Angebote zu "Kindertageseinrichtung" (15 Treffer)

Widerstände beim Übergang von der Kindertagesei...
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In den Bundesländern existieren unterschiedlich gestaltete Projekte, um die zukünftigen Schulkinder auf die Schule vorzubereiten. Über welche Erwartungen und Vorstellungen verfügen jedoch Eltern in besonderen Ausgangslagen und wie unterscheiden sich diese von denen der Pädagoginnen? Die vorliegende mikroanalytische Fallstudie analysiert den Übergang eines Kindes mit Down-Syndrom von einer Kindertagesstätte der Behindertenhilfe in die Regelschule. Die Ergebnisse zeigen ein Spannungsverhältnis zwischen den Erzieherinnen und der Lehrerin auf der einen und den Eltern auf der anderen Seite. Während die Eltern die soziale Partizipation ihrer Tochter in der Regelschulklasse anstreben, wird deutlich, dass die Pädagoginnen den Fokus auf die Defizite des Kindes legen und so implizit die Förderschule als geeignetere Form der Beschulung für ein Kind mit Down-Syndrom ansehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 24.05.2017
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Bewegtes Lernen
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Lernen mit dem ganzen Körper Bewegtes Lernen und die sog. Chefstunde haben sich seit 1991 im gesamten deutschsprachigen Raum für alle (vor-)schulischen Altersstufen verbreitet, angefangen von allgemeinbildenden Kindertageseinrichtungen und Grundschulen bis in die Sekundarstufen, in allen sonderpädagogischen Bereichen bis hin zu Förderunterricht und Therapie bei Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwächen. Bewegtes Lernen kann in jedem Unterrichtsfach, beispielsweise in Deutsch, Englisch, Mathematik und Sachkunde eingesetzt werden. Bewegtes Lernen benutzt für das Lernen von Lesen, Schreiben, Rechnen und anderer schulischer Themen das konkrete Erfahren der kognitiven Inhalte mit Hilfe des gesamten Körpers, aller Wahrnehmungs- und Bewegungssysteme in spielerischer Form. An Lernspielstationen unterstützen reiz-volle Materialien und Handlungsorientierung das freudvolle und fundierte tatsächliche Be-greifen schulischen Wissens. Die Chefstunde ermöglicht im Sinne einer kindzentrierten Freiarbeit ein selbständiges, eigenverantwortliches und binnendifferenziertes Benutzen der einzelnen Lernspielstationen. Bewegtes Lernen ist nicht nur Bereicherung und Abwechslung zu einseitig belastendem und ruhigem Sitzen im Frontalunterricht. Durch diese verschiedenen spielerischen Bewegungsangebote ist auch nachweislich u.a. eine hohe Konzentration und Lernmotivation der Kinder gegeben. Und es lassen sich kognitive und pädagogische Lernziele mit Gesundheitsprophylaxe, Zielen aus Ergotherapie, Physiotherapie, Psychomotorik und Heilpädagogik sowie psychosozialen Trainingseffekten verbinden. Diese völlig überarbeitete und erweiterte 8. Auflage beschreibt im Hauptteil eine Fülle von erprobten Lernspielen samt schulischen und therapeutischen Lernzielen, leicht aufzufinden durch speziell angelegte Register. Im einleitenden Teil werden Argumente für mehr bewegtes und bewegendes Lernen in Kindertageseinrichtungen, Schule und Förderung geschildert sowie theoretische Grundlagen für diese Unterrichtsformen dargelegt. Im Anhang werden weitere leicht einsetzbare Bewegungsmöglichkeiten der Bewegten Schule vorgestellt, außerdem die sensomotorischen Voraussetzungen und wichtige Schritte zum Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen zusammen mit Begriffserklärungen therapeutischer Lernziele. Viele Farbfotos, Zeichnungen und Sprüche runden dieses lebendige Praxisbuch direkt aus der Praxis für die Praxis ab.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.04.2017
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Bewegtes Lernen
22,50 € *
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Lernen mit dem ganzen Körper Bewegtes Lernen und die sog. Chefstunde haben sich seit 1991 im gesamten deutschsprachigen Raum für alle (vor-)schulischen Altersstufen verbreitet, angefangen von allgemeinbildenden Kindertageseinrichtungen und Grundschulen bis in die Sekundarstufen, in allen sonderpädagogischen Bereichen bis hin zu Förderunterricht und Therapie bei Lese-Rechtschreib- oder Rechenschwächen. Bewegtes Lernen kann in jedem Unterrichtsfach, beispielsweise in Deutsch, Englisch, Mathematik und Sachkunde eingesetzt werden. Bewegtes Lernen benutzt für das Lernen von Lesen, Schreiben, Rechnen und anderer schulischer Themen das konkrete Erfahren der kognitiven Inhalte mit Hilfe des gesamten Körpers, aller Wahrnehmungs- und Bewegungssysteme in spielerischer Form. An Lernspielstationen unterstützen reiz-volle Materialien und Handlungsorientierung das freudvolle und fundierte tatsächliche Be-greifen schulischen Wissens. Die Chefstunde ermöglicht im Sinne einer kindzentrierten Freiarbeit ein selbständiges, eigenverantwortliches und binnendifferenziertes Benutzen der einzelnen Lernspielstationen. Bewegtes Lernen ist nicht nur Bereicherung und Abwechslung zu einseitig belastendem und ruhigem Sitzen im Frontalunterricht. Durch diese verschiedenen spielerischen Bewegungsangebote ist auch nachweislich u.a. eine hohe Konzentration und Lernmotivation der Kinder gegeben. Und es lassen sich kognitive und pädagogische Lernziele mit Gesundheitsprophylaxe, Zielen aus Ergotherapie, Physiotherapie, Psychomotorik und Heilpädagogik sowie psychosozialen Trainingseffekten verbinden. Diese völlig überarbeitete und erweiterte 8. Auflage beschreibt im Hauptteil eine Fülle von erprobten Lernspielen samt schulischen und therapeutischen Lernzielen, leicht aufzufinden durch speziell angelegte Register. Im einleitenden Teil werden Argumente für mehr bewegtes und bewegendes Lernen in Kindertageseinrichtungen, Schule und Förderung geschildert sowie theoretische Grundlagen für diese Unterrichtsformen dargelegt. Im Anhang werden weitere leicht einsetzbare Bewegungsmöglichkeiten der Bewegten Schule vorgestellt, außerdem die sensomotorischen Voraussetzungen und wichtige Schritte zum Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen zusammen mit Begriffserklärungen therapeutischer Lernziele. Viele Farbfotos, Zeichnungen und Sprüche runden dieses lebendige Praxisbuch direkt aus der Praxis für die Praxis ab.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Inklusion zwischen Konzept und Realität. Kritis...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 2,3, Evangelische Fachhochschule Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Mit dem deutschen Sonderschulsystem, das fast alle Schüler mit besonderem Förderbedarf aufnimmt, ist Chancengleichheit nicht gewährleistet´´ (Powell & Pfahl 2008, S.1). Äußerungen wie diese sind in der Debatte um die Abschaffung von Sonderschulen keine Seltenheit. Seit der Verabschiedung der Behindertenrechtskonvention durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2006 werden die Forderungen nach der Chancengleichheit hinsichtlich der Bildung immer lauter. Daher drängen die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und das Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) auf die Abschaffung von sonderpädagogischen Schulen und sprechen sich somit für die gemeinsame Bildung von behinderten und nicht behinderten Kindern in inklusiven Schulen in Niedersachsen ab dem Schuljahr 2014/15 aus (vgl. Frenzel 2013). Da die Bildung auf Landesebene festgelegt wird, ist von dieser Entscheidung nicht das gesamte Bundesgebiet betroffen. Dennoch werden Diskussionen diesbezüglich bereits bundesweit geführt, wodurch eine Umsetzung dieser Forderung für ganz Deutschland in Zukunft nicht ausgeschlossen ist. Durch das Zusammenführen von sonderpädagogischen und Regeleinrichtungen soll behinderten Kindern eine gleichberechtigte Bildung ermöglicht werden. Ziel ist es, die Kinder aus ihrer ausgesonderten Stellung in speziellen Fördereinrichtungen herauszunehmen und sie als gleichwertiges Mitglied in die Gesellschaft einzugliedern, ohne dabei die Qualität ihrer individuellen Förderung zu beeinträchtigen. Nach Auffassung des Verfassers ist eine zukünftige Ausweitung der Abschaffungsforderung auf den Kindertagesstättenbereich, in welchem ebenfalls Kinder mit besonderem Förderbedarf speziell in sonderpädagogischen Einrichtungen unterstützt werden, denkbar. Aus diesem Grund werden in der vorliegenden Arbeit mögliche Auswirkungen der Auflösung von sonderpädagogischen Kindertageseinrichtungen diskutiert. Diese Einrichtungsform würde im Zuge der Zusammenführung behinderter und nichtbehinderte Kinder vor der Auflösung stehen. Ob dieser mögliche Gesetzesentwurf mit der momentan Aufstellung der inklusiven Einrichtungen zum Vorteil von behinderten Kindern geschieht und diesen Kindern dadurch die Chancengleichheit auf Bildung und die uneingeschränkte Teilhabe am sozialen Miteinander ermöglicht werden kann, soll in dieser Arbeit mittels Interviews mit Fachkräften sonderpädagogischer Einrichtungen ermittelt werden.

Anbieter: buch.de
Stand: 19.05.2017
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Inklusion zwischen Konzept und Realität. Kritis...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 2,3, Evangelische Fachhochschule Freiburg, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Mit dem deutschen Sonderschulsystem, das fast alle Schüler mit besonderem Förderbedarf aufnimmt, ist Chancengleichheit nicht gewährleistet´´ (Powell & Pfahl 2008, S.1). Äußerungen wie diese sind in der Debatte um die Abschaffung von Sonderschulen keine Seltenheit. Seit der Verabschiedung der Behindertenrechtskonvention durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2006 werden die Forderungen nach der Chancengleichheit hinsichtlich der Bildung immer lauter. Daher drängen die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und das Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) auf die Abschaffung von sonderpädagogischen Schulen und sprechen sich somit für die gemeinsame Bildung von behinderten und nicht behinderten Kindern in inklusiven Schulen in Niedersachsen ab dem Schuljahr 2014/15 aus (vgl. Frenzel 2013). Da die Bildung auf Landesebene festgelegt wird, ist von dieser Entscheidung nicht das gesamte Bundesgebiet betroffen. Dennoch werden Diskussionen diesbezüglich bereits bundesweit geführt, wodurch eine Umsetzung dieser Forderung für ganz Deutschland in Zukunft nicht ausgeschlossen ist. Durch das Zusammenführen von sonderpädagogischen und Regeleinrichtungen soll behinderten Kindern eine gleichberechtigte Bildung ermöglicht werden. Ziel ist es, die Kinder aus ihrer ausgesonderten Stellung in speziellen Fördereinrichtungen herauszunehmen und sie als gleichwertiges Mitglied in die Gesellschaft einzugliedern, ohne dabei die Qualität ihrer individuellen Förderung zu beeinträchtigen. Nach Auffassung des Verfassers ist eine zukünftige Ausweitung der Abschaffungsforderung auf den Kindertagesstättenbereich, in welchem ebenfalls Kinder mit besonderem Förderbedarf speziell in sonderpädagogischen Einrichtungen unterstützt werden, denkbar. Aus diesem Grund werden in der vorliegenden Arbeit mögliche Auswirkungen der Auflösung von sonderpädagogischen Kindertageseinrichtungen diskutiert. Diese Einrichtungsform würde im Zuge der Zusammenführung behinderter und nichtbehinderte Kinder vor der Auflösung stehen. Ob dieser mögliche Gesetzesentwurf mit der momentan Aufstellung der inklusiven Einrichtungen zum Vorteil von behinderten Kindern geschieht und diesen Kindern dadurch die Chancengleichheit auf Bildung und die uneingeschränkte Teilhabe am sozialen Miteinander ermöglicht werden kann, soll in dieser Arbeit mittels Interviews mit Fachkräften sonderpädagogischer Einrichtungen ermittelt werden.

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Stand: 23.02.2017
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Das Pferd - ein Lernhelfer für verhaltensauffäl...
44,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Erziehungshilfe und sozial-emotionale Entwicklungsförderung), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungSeit einigen Jahren werden in der Bundesrepublik Deutschland immer weniger Kinder geboren, die Anzahl der Kinder und Jugendlichen mit dem Förderbedarf emotionale und soziale Entwicklung steigt jedoch weiter an. Es gibt für sie verschiedene Maßnahmen einer sonderpädagogischen Förderung. Doch bevor verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche diese erhalten, müssen gewisse Kriterien bzgl. ihres Verhaltens erfüllt werden. Die sonderpädagogische Förderung kann bereits bei Kleinkindern in Kindertageseinrichtungen oder sonderpädagogischen Fördereinrichtungen stattfinden. Mit Erreichen des Schuleintrittsalters werden Kinder mit auffälligem Verhalten dann z.B. im gemeinsamen Unterricht mit anderen Schülern an einer Regel-schule oder gesondert an einer Förderschule unterrichtet und erhalten dort eine für sie speziell abgestimmte Förderung. Auf Grund der Vielfältigkeit des Förderbedarfs gibt es viele ´´differenzierte und konzeptionell verschiedenartige Formen vorbeugender Maßnahmen´´ (Kultusministerkonferenz 2000, S. 20), wie z.B. mobile Beratungs- und Unterstützungsdienste. Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd ist eine besondere Maßnahme der Prävention und Intervention, die mit verhaltensauffälligen Schülern außerhalb des Klassenzimmers durchgeführt werden kann.Schon in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts begannen Pädagogen und Psychologen das Reiten genauer das Voltigieren bei Kindern mit unterschiedlichem Problemverhalten einzusetzen. Diese Maßnahme hat sich bis heute bewährt und ihr wird zunehmend eine große Bedeutung in Bezug auf Kinder und Jugendliche mit auffälligem Verhalten zugeschrieben.Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung des Pferdes als Lernhilfe vor allem für den Erwerb und die Festigung von emotionalen und sozialen Kompetenzen bei Schülern mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zu verdeutlichen. Hierbei wird die Tiergestützte Pädagogik mit Pferden als mögliche Maßnahme und deren Wirkweise vorgestellt sowie mittels einer explorativen Studie durch die Befragung von Reitpädagogen der pädagogische Einsatz und die Wirkung des Mediums Pferd bei bzw. auf verhaltensauffällige(n) Kinder und Jugendliche in der Praxis untersucht.Zu diesem Zweck werden in einem ersten Teil die Grundlagen bzgl. ´Verhaltensauffälligkeiten´ vorgestellt, um u.a. einen Überblick über den besonderen Förderbedarf von Kindern und Jugendlichen mit auffälligem Verhalten zu er-halten. Im zweiten Teil wird die Tiergestützte Pädagogik...

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Stand: 17.02.2017
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Das Pferd - ein Lernhelfer für verhaltensauffäl...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Erziehungshilfe und sozial-emotionale Entwicklungsförderung), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungSeit einigen Jahren werden in der Bundesrepublik Deutschland immer weniger Kinder geboren, die Anzahl der Kinder und Jugendlichen mit dem Förderbedarf emotionale und soziale Entwicklung steigt jedoch weiter an. Es gibt für sie verschiedene Maßnahmen einer sonderpädagogischen Förderung. Doch bevor verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche diese erhalten, müssen gewisse Kriterien bzgl. ihres Verhaltens erfüllt werden. Die sonderpädagogische Förderung kann bereits bei Kleinkindern in Kindertageseinrichtungen oder sonderpädagogischen Fördereinrichtungen stattfinden. Mit Erreichen des Schuleintrittsalters werden Kinder mit auffälligem Verhalten dann z.B. im gemeinsamen Unterricht mit anderen Schülern an einer Regel-schule oder gesondert an einer Förderschule unterrichtet und erhalten dort eine für sie speziell abgestimmte Förderung. Auf Grund der Vielfältigkeit des Förderbedarfs gibt es viele ´´differenzierte und konzeptionell verschiedenartige Formen vorbeugender Maßnahmen´´ (Kultusministerkonferenz 2000, S. 20), wie z.B. mobile Beratungs- und Unterstützungsdienste. Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd ist eine besondere Maßnahme der Prävention und Intervention, die mit verhaltensauffälligen Schülern außerhalb des Klassenzimmers durchgeführt werden kann.Schon in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts begannen Pädagogen und Psychologen das Reiten genauer das Voltigieren bei Kindern mit unterschiedlichem Problemverhalten einzusetzen. Diese Maßnahme hat sich bis heute bewährt und ihr wird zunehmend eine große Bedeutung in Bezug auf Kinder und Jugendliche mit auffälligem Verhalten zugeschrieben.Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung des Pferdes als Lernhilfe vor allem für den Erwerb und die Festigung von emotionalen und sozialen Kompetenzen bei Schülern mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung zu verdeutlichen. Hierbei wird die Tiergestützte Pädagogik mit Pferden als mögliche Maßnahme und deren Wirkweise vorgestellt sowie mittels einer explorativen Studie durch die Befragung von Reitpädagogen der pädagogische Einsatz und die Wirkung des Mediums Pferd bei bzw. auf verhaltensauffällige(n) Kinder und Jugendliche in der Praxis untersucht.Zu diesem Zweck werden in einem ersten Teil die Grundlagen bzgl. ´Verhaltensauffälligkeiten´ vorgestellt, um u.a. einen Überblick über den besonderen Förderbedarf von Kindern und Jugendlichen mit auffälligem Verhalten zu er-halten. Im zweiten Teil wird die Tiergestützte Pädagogik...

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Stand: 17.02.2017
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Der Umgang mit Inklusion im Rahmen organisatori...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: In den letzten vier Jahrzehnten hat im Hinblick auf die Betreuung behinderter Kinder in den Kindertageseinrichtungen ein Paradigmenwechsel stattgefunden. So wurden diese Kinder eine lange Zeit ausschließlich in einer geschützten Umgebung betreut sowie gefördert und somit aus der Gesellschaft ausgegrenzt. Dieses Schutzprinzip sollte aufgebrochen werden und somit geriet in den 70er Jahren in Deutschland ein Umdenken ins Rollen. Kinder mit einer (drohenden) Behinderung sollten in öffentliche Institutionen eingegliedert und gemeinsam betreut und gefördert werden. Dies war der Beginn der Entstehung eines integrativen Bildungssystems, was insbesondere durch die Ratifizierung der UN Konvention unter dem Begriff der Inklusion eingeleitet und somit als Regelangebot auch in den Kindertagesstätten fest verankert wurde. Die Arbeit zielt darauf ab, eine Erfassung der subjektiven Sichtweisen der Leiterinnen, die in der Praxis der Kindertagesbetreuung tätig sind, im Kontext der Inklusion darzustellen. Das primäre Interesse besteht nicht darin, herauszufinden, ob sich eine Einrichtung dahingehend verändert hat, sondern warum eine Veränderung erfolgte, welche Veränderungen genau nötig waren und wie mit der gemeinsamen Erziehung und Bildung aktuell umgegangen wird. Insbesondere soll hinterfragt werden, ob die Inklusion innerhalb des vorschulischen Bereichs wirklich so gut ausgebaut ist. Außerdem sollen im Zuge dessen die Grenzen der Veränderung aufgezeigt werden und die Herausforderungen innerhalb des Veränderungsprozesses thematisiert werden. Dies erfolgt durchgehend auch im Hinblick zum Vergleich der Einrichtungsarten. Dabei soll der Fokus auf die organisatorischen Veränderungsprozesse gerichtet werden.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.08.2016
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Behinderte Kinder in inklusiven Kindertagesstätten
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Das Buch zeigt ermutigende praktische Wege auf, wie die soziale Partizipation von Kindern mit Behinderungen in Kinderkrippen und Kindertageseinrichtungen kompetent unterstützt werden kann. Als Grundlage werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Probleme der sozial-emotionalen Entwicklung bei Kindern mit Sehschädigung, Hörschädigung, eingeschränkter Mobilität, schweren sprachlichen und kognitiven Behinderungen gut lesbar zusammengestellt und die spezifischen Hilfebedürfnisse der Kinder herausgearbeitet. Darauf aufbauend werden praktische Möglichkeiten zur Unterstützung der sozialen Partizipation dieser Kinder beschrieben. Diese vielfältige Aufgabe können Fachkräfte der frühen Bildung und Elementarpädagogik letztlich nur in Kooperation mit den Fachkräften und Institutionen der ´´Frühförderung´´ lösen. Deshalb werden Formen der Zusammenarbeit (sonderpädagogische Fachberatung, ´´Teamteaching´´ und Beratung zum Umgang mit kritischem Sozialverhalten) diskutiert und Wege zur Kooperation im Team und zur professionellen Weiterbildung aufgezeigt.

Anbieter: Bol.de
Stand: 24.05.2017
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