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Mein Lebensbuch
29,90 € *
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Bettina Lindmeier, Lisa Oermann (Hrsg.): Mein Lebensbuch Was mir und anderen wichtig ist ´´Mein Lebensbuch´´ ermöglicht Menschen, die mit einer Einschränkung oder einer Behinderung leben, alles festzuhalten was für sie und für andere wichtig ist. Auf rund 150 Seiten werden die unterschiedlichsten Dinge des Lebens notiert: Wo bin ich aufgewachsen? Hatte ich schon mal eine schwere Krankheit? Wo sitze ich zu Hause am liebsten? Wie heißt mein Haustier? Was hilft mir, mich mit anderen Menschen zu verständigen? Woran erkennt man, dass ich wütend bin? Mit wem gehe ich am liebsten tanzen? Kann ich alleine meine Brote schmieren? Wobei brauche ich im Alltag Hilfe? Sorgfältig mit Hilfe eines Vertrauten ausgefüllt und immer auf dem aktuellen Stand ist ´´Mein Lebensbuch´´ viel mehr als eine Dokumentation: Es ist die Basis für Selbstbestimmung und Teilhabe. ´´Mein Lebensbuch´´ enthält Namen und Kontaktdaten von Angehörigen und Freunden, Ärzten und Therapeuten sowie einen Notfallplan, der verwendet werden kann, wenn eine Krise eintritt. Im Ordner stehen Tages- und Wochenpläne zur Verfügung, die Aufschluss über die alltäglichen Abläufe geben. ´´Mein Lebensbuch´´: Ein individuelles Buch für alle Menschen mit Beeinträchtigungen. Ob sie allein, in der Familie oder in einer Wohneinrichtung leben: ´´Mein Lebensbuch´´ ist ein verlässlicher und hilfreicher Begleiter. In einem umfassenden Begleitheft werden die Grundgedanken und die wichtigsten Schritte zum Führen des Lebensbuches anschaulich erläutert. Empfohlen von der Lebenshilfe Deutschland. Mit einem Vorwort von Ulla Schmidt. 160 S., Loseblatt, 4-farbig, mit ausführlichem Begleitheft 30 S., EUR 29,90

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Konzepte zum Umgang mit Unterrichtsstörungen in...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Vielzahl an Trainingsprogrammen und pädagogischen Konzepten bieten Erklärungsansätze und Handlungsmöglichkeiten für den Umgang mit Unterrichtsstörungen. Ein Klassiker in Bezug auf das Erlernen von Klassenführungskompetenz ist dabei das Konzept des Classroom Managements. Lehrkräfte greifen darauf sehr häufig zurück, da es einen gut strukturierten Überblick über die vielschichtigen Aufgaben der Klassenführung ermöglicht und ein sinnvolles Inventar für Disziplin- bzw. Bagatellkonflikte bereitstellt. Störungen dieser Art stellen jedoch nicht das eigentliche Problem für die Lehrerin im angeführten Praxisbeispiel dar, sondern die Störungen, die im Unterricht mit stark verhaltensauffälligen Schülern auftreten. Lehrkräfte beklagen vor allem das mangelnde Anpassungsvermögen dieser Schüler an andere Peers in Gruppenarbeitssituationen und die starke Tendenz zu Verweigerung und aggressivem Verhalten. In zunehmendem Maße als besonders belastend beschreibt die Lehrerin den Umgang mit Schülern, die ihr gegenüber ein sehr widersprüchliches Verhalten zeigen - sie bewegen sich in einem Kontinuum zwischen extrem Nähe suchend und aggressiv ausagierend. Hier scheinen Lehrkräfte an die Grenzen solcher vorwiegend behavioristisch - kognitionspsychologisch ausgerichteter Konzepte zur Klassenführung zu stoßen. Um ihrer pädagogischen Aufgabe gerecht zu werden, verstehen Lehrkräfte die Arbeit mit diesen schwierigen Schülern unter der Maßgabe Erziehung geht vor bzw. besser noch Beziehung geht vor, scheitern aber allzu häufig gerade an Letzterem. Gestaltet sich der Beziehungsaufbau derart problematisch wie im Fallbeispiel beschrieben, versagen die Strategien des Classroom Managements, das ja, so Eichhorn, auf einer guten Lehrer - Schüler - Beziehung basiert. Insofern scheint ein genauerer Blick auf das Beziehungsverhalten, dessen Verursachungszusammenhänge und alternative Handlungskonzepte angebracht: Es scheint, dass Lehrertrainings zur bindungsgeleiteten Intervention keineswegs ein Allheilmittel darstellen, aber genau da ansetzen, wo es vernachlässigte und bindungsgestörte Kinder am Nötigsten haben - an der Verlässlichkeit, der Nähe und emotionalen Fürsorge.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Erfahrung als Transformationsprozess - Eine emp...
42,99 € *
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Jörg Fertsch-Röver zeigt anhand des Übergangs zur Vaterschaft, dass für die Bewältigung von Krisen- bzw. Bildungsprozessen und die damit verbundene Aneignung neuer Erfahrungen der Zugang zur eigenen Positionalität innerhalb eines neuen Erfahrungszusammenhangs eine zentrale Rolle spielt. Vor dem Hintergrund eines skizzierten Strukturmodells von Familie und Ergebnissen aus der Theory-of-Mind-Forschung entwickelt der Autor die These, dass das Subjekt sich diesen Zugang zur eigenen Positionalität vor allem innerhalb der familiären Strukturdynamik aneignet. Die hier vorgenommene Rekonstruktion von Erfahrungsprozessen bietet damit eine theoretische Alternative zu den drei einflussreichsten Erfahrungs- und Lernparadigmen - dem Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus -, die aufgrund ihrer dualistischen Grundkonzeption Schwierigkeiten haben, die Entstehung und Aneignung des Neuen zu erklären.? Dr. Jörg Fertsch-Röver ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sonderpädagogik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.?

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.04.2018
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Herausforderungen der Integration von unbegleit...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1.0, ZHAW - Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein stets wichtiges Thema im politischen Diskurs ist die Frage nach dem richtigen Umgang mit Migration und den damit einhergehenden Folgen. Wie mit diesen Themen umgegangen werden soll, wird oft in gegensätzlichen Theorien und Ansätzen diskutiert. Die Zuwanderung kann viele Gründe haben, seien es militärische Konflikte, wirtschaftliche Krisen oder Unterdrückung. Laut Adam und Asshauer (2009) ist die Zivilbevölkerung in der heutigen Zeit immer mehr von Kriegen und Terrorangriffen betroffen. Zuwanderung kann einerseits als etwas Bereicherndes und wirtschaftlich Notwendiges angesehen werden. Anderseits gibt es auch Stimmen, die meinen, dass Zuwanderung zu sozialen Unruhen und Arbeitslosigkeit führt. Aber Gaillard & Baumberger äussern: «Trotz Wirtschaftskrise, Öffnung des Arbeitsmarktes und Strukturwandel hat sich der Schweizer Arbeitsmarkt über die Jahre als ausgesprochen aufnahmefähig erwiesen» (2015). Weiter erwähnt Duff 2008: «Jeder 20. Asylsuchende in der Schweiz ist ein unbegleitetes Kind oder Jugendlicher». Die Zukunft ist für viele offen und ungewiss. Der Aufenthaltsstatus bietet in der Regel wenige Aussichten auf eine längerfristige Perspektive in der Schweiz (Duff, 2008). Gegenüber UMA stellen sich sehr hohe Herausforderungen, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, im Vergleich zu Schweizer Kindern und Jugendlichen. Die ankommenden Kinder und Jugendlichen müssen sich in einer fremden Kultur ohne Kenntnisse der Sprache, oft sogar ohne Familie zurechtfinden, erwähnt Marion Heidelberger, Präsidentin der Sonderpädagogischen Kommission LCH und Vizepräsidentin LCH in einem Interview im Magazin «Bildung Schweiz» (2017). Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, welche Herausforderungen sich für unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) bei der Integration in den Schweizer Arbeitsmarkt ergeben. Der Fokus wird auf die Gründe für die Hürden bei der Integration in den Arbeitsmarkt nach der obligatorischen Schulzeit gelegt. Darüber hinaus befasst sich die Arbeit mit den vorhandenen Möglichkeiten, die sich den UMA bieten, wenn sie das obligatorische Schulalter überschritten haben und sie sich nicht in die Arbeitswelt integrieren konnten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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