Angebote zu "Elternschaft" (15 Treffer)

eBook Elternschaft bei geistiger Behinderung
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Paedagogik - Heilpaedagogik, Sonderpaedagogik, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universitaet Giessen, 129 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Elternschaft von Mens

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 19.06.2017
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Hermes, Gisaela: Behinderung und Elternschaft l...
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Eine Studie zum Unterstützungsbedarf körper- und sinnesbehinderter Eltern in Deutschland. 1., Aufl.

Anbieter: eBook.de
Stand: 09.04.2017
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Basiswissen Sonderpädagogik Band 1-5 - Paket
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Das Basiswissen Sonderpädagogik ist in den Bänden dieser Buchreihe nach Lebensphasen und Lebensbereichen strukturiert. Jeweils soll dabei die gesamte Breite der Behinderungen und Benachteiligungen berücksichtigt werden, wobei diesbezüglich je nach Fragestellung teilweise auch Schwerpunkte gesetzt werden. Fünf Lebensphasen und -bereiche werden thematisiert: · Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen sind Thema von Band 1. Auf Basis einer grundsätzlichen Erörterung der aktuell sehr dynamischen Entwicklung in diesem Bereich, der gesetzlichen Regelungen und organisatorischen Weichenstellungen werden hier Problemstellungen, Möglichkeiten der Beratung, medizinische Maßnahmen, pädagogische Konzepte, häusliche Förderung sowie Hilfen für Eltern und Familien vorgestellt und diskutiert. · Schulische Förderung bei Behinderungen und Benachteiligungen findet sich, als klassische sonderpädagogische Thematik, in Band 2. Nach einem historischen Überblick werden spezifische schulische Organisationsformen, Möglichkeiten der integrierten Förderung, Diagnostik, pädagogische und didaktische Theorien und Konzepte, die Gestaltung unterschiedlicher institutioneller Übergänge sowie Fragen der Kooperation betrachtet. · Auch Band 3 fokussiert auf Kindheit und Jugend und setzt sich mit einer häufig zu sehr am Rande stehenden Frage auseinander: der Förderung privater Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Kindes- und Jugendalter. Themen sind Freizeiterziehung, Wohn- und Lebensformen, sozialpädagogische Angebote, familienunterstützende Ansätze, sexualpädagogische Konzepte, Gesundheitsförderung, Medienerziehung und technische Hilfen. · Nach der Schule ist, in den letzten Jahren verstärkt, die Problemstellung der Integration in Arbeit und Beruf bei Behinderungen und Benachteiligungen in den Blick der sonderpädagogischen Diskussion geraten. In Band 4 werden zunächst zentrale Institutionen mit entsprechendem gesellschaftlichen Auftrag vorgestellt: Integrationsfachdienste, Werkstätten für behinderte Menschen, Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke und überbetriebliche Einrichtungen. Des Weiteren werden Bemühungen um schulische und nachschulische Berufsvorbereitung, Maßnahmen der beruflichen Bildung, berufspädagogische Konzepte, Trends, Projekte und empirische Forschung diskutiert nicht ohne abschließend einen Blick auf ein mögliches Leben ohne Erwerbsarbeit zu werfen. · Die Frage der Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Erwachsenenalter und Alter, wie sie in Band 5 aufgeworfen wird, fand bislang in der sonderpädagogischen Diskussion recht wenig Beachtung. Erst in den vergangenen Jahren sind vereinzelte Bemühungen erkennbar, Sonderpädagogik als vollständig lebensspannenbezogene Disziplin zu verstehen. Erwachsenen- und Altenbildung, Assistenz, Lebenswelt- und Biografieorientierung, politische Beteiligung von erwachsenen und älteren Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen, die Frage ihrer Elternschaft sowie mögliche sozial-geragogische Hilfen werden in diesem Band erörtert.Das Basiswissen Sonderpädagogik ist in den Bänden dieser Buchreihe nach Lebensphasen und Lebensbereichen strukturiert. Jeweils soll dabei die gesamte Breite der Behinderungen und Benachteiligungen berücksichtigt werden, wobei diesbezüglich je nach Fragestellung teilweise auch Schwerpunkte geSetzt werden. Fünf Lebensphasen und -bereiche werden thematisiert: · Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen sind Thema von Band 1. Auf Basis einer grundsätzlichen Erörterung der aktuell sehr dynamischen Entwicklung in diesem Bereich, der geSetzlichen Regelungen und organisatorischen Weichenstellungen werden hier Problemstellungen, Möglichkeiten der Beratung, medizinische Maßnahmen, pädagogische Konzepte, häusliche Förderung sowie Hilfen für Eltern und Familien vorgestellt und diskutiert. · Schulische Förderung bei Behinderungen und Benachteiligungen findet sich, als klassische sonderpädagogische Thematik, in Band 2. Nach einem historischen Überblick werden spezifische schulische Organisationsformen, Möglichkeiten der integrierten Förderung, Diagnostik, pädagogische und didaktische Theorien und Konzepte, die Gestaltung unterschiedlicher institutioneller Übergänge sowie Fragen der Kooperation betrachtet. · Auch Band 3 fokussiert auf Kindheit und Jugend und Setzt sich mit einer häufig zu sehr am Rande stehenden Frage auseinander: der Förderung

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Stand: 11.04.2017
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Basiswissen Sonderpädagogik Band 1-5 - Paket
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Das Basiswissen Sonderpädagogik ist in den Bänden dieser Buchreihe nach Lebensphasen und Lebensbereichen strukturiert. Jeweils soll dabei die gesamte Breite der Behinderungen und Benachteiligungen berücksichtigt werden, wobei diesbezüglich je nach Fragestellung teilweise auch Schwerpunkte gesetzt werden. Fünf Lebensphasen und -bereiche werden thematisiert: · Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen sind Thema von Band 1. Auf Basis einer grundsätzlichen Erörterung der aktuell sehr dynamischen Entwicklung in diesem Bereich, der gesetzlichen Regelungen und organisatorischen Weichenstellungen werden hier Problemstellungen, Möglichkeiten der Beratung, medizinische Maßnahmen, pädagogische Konzepte, häusliche Förderung sowie Hilfen für Eltern und Familien vorgestellt und diskutiert. · Schulische Förderung bei Behinderungen und Benachteiligungen findet sich, als klassische sonderpädagogische Thematik, in Band 2. Nach einem historischen Überblick werden spezifische schulische Organisationsformen, Möglichkeiten der integrierten Förderung, Diagnostik, pädagogische und didaktische Theorien und Konzepte, die Gestaltung unterschiedlicher institutioneller Übergänge sowie Fragen der Kooperation betrachtet. · Auch Band 3 fokussiert auf Kindheit und Jugend und setzt sich mit einer häufig zu sehr am Rande stehenden Frage auseinander: der Förderung privater Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Kindes- und Jugendalter. Themen sind Freizeiterziehung, Wohn- und Lebensformen, sozialpädagogische Angebote, familienunterstützende Ansätze, sexualpädagogische Konzepte, Gesundheitsförderung, Medienerziehung und technische Hilfen. · Nach der Schule ist, in den letzten Jahren verstärkt, die Problemstellung der Integration in Arbeit und Beruf bei Behinderungen und Benachteiligungen in den Blick der sonderpädagogischen Diskussion geraten. In Band 4 werden zunächst zentrale Institutionen mit entsprechendem gesellschaftlichen Auftrag vorgestellt: Integrationsfachdienste, Werkstätten für behinderte Menschen, Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke und überbetriebliche Einrichtungen. Des Weiteren werden Bemühungen um schulische und nachschulische Berufsvorbereitung, Maßnahmen der beruflichen Bildung, berufspädagogische Konzepte, Trends, Projekte und empirische Forschung diskutiert nicht ohne abschließend einen Blick auf ein mögliches Leben ohne Erwerbsarbeit zu werfen. · Die Frage der Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Erwachsenenalter und Alter, wie sie in Band 5 aufgeworfen wird, fand bislang in der sonderpädagogischen Diskussion recht wenig Beachtung. Erst in den vergangenen Jahren sind vereinzelte Bemühungen erkennbar, Sonderpädagogik als vollständig lebensspannenbezogene Disziplin zu verstehen. Erwachsenen- und Altenbildung, Assistenz, Lebenswelt- und Biografieorientierung, politische Beteiligung von erwachsenen und älteren Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen, die Frage ihrer Elternschaft sowie mögliche sozial-geragogische Hilfen werden in diesem Band erörtert.Das Basiswissen Sonderpädagogik ist in den Bänden dieser Buchreihe nach Lebensphasen und Lebensbereichen strukturiert. Jeweils soll dabei die gesamte Breite der Behinderungen und Benachteiligungen berücksichtigt werden, wobei diesbezüglich je nach Fragestellung teilweise auch Schwerpunkte geSetzt werden. Fünf Lebensphasen und -bereiche werden thematisiert: · Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen sind Thema von Band 1. Auf Basis einer grundsätzlichen Erörterung der aktuell sehr dynamischen Entwicklung in diesem Bereich, der geSetzlichen Regelungen und organisatorischen Weichenstellungen werden hier Problemstellungen, Möglichkeiten der Beratung, medizinische Maßnahmen, pädagogische Konzepte, häusliche Förderung sowie Hilfen für Eltern und Familien vorgestellt und diskutiert. · Schulische Förderung bei Behinderungen und Benachteiligungen findet sich, als klassische sonderpädagogische Thematik, in Band 2. Nach einem historischen Überblick werden spezifische schulische Organisationsformen, Möglichkeiten der integrierten Förderung, Diagnostik, pädagogische und didaktische Theorien und Konzepte, die Gestaltung unterschiedlicher institutioneller Übergänge sowie Fragen der Kooperation betrachtet. · Auch Band 3 fokussiert auf Kindheit und Jugend und Setzt sich mit einer häufig zu sehr am Rande stehenden Frage auseinander: der Förderung

Anbieter: buch.de
Stand: 11.04.2017
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Familie leben trotz intellektueller Beeinträcht...
22,00 € *
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Das Projekt ´´Begleitete Elternschaft´´ gibt intellektuell beeinträchtigten Eltern die Chance, ein realistisches Familienleben zu gestalten, welches das Wohl des Kindes sicherstellt. Ziel des Dortmunder Modells ist der Aufbau sowie die konzeptionelle und methodische Weiterentwicklung eines ambulanten Unterstützungsangebots für intellektuell beeinträchtigte Eltern und ihre Kinder. Das Buch enthält u.a. Kriterien und Leitlinien der Hilfeplanung für die in der Unterstützung arbeitenden Fachkräfte und Angehörigen. Fazit: Ein hilfreiches Buch nicht nur für PraktikerInnen in der Behindertenarbeit und Angehörige.

Anbieter: Bol.de
Stand: 19.05.2017
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Familie leben trotz intellektueller Beeinträcht...
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Das Projekt ´´Begleitete Elternschaft´´ gibt intellektuell beeinträchtigten Eltern die Chance, ein realistisches Familienleben zu gestalten, welches das Wohl des Kindes sicherstellt. Ziel des Dortmunder Modells ist der Aufbau sowie die konzeptionelle und methodische Weiterentwicklung eines ambulanten Unterstützungsangebots für intellektuell beeinträchtigte Eltern und ihre Kinder. Das Buch enthält u.a. Kriterien und Leitlinien der Hilfeplanung für die in der Unterstützung arbeitenden Fachkräfte und Angehörigen. Fazit: Ein hilfreiches Buch nicht nur für PraktikerInnen in der Behindertenarbeit und Angehörige.

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Stand: 19.05.2017
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Kreisz, Linda: Wenn Mama und Papa anders sind
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Sozialethische Betrachtung der Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung. 1., Aufl.

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Stand: 30.04.2017
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Wenn Mama und Papa anders sind
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Die Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung gehört selbst in der Behindertenhilfe zu den Tabuthemen. Familien und Betreuungspersonen lehnen eine Elternschaft aufgrund von Vorurteilen und Uninformiertheit häufig ab. Doch kann und sollte Menschen mit geistiger Behinderung eine Elternschaft untersagt werden? Welche Probleme und Risiken können sich für die Kinder aus der Behinderung der Eltern ergeben? Ist eine pädagogische/institutionelle Begleitung der Familien notwendig und wie kann diese inhaltlich gestaltet werden? Linda Kreisz beantwortet diese Fragen und klärt, welche Voraussetzungen für eine gelingende Elternschaft gegeben sein müssen. Hierbei wird auch die Lebenssituation der Kinder betrachtet. Ein Leitfaden fasst die wichtigsten Informationen bezüglich einer Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung zusammen und kann Mitarbeitern der Behindertenhilfe helfen, beim Kinderwunsch oder einer ungeplanten Schwangerschaft das weitere Vorgehen zu planen.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.04.2017
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Wenn Mama und Papa anders sind
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Die Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung gehört selbst in der Behindertenhilfe zu den Tabuthemen. Familien und Betreuungspersonen lehnen eine Elternschaft aufgrund von Vorurteilen und Uninformiertheit häufig ab. Doch kann und sollte Menschen mit geistiger Behinderung eine Elternschaft untersagt werden? Welche Probleme und Risiken können sich für die Kinder aus der Behinderung der Eltern ergeben? Ist eine pädagogische/institutionelle Begleitung der Familien notwendig und wie kann diese inhaltlich gestaltet werden? Linda Kreisz beantwortet diese Fragen und klärt, welche Voraussetzungen für eine gelingende Elternschaft gegeben sein müssen. Hierbei wird auch die Lebenssituation der Kinder betrachtet. Ein Leitfaden fasst die wichtigsten Informationen bezüglich einer Elternschaft von Menschen mit geistiger Behinderung zusammen und kann Mitarbeitern der Behindertenhilfe helfen, beim Kinderwunsch oder einer ungeplanten Schwangerschaft das weitere Vorgehen zu planen.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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eBook Partnerschaft, Kinderwunsch und sexueller...
16,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Paedagogik - Heilpaedagogik, Sonderpaedagogik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Text behandelt Partnerschaft, Elternschaft und Kinderwunsch in Beziehungen, in denen geistige Behinderung involviert ist und o

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 19.06.2017
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