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Wohnen und geistige Behinderung
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´´Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit dem Thema Zufriedenheit und Selbstbestimmung aus der Perspektive der Bewohnerinnen und Bewohner von Wohneinrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung auseinander. Wohnraum als zentraler Lebensraum ist die Grundlage zur Beurteilung individueller Lebensqualität und zur Untersuchung von Möglichkeiten der Selbstbestimmung an. Anhand eines Fragebogens, entwickelt auf Grundlage aktueller Forschungsergebnisse, wurden Daten zur Zufriedenheit und dem Grad an realisierter Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner erhoben. Die Untersuchung umfasst sowohl die Erfassung der individuellen, subjektiven Wahrnehmung als auch Fremdwahrnehmungen, um diese miteinander zu vergleichen. Mehre Fragestellungen wurden damit verfolgt: Wie werden Zufriedenheit und Selbstbestimmung aus unterschiedlichen Perspektiven definiert? Schätzen Bewohnerinnen und Bewohner sich selbst zufriedener ein als Dritte? Stimmen Selbst- und Fremdwahrnehmung überein? Besteht ein positiver Zusammenhang zwischen erlebter Zufriedenheit und Möglichkeiten der Selbstbestimmung? Entstanden ist ein Erhebungsinstrument zur breiten Anwendung in Wohneinrichtungen, welches sich auf bekannte theoretische Konzepte stützt und erfolgreich angewendet werden konnte. Fragebögen sind ein geeignetes Instrument, um eine Vollerhebung in Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung durchzuführen. Themen wie die Beurteilung der Dienstleistungsqualität und die Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner sind zwei Aspekte, die gut aus der individuellen Perspektive beurteilt und eingeschätzt werden können. Dies ist - wie die vorliegenden Ergebnisse zeigen - auch möglich, wenn noch keine Erfahrungen mit einer Fremdbefragung in Form eines Interviews vorliegen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.08.2017
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eBook Empirische Forschungsmethoden in der Heil...
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Das Buch stellt eine denkbar niedrige Schwelle zum Verst&#228ndnis methodischer Grundfragen in der empirischen Forschung dar. Die &#252bersichtliche Struktur macht es auch Studienanf&#228ngern, die noch kein Grundverst&#228ndnis mitbringen, m&#246gli

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 21.08.2017
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eBook Sonderpädagogische Beratung für Menschen ...
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Textprobe:Kapitel 3. Beratung f&#252r Menschen mit geistiger Behinderung – kein Thema?:Auch innerhalb der (Sonder-)P&#228dagogik zeigt sich ein zunehmender Bedarf an Beratungsangeboten (Engel u.a. 1997, 54 Speck 1989, 361), und Beratungsaufgaben

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Stand: 21.08.2017
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Die Zusammenarbeit von Lehrkräften und Sonderpä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland macht sich mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen stark, die selbstverständlich zu einer Gesellschaft gehören, die die gleichberechtigte Teilhabe, Selbstbestimmung und Entfaltung aller anstrebt und verwirklicht. Die Implementierung der Inklusion an allgemeinen Schulen soll allen Kindern dieselben Bildungschancen eröffnen, ungeachtet ihrer individuellen Voraussetzungen und aktuellen Lebenslagen. Dabei kann Inklusion aber nur gelingen, wenn sie von allen am Ort Schule beteiligten Professionen praktiziert und gelebt wird. Die kollegiale Zusammenarbeit von Lehrkräften und Sonderpädagogen im gemeinsamen Unterricht ist dabei ein bedeutendes Thema und bringt neue Anforderungen und Herausforderungen mit sich, denn bislang waren Lehrkräfte für die Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht vorwiegend allein verantwortlich. Das von der Landesregierung angestrebte Zwei-Pädagogen-Prinzip hinsichtlich der Organisation inklusiver Bildungsangebote sieht vor, Lern- und Entwicklungsschritte aller Kinder gemeinsam zu verantworten und zu würdigen und möglichst keine Ausschlussprozesse oder soziale Isolation stattfinden zu lassen. Aufgrund der Aktualität dieser Thematik und den damit verbundenen Veränderungen für Lehrkräfte und Sonderpädagogen befasst sich diese Seminararbeit mit der Zusammenarbeit beider Professionen in inklusiven Unterrichtssettings. Das theoretisch geplante Forschungsprojekt geht den zentralen Fragen nach, welche grundlegenden Formen von Team-Teaching im gemeinsamen Unterricht in inklusiven Klassen bevorzugt Anwendung finden und wie sich die Präsenz beider Professionen im Unterricht darstellt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Hermes, Gisaela: Behinderung und Elternschaft l...
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Eine Studie zum Unterstützungsbedarf körper- und sinnesbehinderter Eltern in Deutschland. 1., Aufl.

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Stand: 09.04.2017
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Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen - Hannah...
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Dieses Buches zeigt auf, dass Arendt mit ihrem Spätwerk eine profunde Konzeption des menschlichen Selbst vorlegt, die sich in einer Traditionslinie mit den Selbstkonzeptionen von Kierkegaard, Jaspers und Heidegger befindet. Diese Ansätze nimmt Arendt auf, erweitert und gestaltet sie aber auch in bedeutender Weise zu einem ganz eigenständigen Ansatz um, indem sie in phänomenologischer Manier die Konstitutionsbedingungen dieses Selbst aufzeigt, das als ein Umgangsverhältnis mit sich aus dem Umgang mit Anderen hervorgeht. Aus diesem wechselseitigen Bedingungsgefüge folgt für Arendt ein narratives Selbstverhältnis mit ethischen Konsequenzen: Kein Mensch hat das Recht, Verantwortung an Andere abzugeben, jeder Mensch kann sich fragen, was er selbst zu seiner Geschichte machen möchte und was nicht. Florian Salzberger, Jahrgang 1981, wurde 2014 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dieser Arbeit promoviert. Er ist derzeit beruflich im sonderpädagogischen Bereich beschäftigt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Interkulturelle Erziehung
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Interkulturelle Erziehung geht nicht nur von einem Kulturbegriff aus und meint nicht nur die geistige Kultur einer Gesellschaft, sondern auch die Alltagskultur, also den tagtäglichen Umgang der Menschen miteinander. Dabei orientiert sie sich an den universellen Menschenrechten, versucht die Gleichheit aller Menschen und Kulturen anzuerkennen. Der Terminus entwickelte sich aus der Ausländerpädagogik. Einsicht und Erfahrung zeigten, dass ehrenamtliche Bemühungen in Hausaufgabenhilfen keine angemessene Hilfe zur Förderung und Integration ausländischer Kinder darstellte und führte zu Veränderungen in diesem Bereich. Zum einen kam es zu einer Erweiterung des Arbeitsfeldes sowohl im Kindergartensektor als auch im Umgang mit ausländischen Erwachsenen. Zum anderen kam man zu der Erkenntnis, dass Ausländerpädagogik keine Sonderpädagogik für Ausländer sein könne. Vielmehr müsse man sich auch an die Inländer, also die Deutschen wenden, da viele Aufgaben nur im dialogischen Miteinander zu bewältigen wären. Da der Terminus Ausländerpädagogik diese Inhalte nur ungenügend und missverständlich widerspiegelt, werden heute zunehmend die synonymen Begriffe interkulturelle Erziehung und interkulturelle Pädagogik verwendet. Silvana Lehmann (Förderschulpädagogin) wurde 1981 in Thüringen geboren. Ihr Lehramtsstudium an der Universität Erfurt schloss die Autorin 2007 ab. Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in der Arbeit mit Mensch

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Stand: 11.07.2017
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Internationale Anregungen einer Pädagogik mit h...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Rehabilitationspädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Ausarbeitung war es, einen Überblick zu verschiedenen Umsetzungen und Vorgehensweisen für eine Sonderpädagogische Förderung außerhalb Deutschlands zu erstellen. Um einen konkreten Einblick in wesentliche Kernpunkte zu erhalten, beschränken sich die Ausführungen auf Europa, insbesondere auf die EU-Länder Finnland, Italien und England. Mit Hilfe des Berichtes soll ein umfassender Vergleich zu dem in Deutschland bestehenden Umgang mit heterogenen Lerngruppen ermöglicht werden. Die Analyse der Ansätze aus anderen Ländern soll zu einer Möglichkeit der Übertragung auf das deutsche Bildungssystem dienen. Daher werden die Schulkulturen der Länder sowie die Themenkomplexe Finanzierung, Lehrkräfte und Gefahren sonderpädagogischer Förderung vorgestellt. Die Begrifflichkeit der sonderpädagogischen Förderung wird innerhalb des Ländervergleiches nicht aus Sicht einer allgemeingültigen Definition gesehen. Denn auch in den einzelnen Staaten existieren ebenfalls keine einheitlichen Interpretationen von den Begriffen wie Beeinträchtigung, Behinderung oder sonderpädagogischen Förderbedarf. Sie können sich von Land zu Land unterscheiden.

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Stand: 11.07.2017
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Individuelle Lernförderung bei Lernstörungen
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Fast 10 % der Schüler in den ersten vier Grundschulklassen weisen heute allgemeine Lernschwierigkeiten auf. In unterschiedlichen Ausprägungsgraden sind das Lernschwierigkeiten, die noch keine Lernbehinderung darstellen und nicht auf Teilleistungsstörungen (wie Lese-Rechtschreib-Schwäche oder Dyskalkulie) reduziert werden können. Die Förderung von Kindern mit diesen Lernschwierigkeiten kann besonders effektiv gestaltet werden, wenn Grundschullehrer und Sonderpädagogen zusammenwirken. Der Aufbau des Buches folgt dem förderpädagogischen Handlungsbogen von der Förderdiagnostik über die Planung von Zielen und Maßnahmen der Förderung, die konkrete Unterrichtsgestaltung und Lernunterstützung bis hin zur Evaluation des Lernerfolgs. Mit ausführlichen Falldarstellungen werden die Fördervorschläge und -verfahren auf modellhafte Weise veranschaulicht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.08.2017
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Stehe als Babysitter in 04107 Leipzig zur Verfü...
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Liebe Eltern, ich heiße Vanessa. Meine ersten Erfahrungen sammelte ich 2011/12, denn da kümmerte ich mich um einen 2-jähr. Jungen. Wir verbrachten sehr viel Zeit an der frischen Luft, beschäftigten uns mit seinem Spielzeug, aber am meisten mochte er es, wenn ich ihm vorlas und das tue ich furchtbar gerne. Wahrscheinlich habe ich mich aus diesem Grund für ein Lehramtsstudium an Grundschulen entschieden. In dieser Zeit entflammte bei mir die Leidenschaft für kleine Kinder. 2012 absolvierte ich ein 4-wöchiges Praktikum in einer Kindertagesstätte, in der ich mich um Kinder zwischen 1- 5 Jahren kümmerte. Momentan studiere ich im 7. FS an der Uni Leipzig Lehramt Sonderpädagogik auf Grundschulbasis (FS: Lernen & emotionale und soziale Entwicklung). Dadurch ist es überhaupt kein Problem, ihre Kinder bei der Erledigung der Hausaufgaben zu unterstützen und/oder ggf. Nachhilfe zu geben (vorzugsweise im Grundschulalter). Während meines Studiums durfte ich Erfahrungen in diversen Praktika an Grundschulen sammeln. Ich war beispielsweise 4 Wochen am Evangelischen Schulzentrum, welches integrativ unterrichtet. Diesem folgten in den darauf folgenden Semestern weitere Praktika im Sinne der Sonderpädagogik. Momentan kümmere ich mich 2- bis 4-mal/Mo um eine 5-jährige Prinzessin.

Anbieter: Hallobabysitter.de
Stand: 27.07.2017
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