praxisteil werden neben eigenen Spielideen auch kreative Anregungen zur Modifikation unterschiedlicher Spiele vorgestellt. Die dargestellten Praxisbeispiele wurden in inklusiven und sonderpädagogischen Einrichtungen erprobt; sie haben unterschiedliche Niveaustufen und Akzentsetzungen, sie sind vielfältig und variabel einsetzbar, sowohl im schulischen als auch im außerschulischen Bereich sowie in der Freizeitgestaltung. Dieses Buch richtet sich an alle Spielbegeisterten, denen die Möglichkeit der Einbeziehung Aller am Herzen liegt. Es soll einen Beitrag zur pädagogischen Förderung durch das Spiel, aber auch zu einer inklusiven Freizeitgestaltung von Kindern, Erwachsenen und alten Menschen mit Handicap leisten.

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Stand: 14.06.2017
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Einzelfallhilfe in Familien mit geistig behinde...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Architektur Umwelt Gesellschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Bei den meisten von uns löst trotz der in Teilen inzwischen relativ weit gediehenen Integration behinderter Menschen bereits der Begriff der geistigen Behinderung Unbehagen und Unsicherheit aus. Dabei unterscheidet sich offensichtlich die Qualität von Förderung und Integration zwischen körperlich, geistig und seelisch behinderten Menschen immens, wenn wir uns das häufig formulierte Argument der geringen Leistungsfähigkeit geistig Behinderter vergegenwärtigen. Leistungsfähigkeit wird hier fast ausschließlich in Verbindung mit Lernleistung gesehen. Nicht zuletzt die vorrangig bestehende Assoziation von Förderung und Integration mit dem Thema Schule widerspiegelt die tiefe Spaltung zwischen emotionalen, sozialen und kognitiven Förder- und Integrationsstrategien zuungunsten geistig Behinderter. Diese Form von Spaltung setzt sich offenbar auf der wissenschaftlichen und praktischen Ebene fort, wo diese uns dazu bewegt zu glauben, daß schulische Integration geistig Behinderter ausschließlich auf der sozialen, wohl mehr solidarischen Ebene gelingen kann, die geistige Förderung allerdings nur durch eine angeblich effektivere, stark binnendifferenzierte, also detailliert vorausgeplante und verplante schulische Besonderung gelingen könne. Die weitaus effektivere Organisation von Lern- und Lebensraum durch den geistig Behinderten selbst, die sich letztendlich in der Möglichkeit des Behinderten wiederfindet, selbstbestimmt in jedem seiner Entwicklungsabschnitte geeignete soziale und emotionale Beziehungen zu knüpfen, wird meines Erachtens bei den Betroffenen wesentlich behindert. Die schier unüberwindlichen räumlichen und zeitlichen Entwicklungsbarrieren sind nicht selten die eigentliche Ursache für viele Formen emotionaler Behinderungen, die sich in den häufig bei geistig Behinderten auftretenden psychiatrischen Störungen materialisieren und in Folge den Anschein einer im Betroffenen selbst zu suchenden Behinderung erwecken. Behindertsein oder behindert werden ? ist ein wesentlicher Schwerpunkt, der sich wie ein roter Faden durch meine Arbeit zieht. Diese meine Arbeit sollte daher möglichst helfen zu erkennen, dass soziale, emotionale und geistige Förderung nur dann erfolgreich verlaufen werden, wenn diese nicht voneinander getrennt vonstatten gehen. Geistige Förderung, also das Initiieren eines eigenständigen und sich selbsttragenden Lernprozesses beim geistig behinderten Kind - getragen durch Neugier, Ausdauer und Konzentration bei eben diesem Kind - setzt die emotionale und soziale Förderung zwingend voraus. Mögliche behindernde emotionale und soziale innerfamiliäre Lebens- und Lernbedingungen - also der Entwicklungsabschnitt vor dem Einsetzen schulischer Förderung und Integration - scheinen mir daher von vorrangiger Bedeutung für die erfolgreiche Förderung geistig Behinderter zu sein. Das gedankliche und praktische Wiederzusammenführen emotionaler, sozialer (räumlich-zeitlich) und geistiger Förderrichtlinien und die Einsicht in ihr zwingendes Zusammenspiel trägt bereits Ansätze für eine wirklich erfolgreiche Förderung und Integration in sich. Vorwiegend die emotionale und soziale Förderung scheint mir nicht nur Schwerpunkt jedweder Sonderpädagogik zu sein, sondern ist meines Erachtens ebenso aktuell hinsichtlich der vielfältigen, uns umgebenden Formen von Lernbehinderungen und -störungen im Bereich der sogenannten Normalpädagogik . Dieser Perspektivwechsel bei der Förderung (geistig) behinderter Menschen in Praxis und Wissenschaft ermöglicht es uns, die wissenschaftliche Grenzdisziplin Sonderpädagogik als eine entscheidende Wissensquelle neu zu gewichten, die uns allgemeingültige Erkenntnisse für die gesamte Bandbreite der...

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Stand: 20.06.2017
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Inklusion im Förderschwerpunkt geistige Entwick...
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Kinder und Jugendliche mit geistigen und mehrfachen Behinderungen profitieren nicht im gewünschten Umfang von den Inklusionsentwicklungen und drohen davon abgehängt zu werden. Das Buch beschäftigt sich mit vorhandenen Barrieren und Unzulänglichkeiten im Hinblick auf eine angemessene und bedarfsgerechte Erziehung, Bildung und Förderung dieser Kinder und Jugendlichen. Es zeigt auf, wie inklusive Bildung durch besondere Maßnahmen, Organisationsformen, Modelle und didaktisch-methodische Modifikationen in Schule und Unterricht auch den Bedarfslagen von Schülerinnen und Schülern mit geistigen und mehrfachen Behinderungen gerecht werden kann. Empirische Befunde, Erfahrungsberichte aus der Praxis und Promising-Practice-Beispiele machen die inklusiven Lösungen für den Leser anschaulich.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.06.2017
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Heilende Kräfte in der Bewegung
17,90 € *
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Die Heileurythmie versucht, körperliche Einseitigkeiten und Entwicklungsstörungen durch heilende Bewegungen auszugleichen und Krankheitsprozessen entgegenzuwirken; physische Verhärtungen können wieder in Fluß gebracht und labile körperliche Strukturen gekräftigt werden. Es zeigt sich, dass sich Heileurythmie daher besonders auch bei Kindern mit Behinderungen therapeutisch einsetzen lässt. Die Autoren beschreiben die Möglichkeiten der Anwendung heileurythmischer Übungen in der anthroposophischen Heilpädagogik und ihre Bedeutung. Einen Schwerpunkt bilden die medizinisch-heilpädagogischen Fallbeschreibungen, die im Einzelfall die Wirkungen dieser Übungen bei bestimmten Krankheitsbildern untersuchen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.04.2017
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