Angebote zu "Erwachsenenbildung" (5 Treffer)

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Erwachsenenbildung und Behinderung
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Das vorliegende Buch bietet eine Grundlegung zur Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung bei Menschen, die als lern-, geistig oder mehrfachbehindert gelten. Es stellt eine richtungsweisende und vor allem auch praktisch dienliche Orientierungshilfe für alle Personen dar, die in der Erwachsenenarbeit mit behinderten Menschen tätig sein möchten oder tätig sind. Aus dem Inhalt: Grundzüge der allgemeinen Erwachsenenbildung und ihre Bedeutung für die Arbeit mit behinderten Menschen - Historische Entwicklung, Konzeption und aktuelle Tendenzen der Erwachsenenbildung mit behinderten Menschen - Didaktische und methodische Grundlagen - Ausgewählte Schwerpunkte und Beispiele für die Praxis: Arbeitsbezogene Weiterbildung - Persönliche Zukunftsplanung - Soziales und problemlösungsorientiertes Lernen - Erwachsenenbildung mit geistig schwerstbehinderten Menschen am Beispiel eines ´´Fahrradprojekts´´ und einer Einzelarbeit im ästhetischen Bereich - Special LoveTalks, ein sexualpädagogisches Begleitprogramm - Alphabetisierungsmethoden - Integrative Erwachsenenbildung (ein Gastbeitrag von Christian Lindmeier) - Erwachsenenbildung als Selbstbildung, ein Bericht einer ´´Selbstvertretungsgruppe´´ - Bildung für alle, eine Galerie an Ideen und Informationen aus dem Markt der Möglichkeiten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Inklusion - Gemeinsam Lernen 3/2017
12,80 € *
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In diesem Heft mit dem Schwerpunktthema Inklusion ist unschwer zu erkennen, woran die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in den Ländern der Bundesrepublik zu scheitern droht. Außer in den Ländern Bremen und Schleswig-Holstein gibt es keinen Rückbau des Sonderschulsystems. Das allgemeine Sekundarschulsystem bleibt erhalten, das Sonderschulsystem steht daneben. War das mit der Behindertenrechtskonvention gemeint? Neben den strukturellen Sackgassen gibt es bei den Lehrkräften nahezu unisono die Meinung, dass den Schulen bei der Umsetzung der Inklusion die nötige materielle und personelle Unterstützung verweigert werde. Dies macht den inkludierenden Unterricht zu einer erheblichen Belastung und führt nicht nur bei den alleine gelassenen Fachlehrer/-innen zur Ablehnung dieser Anforderung. In diesem Themenheft werden die Ursachen benannt, an denen Inklusion scheitert. Der Bildungsforscher Klaus Klemm resümiert: Auch nach sieben Jahren ist Deutschland weit davon entfernt, das Inklusionsziel der UN-Konvention zu erfüllen. Der aktuelle Dokumentarfilm Ich. Du. Inklusion zeigt Inklusion in Uedem, NRW. Heile Welt, fast alle Kinder aus der bürgerlichen Mitte, alle sprechen Deutsch, die Lehrer sind erfahren, kompetent, engagiert. Die meisten Eltern wollen Inklusion. Alle Angaben hier stammen aus einem Interview des Filmautors Thomas Binn (Spiegel online). Er sagt: Ich habe mir bewusst eine Schule ausgesucht, die nicht in einem sozialen Brennpunkt liegt. 22 Kinder, darunter sieben mit Förderbedarf, eins auf dem Entwicklungsstand eines Dreijährigen. Die Klassenlehrerin ist meistens alleine in der Klasse, eine Sonderpädagogin kommt sieben Stunden in der Woche. Es fehlt an Personal, Räumen, Material, Zeit. Das Fazit des Autors: Die Kinder kommen zu kurz. Das ist ein Bericht aus der Wirklichkeit. Fast hat man den Eindruck, dass die Praxisberichte in diesem Thementeil aus einer anderen Welt stammen. Robert Benckert ist Vater zweier schulpflichtiger Töchter und engagiert sich im Vorstand von Eine Schule für Alle Bremen e.?V. und beim Zentralelternbeirat Bremen als Fachvorstand Sonderpädagogik. Prof. Dr. Ewald Feyerer ist Professor am Institut Inkusive Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule OÖ in Linz. Uwe Gehrmann ist Schulleiter der IGS Nordend (Mitglied im Modellschulnetzwerk für Kinderrechte Hessen) und war Planungsgruppenleiter der neuen IGS Süd in Frankfurt am Main. Elke Gerdes ist Vorsitzende des Vereins Eine Schule für Alle Bremen e.?V.. Die Dipl.-Kulturpädagogin arbeitet als Bildungsreferentin für das Projekt Inklusive Gemeinden im niedersächsischen Umland von Bremen. Sabine Henseler ist seit 2012 Lehrerin an der Gesamtschule Lohmar und dort in Arbeitskreisen sowie der Steuergruppe der Schule in der Entwicklung einer Schule für ALLE aktiv. Schwerpunkt ihrer Arbeit: Lernarrangements für Vielfalt in Lernzeiten gestalten Elke Hilliger ist die Schulleiterin, Stefanie Renzel, Eva Standfest, Stefan Beckmann und Birgit Dahle-Ernst sind Förderschullehrkräfte an der Reformschule Kassel. Jörg Jakobi ist seit 1985 im Schuldienst (Förderschulen) und seit 2000 im Gemeinsamen Unterricht tätig. Er hat Lehraufträge an der Universität Halle-Wittenberg, ist in der Erwachsenenbildung tätig und stellv. Landesvorsitzender des vds (Verband Sonderpädagogik e.?V.). Prof. em. Dr. Hans-Günter Rolff war einer der Gründer der GGG 1969 in Dortmund und Mitglied des Experimentalausschusses des Deutschen Bildungsrats, der die Gesamtschulempfehlung erarbeitet hat. Martina Schalles ist Lehrerin an der Reformschule Kassel. Brigitte Schumann war Gymnasiallehrerin und Bildungspolitikerin in NRW. Sie arbeitet als freie Bildungsjournalistin. Antje-Angela Uibel ist seit 1992 an der Waldhofschule in Templin tätig. Seit 2010 ist sie Schulleiterin der Integrativen Waldhofschule mit angegliederten Ober- und Werkstufenklassen für Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Emanzipation in der politischen Bildung - Theor...
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Das Spektrum politischer Bildung ist ebenso weit gefächert wie umstritten. Im vorliegenden Sammelband werden Theorien, Konzepte und Möglichkeiten unter dem Blickwinkel einer zugleich möglichen und doch verstellten Emanzipation diskutiert. Exemplarisch werden in Einführungen und Darstellungen unterschiedliche Felder außerschulischer politischer Bildungsarbeit vorgestellt. Basale Fragen eines kritischen Bildungsbegriffs werden ebenso erörtert wie konkrete Fall- und Methodendarstellungen. Die Einheit der Beiträge in ihren unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen wird in der Idee gewahrt, unterschiedliche Elemente einer emanzipatorischen politischen Bildungsarbeit herauszuarbeiten, die die Möglichkeiten einer versöhnten Gesellschaft stets mitdenken. I. Niowe Bark, M.A. Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Philosophie und Soziologie, Doktorandin der Literaturwissenschaft. Dozentin für Seminare in der politischen Jugendbildungsarbeit seit 2003, u.a. für die Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein. Sebastian Bischoff, Promoviert über rassistische Feindbildproduktion im Deutschen Kaiserreich. Aktiv in der politischen sowie in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit, im Organisations-Team des Zentralen Arbeitskreis des Ver.di-Bundesvorstandes Offensiv gegen Rassismus und Rechtsextremismus und Koordinator des Zentralen Arbeitskreis Anti-Rassismus des Ver.di-Bundesjugendvorstandes. Ehem. wissenschaftlicher Mitarbeiter im Europäischen Parlament. Letzte Veröffentlichung: Chinesenpest in Ostpreußen: Wie die Sozialdemokraten bei den Hottentotten-Wahlen 1907 in den östlichen Provinzen um Stimmen warben (mit Frank Oliver Sobich). In: U. v. d. Heyden / J. Zeller: Kolonialismus hierzulande. Eine Spurensuche in Deutschland, 2008. Mart Busche, Diplom-Politikwissenschaftler_in, wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in bei Dissens e.V. Berlin im Bereich Gewalt und Männlichkeit(en), z. Z. Koordinator_in des EU-Projekts PeerThink - Fostering intersectional prevention of peer violence (www.peerthink.eu), Feminist_in und DJ_. Bettina Dettendorfer, Diplom-Pädagogin, Schwerpunkt Jugend- und Erwachsenbildung, Diplomarbeit zum Thema Politische Bildung gegen Rassismus und Ausgrenzung - ein Vergleich ausgewählter antirassistischer Trainingsansätze - Schlussfolgerungen für die politische Bildungsarbeit. Bildungsreferentin in der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein. Arbeitsschwerpunkt: Seminare der politischen Bildung mit Kindern und Jugendlichen sowie internationale Jugendbegegnungen. Torsten Feltes, Diplom-Pädagoge, studierte Erziehungswissenschaft an der Universität Flensburg, gegenwärtig Doktorand bei Prof. Dr. Armin Bernhard an der Universität Duisburg-Essen, Titel der Dissertation: Bildungstheoretische und philosophische Voraussetzungen gegenwärtiger empirischer Bildungsforschung. Autor des Buches Nationale Bildungsstandards. Von der Bildungs- zur Leistungspolitik (zusammen mit Marc Paysen), 2005. Pia Garske, Diplom-Politikwissenschaftlerin. Arbeitsschwerpunkte: Postcolonial Studies, Feministische Theorien und Intersektionalität, wozu sie auch im Rahmen ihrer Promotion arbeitet. Gründungsmitglied von reflect! - Assoziation für Politische Bildung und Gesellschaftsforschung. Verschiedene Seminardurchführungen zum Thema Antirassismus. Christian Geißler-Jagodzinski, Lehramt Sonderpädagogik und Politik. Seit 2001 freiberuflicher Referent der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung mit den Schwerpunkten Geschichte des 20. Jahrhunderts, Pädagogik in Gedenkstätten, Bildung gegen Diskriminierung, Menschenrechtsbildung und Methoden der politischen Bildung. Gründungsmitglied Lernen aus der Geschichte e.V. (Berlin). Birgit Halberstadt, Lehramtsstudium Deutsch, Sozialkunde und Geschichte. WenDo Trainerin (Selbstbehauptung/Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen) seit 1985, Mediatorin, Lehrerin der Deutschen Qigong Gesellschaft. Verena Haug, Diplom-Pädagogin. Von 2001-2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Pädagogischen Abteilung des Fritz Bauer Instituts. Seit 2005 Doktorandin am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Frankfurt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Mit Hermann Hesse durchs Tessin - Ein Reisebegl...
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»Nie aber habe ich so schön gewohnt wie im Tessin, und noch keinem meiner Wohnorte bin ich so lange treu geblieben wie dem jetzigen.« Was mit einem Kuraufenthalt 1907 auf dem legendären Monte Verità begann, entwickelte sich zu einer lebenslangen Faszination: 1919 siedelte Hermann Hesse nach Montagnola im Tessin über und lebte dort bis zu seinem Tod 1962. Seiner Begeisterung für diese abwechslungsreiche Seen- und Berglandschaft mit ihren atemberaubenden Ausblicken und ihren pittoresken Dörfern hat er in zahlreichen Erzählungen, Briefen und nicht zuletzt in seinen Aquarellen Ausdruck verliehen. In zehn Spaziergängen führt Regina Bucher, die Direktorin des Hermann Hesse-Museums Montagnola, den Leser auf den Spuren des Autors durch das »Märchentessin«. Regina Bucher (geb. 1957), Hamburgerin, absolvierte ein Studium der Sonderpädagogik an der Universität Hamburg (Lernbehinderten- und Verhaltensgestörtenpädagogik). Zweites Staatsexamen in Berlin (Beamtenlaufbahn als Sonderpädagogin). Lehrtätigkeit u.a. in den Fächern Arbeitslehre, Mathematik und Deutsch; ausserdem in den Bereichen Diagnostik und Lehrerberatung in Berlin und Zürich tätig. Wechsel in die Erwachsenenbildung, Unterrichtstätigkeit in Zürich und Lugano (Deutsch als Fremdsprache). Zweitausbildung zur Tourismusmanagerin an der WBI Akademie in Bad Harzburg. Seit 1996 wohnhaft in Montagnola. Engagiert sich seit 1997 im Museum Hermann Hesse, anfangs im PR-Bereich und für literarische Wanderungen. Seit Oktober 1998 Leiterin des Museums und seit 2000 auch Geschäftsführerin der Fondazione Hermann Hesse Montagnola. Vortragstätigkeit, Herausgeberin und Autorin von Publikationen und Katalogbeiträgen.

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Stand: 07.11.2017
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Verlierer der Inklusion? Eine Positionsanalyse ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,3, Universität zu Köln (Institut für Berufs-, Wirtschafts-, und Sozialpädagogik), Veranstaltung: Innovieren in der beruflichen Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund der anhaltenden Trends des demografischen Wandels und dem sich daraus ergebenen Fachkräftemangel auf dem deutschen Arbeitsmarkt werden fortlaufend Ideen und Konzepte entwickelt, um diesem Verlauf zu begegnen. Im Wesentlichen gibt es zwei Grundformen darauf zu reagieren. Zum einen kann versucht werden, die benötigten Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren, zum anderen kann auf dem inländischen Markt versucht werden, die vorhandene Arbeitskraft effektiver zu integrieren. Abweichend von dem Normalfall der betrieblichen Ausbildung gibt es unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, die berufliche (Erst)Ausbildung auch außerbetrieblich zu absolvieren. Diese Möglichkeit kommt vor allem dann zum Tragen, wenn die Auszubildenden einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben und eine betriebliche Ausbildung wenig erfolgsversprechend scheint. Die Angebote richten sich vor allem an lern-, körper- und geistig behinderte Menschen, aber auch an diejenigen, die durch ihren familiären und sozialen Hintergrund als benachteiligt gelten. Um dieser Zielgruppe dennoch Möglichkeiten der beruflichen (und darüber auch sozialen) Integration zu bieten, widmen sich u.a. Sondereinrichtungen der beruflichen Rehabilitation dieser Menschen. Im Rahmen der beruflichen Erstausbildung und Ersteingliederung gehen auf Grundlage des III. und IX. Sozialgesetzbuches vor allem Berufsbildungswerke (BBW) diesen Aufgaben nach. Seit etwa vier Dekaden ist die berufliche Rehabilitation Teil des Berufsbildungssystems, gerät vor dem Hintergrund der andauernden Inklusionsdebatte in Deutschland nun allerdings ins Wanken. Debatten über das ob der Inklusion sind längst passé, sowohl völker- als auch nationalrechtlich ist das Ziel Inklusion beschlossene Sache. Über den Weg dorthin besteht bislang wenig Einigkeit, es gibt im Wesentlichen zwei Lager. Eines sieht die Inklusion als Ziel, das Andere sieht darin Weg und Ziel. Aufgrund dieser unterschiedlichen Ansichten und der bereits fortgeschrittenen rechtlichen Entwicklung und Konkretisierung von Inklusion stellt sich die Frage, ob und inwieweit Berufsbildungswerke noch eine Daseinsberechtigung haben. Die zu prüfende These der vorliegenden Arbeit lautet, dass die Berufsbildungswerke als Verlierer der Inklusion hervorgehen. Implizit wird damit auch bewusst die Zukunftsfähigkeit dieser Institutionen angezweifelt und dabei auch auf bereits ersichtliche Veränderungen in diesem Umfeld eingegangen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 09.04.2018
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