Angebote zu "Familie" (176 Treffer)

Einzelfallhilfe in Familien mit geistig behinde...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Architektur Umwelt Gesellschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Bei den meisten von uns löst trotz der in Teilen inzwischen relativ weit gediehenen Integration behinderter Menschen bereits der Begriff der geistigen Behinderung Unbehagen und Unsicherheit aus. Dabei unterscheidet sich offensichtlich die Qualität von Förderung und Integration zwischen körperlich, geistig und seelisch behinderten Menschen immens, wenn wir uns das häufig formulierte Argument der geringen Leistungsfähigkeit geistig Behinderter vergegenwärtigen. Leistungsfähigkeit wird hier fast ausschließlich in Verbindung mit Lernleistung gesehen. Nicht zuletzt die vorrangig bestehende Assoziation von Förderung und Integration mit dem Thema Schule widerspiegelt die tiefe Spaltung zwischen emotionalen, sozialen und kognitiven Förder- und Integrationsstrategien zuungunsten geistig Behinderter. Diese Form von Spaltung setzt sich offenbar auf der wissenschaftlichen und praktischen Ebene fort, wo diese uns dazu bewegt zu glauben, daß schulische Integration geistig Behinderter ausschließlich auf der sozialen, wohl mehr solidarischen Ebene gelingen kann, die geistige Förderung allerdings nur durch eine angeblich effektivere, stark binnendifferenzierte, also detailliert vorausgeplante und verplante schulische Besonderung gelingen könne. Die weitaus effektivere Organisation von Lern- und Lebensraum durch den geistig Behinderten selbst, die sich letztendlich in der Möglichkeit des Behinderten wiederfindet, selbstbestimmt in jedem seiner Entwicklungsabschnitte geeignete soziale und emotionale Beziehungen zu knüpfen, wird meines Erachtens bei den Betroffenen wesentlich behindert. Die schier unüberwindlichen räumlichen und zeitlichen Entwicklungsbarrieren sind nicht selten die eigentliche Ursache für viele Formen emotionaler Behinderungen, die sich in den häufig bei geistig Behinderten auftretenden psychiatrischen Störungen materialisieren und in Folge den Anschein einer im Betroffenen selbst zu suchenden Behinderung erwecken. Behindertsein oder behindert werden ? ist ein wesentlicher Schwerpunkt, der sich wie ein roter Faden durch meine Arbeit zieht. Diese meine Arbeit sollte daher möglichst helfen zu erkennen, dass soziale, emotionale und geistige Förderung nur dann erfolgreich verlaufen werden, wenn diese nicht voneinander getrennt vonstatten gehen. Geistige Förderung, also das Initiieren eines eigenständigen und sich selbsttragenden Lernprozesses beim geistig behinderten Kind - getragen durch Neugier, Ausdauer und Konzentration bei eben diesem Kind - setzt die emotionale und soziale Förderung zwingend voraus. Mögliche behindernde emotionale und soziale innerfamiliäre Lebens- und Lernbedingungen - also der Entwicklungsabschnitt vor dem Einsetzen schulischer Förderung und Integration - scheinen mir daher von vorrangiger Bedeutung für die erfolgreiche Förderung geistig Behinderter zu sein. Das gedankliche und praktische Wiederzusammenführen emotionaler, sozialer (räumlich-zeitlich) und geistiger Förderrichtlinien und die Einsicht in ihr zwingendes Zusammenspiel trägt bereits Ansätze für eine wirklich erfolgreiche Förderung und Integration in sich. Vorwiegend die emotionale und soziale Förderung scheint mir nicht nur Schwerpunkt jedweder Sonderpädagogik zu sein, sondern ist meines Erachtens ebenso aktuell hinsichtlich der vielfältigen, uns umgebenden Formen von Lernbehinderungen und -störungen im Bereich der sogenannten Normalpädagogik . Dieser Perspektivwechsel bei der Förderung (geistig) behinderter Menschen in Praxis und Wissenschaft ermöglicht es uns, die wissenschaftliche Grenzdisziplin Sonderpädagogik als eine entscheidende Wissensquelle neu zu gewichten, die uns allgemeingültige Erkenntnisse für die gesamte Bandbreite der...

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.06.2017
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Der Schock Behinderung. Die Diagnosemitteilung,...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.5, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit setzt sich die Autorin mit der besonderen Situation von Familien mit einem Kind mit Behinderung auseinander. Sie möchte die Veränderungen aufzeigen, die die Geburt eines behinderten Kindes für die Familie mit sich bringt und einen Einblick in den Prozess der Auseinandersetzung mit der Situation geben. Um sich dem Thema zu nähern, beleuchtet sie zunächst die allgemeine Situation der Familie genauer. Neben dem Versuch einer Definition stellt sie in einem historischen Rückblick die Veränderungen der Familienstruktur vom Mittelalter über die Zeit der Industrialisierung bis zur heutigen Familie des 20. Jahrhunderts dar. In Kapitel 2 wird genauer auf das Kind, seine Bedeutung für die Eltern, das Schockerlebnis der Geburt eines behinderten Kindes sowie das gesellschaftliche Bild der Behinderung eingegangen. Anschließend beleuchtet sie die Diagnosemitteilung genauer und geht vor allem auf die Probleme der Mitteilung und die psychische Situation der Eltern ein. In Kapitel 4 wird nach den Auswirkungen, die die Geburt eines behinderten Kindes für die Familie mit sich bringt, gefragt. Neben der Rolle, die das behinderte Kind in der Familie spielen kann, werden noch die Verarbeitungsmöglichkeiten und Chancen, die sich durch das behinderte Kind für die Familienmitglieder ergeben, aufgezeigt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2017
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Familienorientierte Frühförderung von Kindern m...
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Frühförderung im Alltag der Familien Familienorientierung und Lebensweltbezug gelten in der Frühförderung von Kindern mit Behinderung seit längerem als handlungsleitende Konzepte. Beziehungen zwischen Eltern und Kind sollen unterstützt und die Ressourcen der Eltern gestärkt werden. Wie jedoch gelingt es, familienorientierte Prinzipien konsequent in die Praxis zu übertragen? Die erfahrenen Autoren stellen die Erfolgsbedingungen einer Frühförderung in und mit der Familie dar. Dabei gehen sie auf die besondere Situation der betroffenen Familien ein, nennen spezifische Herausforderungen und arbeiten die wichtigsten Bausteine einer familienorientierten Frühförderpraxis heraus von der Gestaltung des Erstgesprächs bis zum Ablauf eines Hausbesuchs.

Anbieter: buecher.de
Stand: 09.06.2017
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Erlebnispädagogik mit dem Pferd
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Erlebnispädagogik ist aus der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Dieses Buch regt mit einer Fülle von Projekten und Ideen dazu an, Pferde bei erlebnispädagogischen Maßnahmen einzusetzen. Die Autoren sind ReitpädagogInnen und ReittherapeutInnen. Ihre Projekte sind spannend - mal ernst, mal spielerisch, immer im pädagogischen Rahmen oder mit therapeutischen Zielen. Geklärt werden auch die Voraussetzungen, Ziele, Möglichkeiten und Grenzen der Erlebnispädagogik mit dem Pferd. Die 4. Auflage wurde aktualisiert und um einen Beitrag zur pferdegestützten, erlebnispädagogischen Arbeit mit Familien ergänzt. Das Buch ist eine Fundgrube für alle, die das Pferd erlebnispädagogisch einsetzen oder dies planen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 04.05.2017
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Umweltbildung und Sonderpädagogik
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Mit den Schriften aus dem Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin werden der Fachöffentlichkeit in erster Linie herausragende Arbeiten junger Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen vorgestellt, die die Studiengänge Diplom-Rehabilitationspädagogik oder Lehramt Sonderpädagogik absolviert haben. Sie werden ergänzt durch ausgewählte Tagungs- und Projektberichte. Die Schriftenreihe vermittelt dadurch einen Einblick in die Forschungs- und Lehrtätigkeiten der Abteilungen des Instituts. Die Arbeiten erscheinen in lockerer Folge. Das verbindende Bezugssystem für die aus unt4erschiedlichen Teildisziplinen stammenden Veröffentlichungen bildet die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) formulierte Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Rehabilitation ist demzufolge als eine gemeinsame, interdisziplinäre Aufgabe zu verstehen, die sich über die gesamte Lebensspanne erstreckt. Die verschiedenen an der Rehabilitation beteiligten Disziplinen wie etwa Pädagogik, Medizin, Psychologie, Soziologie, Versorgungssystemforschung und Rehabilitationstechnik wirken zum Wohle von Menschen mit Behinderungen, von chronisch Kranken sowie hilfe- und pflegebedürftigen alten Menschen zusammen. Vor diesem Hintergrund wird der Schwerpunkt von Lehre und Forschung in der Erarbeitung, Evaluierung und Vermittlung von Theoriekonzepten und Handlungskompetenzen in den Arbeitsfeldern der Rehabilitation, vor allem im Bereich der schulischen Förderung, in der beruflichen Wiedereingliederung, der Frühförderung und der Spätrehabilitation gesehen. Eine weitere disziplinübergreifende und das Selbstverständnis des Instituts für Rehabilitationswissenschaften prägende Basis der Arbeit bildet das Ziel einer umfassenden Integration/ Inklusion von Menschen mit Behinderung und chronisch Erkrankten in Familie, Beruf und Gesellschaft. Im Namen des Instituts danken wir allen, die zur Gestaltung der Schriftenreihe beigetragen haben und wünschen den einzelnen Bänden ein interessiertes und kritisches Publikum aus Wissenschaft, Praxis und Politik.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.04.2017
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Umweltbildung und Sonderpädagogik
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Mit den Schriften aus dem Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin werden der Fachöffentlichkeit in erster Linie herausragende Arbeiten junger Nachwuchswissenschaftler und -wissenschaftlerinnen vorgestellt, die die Studiengänge Diplom-Rehabilitationspädagogik oder Lehramt Sonderpädagogik absolviert haben. Sie werden ergänzt durch ausgewählte Tagungs- und Projektberichte. Die Schriftenreihe vermittelt dadurch einen Einblick in die Forschungs- und Lehrtätigkeiten der Abteilungen des Instituts. Die Arbeiten erscheinen in lockerer Folge. Das verbindende Bezugssystem für die aus unt4erschiedlichen Teildisziplinen stammenden Veröffentlichungen bildet die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) formulierte Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Rehabilitation ist demzufolge als eine gemeinsame, interdisziplinäre Aufgabe zu verstehen, die sich über die gesamte Lebensspanne erstreckt. Die verschiedenen an der Rehabilitation beteiligten Disziplinen wie etwa Pädagogik, Medizin, Psychologie, Soziologie, Versorgungssystemforschung und Rehabilitationstechnik wirken zum Wohle von Menschen mit Behinderungen, von chronisch Kranken sowie hilfe- und pflegebedürftigen alten Menschen zusammen. Vor diesem Hintergrund wird der Schwerpunkt von Lehre und Forschung in der Erarbeitung, Evaluierung und Vermittlung von Theoriekonzepten und Handlungskompetenzen in den Arbeitsfeldern der Rehabilitation, vor allem im Bereich der schulischen Förderung, in der beruflichen Wiedereingliederung, der Frühförderung und der Spätrehabilitation gesehen. Eine weitere disziplinübergreifende und das Selbstverständnis des Instituts für Rehabilitationswissenschaften prägende Basis der Arbeit bildet das Ziel einer umfassenden Integration/ Inklusion von Menschen mit Behinderung und chronisch Erkrankten in Familie, Beruf und Gesellschaft. Im Namen des Instituts danken wir allen, die zur Gestaltung der Schriftenreihe beigetragen haben und wünschen den einzelnen Bänden ein interessiertes und kritisches Publikum aus Wissenschaft, Praxis und Politik.

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Stand: 17.02.2017
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Familien mit schwerbehinderten Kindern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Philosophische Fakultät II - Institut für Sonderpädagogik - Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV - Pädagogik bei Geistiger Behinderung), Veranstaltung: Familien mit schwerbehinderten Kindern, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Außenstehende über Geschwister eines Kindes mit Behinderung reden, werden oft bestimmte Eigenschaften oder Verhaltensweisen als typisch benannt. Winkelheide und Knees (2003) führen folgende Stereotype an: Geschwisterkinder sind überangepasst. Sie müssen immer zurückstehen. Sie kommen zu kurz, da die Eltern kaum Zeit haben. Sie übernehmen früh Verantwortung und engagieren sich sozial. Sie kümmern sich um schwächere Mitschüler, da sie das von ihrem Bruder, ihrer Schwester so gewöhnt sind (vgl. S. 25). Das typische Geschwisterkind, wie die Autoren zu Recht betonen, gibt es jedoch nicht. Denn für die Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen sind Familienkonstellation, Alter, Stellung in der Geschwisterreihe, sozialer Status, elterliche Zuwendung, Übernahme von Verantwortung und Einstellung der Eltern prägend. Die subjektive Bedeutung eines behinderten Kindes und seine Auswirkungen auf die Entwicklung der Geschwister hängen somit entscheidend von verschiedenen Einflussfaktoren unterschiedlicher Ebenen ab. Einerseits bestehen die Einflussfaktoren aus den äußeren Lebensbedingungen und situativen Faktoren und andererseits aus unterschiedlichen Persönlichkeitsvariablen (vgl. Hackenberg 1992b, S. 22). Inwiefern sich die besondere Belastung, die das Zusammenleben mit einem behinderten Kind mit sich bringt, auf die psycho-soziale Entwicklung des Geschwisters auswirkt wird in den folgenden Ausführungen untersucht.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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Familien mit schwerbehinderten Kindern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Philosophische Fakultät II - Institut für Sonderpädagogik - Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV - Pädagogik bei Geistiger Behinderung), Veranstaltung: Familien mit schwerbehinderten Kindern, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Außenstehende über Geschwister eines Kindes mit Behinderung reden, werden oft bestimmte Eigenschaften oder Verhaltensweisen als typisch benannt. Winkelheide und Knees (2003) führen folgende Stereotype an: Geschwisterkinder sind überangepasst. Sie müssen immer zurückstehen. Sie kommen zu kurz, da die Eltern kaum Zeit haben. Sie übernehmen früh Verantwortung und engagieren sich sozial. Sie kümmern sich um schwächere Mitschüler, da sie das von ihrem Bruder, ihrer Schwester so gewöhnt sind (vgl. S. 25). Das typische Geschwisterkind, wie die Autoren zu Recht betonen, gibt es jedoch nicht. Denn für die Entwicklung der Persönlichkeit eines Menschen sind Familienkonstellation, Alter, Stellung in der Geschwisterreihe, sozialer Status, elterliche Zuwendung, Übernahme von Verantwortung und Einstellung der Eltern prägend. Die subjektive Bedeutung eines behinderten Kindes und seine Auswirkungen auf die Entwicklung der Geschwister hängen somit entscheidend von verschiedenen Einflussfaktoren unterschiedlicher Ebenen ab. Einerseits bestehen die Einflussfaktoren aus den äußeren Lebensbedingungen und situativen Faktoren und andererseits aus unterschiedlichen Persönlichkeitsvariablen (vgl. Hackenberg 1992b, S. 22). Inwiefern sich die besondere Belastung, die das Zusammenleben mit einem behinderten Kind mit sich bringt, auf die psycho-soziale Entwicklung des Geschwisters auswirkt wird in den folgenden Ausführungen untersucht.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Basiswissen Sonderpädagogik Band 1-5 - Paket
70,00 € *
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Das Basiswissen Sonderpädagogik ist in den Bänden dieser Buchreihe nach Lebensphasen und Lebensbereichen strukturiert. Jeweils soll dabei die gesamte Breite der Behinderungen und Benachteiligungen berücksichtigt werden, wobei diesbezüglich je nach Fragestellung teilweise auch Schwerpunkte gesetzt werden. Fünf Lebensphasen und -bereiche werden thematisiert: · Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen sind Thema von Band 1. Auf Basis einer grundsätzlichen Erörterung der aktuell sehr dynamischen Entwicklung in diesem Bereich, der gesetzlichen Regelungen und organisatorischen Weichenstellungen werden hier Problemstellungen, Möglichkeiten der Beratung, medizinische Maßnahmen, pädagogische Konzepte, häusliche Förderung sowie Hilfen für Eltern und Familien vorgestellt und diskutiert. · Schulische Förderung bei Behinderungen und Benachteiligungen findet sich, als klassische sonderpädagogische Thematik, in Band 2. Nach einem historischen Überblick werden spezifische schulische Organisationsformen, Möglichkeiten der integrierten Förderung, Diagnostik, pädagogische und didaktische Theorien und Konzepte, die Gestaltung unterschiedlicher institutioneller Übergänge sowie Fragen der Kooperation betrachtet. · Auch Band 3 fokussiert auf Kindheit und Jugend und setzt sich mit einer häufig zu sehr am Rande stehenden Frage auseinander: der Förderung privater Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Kindes- und Jugendalter. Themen sind Freizeiterziehung, Wohn- und Lebensformen, sozialpädagogische Angebote, familienunterstützende Ansätze, sexualpädagogische Konzepte, Gesundheitsförderung, Medienerziehung und technische Hilfen. · Nach der Schule ist, in den letzten Jahren verstärkt, die Problemstellung der Integration in Arbeit und Beruf bei Behinderungen und Benachteiligungen in den Blick der sonderpädagogischen Diskussion geraten. In Band 4 werden zunächst zentrale Institutionen mit entsprechendem gesellschaftlichen Auftrag vorgestellt: Integrationsfachdienste, Werkstätten für behinderte Menschen, Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke und überbetriebliche Einrichtungen. Des Weiteren werden Bemühungen um schulische und nachschulische Berufsvorbereitung, Maßnahmen der beruflichen Bildung, berufspädagogische Konzepte, Trends, Projekte und empirische Forschung diskutiert nicht ohne abschließend einen Blick auf ein mögliches Leben ohne Erwerbsarbeit zu werfen. · Die Frage der Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Erwachsenenalter und Alter, wie sie in Band 5 aufgeworfen wird, fand bislang in der sonderpädagogischen Diskussion recht wenig Beachtung. Erst in den vergangenen Jahren sind vereinzelte Bemühungen erkennbar, Sonderpädagogik als vollständig lebensspannenbezogene Disziplin zu verstehen. Erwachsenen- und Altenbildung, Assistenz, Lebenswelt- und Biografieorientierung, politische Beteiligung von erwachsenen und älteren Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen, die Frage ihrer Elternschaft sowie mögliche sozial-geragogische Hilfen werden in diesem Band erörtert.Das Basiswissen Sonderpädagogik ist in den Bänden dieser Buchreihe nach Lebensphasen und Lebensbereichen strukturiert. Jeweils soll dabei die gesamte Breite der Behinderungen und Benachteiligungen berücksichtigt werden, wobei diesbezüglich je nach Fragestellung teilweise auch Schwerpunkte geSetzt werden. Fünf Lebensphasen und -bereiche werden thematisiert: · Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen sind Thema von Band 1. Auf Basis einer grundsätzlichen Erörterung der aktuell sehr dynamischen Entwicklung in diesem Bereich, der geSetzlichen Regelungen und organisatorischen Weichenstellungen werden hier Problemstellungen, Möglichkeiten der Beratung, medizinische Maßnahmen, pädagogische Konzepte, häusliche Förderung sowie Hilfen für Eltern und Familien vorgestellt und diskutiert. · Schulische Förderung bei Behinderungen und Benachteiligungen findet sich, als klassische sonderpädagogische Thematik, in Band 2. Nach einem historischen Überblick werden spezifische schulische Organisationsformen, Möglichkeiten der integrierten Förderung, Diagnostik, pädagogische und didaktische Theorien und Konzepte, die Gestaltung unterschiedlicher institutioneller Übergänge sowie Fragen der Kooperation betrachtet. · Auch Band 3 fokussiert auf Kindheit und Jugend und Setzt sich mit einer häufig zu sehr am Rande stehenden Frage auseinander: der Förderung

Anbieter: Bol.de
Stand: 11.04.2017
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Basiswissen Sonderpädagogik Band 1-5 - Paket
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Das Basiswissen Sonderpädagogik ist in den Bänden dieser Buchreihe nach Lebensphasen und Lebensbereichen strukturiert. Jeweils soll dabei die gesamte Breite der Behinderungen und Benachteiligungen berücksichtigt werden, wobei diesbezüglich je nach Fragestellung teilweise auch Schwerpunkte gesetzt werden. Fünf Lebensphasen und -bereiche werden thematisiert: · Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen sind Thema von Band 1. Auf Basis einer grundsätzlichen Erörterung der aktuell sehr dynamischen Entwicklung in diesem Bereich, der gesetzlichen Regelungen und organisatorischen Weichenstellungen werden hier Problemstellungen, Möglichkeiten der Beratung, medizinische Maßnahmen, pädagogische Konzepte, häusliche Förderung sowie Hilfen für Eltern und Familien vorgestellt und diskutiert. · Schulische Förderung bei Behinderungen und Benachteiligungen findet sich, als klassische sonderpädagogische Thematik, in Band 2. Nach einem historischen Überblick werden spezifische schulische Organisationsformen, Möglichkeiten der integrierten Förderung, Diagnostik, pädagogische und didaktische Theorien und Konzepte, die Gestaltung unterschiedlicher institutioneller Übergänge sowie Fragen der Kooperation betrachtet. · Auch Band 3 fokussiert auf Kindheit und Jugend und setzt sich mit einer häufig zu sehr am Rande stehenden Frage auseinander: der Förderung privater Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Kindes- und Jugendalter. Themen sind Freizeiterziehung, Wohn- und Lebensformen, sozialpädagogische Angebote, familienunterstützende Ansätze, sexualpädagogische Konzepte, Gesundheitsförderung, Medienerziehung und technische Hilfen. · Nach der Schule ist, in den letzten Jahren verstärkt, die Problemstellung der Integration in Arbeit und Beruf bei Behinderungen und Benachteiligungen in den Blick der sonderpädagogischen Diskussion geraten. In Band 4 werden zunächst zentrale Institutionen mit entsprechendem gesellschaftlichen Auftrag vorgestellt: Integrationsfachdienste, Werkstätten für behinderte Menschen, Berufsbildungswerke, Berufsförderungswerke und überbetriebliche Einrichtungen. Des Weiteren werden Bemühungen um schulische und nachschulische Berufsvorbereitung, Maßnahmen der beruflichen Bildung, berufspädagogische Konzepte, Trends, Projekte und empirische Forschung diskutiert nicht ohne abschließend einen Blick auf ein mögliches Leben ohne Erwerbsarbeit zu werfen. · Die Frage der Lebensgestaltung bei Behinderungen und Benachteiligungen im Erwachsenenalter und Alter, wie sie in Band 5 aufgeworfen wird, fand bislang in der sonderpädagogischen Diskussion recht wenig Beachtung. Erst in den vergangenen Jahren sind vereinzelte Bemühungen erkennbar, Sonderpädagogik als vollständig lebensspannenbezogene Disziplin zu verstehen. Erwachsenen- und Altenbildung, Assistenz, Lebenswelt- und Biografieorientierung, politische Beteiligung von erwachsenen und älteren Menschen mit Behinderungen und Benachteiligungen, die Frage ihrer Elternschaft sowie mögliche sozial-geragogische Hilfen werden in diesem Band erörtert.Das Basiswissen Sonderpädagogik ist in den Bänden dieser Buchreihe nach Lebensphasen und Lebensbereichen strukturiert. Jeweils soll dabei die gesamte Breite der Behinderungen und Benachteiligungen berücksichtigt werden, wobei diesbezüglich je nach Fragestellung teilweise auch Schwerpunkte geSetzt werden. Fünf Lebensphasen und -bereiche werden thematisiert: · Frühe Hilfen bei Behinderungen und Benachteiligungen sind Thema von Band 1. Auf Basis einer grundsätzlichen Erörterung der aktuell sehr dynamischen Entwicklung in diesem Bereich, der geSetzlichen Regelungen und organisatorischen Weichenstellungen werden hier Problemstellungen, Möglichkeiten der Beratung, medizinische Maßnahmen, pädagogische Konzepte, häusliche Förderung sowie Hilfen für Eltern und Familien vorgestellt und diskutiert. · Schulische Förderung bei Behinderungen und Benachteiligungen findet sich, als klassische sonderpädagogische Thematik, in Band 2. Nach einem historischen Überblick werden spezifische schulische Organisationsformen, Möglichkeiten der integrierten Förderung, Diagnostik, pädagogische und didaktische Theorien und Konzepte, die Gestaltung unterschiedlicher institutioneller Übergänge sowie Fragen der Kooperation betrachtet. · Auch Band 3 fokussiert auf Kindheit und Jugend und Setzt sich mit einer häufig zu sehr am Rande stehenden Frage auseinander: der Förderung

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