Angebote zu "Geistiger" (53 Treffer)

Psychodiagnostische Verfahren in der Sonderpäda...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,3, Universität Potsdam (WiB e.V. - Aninstitut), Veranstaltung: Psychodiagnostik, Sprache: Deutsch, Abstract: F ist 17 Jahre alt und besucht im ersten Jahr die Werkstufe der Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung. In seiner Klasse lernt er mit 7 weiteren Schülern mit unterschiedlichen körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen. Er stammt aus Montenegro und kam vor 6 Jahren nach Deutschland. Er hat zwei ältere Brüder, einen Vater und eine Stiefmutter. Die zu beobachtende Problemstellung befasst sich bei F. mit seiner Anwendung körperlicher und verbaler Gewalt. Von seinen bisherigen Lehrern wurde eine ständige Gewaltbereitschaft- und Anwendung sowie unaufhörliche Störung und Belästigung seiner Mitschüler berichtet. Grenzen und Anweisungen wurden ungern beachtet bzw. übergangen sowie zeigte F. bei subjektiv erlebten Misserfolgen schnell aufbrausendes Verhalten und Wut. Auch in diesem ersten Schuljahr, welches F. in der Werkstufe lernt, beobachteten meine Colehrerin und ich dieses Verhalten. Jedoch war auffallend, dass die Quantität (Häufigkeit des Verhaltens) und Qualität (Zeitpunkte des Verhaltens) nicht so extrem wie bisher beschrieben zu beobachten war sondern offensichtlich situationsabhängig auftrat. Ebenso die Widersprüche des einerseits erlebten freundlichen, hilfsbereiten und andererseits das auffälligeren gewalttätigen und respektlosen Jungen. Um die Verhaltensweisen besser eingrenzen zu können, deren Ursachen herauszufinden und auf dieser Basis Interventionen durchzuführen, wurden verschiedene Methoden angewandt. 1999 - 2007 - Sinologie & Sozialgeographie (FU Berlin, SWCNU - VR China) 2007 - Magister Artium 2014 - 2017 - Sonderpädagogik (WiB e.V.)

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Stand: 12.12.2017
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Sonderpädagogische Beratung für Menschen mit ge...
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Der Autor möchte seine Arbeit als Bericht über die Entwicklung einer Idee zu differenzierteren Aussagen für die Beratung von Menschen mit geistiger Behinderung betrachtet wissen. Daher ist die Fragestellung vielfältig: Es wird u. a. der Frage nachgegangen, ob Beratungsangebote bereits existent sind und wie diese organisiert sind. Auch Überlegungen zu Zielen und Motivation einer Beratungsarbeit werden beleuchtet, genauso wie die Frage, ob Beratungen für Menschen mit geistiger Behinderung eine Hilfe sind. Zudem wird kritisch gewürdigt, ob und inwiefern die gesetzten Ziele überhaupt erreicht werden können.

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Stand: 07.11.2017
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Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung...
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Ambulant betreutes Wohnen steht für mehr Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung und findet in der fachlichen und sozialpolitischen Diskussion viel Unterstützung. Unklar ist jedoch, inwiefern die Bedingungen im Ambulant betreuten Wohnen geeignet sind, die Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung am Leben in der jeweiligen Stadt/Gemeinde zu fördern. Die vorliegende Arbeit stellt die persönlichen Erfahrungen der Menschen, die bereits ambulant betreut leben, in den Vordergrund. Ergänzt durch die Perspektiven der Unterstützer dieser Personen vor Ort und der Vertreter der Kommunen, werden die Bedingungen für eine Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung im Ambulant betreuten Wohnen genauer analysiert und Handlungsschwerpunkte für eine Weiterentwicklung der Wohnform entworfen. Die empirische Studie wird von der Autorin durch eine Auseinandersetzung mit gesellschaftstheoretischen, rechtlichen und psychologisch-pädagogischen Perspektiven des Teilhabebegriffs vorbereitet. Sie konkretisiert die Bedeutung von Teilhabe vor dem Hintergrund einer ambulant betreuten Wohnsituation anhand beobachtbarer Kriterien zur Einschätzung von Teilhabebedingungen.

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Stand: 06.02.2018
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Kretinismus und Blödsinn - Zur fachlich-wissens...
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Die bisherige heilpädagogische Historiographie ist v.a. eine Geschichte der heilpädagogischen Institutionen. Dies betrifft auch die Geschichte der Entstehung der Anstalten für Menschen mit Idiotie und Kretinismus, was erstaunt, da die praktische Behandlung und Erziehung eine theoretische Durchdringung dieser Phänomene voraussetzte und spätestens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts eine intensive Diskussion zu diesen Phänomenen existierte, die dann in die Gründung der ersten heilpädagogischen Anstalten für diese Menschen sowie in die weiteren fachlichen Diskussionen des in Entstehung begriffenen Faches der Heilpädagogik einflossen. Der Autor versucht, diesen Entwicklungsprozess unter vier Perspektiven genauer in den Blick zu nehmen: Wie entwickelte sich die Beschreibung der Phänomenologie dieser Auffälligkeiten? Wie entwickelte sich parallel dazu die Terminologie? Welche anthropologischen Erklärungsmodelle wurden verwendet? Welche behandlungstechnischen Fragestellungen resultierten daraus? Das vorliegende Buch soll einerseits eine ideengeschichtliche Ergänzung der bisherigen heil-pädagogischen Historiographie darstellen, indem es andererseits die intensivere Beschäftigung mit dem historischen Quellenmaterial anregen möchte, um auf diese Weise zu einer fundierten Darstellung der geschichtlichen Entwicklung des heutigen Faches der Heilpädagogik zu gelangen, dessen fachliches Selbstverständnis sich teilweise deutlich von jenem des 19. Jahrhunderts unterscheidet. Dieser Titel ist im Open Access auf dem Dokumentenserver pedocs des DIPF hinterlegt. Im Online-Vertrieb ist er aus organisatorischen Gründen mit einer Service-Gebühr belegt.

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Stand: 13.03.2018
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Lebensendentscheidungen bei Menschen mit einer ...
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Am Lebensende stehen bei vielen Patientinnen und Patienten medizin-ethische Entscheidungen an. Besonders komplex sind solche Entscheidungen, wenn die Patienten nicht (mehr) entscheidungsfähig sind und Angehörige, Beistände und Ärzte anstelle der Patienten entscheiden müssen. In einer Studie ging die Autorin der Frage nach: Wie sterben Patientinnen und Patienten mit geistiger Beeinträchtigung? Werden ihre Wünsche in Bezug auf das Lebensende berücksichtigt, werden die Wünsche überhaupt befragt? Die Autorin hat dazu verschiedene Personen befragt, die an Lebensendentscheidungen beteiligt waren. Detailliert beschriebene Fallgeschichten zeigen, wie Entscheidungsfindungsprozesse in Institutionen für geistig beeinträchtigte Menschen ablaufen und wie die Beteiligten diese Entscheidungen am Lebensende eines Patienten erleben. Die Studie zeigt auf, dass der mutmaßliche Wille von Personen mit kognitiver Beeinträchtigung oft unklar ist und deshalb meist die Angehörigen an ihrer Stelle entscheiden. Die Angehörigen fühlen sich aber oft allein mit dieser Entscheidung und insbesondere der Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen empfinden sie als sehr belastend; sie fragen sich noch lange, ob diese Entscheidung richtig war. Die Institution, in der die Menschen leben, beeinflusst wiederum je nach (Wert-)Haltung, ob jemand am Lebensende hospitalisiert wird oder nicht und die Haltung des Hausarztes lenkt die Entscheidung, ob ein Patient noch Therapien erhält und falls ja, welche.

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Stand: 23.01.2018
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Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern mit eine...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Eltern mit einer geistigen Behinderung und wie werden sie in der Praxis umgesetzt? Basierend auf dieser Fragestellung möchte ich verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten speziell für Eltern mit einer geistigen Behinderung für mich erschließen und diese exemplarisch mit einigen Informationen aus dem von mir geführten Interview vergleichen. Dadurch möchte ich herausfinden, ob und inwiefern die Darstellung innerhalb der Literatur und die Umsetzung in der Praxis miteinander vereinbar sind und welche Unterschiede es gibt. Hierbei interessieren mich besonders auch die Hintergründe dieser Thematik, das heißt, wie Menschen mit einer Beeinträchtigung dadurch in ihrer Lebens- und Familienplanung eingeschränkt sind, wie mit den Themen Sexualität und Kinderwunsch umgegangen wird und welche rechtlichen Rahmenbedingungen es für die Elternschaft und die Wahrnehmung der elterlichen Sorge gibt. Um feststellen zu können, wie sich die Praxis im Vergleich zu den theoretischen Grundlagen verhält, habe ich im Rahmen der Bachelorarbeit ein Interview mit einer Mitarbeiterin der Lebenshilfe geführt, die innerhalb der begleiteten Elternschaft eine junge Mutter betreut. Für die Beantwortung der Forschungsfrage ist es meines Erachtens ebenfalls wichtig, einige weitere Fragestellungen zu betrachten, die sich aus den einzelnen Kapiteln ergeben, und gegebenenfalls Definitionsversuche zu wagen, um so mit zum Abschluss der Arbeit die übergeordnete Fragestellung beantworten zu können. Zu Beginn sollte beispielsweise geklärt werden: Was wird allgemeinhin unter einer geistigen Behinde-rung verstanden? Dadurch kann festgestellt werden, von welcher Personengruppe gesprochen wird und welche besonderen Schwierigkeiten sich aus einer Beeinträchtigung ergeben können. Des Weiteren ist es von großer Relevanz zu definieren: Was bedeutet Elternschaft? und In welchen rechtlichen Rahmenbedingungen findet diese statt? Die Klärung dieser Fragen ist erforderlich, um zu gewährleisten, dass der Leser von denselben inhaltlichen Gegebenheiten wie ich ausgeht.

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Stand: 07.11.2017
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Empirische Forschung im Kontext geistiger Behin...
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Dieses Buch befasst sich mit einem Thema, das in der Sonderpädagogik bislang noch zu wenig Beachtung findet: Empirische Forschung im Kontext geistiger Behinderung. Die Beiträge thematisieren zum einen übergeordnete Fragen zur Forschung für Menschen mit geistiger bzw. schwerer und mehrfacher Behinderung sowie Möglichkeiten der Partizipativen Forschung. Zum anderen werden Beispiele aktueller Forschungsarbeiten zur Lebenssituation dieser Menschen in verschiedenen Lebensabschnitten und -bereichen (Wohnen, Arbeiten, Familie, Kommunikation, etc.) präsentiert und diskutiert. Die Autorinnen und Autoren beschreiben die inhaltlichen Forschungsfragestellungen, ihre gewählten methodischen Zugänge und stellen die Ergebnisse vor. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Suche nach Möglichkeiten, die subjektive Perspektive dieses Personenkreises zu erfassen und in Forschungsprozesse einzubeziehen. Darin liegt der innovative Charakter des Buches, das sowohl für die Lehre als auch für die Praxis sowie im Kontext von empirischen Forschungsarbeiten genutzt werden kann. Mit Beiträgen von: Karin Terfloth, Frauke Janz, Klaus Sarimski, Martin Th. Hahn, Ute Fischer, Monika Seifert, Heinz Mühl, Christiane Hör, Andrea Alfaré, Angelika Wiebel, Herrmann und Ragna Cordes, Manfred Hintermair, Wolfgang Lamers, Ursula Pixa-Kettner, Klaus Hennicke, Reinhard Markowetz und Saskia Schuppener.

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Stand: 07.11.2017
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Sexualerziehung bei Menschen mit geistiger Behi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Anlass zu dieser Arbeit sind aktuelle Diskussionen in den Medien um Frühsexualisierung beziehungsweise Sexualerziehung im Kindergarten. Die Parallele zu Menschen mit geistiger Behinderung formuliert Rett in der These, dass Sexual-Alter und Intelligenz-Alter bei Menschen mit geistiger Behinderung divergieren. Die Heranwachsenden werden auf der sexuellen Ebene auf die Stufe eines 4-8 Jährigen gestellt, welche noch keine sexuellen Regungen und Empfindungen kennen würden. Sexualerziehung wurde daher lange Zeit als unnötig befunden. Paradox ist, dass neben dem Vorurteil der Asexualität auch das Vorurteil besteht Menschen mit geistiger Behinderung seien hypersexuelle Wesen. Das Thema Sexualität und Sexualerziehung wird, wenn überhaupt, im allgemeinen Verständnis auf Sexualaufklärung begrenzt. Damit einhergehend werden vor allem Problemfelder behandelt wie Empfängnisverhütung, Sterilisation, Schwangerschaftsabbruch, Ehe, Nachkommenschaft und sexueller Missbrauch. Wobei hier die Schwangerschaftsverhütung und die Prävention von sexuellem Missbrauch im Vordergrund stehen. Im Rahmen dieser Arbeit wurden viele Gespräche mit ErzieherInnen und LeiterInnen aus Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung geführt, sowie mit Angehörigen und mit einer spezialisierten Beraterin der Pro Familia Stelle in Augsburg. Die Gespräche und die Literatur ergaben einen Konsens, dass das Thema sehr belastet ist, so ist es Konvention den Bewohnerinnen ein Verhütungsmittel zu verabreichen, mit oder ohne Aufklärung. Auch, wenn dies beispielsweise nicht gegen sexuellen Missbrauch schützt, schwingen Ängste von ungewollten wie auch gewollten sexuellen Kontakten bei dieser Praxis mit. Wenn von einer Deregulierung des sexuellen Umgangs mal die Rede ist, sind Themen wie die mangelnde Raumgestaltung in Betreuungseinrichtungen zentral, um Intimsphäre zu gewährleisten. Sowohl Sexualität, als auch Behinderungen sind schwierige Themen schon wenn es darum geht passende Begrifflichkeiten zu finden. Zusammenfassend kann konstatiert werden, dass Ängste und Unsicherheiten den Umgang prägen.

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Stand: 07.11.2017
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Ein gelingender Alltag als Ziel: Sexualität im ...
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Viele Arbeiten zum Thema der Sexualität geistig beeinträchtigter Menschen wurden in den letzten Jahren veröffentlicht. Sowohl Medien als auch Gesellschaft haben sich in Richtung einer größeren Offenheit im Umgang hiermit bewegt und die lange Zeit andauernde Tabuisierung allmählich aufgebrochen. Dennoch zeigt, dass sich die Zahl der Publikationen zu den über die Grundthematik hinausgehenden Bereichen der Alltagsgestaltung, Aufklärung, Ehe und Elternschaft sehr begrenzt darstellte. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit erfolgt eine Auseinandersetzung mit den Schlüsselbegriffen Beeinträchtigung und geistige Beeinträchtigung sowie Sexualität statt. Beschrieben werden in diesem Konnex sowohl der Terminus selbst als auch der sexuelle Reifeprozess von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Ein besonderes Augenmerk wird zusätzlich auf die Konsequenzen der Beeinträchtigung für die körperliche und psychosoziale Entwicklung gelegt. Ängste werden hier eine zentrale Rolle spielen. Mit ihnen sehen sich beeinträchtigte Menschen immer dann konfrontiert, wenn sie ein unbeschwertes Ausleben ihrer Sexualität anstreben. Ein zusätzliches Augenmerk wird auf wesentliche Handlungsfelder des Sonderpädagogen in diesem Zusammenhang gelegt. Die besondere Bedeutung der Aufklärungsfunktion soll erörtert werden sowie Problemfelder im Zusammenhang mit Partnerschaft inklusive Schwangerschaft und Elternschaft für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und die sogenannte beschützte Ehe im Mittelpunkt stehen. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einer Betrachtung der sonderpädagogischen Handlungsfelder und Ausführungen zur praktischen Alltagsgestaltung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und dem Ausleben ihrer Sexualität. Dabei wird der Fokus vor allem darauf liegen, die Bedeutung des Sonderpädagogen hinsichtlich der Gestaltung eines gelingenden Alltags mit selbstbestimmter Sexualität für Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen zu zeigen. Den Diskussionsrahmen bilden die eigenen und die institutionellen Grenzen. Letztlich soll deutlich werden, worin konkret die Grenzen und Chancen der diesbezüglichen sonderpädagogischen Interventionsmöglichkeiten liegen, die in einem kurzen Ausblick und Fazit bewertet werden. Eva Schürmann-Lanwer wurde 1987 geboren. Ihr Studium der Sonderpädagogik schloss sie 2012 mit dem akademischen Grad des Masters of Education erfolgreich ab, gefolgt von einem Referendariat für das Lehramt an Sonderschulen an. Während des Studiums sammelte

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Stand: 12.12.2017
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Inklusion - Chancen und Herausforderungen für M...
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In diesem Band werden Chancen, die sich durch Inklusion für Menschen mit geistiger Behinderung ergeben, und Herausforderungen, die durch sie entstehen, diskutiert. Dabei wird die gesamte Lebensspanne betrachtet. Inklusion gilt in der Heil- und Sonderpädagogik schon lange als eine zentrale Leitidee und hat seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention weiter an Bedeutung gewonnen. Chancen, die sich durch Inklusion für Menschen mit geistiger Behinderung ergeben, und Herausforderungen, die durch sie entstehen, sind das Thema der 18 Beiträge dieses Bandes. Sie greifen solche Themen über die gesamte Lebensspanne hinweg auf, von der vorschulischen Bildung über das Schulalter bis hin zu Themen des Erwachsenenalters. Dabei setzen sich alle Beiträge konsequent für das Wohl dieser Personengruppe ein.

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