Angebote zu "Heilpädagogik" (184 Treffer)

Menschen mit geistiger Behinderung - Ein Lehrbu...
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Das Standardwerk der Geistigbehindertenpädagogik bezieht sich nicht nur auf unmittelbar Pädagogisches, sondern auch auf psychologische, medizinische, anthropologische und ethische Fragestellungen, die für die pädagogische Praxis relevant sind. Otto Speck stellt in der Neuauflage die Diskussion um die UN-Behindertenrechtskonvention dar und entwirft ein differenziertes Modell schulischer Inklusion. Dieses heilpädagogische Lehrbuch, mit einer Gesamtauflage von über 35.000 Exemplaren, ist ein richtungsweisendes Grundlagenwerk für alle Berufsgruppen, die in den verschiedensten pädagogischen und sozialen Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten. Für die 12. Auflage wurde das Buch durchgängig überarbeitet und um das Thema Präimplantationsdiagnostik ergänzt Prof. Dr. Otto Speck ist emeritierter Ordinarius für Sonderpädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.02.2018
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Handbuch interdisziplinäre Frühförderung
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Was ist über die Entwicklung von Kindern mit Beeinträchtigungen in den unterschiedlichen Entwicklungsbereichen bekannt? Wie wirken sich biologische und soziale Risiken auf die Entwicklung aus? Welche Methoden stehen zur Förderung zur Verfügung und was lässt sich aus der Entwicklungsforschung über die Wirksamkeit dieser Methoden sagen? Das Handbuch gibt Antwort auf all diese Fragen und bietet so eine Grundlage für alle, die in der Frühförderung von Kindern mit einer kognitiven, sprachlichen oder motorischen Beeinträchtigung, einer Hör- oder Sehschädigung, einer sozial-emotionalen Entwicklungsstörung oder einer schweren Mehrfachbehinderung tätig sind. PraktikerInnen erhalten so einen umfassenden Überblick über das Arbeitsfeld und Leitlinien für die Praxis der Frühförderung. Prof. Dr. Klaus Sarimski, Dipl.-Psych., lehrt sonderpädagogische Frühförderung und allgemeine Elementarpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit den Arbeitsschwerpunkten: Fragen der sozialen Teilhabe und Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten von Kindern mit unterschiedlichen Behinderungen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.02.2018
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Schüler mit geistiger Behinderung im inklusiven...
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Wie kann Inklusion von SchülerInnen mit geistiger Behinderung gelingen? Lehrkräfte fühlen sich mit dieser Aufgabe oft allein gelassen. Genau dort setzt dieses Buch an. Neben Informationen über geistige Behinderung und mögliche Konsequenzen für die Teilhabe am Unterricht bietet es Tipps für die Unterrichtspraxis: didaktische Hinweise, Hilfen für die Differenzierung, Leistungsbewertung, Strukturierung von Lernhandlungen, Visualisierung etc. Beispiele und Praxismaterial erleichtern LehrerInnen ohne sonderpädagogische Vorkenntnisse den Einstieg in die Gestaltung des inklusiven Unterrichts. Hilfreich sind auch die Hinweise zur Zusammenarbeit im Lehrerteam, mit anderen Professionen und mit Eltern. Prof. Dr. Karin Terfloth, Heil- und Sonderpädagogin, lehrt Pädagogik bei schwerer geistiger und mehrfacher Behinderung und Inklusionspädagogik an der PH Heidelberg. Dr. Henrike Cesak, Sonderpädagogin, arbeitete mehrere Jahre im inklusiven Unterricht und lehrte an der PH Heidelberg im Bereich Geistig- und Mehrfachbehindertenpädagogik.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.02.2018
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Wir sind ein Team! - Multiprofessionelle Kooper...
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Gemeinsam unterrichten Damit inklusiver Unterricht gelingt, müssen RegelschullehrerInnen, FörderpädagogInnen, Integrationskräfte und evtl. weitere pädagogische Fachkräfte zusammenarbeiten. Diese Situation ist neu. Wie sie gut gemeistert werden kann und was man dafür wissen muss, zeigt dieses Buch. LehrerInnen und PädagogInnen erfahren, wie Teamarbeit entwickelt und gestaltet werden kann, damit der inklusive Unterricht gelingt. Sie erhalten Strategien für eine gute Kommunikation und Abstimmung untereinander, mit SchülerInnen und Eltern. 50 Praxistipps helfen beim Start eines multiprofessionellen Teams, bei der Verteilung der Aufgaben im und außerhalb des Unterrichts und bei der Gestaltung des Unterrichts selbst. Damit Teamarbeit in der inklusiven Schule funktioniert und Freude macht! Jun.-Prof. Dr. phil. Daniel Mays, Sonderpädagoge, lehrt Förderpädagogik mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung an der Universität Siegen und ist Fachstudienberater für die Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulstudiengänge mit integrierter Förderpädagogik.

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Stand: 06.02.2018
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Soziale Teilhabe von Kindern mit komplexer Behi...
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Können Kinder mit schwerer und mehrfacher Behinderung in eine Kita gehen, auch wenn sie vielleicht Arme und Beine nicht bewegen können, nicht sprechen können, nicht selbstständig essen können - also rundherum betreut werden müssen? Können Fachkräfte in der Kita diese Herausforderung meistern? Der Autor dieses Buchs ist ein Experte in der Frühförderung und er sagt: Ja, das ist möglich - erfordert aber spezielle pädagogische Kompetenzen. Wie dies gelingen kann, zeigt dieses Buch. Zahlreiche Fallbeispiele aus dem Kita-Alltag führen vor Augen, vor welchen Herausforderungen die Fachkräfte stehen. Anhand konkreter Fallbeschreibungen gibt der Autor hilfreiche Tipps für eine gelungene Inklusion von Kindern mit komplexer Behinderung. Konzepte zur Förderung sozialer Teilhabe werden vorgestellt. Prof. Dr. Klaus Sarimski, Dipl.-Psych., lehrt sonder-pädagogische Frühförderung und allgemeine Elementarpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit den Arbeitsschwerpunkten: Fragen der sozialen Teilhabe und Umgang mit Verhaltens-auffälligkeiten von Kindern mit unterschiedlichen Behinderungen.

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Stand: 06.02.2018
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Schulratgeber Autismus-Spektrum - Ein Leitfaden...
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Praxisleitfaden in 4. Auflage SchülerInnen mit Autismus-Spektrum-Störungen sollten in ihrer Kommunikation, im Sozial- und Kontaktverhalten und in ihren Interessen besonders gefördert werden. LehrerInnen erhalten mit diesem Buch kompakte Informationen zum sonderpädagogischen Förderbedarf der SchülerInnen mit Autismus, zu den Besonderheiten im Lernen sowie zu bewährten Methoden und Prinzipien der Unterrichts- und Pausengestaltung. Rechtsgrundlagen, Hinweise zur Wahl der geeigneten Schule und zur Elternarbeit sowie spezielle Fragen zum Umgang mit Aggressionen, Besonderheiten in der Pubertät und der Sexualität bei Autismus werden praxisnah behandelt. Dr. Brita Schirmer, Lehrerin an Sonderschulen in Berlin. Arbeitet seit fast zwei Jahrzehnten schwerpunktmäßig mit SchülerInnen mit Autismus-Spektrum-Störungen. Weitere Informationen über die Autorin erhalten Sie unter www.dr-brita-schirmer.de

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Stand: 06.02.2018
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Die Idee der Demokratie von 1848 - Studien zu H...
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Heinrich Deinhardt (1821-1880) gehört zu den vergessenen Intellektuellen und Revolutionären von 1848. Vorliegende Studien skizzieren Deinhardt deshalb erst biographisch als Oppositionellen des Vormärz und zeichnen sein revolutionäres Engagement auf dem linken Flügel der 1848er-Demokratie nach. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt jedoch auf seinen demokratietheoretischen Schriften: Anhand von ca. 150 anonymen bzw. pseudonymen Publikationen wird Deinhardts Idee der Demokratie entfaltet, d.h. sein in Hegels Geschichtsphilosophie verankerter und gesellschaftstheoretisch, politisch, ökonomisch und pädagogisch reflektierter Entwurf einer demokratischen Gesellschaft rekonstruiert. Die Studien verstehen sich als Vorbereitung zur historiographischen Erschließung des Erziehungsexperiments der Levana (1856 1866), an dem Deinhardt ein Jahrzehnt nach der Revolution beteiligt war. Die Deinhardt-Studien ermöglichen die Klärung der alten sonderpädagogischen Streitfrage, wer die Theorieschriften der Levana, allen voran die grundlegende Heilpädagogik (1861/63), verfasst hat: Deinhardt allein und nicht der zum Nestor der deutschen Heilpädagogik erklärte Anstaltsgründer Georgens zeichnet für das komplexe gesellschaftliche und pädagogische Reflexionsniveau der Schriften verantwortlich.

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Stand: 19.12.2017
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Kretinismus und Blödsinn - Zur fachlich-wissens...
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Die bisherige heilpädagogische Historiographie ist v.a. eine Geschichte der heilpädagogischen Institutionen. Dies betrifft auch die Geschichte der Entstehung der Anstalten für Menschen mit Idiotie und Kretinismus, was erstaunt, da die praktische Behandlung und Erziehung eine theoretische Durchdringung dieser Phänomene voraussetzte und spätestens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts eine intensive Diskussion zu diesen Phänomenen existierte, die dann in die Gründung der ersten heilpädagogischen Anstalten für diese Menschen sowie in die weiteren fachlichen Diskussionen des in Entstehung begriffenen Faches der Heilpädagogik einflossen. Der Autor versucht, diesen Entwicklungsprozess unter vier Perspektiven genauer in den Blick zu nehmen: Wie entwickelte sich die Beschreibung der Phänomenologie dieser Auffälligkeiten? Wie entwickelte sich parallel dazu die Terminologie? Welche anthropologischen Erklärungsmodelle wurden verwendet? Welche behandlungstechnischen Fragestellungen resultierten daraus? Das vorliegende Buch soll einerseits eine ideengeschichtliche Ergänzung der bisherigen heil-pädagogischen Historiographie darstellen, indem es andererseits die intensivere Beschäftigung mit dem historischen Quellenmaterial anregen möchte, um auf diese Weise zu einer fundierten Darstellung der geschichtlichen Entwicklung des heutigen Faches der Heilpädagogik zu gelangen, dessen fachliches Selbstverständnis sich teilweise deutlich von jenem des 19. Jahrhunderts unterscheidet. Dieser Titel ist im Open Access auf dem Dokumentenserver pedocs des DIPF hinterlegt. Im Online-Vertrieb ist er aus organisatorischen Gründen mit einer Service-Gebühr belegt.

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Stand: 13.03.2018
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Deinstitutionalisieren durch organisationalen W...
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Diese Arbeit geht der Frage nach, inwiefern die in der Heilpädagogik unter dem Begriff Deinstitutionalisierung geforderten Reformen wohnbezogener Dienste der sogenannten Behindertenhilfe durch einen Wandel der angesprochenen Organisationen zu realisieren sind. Kern der Arbeit ist eine empirische Studie über die Dezentralisierung und Regionalisierung einer Groß- und Komplexeinrichtung. Zur theoretischen Fundierung der Studie wird der heilpädagogische Fachdiskurs zum Thema Deinstitutionalisierung nachgezeichnet und um eine institutionssoziologische Perspektive des Neoinstitutionalismus ergänzt und weiterentwickelt. Die qualitativ angelegte Studie analysiert in der Folge die strukturellen und inhaltlich-fachlichen Facetten des Wandels der Großund Komplexeinrichtung in ihrer Wechselwirkung. Die Ergebnisse zeigen damit die Komplexität der Veränderungsprozesse auf, insbesondere im Hinblick auf die Alltagsrealität von BewohnerInnen in stationären Settings. Durch die Rückbindung der empirischen Ergebnisse zur Deinstitutionalisierungs- Theorie (Heilpädagogik und Neoinstitutionalismus) werden Schlüsselelemente einer aktiven Strategie des Deinstitutionalisierens abgeleitet. Die Studie versteht sich als systemhinterfragender und aktiver Beitrag zur Weiterentwicklung von Erkenntnissen zur Herstellung von Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter Menschen. Dieser Titel ist im Open Access auf dem Dokumentenserver pedocs des DIPF hinterlegt. Im Online-Vertrieb ist er aus organisatorischen Gründen mit einer Service-Gebühr belegt.

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Stand: 13.02.2018
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Reziprozität, Behinderung und Gerechtigkeit - E...
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Das Buch analysiert Reziprozität als gerechtigkeitsethischen Schlüsselbegriff und setzt sich kritisch mit ausgewählten Gerechtigkeitstheorien auseinander. Seit nämlich im heilpädagogischen Diskurs mit Verabschiedung der UN-BRK vermehrt wieder gerechtigkeitsethische Probleme fokussiert werden, stellen sich u.a. Fragen nach Verpflichtungen Menschen mit Behinderungen gegenüber. Die vertragstheoretische Tradition begründet Verpflichtungen mit Reziprozität im Sinne eines ausgewogenen Ausgleichs zwischen Geben und Nehmen und im Sinne einer Umkehrbarkeit von Rollen und Positionen. Da behinderten Menschen gemeinhin die Fähigkeit zur Reziprozität abgesprochen wird, lassen sich gerechtigkeitsethische Verpflichtungen ihnen gegenüber zumindest vonseiten der Vertragstheorie ohne Hinzuziehung ergänzender Kriterien nicht begründen. Sie werden dort lediglich aus Solidarität, Wohltätigkeit oder gar Mitleid nicht aus Gründen gerechtigkeitsgeschuldeter Ansprüche berücksichtigt. Dies steht in krassem Gegensatz zum Paradigmenwechsel in der Heilpädagogik und Behindertenpolitik, wo seither u.a. sozialrechtliche Richtlinien unter der Fürsorge-Kategorie kritisiert werden. Vor diesem Hintergrund skizziert das Buch Problemfelder der Reziprozität, an denen sich eine inklusive Gerechtigkeitstheorie zu bewähren hätte, und leitet daraus notwendige Elemente für eine inklusive Gerechtigkeitstheorie ab.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.01.2018
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