Angebote zu "Erziehung" (38 Treffer)

Interkulturelle Erziehung
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Interkulturelle Erziehung geht nicht nur von einem Kulturbegriff aus und meint nicht nur die geistige Kultur einer Gesellschaft, sondern auch die Alltagskultur, also den tagtäglichen Umgang der Menschen miteinander. Dabei orientiert sie sich an den universellen Menschenrechten, versucht die Gleichheit aller Menschen und Kulturen anzuerkennen. Der Terminus entwickelte sich aus der Ausländerpädagogik. Einsicht und Erfahrung zeigten, dass ehrenamtliche Bemühungen in Hausaufgabenhilfen keine angemessene Hilfe zur Förderung und Integration ausländischer Kinder darstellte und führte zu Veränderungen in diesem Bereich. Zum einen kam es zu einer Erweiterung des Arbeitsfeldes sowohl im Kindergartensektor als auch im Umgang mit ausländischen Erwachsenen. Zum anderen kam man zu der Erkenntnis, dass Ausländerpädagogik keine Sonderpädagogik für Ausländer sein könne. Vielmehr müsse man sich auch an die Inländer, also die Deutschen wenden, da viele Aufgaben nur im dialogischen Miteinander zu bewältigen wären. Da der Terminus Ausländerpädagogik diese Inhalte nur ungenügend und missverständlich widerspiegelt, werden heute zunehmend die synonymen Begriffe interkulturelle Erziehung und interkulturelle Pädagogik verwendet. Silvana Lehmann (Förderschulpädagogin) wurde 1981 in Thüringen geboren. Ihr Lehramtsstudium an der Universität Erfurt schloss die Autorin 2007 ab. Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in der Arbeit mit Mensch

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Stand: 12.12.2017
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Kooperation - der Schlüssel für Inklusion!? - S...
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Zum Gelingen einer bedarfsgerechten Bildung und Erziehung in inklusiven schulischen Settings ist eine gute und effektive Zusammenarbeit zwischen Regel- und Sonderschullehrern unabdingbar - und zugleich von Hemmnissen unterschiedlicher Art geprägt. Diese Publikation geht aus der Studie »Kooperation zwischen Lehrkräften allgemeiner Schulen und Lehrkräften für Sonderpädagogik« hervor, die von 2013 bis 2016 im Rahmen des Begleitforschungsprojekts »Inklusive Schulentwicklung« durchgeführt wurde und erstmalig Lehrkräfte aller bayerischen inklusiven Settings zum Thema Kooperation im Rahmen von Inklusion befragte. Sie bündelt die Ergebnisse und bietet neben theoretischen Grundlagen und der Klärung wesentlicher Elemente und Voraussetzungen von Kooperation im Unterricht praxisorientierte Hilfen und weiterführende Empfehlungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Lehrkräften, die tagtäglich Ko­operationsarbeit leisten. Gleichzeitig bietet sie Anregungen für ein besseres Gelingen von Kooperation auf der Ebene von Politik und Schulverwaltung. Die Lektüre empfiehlt sich gleichermaßen für Lehrkräfte und Mitarbeiter an allen allgemeinen Schulen sowie an Sonder- bzw. Förderschulen wie für Studierende der Heil- und Sonderpädagogik und des Lehramts an Grund- und Mittelschulen.

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Stand: 07.11.2017
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Menschen mit geistiger Behinderung - Ein Lehrbu...
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Das Standardwerk der Geistigbehindertenpädagogik bezieht sich nicht nur auf unmittelbar Pädagogisches, sondern auch auf psychologische, medizinische, anthropologische und ethische Fragestellungen, die für die pädagogische Praxis relevant sind. Otto Speck stellt in der Neuauflage die Diskussion um die UN-Behindertenrechtskonvention dar und entwirft ein differenziertes Modell schulischer Inklusion. Dieses heilpädagogische Lehrbuch, mit einer Gesamtauflage von über 35.000 Exemplaren, ist ein richtungsweisendes Grundlagenwerk für alle Berufsgruppen, die in den verschiedensten pädagogischen und sozialen Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten. Für die 12. Auflage wurde das Buch durchgängig überarbeitet und um das Thema Präimplantationsdiagnostik ergänzt Prof. Dr. Otto Speck ist emeritierter Ordinarius für Sonderpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

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Stand: 12.12.2017
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Erziehung und Bildung in der Sonder- und Heilpä...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2, Universität Wien (Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Heilpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie beschreibt Ulrich Bleidick in seinem Werk Pädagogik der Behinderten (1983) das Verständnis und Verhältnis von Erziehung und Bildung und inwiefern können Unterschiede oder Gemeinsamkeiten zum aktuellen Verständnis identifiziert werden? Zur Bearbeitung dieser Forschungsfrage wird die Methode der hermeneutischen Literaturanalyse verwendet. Mithilfe dieser kann ein Überblick über den aktuellen Wissens- und Forschungsstand gegeben werden. Zu Erziehung und Bildung gibt es viele unterschiedliche Definitionen. Auch gehören sie zu den zentralen Grundbegriffen der Erziehungswissenschaft und der Sonder- und Heilpädagogik. Werden nun eine Reihe pädagogischer Werke betrachtet, welche im Wesentlichen von der Erziehung und Bildung bei Menschen mit Behinderung handeln, so kann festgestellt werden, dass sich das Verhältnis beziehungsweise das Verständnis im Laufe der Begriffsentwicklung verändert hat. So begründet Horlacher den Begriffswandel in der Pädagogik damit, dass sie (die Pädagogik) Bezeichnungen bevorzugt, welche sich relativ einfach an sich verändernde historische, gesellschaftliche und soziale Bedingungen anpassen lassen (Horlacher 2011, 102). Im Rahmen dieser Arbeit besteht das Erkenntnisinteresse nun darin, den Wandel um das Verhältnis und Verständnis von Erziehung und Bildung in der Sonder- und Heilpädagogik zu ergründen. Hierfür wird speziell auf das Werk Pädagogik der Behinderten - Grundzüge einer Theorie der Erziehung behinderter Kinder und Jugendliche von Ulrich Bleidick aus dem Jahre 1983 Bezug genommen. Dieses gilt in der Heilpädagogik als grundlegendes Werk des Fachgebietes.

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Stand: 12.12.2017
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Kindliche Aggressivität - Theorie und Praxis de...
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Hartwig Röhm setzt sich mit der Aggressionsforschung auseinander. Dazu gehören u. a. die Theorien Freuds und Mitscherlichs ebenso wie die von Konrad Lorenz und Hans Zulliger. Darüber hinaus untersucht er die Möglichkeit der Anwendung der Theorien auf die Praxis konfliktlösender Erziehung aller Altersstufen - von der ersten Trotzreaktion des Kleinkindes bis zur pubertären Widerspenstigkeit. Aber Erziehung ist für Röhm nicht zuletzt auch Selbsterziehung des Erziehers. Darum ist sein Beitrag zum Problem der Aggression bei Kindern gleichzeitig auch eine Untersuchung der Aggression des Erziehers. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.) Hartwig Röhm, geb. 1941, studierte Psychologie in Tübingen und Sonderpädagogik in Reutlingen mit dem Diplomabschluß in Psychologie. Nach der 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Sonderschulen arbeitete er bei einer Erziehungsberatungsstelle und anschließend als Sonderschullehrer. Von 1970-1973 war er wissenschaftlicher Assistent an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Institut für Sonderpädagogik, später Professor an der Fachhochschule für Sozialwesen in Mannheim.

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Stand: 07.11.2017
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Diskrepanzen zwischen Erziehen und Strafen im J...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Forensische Psychologie, Strafvollzug, Note: 2,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Vollzug des Jugendarrests soll das Ehrgefühl des Jugendlichen wecken und ihm eindringlich zum Bewußtsein bringen, daß er für das von ihm begangene Unrecht einzustehen hat. Der Vollzug des Jugendarrests soll erzieherisch gestaltet werden. Er soll dem Jugendlichen helfen, die Schwierigkeiten zu bewältigen, die zur Begehung der Straftat beigetragen haben. §90 Abs.1 JGG In dieser Arbeit werde ich mich mit der Frage beschäftigen, in wieweit eine Institution wie der Jugendvollzug erzieherisch gestaltet werden kann, so dass auch die Anforderung im §90 Abs.1 des Jugendgerichtsgesetzes erfüllt werden kann. Es geht um die Diskussion der Tauglichkeit des pädagogischen Handelns in der Jugendvollzugsanstalt und um die damit zusammenhängenden Diskrepanzen zwischen Strafen und Erziehen. Da der Jugendvollzug schon immer den Charakter den Strafens und des totalitären Klimas hatte und hat, ist es fraglich ob pädagogische Initiativen generell eine Chance und Aussicht auf eine Förderung zum gesetzeskonformen Leben und zur Resozialisierung bieten und den Strafgedanken in diesem Kontext verdrängen. Um diesen Fragen etwas Antwort geben zu können, werde ich zunächst allgemeine Informationen zum Thema Straffälligkeit geben. Hierbei werde ich die Bereiche der Kriminalität und Jugenddelinquenz in Deutschland anschneiden. Im weiteren Verlauf werde ich zum Spannungsverhältnis Erziehung und Strafe kommen und einen Einblick in das pädagogische Geschehen bzw. die Bedingungen des pädagogischen Handelns im Kontext der Jugendvollzugsanstalt bieten. Damit gehen auch die Möglichkeiten und Grenzen des pädagogischen Handelns einher. Diese Arbeit wird zusammenfassend und mit einem Ausblick abgeschlossen - hier wird deutlich werden, ob das pädagogische Handeln in der JVA erfolgreich sein kann und wie sich die geforderte erzieherische Gestaltung auf Institution und Klientel auswirkt.

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Stand: 12.12.2017
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Zu Wort kommen - Narration als Zugang zum Thema...
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Inklusion als Aufgabe des Zusammenlebens und -lernens von Menschen verschiedener Fähigkeiten, Kulturen, Geschlechtern, Religionen u.a. wird häufig aus der Außenperspektive untersucht, d.h. hinsichtlich struktureller Vorgaben, Bedingungen und Zielen. Narration als Schlüssel zur Inklusionsthematik lässt dagegen die beteiligten Personen selbst zu Wort kommen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene entfalten Selbstdarstellungen, die in Auseinandersetzung mit Menschen, Texten, Orten und Metaphern ihre Geschichte erzählen. Durch die Konfrontation der großen Erzählungen, wie denen der Religionen und Kulturen, mit den kleinen Erzählungen des Alltags werden so individuell gestaltete und geprägte Zugehörigkeiten bzw. Ausschlüsse sichtbar. Religionspädagogische, heil- und sonderpädagogische, erziehungs- und kunstwissenschaftliche sowie politikdidaktische Perspektiven fokussieren das zentrale inklusive Bildungsziel, verschiedene Weltsichten und Sprachformen sowie deren Interpretationen unterscheiden und für eigene Worte gebrauchen zu lernen. Dr. Katharina Kammeyer, Bergische Universität Wuppertal. Prof. Dr. Bert Roebben, TU Dortmund. Dr. Britta Baumert, Phoenix-Gymnasium Dortmund.

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Stand: 07.11.2017
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Zu Wort kommen - Narration als Zugang zum Thema...
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Inklusion als Aufgabe des Zusammenlebens und -lernens von Menschen verschiedener Fähigkeiten, Kulturen, Geschlechtern, Religionen u.a. wird häufig aus der Außenperspektive untersucht, d.h. hinsichtlich struktureller Vorgaben, Bedingungen und Zielen. Narration als Schlüssel zur Inklusionsthematik lässt dagegen die beteiligten Personen selbst zu Wort kommen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene entfalten Selbstdarstellungen, die in Auseinandersetzung mit Menschen, Texten, Orten und Metaphern ihre Geschichte erzählen. Durch die Konfrontation der großen Erzählungen, wie denen der Religionen und Kulturen, mit den kleinen Erzählungen des Alltags werden so individuell gestaltete und geprägte Zugehörigkeiten bzw. Ausschlüsse sichtbar. Religionspädagogische, heil- und sonderpädagogische, erziehungs- und kunstwissenschaftliche sowie politikdidaktische Perspektiven fokussieren das zentrale inklusive Bildungsziel, verschiedene Weltsichten und Sprachformen sowie deren Interpretationen unterscheiden und für eigene Worte gebrauchen zu lernen. Dr. Katharina Kammeyer, Bergische Universität Wuppertal. Prof. Dr. Bert Roebben, TU Dortmund. Dr. Britta Baumert, Phoenix-Gymnasium Dortmund.

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Stand: 07.11.2017
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Durch Fremdhilfe zur Selbsthilfe. Die Bedeutung...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,2, Karl-Franzens-Universität Graz (Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen zählen zu einer sozialen Randgruppe unserer leistungsstarken Gesellschaft. Betroffene Personen, wie auch deren Angehörige, leiden nicht nur unter psychischen Symptomen und Störungen an sich, sondern insbesondere an deren Auswirkungen und Folgen in Bezug auf resultierende Einschränkungen in Lebensbereichen wie Wohnen, Arbeit, Beschäftigung, Freizeit und Pflege sozialer Kontakte. Im Hauptaugenmerk dieser Bachelorarbeit liegt die Frage, wie es möglich ist, trotz psychischer Einschränkungen ein erfülltes Leben führen zu können und welche Rolle Betreuungspersonen - ganz nach dem Motto mittels Fremdhilfe zur Selbsthilfe - zur Selbstbefähigung von psychisch beeinträchtigten Personen einnehmen. Im Zuge dessen wird die Frage erarbeitet, was unter psychischen Beeinträchtigungen - insbesondere mit einem chronischen Krankheitsverlauf - verstanden wird und in welcher Form sich diese ausdrücken können. Weiters soll auch geklärt werden, was unter Sozialpsychiatrie verstanden wird und welche sozialpsychiatrischen Leistungsangebote in der Steiermark zur Verfügung stehen, um einerseits psychische Erkrankungen zu behandeln, aber auch gemeindenahe gesellschaftliche Integration trotz spezifischer Einschränkungen zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang sollen bezüglich gesellschaftlicher Integration auch Selbshilfekonzepte wie Recovery, Empowerment, Salutogenese sowie Gemeinwesenarbeit als wesentliche Leistungsdimension sozialpsychiatrischer Arbeit vorgestellt werden. Schlussendlich wird im letzten großen Teil meiner Bachelorarbeit die Methodik der intensiven Beziehungsarbeit zwischen Klientinnen/Klienten und betreuenden Personen veranschaulicht werden, um Selbsthilfe überhaupt erst zu ermöglichen.

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Stand: 23.01.2018
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Bilinguale Frühförderung von hörgeschädigten Ki...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Erziehung- und Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Sozial- und Rehabilitationspädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee, eine Arbeit über die Personengruppe der Hörgeschädigten zu schreiben, kam mir, als ich zur Vorbereitung auf eine mündliche Studienleistung in einem Seminar über unterstützte Kommunikation eine Gruppe Gehörloser besuchte, um Eindrücke und Informationen direkt von Betroffenen zu sammeln. Als ich darüber nachdachte, wie ungewohnt es für mich ist, als einziger, die Sprache der Anwesenden nicht zu verstehen (dort wurde gebärdet), wurde mir erst bewusst, dass dieser Zustand für die Menschen im Raum Alltag sein muss, da schließlich die Mehrheit der lautsprachlich kommunizierenden Menschen keine Gebärdensprache beherrscht. Lediglich durch einen Dolmetscher konnte ich mich unterhalten, bis schließlich einer der Gehörlosen anfing, sich mir per Lautsprache mitzuteilen. Damit fing ich an, mich für die vorliegende Arbeit in das Themenfeld der Hörgeschädigten/-pädagogik einzulesen, um mir ein Bild zu verschaffen. Dass dieses Themenfeld so komplex ist, wie es sich schließlich darstellte, hätte ich nicht erahnt. Tatsächlich liest man in diesem Themenbereich oft sehr ähnliche Fragestellungen, wie ich sie mir selbst stellte. Die Möglichkeiten des Lautspracherwerbs für gehörlose Menschen haben sich in den letzten Jahren durch technische/medizinische Fortschritte stetig verbessert. Auf den ersten Blick, liest sich das als sehr positive Entwicklung, da man automatisch davon ausgeht, dass Menschen sich mit Lautsprache besser in der Gesellschaft bewegen können, als mit Gebärden. Dennoch begegneten mir in vielen Texten immer wieder Aussagen, die darauf hindeuten, dass Gebärdensprache deswegen nicht ausgeschlossen werden soll und durchaus hilfreich für die Entwicklung gehörloser Menschen sein kann. Sind das nun zwei Förderwege? Gebärden, oder Lautsprache? Warum nicht einfach beides? Da im Studiengang der Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Begriff Inklusion gern und häufig benutzt wird, dachte ich mir, ich versuche auch darauf Bezug zu nehmen. Denn was spricht auf den ersten Blick nicht mehr für Inklusion, als die Förderung einer Sprache, die die Mehrheit spricht? Da sich der natürliche Spracherwerb einer Erstsprache in frühen Kindesjahren vollzieht, will ich meinen Fokus auf diesen vorschulischen Lebensabschnitt legen.

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Stand: 07.11.2017
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