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´´... und um mich kümmert sich keiner!´´
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Kinder mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung brauchen viel Aufmerksamkeit. Da sind die Eltern besonders gefordert, aber auch die Geschwister: wenn sie auf den autistischen Bruder aufpassen sollen, zur Therapiestunde mitgenommen werden oder wenn der Ausflug wegen der chronisch kranken Schwester ausfällt. Die Geschwister stellen ihre Wünsche oft zurück, weil das behinderte oder chronisch kranke Kind zuerst versorgt werden soll, und tragen früh einen Teil der Verantwortung. Die Belastungen können schwer wiegen, bieten aber auch Chancen. Ilse Achilles beschreibt, wie sich die besondere Familienkonstellation auswirkt und wie das soziale Umfeld die Entwicklung der Geschwister unterstützen und typische Fallen vermeiden kann. Ein bereicherndes Buch für einen ungezwungenen Umgang mit den Kindern -- ob mit oder ohne Behinderung. I

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.06.2017
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Tanzen, Musizieren, Theater spielen
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Dieses Praxis-Buch bietet die Möglichkeit, in die inspirierende Welt von Tanz, Musik und Theater einzutauchen. Die hierfür entwickelten Spielideen helfen den TeilnehmerInnen, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen, ihre Sinne zu schärfen, mehr Mut zu entwickeln und ihre Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern. Alle Anleitungen sind leicht umsetzbar und erfordern vom Spielleiter/der Spielleiterin keine künstlerischen Vorkenntnisse.

Anbieter: buecher.de
Stand: 07.05.2017
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Lernen durch Vielfalt
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Inklusion ist als Haltung und Ziel in der pädagogischen und gesellschaftlichen Realität angekommen. Jetzt geht es vor allem darum, wie inklusive Prozesse in der konkreten Umsetzung gestaltet werden können. Denn Inklusion ist keine Methode. Vielmehr gab und gibt es zahlreiche methodische Settings, die geeignet sind, um inklusiv zu arbeiten. Dazu gehören alle Ansätze, die helfen, die Vielfalt von Lernenden - und die Vielfalt von Menschen in Gemeinschaft allgemein - offen und gleichzeitig vorbereitet und strukturiert anzunehmen. Der vorliegende Band stellt dazu einige Variationen aus der pädagogischen Praxis vor: In 14 Beiträgen zeigen junge Pädagoginnen und Pädagogen, wie bekannte Ansätze wie ´´Democratic Education´´, ´´Kooperatives Lernen´´ und ´´Persönliche Zukunftsplanung´´ dazu beitragen können. Die Arbeiten sind an der Universität Halle-Wittenberg unter der Leitung von Andreas Hinz und Ines Boban entstanden. Sie wurden eigens für diesen Band zusammengestellt und verstehen sich als Variationen und Anregungen für eine sozialästhetische und inklusive Praxis der Vielfalt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.05.2017
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Stellung und Bedeutung der Musikerziehung inner...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark (Abteilung Sonderpädagogik), Veranstaltung: Musikerziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Musik ist ein fester Bestandteil des menschlichen Lebens und aus unserer Welt nicht wegzudenken - und deshalb auch nicht aus unseren Schulen. Besonders innerhalb der Sonderpädagogik kommt der Musik eine bedeutende Rolle zu. Jedoch wird sonderpädagogische Musikerziehung nicht umhinkommen, auch stark therapeutische Züge zu entwickeln. Deshalb ist die Betrachtung musiktherapeutischer Konzepte mit Bestandteil dieser Arbeit. Je nach den individuellen Erfordernissen kann man Musik auf äußerst vielfältige Weise pädagogisch einsetzen. So soll z. B. in der Suggestopädie stressfreies Lernen ermöglicht werden, indem die Schüler einer emotional positiven Stimulierung durch ästhetische Mittel wie Musik, Tanz und darstellende Kunst ausgesetzt werden. Speziell auch dem Tanz kommt innerhalb der Musikerziehung eine bedeutende Rolle zu, gerade in der Sonderpädagogik. Musik kann einen Menschen mitreißen und seine Kräfte entfesseln; ebenso kann sie ihm seine innere Ordnung wiedergeben (oder sie erst ermöglichen). Selbst jedem Einzelton wohnt eine mathematische Ordnung inne. Als Mittel zur nonverbalen Kommunikation, als Mittel zur Schulung von Kreativität, als ein Bereich, in dem harmonisches Miteinander eingeübt und das eigene Selbstwertgefühl trainiert werden kann: die Einsatzmöglichkeiten von Musik sind schier unerschöpflich. Ebenso zahlreich sind auf diesem Gebiet unterschiedliche Auffassungen und Denkkonstrukte. Das Konstrukt der Unmusikalität ist eines davon. Heinrich Jacoby, ein Musikpädagoge des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, hat sich viele Jahre lang mit diesem Denkkonstrukt und seinen Folgen befasst. Laut Jacoby gibt es keine Unmusikalität lediglich eine tiefe Verunsicherung gegenüber dem Medium der Musik, die durch frühkindliche Einflussnahme der Bezugspersonen zustande kommt. Dass und auf welche Weise diese Unmusikalität sogar in späteren Jahren wieder behoben werden kann, das erläutert und belegt Jacoby sehr eindrücklich. Was Musik ist, inwiefern sie uns Menschen beeinflusst, worin ihre Heilkraft liegt, ja ob sie gar gefährlich werden kann es gibt vielerlei Aspekte, die es im Rahmen einer gewissenhaften Auseinandersetzung mit diesem Medium zu beachten gilt. Insgesamt ist die Welt der Musikerziehung, gerade auch in der Sonderpädagogik, eine äußerst spannende Angelegenheit.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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Stellung und Bedeutung der Musikerziehung inner...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark (Abteilung Sonderpädagogik), Veranstaltung: Musikerziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Musik ist ein fester Bestandteil des menschlichen Lebens und aus unserer Welt nicht wegzudenken - und deshalb auch nicht aus unseren Schulen. Besonders innerhalb der Sonderpädagogik kommt der Musik eine bedeutende Rolle zu. Jedoch wird sonderpädagogische Musikerziehung nicht umhinkommen, auch stark therapeutische Züge zu entwickeln. Deshalb ist die Betrachtung musiktherapeutischer Konzepte mit Bestandteil dieser Arbeit. Je nach den individuellen Erfordernissen kann man Musik auf äußerst vielfältige Weise pädagogisch einsetzen. So soll z. B. in der Suggestopädie stressfreies Lernen ermöglicht werden, indem die Schüler einer emotional positiven Stimulierung durch ästhetische Mittel wie Musik, Tanz und darstellende Kunst ausgesetzt werden. Speziell auch dem Tanz kommt innerhalb der Musikerziehung eine bedeutende Rolle zu, gerade in der Sonderpädagogik. Musik kann einen Menschen mitreißen und seine Kräfte entfesseln; ebenso kann sie ihm seine innere Ordnung wiedergeben (oder sie erst ermöglichen). Selbst jedem Einzelton wohnt eine mathematische Ordnung inne. Als Mittel zur nonverbalen Kommunikation, als Mittel zur Schulung von Kreativität, als ein Bereich, in dem harmonisches Miteinander eingeübt und das eigene Selbstwertgefühl trainiert werden kann: die Einsatzmöglichkeiten von Musik sind schier unerschöpflich. Ebenso zahlreich sind auf diesem Gebiet unterschiedliche Auffassungen und Denkkonstrukte. Das Konstrukt der Unmusikalität ist eines davon. Heinrich Jacoby, ein Musikpädagoge des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, hat sich viele Jahre lang mit diesem Denkkonstrukt und seinen Folgen befasst. Laut Jacoby gibt es keine Unmusikalität lediglich eine tiefe Verunsicherung gegenüber dem Medium der Musik, die durch frühkindliche Einflussnahme der Bezugspersonen zustande kommt. Dass und auf welche Weise diese Unmusikalität sogar in späteren Jahren wieder behoben werden kann, das erläutert und belegt Jacoby sehr eindrücklich. Was Musik ist, inwiefern sie uns Menschen beeinflusst, worin ihre Heilkraft liegt, ja ob sie gar gefährlich werden kann es gibt vielerlei Aspekte, die es im Rahmen einer gewissenhaften Auseinandersetzung mit diesem Medium zu beachten gilt. Insgesamt ist die Welt der Musikerziehung, gerade auch in der Sonderpädagogik, eine äußerst spannende Angelegenheit.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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eBook Empirische Forschungsmethoden in der Heil...
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Das Buch stellt eine denkbar niedrige Schwelle zum Verstaendnis methodischer Grundfragen in der empirischen Forschung dar. Die uebersichtliche Struktur macht es auch Studienanfaengern, die noch kein Grundverstaendnis mitbringen, moeglich, Antworten auf eigene

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 19.06.2017
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eBook Ganzheitliche Förderung durch Musik im Gr...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Paedagogik - Heilpaedagogik, Sonderpaedagogik, Note: opus valde laudabile, Bayerische Julius-Maximilians-Universitaet Wuerzburg (Sonderpaedagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl zu keiner Zeit wurd

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Stand: 19.06.2017
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Differenzierung bei Schülerinnen und Schülern m...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verschiedenheit der Köpfe ist das große Hindernis aller Schulbildung. Darauf nicht zu achten ist der Grundfehler aller Schulgesetze, die den Despotismus der Schulmänner begünstigen und alle nach einer Schnur zu hobeln veranlassen. Johann Friedrich Herbart , 1807 Obwohl diese These nicht ausdrücklich in Bezug auf Lerngruppen mit Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf formuliert wurde, hat sie auch dort gleichwohl universelle Gültigkeit und bis heute nichts an Aktualität verloren. Der Umgang mit heterogenen Lerngruppen ist eine der grundlegenden Herausforderungen, denen man im Lehrerberuf gegenübergestellt ist, unabhängig davon an welcher Schulform man als Pädagoge eingesetzt ist. An Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung stellt sich dieses Problem jedoch in besonderer Weise, da sich die individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe meist in extremem Ausmaß unterscheiden und neben kognitiven Einschränkungen häufig motorische und emotional-soziale Störungen zu berücksichtigen sind. Diese Ausgangslage erfordert vom Pädagogen besondere didaktische Maßnahmen, um jedem Schüler einen Lernfortschritt zu ermöglichen. Im Allgemeinen wird der Kanon der Handlungsmöglichkeiten, mit denen man dieser Ausgangslage zu begegnen versucht, unter dem Überbegriff Differenzierung zusammengefasst. In der vorliegenden Arbeit wird sich schwerpunktmäßig mit der Frage auseinandergesetzt, wie man, vom fachwissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen, mit heterogenen Lerngruppen umgehen kann bzw. sollte, und welche allgemein pädagogischen und spezifisch sonderpädagogischen Grundsätze bei sogenannten geistig behinderten Schülerinnen und Schülern berücksichtigt werden müssen.

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Stand: 07.05.2017
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: keine, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verschiedenheit der Köpfe ist das große Hindernis aller Schulbildung. Darauf nicht zu achten ist der Grundfehler aller Schulgesetze, die den Despotismus der Schulmänner begünstigen und alle nach einer Schnur zu hobeln veranlassen. Johann Friedrich Herbart , 1807 Obwohl diese These nicht ausdrücklich in Bezug auf Lerngruppen mit Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf formuliert wurde, hat sie auch dort gleichwohl universelle Gültigkeit und bis heute nichts an Aktualität verloren. Der Umgang mit heterogenen Lerngruppen ist eine der grundlegenden Herausforderungen, denen man im Lehrerberuf gegenübergestellt ist, unabhängig davon an welcher Schulform man als Pädagoge eingesetzt ist. An Schulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung stellt sich dieses Problem jedoch in besonderer Weise, da sich die individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler einer Lerngruppe meist in extremem Ausmaß unterscheiden und neben kognitiven Einschränkungen häufig motorische und emotional-soziale Störungen zu berücksichtigen sind. Diese Ausgangslage erfordert vom Pädagogen besondere didaktische Maßnahmen, um jedem Schüler einen Lernfortschritt zu ermöglichen. Im Allgemeinen wird der Kanon der Handlungsmöglichkeiten, mit denen man dieser Ausgangslage zu begegnen versucht, unter dem Überbegriff Differenzierung zusammengefasst. In der vorliegenden Arbeit wird sich schwerpunktmäßig mit der Frage auseinandergesetzt, wie man, vom fachwissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen, mit heterogenen Lerngruppen umgehen kann bzw. sollte, und welche allgemein pädagogischen und spezifisch sonderpädagogischen Grundsätze bei sogenannten geistig behinderten Schülerinnen und Schülern berücksichtigt werden müssen.

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Stand: 01.05.2017
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Ganzheitliche Förderung durch Musik im Grundsch...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: opus valde laudabile, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl zu keiner Zeit wurde dem Musikunterricht in der öffentlichen Diskussion eine derart große Aufmerksamkeit und Beachtung geschenkt, wie dies in unseren Tagen der Fall ist. Immer wieder werden dabei die so genannten »Transfereffekte« der Musik in Forschungsarbeiten und den Medien herausgestellt. Studien versuchen in diesem Zusammenhang nachzuweisen, dass verstärkte musikalische Angebote sich beispielsweise positiv auf die Intelligenz oder das Sozialverhalten von Kindern und Jugendlichen auswirken. Ginge man nun davon aus, dass diese Annahmen zuträfen, so wäre insbesondere der Förderschulbereich mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung geradezu prädestiniert für die Überprüfung von Transfereffekten der Musik. Kindern und Jugendlichen mit dem gerade erwähnten sonderpädagogischen Förderbedarf müsste ein erweitertes musikalisches Angebot also in besonderem Maße zugute kommen. Blickt man jedoch in die Unterrichtspraxis, so wird man sehr schnell feststellen können, dass im Bereich der Förderschule dem Musikunterricht vielerorts eben nicht die gewünschte Beachtung geschenkt wird. Zudem wären in diesem Zusammenhang, zumindest in Bayern, veraltete Lehrplankonzepte, fehlende Projektförderungen sowie mangelhafte Fachpersonal- und Musikausstattungen der Schulen zu beklagen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, nach einer Diskussion allgemeiner sonderpädagogischer Fragen und Schlagworte unserer Zeit die momentane Situation des Musikunterrichtes an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit den Förderschwerpunkten Lernen, Sprache und sozial-emotionale Entwicklung in Bayern zu erörtern. Neben der Betrachtung der musikalischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und den so genannten »Transfereffekten« der Musik sollen geeignete didaktische Konzeptionen für den Musikunterricht im Förderschulbereich diskutiert werden. Das Kernstück der Arbeit stellt die Entwicklung eines Unterrichtskonzeptes für das Fach Musik der Primarstufe an Förderschulen und Sonderpädagogischen Förderzentren mit oben genannten Schwerpunkten dar, welches mit Schülerinnen und Schülern am Privaten Sonderpädagogischen Förderzentrum Hof mit Außenstelle Schwarzenbach/Saale im Zeitraum von zwei Jahren in der Unterrichtsrealität erprobt wurde. Die Darstellung dieser Studie ist neben der fachwissenschaftlichen Fundierung relativ praxisorientiert, unter dem Aspekt, Lehrerinnen und Lehrern eine geeignete Konzeption für den Musikunterricht vorzustellen.

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Stand: 07.05.2017
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