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Reittherapie mit autistischen Kindern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine langjährige Reiterfahrung und Mithilfe sowohl bei der Hippotherapie als auch bei einer heiltherapeutischen Reitgruppe für geistig Behinderte und verhaltensauffällige Kinder war eine hervorragende Grundlage für diese Arbeit. Dabei hatte ich sehr gute Erfahrungen mit dieser Therapieform gemacht. Leider ist sie bislang kaum anerkannt und wird in Deutschland von den gängigen Kostenträgern nicht bezahlt, da ihre Effektivität nicht wissenschaftlich belegt ist. Handelt es sich also tatsächlich um eine sinnvolle Therapieform oder verdient sie ihren Ruf als ´´Außenseitertherapie´´? Und warum sollte sie nicht auch bei autistischen Kindern Erfolge erzielen? Kann nicht vielleicht das Pferd durch seinen auffordernden Charakter und sein einnehmendes Wesen autistischen Kindern helfen, sich aus ihrer Isolation zu befreien? In meiner Hausarbeit möchte ich mich zunächst näher mit dem Phänomen Autismus befassen, um dann auf die Reittherapie und ihre Möglichkeiten einzugehen. Im letzten Kapitel möchte ich die Wirksamkeit der Reittherapie speziell für autistische Kinder hinterfragen, um schließlich im Schlussteil noch ein kurzes Resümee zu ziehen. Zuvor möchte ich noch erwähnen, dass es sehr schwer war, Literatur zu diesem Thema zu finden, woraus ich schließe, dass Reittherapie für autistische Kinder noch keine verbreitete Therapieform darstellt. Selbst im Internet findet man so gut wie keine Erfahrungsberichte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 24.09.2017
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Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Spracht...
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Das Sprachheilwesen in Deutschland hat sich innerhalb eines Jahrzehnts völlig neu aufgestellt. Neben die Sprachheilpädagogik trat die Sprachtherapie als eigenständige Fachdisziplin. Gleichzeitig expandierte die Logopädie erheblich. Keine der beteiligten Fachdisziplinen kann das Aufgabengebiet allein abdecken, die Einengung nur auf den schulischen oder den klinischen Bereich genügt der Komplexität der Sichtweisen, der Handlungsfelder und der Vorgehensarten kaum mehr. Das Buch stellt das Grundwissen aller beteiligten Fachdisziplinen vor einem denkbar breiten Fragehorizont und vor dem Hintergrund notwendiger Kooperation zusammen. Der Themenbogen spannt sich dabei von den theoretischen Grundlagen, den wichtigsten Störungsbildern und Erscheinungsformen, den differenzierten Aufgabengebieten bis zu den Organisationsformen und Handlungsfeldern. Mehr als 50 hochrangige Vertreter der Sprachheilpädagogik, der Sprachtherapie, der Klinischen Linguistik, der Patholinguistik und Klinischen Sprechwissenschaft sowie der Logopädie bilden den Fachbeirat und Autorenkreis dieses Grundlagenwerks. Der Band ist unverzichtbar für alle, die sich heute auf eine Tätigkeit im Sprachheilwesen vorbereiten oder in der Praxis mit den Herausforderungen zunehmend kooperativer, interdisziplinärer Handlungsformen konfrontiert sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.09.2017
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Umgang mit und Förderung von Kindern mit Mutism...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Häufig tritt mutistisches Verhalten im Schulalter auf. Mutistische Kinder werden in der Schule anfangs leicht übersehen, nicht nur weil sie so still sind, sondern auch, weil ihr Schweigen in den ersten Wochen von einigen Lehrern noch toleriert wird. Viele Lehrer gehen davon aus, dass der Schüler nur etwas Zeit braucht, um sich einzuleben. Doch bald müssen auch die vorerst gutmütigen Lehrer feststellen, dass diese Kinder hartnäckig an ihrem Schweigen festhalten. Nicht selten wird ihr Schweigen als Trotzigkeit, Dickköpfigkeit und z.T. sogar als Beleidigung und Ablehnung des Lehrers verstanden. Jedenfalls irritiert es die Lehrer und stellt sie spätestens gegen Ende des ersten Halbjahres der dritten Klasse vor das Problem der Notengebung. Die mündliche Mitarbeit ist Bestandteil der Zeugnisnote. Auch basiert Unterricht größtenteils auf Sprache - häufig gesprochener Sprache. Mutistische Kinder aber wirken teilnahmslos, lesen nicht laut vor, tragen keine Gedicht vor, singen nicht mit, fragen nicht nach und äußern im schlimmsten Fall nicht einmal, dass sie auf Toilette müssen. Sie ´´verweigern´´ meist jegliche lautsprachliche Äußerung. Je nachdem wie stark sie sich sozial zurückziehen, sind auch Mimik und Gestik auf ein Minimum reduziert, sodass die Kommunikation selbst darüber schwer fällt. Manche bewegen sich nicht einmal ohne Aufforderung oder sogar Führung. Sie bleiben einfach still sitzen. Wie kann man diesen Kindern nun im Unterricht gerecht werden? Um dem Kind eine positive emotionale, soziale und intellektuelle Entwicklung und eine seinen intellektuellen Fähigkeiten gerecht werdende Schulausbildung zu ermöglichen, ist es erforderlich, dass Lehrer und Mitschüler mit diesen Kindern umzugehen wissen.

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Stand: 18.09.2017
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Schwere Behinderung & Inklusion
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Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung galten - bis in die jüngste Vergangenheit - als ´bildungsunfähig´. Derart klassifiziert wurde ihnen sozial und anthropologisch lediglich eine Randstellung in der Gesellschaft zugewiesen. Dies implizierte einen umfassenden Ausschluss aus allen pädagogischen Handlungsfeldern. Kein anderer Personenkreis ist historisch derart umfassend von Ausgrenzung betroffen wie Menschen, die als schwer- und mehrfachbehindert bezeichnet werden. Mit der Ratifizierung der UN-BRK steht die Allgemeine Pädagogik vor der Herausforderung, die Teilhabe aller Kinder, Jugendlicher und Erwachsener - und damit auch der Personen, die als schwer- und mehrfachbehindert gelten - am Bildungssystem zu sichern, Marginalisierung zu vermeiden und Barrieren abzubauen. Mit Inklusion ist der Anspruch einer grundständigen Analyse von Teilhabe- und Exklusionsprozessen in Bildungsinstitutionen und die Identifizierung damit einhergehender notwendiger Transformationsprozesse inden unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern verbunden. Im Kontext dieser Prozesse scheint der Personenkreis der Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung aktuell wenig wahrgenommen zu werden. Der vorliegende Herausgeberband möchte dieses Desiderat in den Fokus nehmen und Möglichkeiten einer nicht ausgrenzenden Pädagogik in Theorie und Praxis thematisieren. Dazu werden sowohl auf disziplinärer wie auch auf professionell-praktischer Ebene tragfähige Legitimationsfiguren und praktische Konzepte identifiziert, um die umfassende Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit schwerer und mehrfacher Behinderung am allgemeinen Bildungssystem zu sichern und der Gefahr eines erneuten Ausschlusses zu begegnen.

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Stand: 18.09.2017
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Kommunikation ohne Voraussetzungen
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´´Man kann nicht nicht kommunizieren´´, dieses Zitat Watzlawicks ist schon fast zum Gemeinplatz geworden, der keinen mehr zum Nachdenken bringt. Klar, das ist ja selbstverständlich, und deshalb weiß ich ja auch schon immer, dass und vor allem auch was mir mein Gegenüber - auch wenn es ein Mensch mit schwersten Beeinträchtigungen ist - mit seinem Verhalten mitzuteilen hat. Nur allzu leicht geschieht es dabei, dass ich mit all meinem Schon-längst-Verstanden-Haben mein Gegenüber als Partner bereits wieder verliere. In Kommunikation zu treten, gemeinsam Beziehung aufzubauen, setzt Partnerschaft voraus: Sie als Bezugsperson nehmen den anderen ernst, erkennen sein Recht an, so zu sein, wie es ist, selbst mit all den Eigenschaften, die Sie nicht verstehen können. Sie akzeptieren den Umstand, dass Sie zunächst - und immer wieder - nichts von ihm wissen, ja wissen können, bevor er es Ihnen nicht selbst mitgeteilt hat. Auch dann können Sie letztlich nie sicher sein, ihn verstanden zu haben, bestenfalls scheint er Sie in seiner Reaktion auf Ihren Antwortversuch zu bestätigen. Zu dieser Partnerschaft sind Sie jedoch nur bereit, wenn Sie sich selbst akzeptieren können, sich von dem Zwang befreien, sich zu rechtfertigen, Ihre Kompetenz beweisen zu müssen. Das setzt die Fähigkeit voraus, zu sich selbst zu stehen, in Gelassenheit, auch ganz leiblich. Sie lernen unterscheiden zwischen sachlicher Reflexion und Kritik Ihres Handelns einerseits und (selbst-)bewertender Beurteilung andererseits. Vor allem sind Sie in der Lage zu handeln, etwas zu tun, neue Erfahrungen zu sammeln, sich auch von Ihrer Intuition leiten zu lassen, ohne sich stets auf Literatur und Kapazitäten des Fachs berufen zu müssen. Sie nehmen das Risiko in Kauf, Fehler zu machen, um daraus zu lernen, selbstverständlich unter fortgesetzter kritischer Reflexion, die Betroffene und Angehörige, Fachkolleginnen und -kollegen einbezieht. Unter diesen Voraussetzungen können Sie von dem vorliegenden Werkheft profitieren, das auch in seiner Sprache versucht so kommunikativ wie möglich zu sein. Fühlen Sie sich persönlich angesprochen, als Leserin und Leser, als Kollegin und Kollege oder als Frau oder Mann, die im privaten Umfeld mit einem Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen zu tun hat, auf der Suche nach Ihrem eigenen Weg, verantwortlich Ihre Beziehung zu diesem Menschen zu gestalten.

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Stand: 20.09.2017
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eBook Empirische Forschungsmethoden in der Heil...
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Das Buch stellt eine denkbar niedrige Schwelle zum Verständnis methodischer Grundfragen in der empirischen Forschung dar. Die übersichtliche Struktur macht es auch Studienanfängern; die noch kein Grundverständnis mitbringen, mögli

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 12.10.2017
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Die Zusammenarbeit von Lehrkräften und Sonderpä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland macht sich mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen stark, die selbstverständlich zu einer Gesellschaft gehören, die die gleichberechtigte Teilhabe, Selbstbestimmung und Entfaltung aller anstrebt und verwirklicht. Die Implementierung der Inklusion an allgemeinen Schulen soll allen Kindern dieselben Bildungschancen eröffnen, ungeachtet ihrer individuellen Voraussetzungen und aktuellen Lebenslagen. Dabei kann Inklusion aber nur gelingen, wenn sie von allen am Ort Schule beteiligten Professionen praktiziert und gelebt wird. Die kollegiale Zusammenarbeit von Lehrkräften und Sonderpädagogen im gemeinsamen Unterricht ist dabei ein bedeutendes Thema und bringt neue Anforderungen und Herausforderungen mit sich, denn bislang waren Lehrkräfte für die Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht vorwiegend allein verantwortlich. Das von der Landesregierung angestrebte Zwei-Pädagogen-Prinzip hinsichtlich der Organisation inklusiver Bildungsangebote sieht vor, Lern- und Entwicklungsschritte aller Kinder gemeinsam zu verantworten und zu würdigen und möglichst keine Ausschlussprozesse oder soziale Isolation stattfinden zu lassen. Aufgrund der Aktualität dieser Thematik und den damit verbundenen Veränderungen für Lehrkräfte und Sonderpädagogen befasst sich diese Seminararbeit mit der Zusammenarbeit beider Professionen in inklusiven Unterrichtssettings. Das theoretisch geplante Forschungsprojekt geht den zentralen Fragen nach, welche grundlegenden Formen von Team-Teaching im gemeinsamen Unterricht in inklusiven Klassen bevorzugt Anwendung finden und wie sich die Präsenz beider Professionen im Unterricht darstellt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen - Hannah...
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Dieses Buches zeigt auf, dass Arendt mit ihrem Spätwerk eine profunde Konzeption des menschlichen Selbst vorlegt, die sich in einer Traditionslinie mit den Selbstkonzeptionen von Kierkegaard, Jaspers und Heidegger befindet. Diese Ansätze nimmt Arendt auf, erweitert und gestaltet sie aber auch in bedeutender Weise zu einem ganz eigenständigen Ansatz um, indem sie in phänomenologischer Manier die Konstitutionsbedingungen dieses Selbst aufzeigt, das als ein Umgangsverhältnis mit sich aus dem Umgang mit Anderen hervorgeht. Aus diesem wechselseitigen Bedingungsgefüge folgt für Arendt ein narratives Selbstverhältnis mit ethischen Konsequenzen: Kein Mensch hat das Recht, Verantwortung an Andere abzugeben, jeder Mensch kann sich fragen, was er selbst zu seiner Geschichte machen möchte und was nicht. Florian Salzberger, Jahrgang 1981, wurde 2014 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dieser Arbeit promoviert. Er ist derzeit beruflich im sonderpädagogischen Bereich beschäftigt.

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Stand: 11.07.2017
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eBook Rituale im Schulalltag bei Beeinträchtigu...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik; Sonderpädagogik; Note: keine, Universität Erfurt, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mein Praktikum absolvierte ich im

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Stand: 12.10.2017
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eBook Inklusiver Unterricht in der Sekundarstuf...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik; Sonderpädagogik; Note: keine, , 114 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der selbst durch eine schwere Schädel-Hirnverletzung mit 12 J

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Stand: 12.10.2017
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