Angebote zu "Leben" (301 Treffer)

Bis Weihnachten ist´s nicht mehr weit. Mit den ...
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Dieses Mal entführen uns die Herausgeber der erfolgreichen Gebärden-Liederbücher in die Weihnachtszeit! Für jeden Tag des Adventskalenders gibt es ein passendes Lied mit Gebärden zur Unterstützung der Lautsprache. Wer am Nikolaustag in den Stiefel schaut, findet eine ganz besondere Überraschung: eine Nikolausgeschichte. Die Gebärden werden auch in diesem Band von Kindern und Jugendlichen dargestellt, die von Jörg Spiegelhalter meisterhaft in ihrer Gebärdenpose fotografiert wurden. Bewegungspfeile verdeutlichen den Ablauf der Gebärde. Annette Kitzingers wundervolle Illustrationen runden den Band ab

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.05.2017
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Einzelfallhilfe in Familien mit geistig behinde...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Technische Universität Berlin (Architektur Umwelt Gesellschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Bei den meisten von uns löst trotz der in Teilen inzwischen relativ weit gediehenen Integration behinderter Menschen bereits der Begriff der geistigen Behinderung Unbehagen und Unsicherheit aus. Dabei unterscheidet sich offensichtlich die Qualität von Förderung und Integration zwischen körperlich, geistig und seelisch behinderten Menschen immens, wenn wir uns das häufig formulierte Argument der geringen Leistungsfähigkeit geistig Behinderter vergegenwärtigen. Leistungsfähigkeit wird hier fast ausschließlich in Verbindung mit Lernleistung gesehen. Nicht zuletzt die vorrangig bestehende Assoziation von Förderung und Integration mit dem Thema Schule widerspiegelt die tiefe Spaltung zwischen emotionalen, sozialen und kognitiven Förder- und Integrationsstrategien zuungunsten geistig Behinderter. Diese Form von Spaltung setzt sich offenbar auf der wissenschaftlichen und praktischen Ebene fort, wo diese uns dazu bewegt zu glauben, daß schulische Integration geistig Behinderter ausschließlich auf der sozialen, wohl mehr solidarischen Ebene gelingen kann, die geistige Förderung allerdings nur durch eine angeblich effektivere, stark binnendifferenzierte, also detailliert vorausgeplante und verplante schulische Besonderung gelingen könne. Die weitaus effektivere Organisation von Lern- und Lebensraum durch den geistig Behinderten selbst, die sich letztendlich in der Möglichkeit des Behinderten wiederfindet, selbstbestimmt in jedem seiner Entwicklungsabschnitte geeignete soziale und emotionale Beziehungen zu knüpfen, wird meines Erachtens bei den Betroffenen wesentlich behindert. Die schier unüberwindlichen räumlichen und zeitlichen Entwicklungsbarrieren sind nicht selten die eigentliche Ursache für viele Formen emotionaler Behinderungen, die sich in den häufig bei geistig Behinderten auftretenden psychiatrischen Störungen materialisieren und in Folge den Anschein einer im Betroffenen selbst zu suchenden Behinderung erwecken. Behindertsein oder behindert werden ? ist ein wesentlicher Schwerpunkt, der sich wie ein roter Faden durch meine Arbeit zieht. Diese meine Arbeit sollte daher möglichst helfen zu erkennen, dass soziale, emotionale und geistige Förderung nur dann erfolgreich verlaufen werden, wenn diese nicht voneinander getrennt vonstatten gehen. Geistige Förderung, also das Initiieren eines eigenständigen und sich selbsttragenden Lernprozesses beim geistig behinderten Kind - getragen durch Neugier, Ausdauer und Konzentration bei eben diesem Kind - setzt die emotionale und soziale Förderung zwingend voraus. Mögliche behindernde emotionale und soziale innerfamiliäre Lebens- und Lernbedingungen - also der Entwicklungsabschnitt vor dem Einsetzen schulischer Förderung und Integration - scheinen mir daher von vorrangiger Bedeutung für die erfolgreiche Förderung geistig Behinderter zu sein. Das gedankliche und praktische Wiederzusammenführen emotionaler, sozialer (räumlich-zeitlich) und geistiger Förderrichtlinien und die Einsicht in ihr zwingendes Zusammenspiel trägt bereits Ansätze für eine wirklich erfolgreiche Förderung und Integration in sich. Vorwiegend die emotionale und soziale Förderung scheint mir nicht nur Schwerpunkt jedweder Sonderpädagogik zu sein, sondern ist meines Erachtens ebenso aktuell hinsichtlich der vielfältigen, uns umgebenden Formen von Lernbehinderungen und -störungen im Bereich der sogenannten Normalpädagogik . Dieser Perspektivwechsel bei der Förderung (geistig) behinderter Menschen in Praxis und Wissenschaft ermöglicht es uns, die wissenschaftliche Grenzdisziplin Sonderpädagogik als eine entscheidende Wissensquelle neu zu gewichten, die uns allgemeingültige Erkenntnisse für die gesamte Bandbreite der...

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.06.2017
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Methodenkompendium für den Förderschwerpunkt ge...
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Die Sekundarstufe II der Förderschule geistige Entwicklung, einst ´´Abschlussstufe´´ oder ´´Werkstufe´´, heute auch ´´Berufsschulstufe´´ oder ´´Berufspraxisstufe´´ genannt, soll ihre Schüler nicht nur auf Arbeit und Beruf vorbereiten, sondern auf ihr gesamtes Leben als Erwachsene. Beim Erwachsenwerden zu unterstützen wird so zum Auftrag der Schule, der neu zu bestimmen ist. Leitend dabei ist die Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Persönlichkeit und Ausbildung sinnstiftender Beziehungen in verschiedenen Bereichen, sowohl in der Gemeinschaft mit anderen Menschen mit Behinderungen als auch innerhalb von Gemeinschaften mit Menschen ohne Behinderung. Zu diesen Bereichen gehören im Kern Arbeit und Berufsvorbereitung, aber auch die Gestaltung des Alltags und der Freizeit, das Wohnen, die Haushaltsführung und die Mobilität. Hierzu werden Konzepte vorgestellt, die theoretisch fundiert sind und zugleich mit Erfahrungen aus der Praxis verbunden werden. Methodische Hinweise sind beigegeben und so weit möglich auf ihre Effektivität und Evidenz hinterfragt. Leitend ist dabei die Frage, wie durch schulische Bildung und Assistenz ermöglicht werden kann, dass Menschen mit geistiger Behinderung ihr Leben und ihre Arbeitstätigkeit als Erwachsene selbstbestimmt und mittendrin in der Gesellschaft gestalten können. Ingeborg Gertrud Thümmel, Prof., Dr. phil. habil., Diplom-Pädagogin, Sonderschullehrerin für Geistigbehinderte, Lernbehinderte und Sprachbehinderte, Fachleiterin und Schulleiterin der größten staatlichen Förderschule geistige Entwicklung in Rheinland-Pfalz bis 2005. Zurzeit Professorin an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und Leitende Regierungsschuldirektorin bei der Schulaufsicht in Koblenz. Schwerpunkt in Forschung und Lehre: Geschichte der Pädagogik bei geistiger Behinderung, Didaktik und Methodik des Unterrichts im Förderbereich geistige Entwicklung, gemeinsamer Unterricht von beeinträchtigten und nicht-beeinträchtigten Schülern, Unterstützte Kommunikation.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.05.2017
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Unterwegs mit Ferdinand
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Jedes Kind ist individuell. Manche Kinder malen und basteln gerne, andere sind lieber auf dem Fußballfeld unterwegs. Genauso individuell muss das Übungs- und Therapiematerial auf die Kinder abgestimmt werden. Die meisten Kinder mögen illustrierte Geschichten. In ´´Unterwegs mit Ferdinand´´ zeigt eine kleine Maus den Kindern, welche Tiere in Wald und Feld leben und welche Gefahren für eine kleine Feldmaus in der Natur lauern. Jede Seite enthält Malaufgaben. Somit werden Malmuffel auf nette Art und Weise an kleine Übungen herangeführt.Da die Bilder in schwarz-weiß gehalten sind, können neben den grafomotorischen Aufgaben alle Bilder auch farbig ausgemalt werden. Die Texte sind kurz gehalten, so dass gerade ungeduldige Kinder nicht so schnell die Lust verlieren. Außerdem können Grundschüler damit motiviert werden, ein paar Sätze selbständig zu lesen. Das Buch richtet sich an Vorschul- und Grundschulkinder zwischen 5 und 8 Jahren und Kinder mit Entwicklungsverzögerung, deren feinmotorischen Fähigkeiten noch ein wenig Übung benötigen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2017
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Schwere und mehrfache Behinderung - interdiszip...
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Das vorliegende Buch ist der erste Band einer neuen Reihe. Sie will in enger Verzahnung von Praxis und Theorie und aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Disziplinen und Professionen Impulse für die Arbeit mit Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung geben. Die Notwendigkeit, diesem Personenkreis eine eigene Reihe zu widmen, ergibt sich aus der Tatsache, dass Menschen mit besonderen Beeinträchtigungen und hohem Unterstützungsbedarf in allen Lebensbereichen - sowohl in der Praxis als auch in der Wissenschaft und Politik - trotz mancher Lippenbekenntnisse am Rande stehen. Es widerspricht den Zielen von Teilhabe und Inklusion, wenn Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung mit ihren Bedürfnissen, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten nach wie vor kaum beachtet und ernst genommen werden. Mit dem ersten Band dieser Schriftenreihe wollen wir Grundfragen des Lebens mit schwerer und mehrfacher Behinderung thematisieren, Probleme deutlich machen und Lösungswege ansprechen. Es geht darum, theoretisch und praktisch konkret aufzuzeigen, was betroffene Menschen von uns - ihren Eltern, den Fachleuten und Wissenschaftlern sowie von Gesellschaft und Politik - an Angeboten und Unterstützung benötigen und erwarten dürfen. Mit Beiträgen von Karl-Ernst Ackermann, Melanie Behrens, Michel Belot, Pia Bienstein, Markus Dederich, Klaus Fischer, Ute Fischer, Andreas Fröhlich, Peter Fuchs, Norbert Heinen, Birgit Hennig, Theo Klauß, Wolfgang Lamers, Lars Mohr, Jeanne Nicklas-Faust, Philipp Osten, Wolfgang Praschak, Thomas Sabo, Klaus Sarimski, Saskia Schuppener, Monika Seifert, Karin Terfloth.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.03.2017
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Sonderpädagogik
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Das Buch präsentiert die grundlegenden Wissensbestände der Sonderpädagogik und führt in die komplexen Aufgaben und Zusammenhänge der verschiedenen sonderpädagogischen Arbeitsfelder ein. Es werden die wichtigsten Fachbegriffe erläutert und Grundfragen und Forschungsdebatten des jeweiligen Bereiches erörtert. Leicht verständlich und auf basale Fakten konzentriert wird auf Klassifikationen, Ursachen, Verbreitung und Merkmale der jeweiligen Behinderung eingegangen, wobei der Schwerpunkt auf der Darstellung der sonderpädagogischen Praxisfelder liegt. Dabei reicht das Themenspektrum von der Diagnostik, den Interventionen, den schulischen und außerschulischen Fragen bis hin zu integrativen Lebens- und Lernformen. Inhaltsfragen am Ende jedes Kapitels und Hinweise auf ausgewählte weiterführende Literatur machen das Buch zu einem hilfreichen Kompendium für das Studium der Sonderpädagogik.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.04.2017
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Sonderpädagogik
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Das Buch präsentiert die grundlegenden Wissensbestände der Sonderpädagogik und führt in die komplexen Aufgaben und Zusammenhänge der verschiedenen sonderpädagogischen Arbeitsfelder ein. Es werden die wichtigsten Fachbegriffe erläutert und Grundfragen und Forschungsdebatten des jeweiligen Bereiches erörtert. Leicht verständlich und auf basale Fakten konzentriert wird auf Klassifikationen, Ursachen, Verbreitung und Merkmale der jeweiligen Behinderung eingegangen, wobei der Schwerpunkt auf der Darstellung der sonderpädagogischen Praxisfelder liegt. Dabei reicht das Themenspektrum von der Diagnostik, den Interventionen, den schulischen und außerschulischen Fragen bis hin zu integrativen Lebens- und Lernformen. Inhaltsfragen am Ende jedes Kapitels und Hinweise auf ausgewählte weiterführende Literatur machen das Buch zu einem hilfreichen Kompendium für das Studium der Sonderpädagogik.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Stellung und Bedeutung der Musikerziehung inner...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark (Abteilung Sonderpädagogik), Veranstaltung: Musikerziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Musik ist ein fester Bestandteil des menschlichen Lebens und aus unserer Welt nicht wegzudenken - und deshalb auch nicht aus unseren Schulen. Besonders innerhalb der Sonderpädagogik kommt der Musik eine bedeutende Rolle zu. Jedoch wird sonderpädagogische Musikerziehung nicht umhinkommen, auch stark therapeutische Züge zu entwickeln. Deshalb ist die Betrachtung musiktherapeutischer Konzepte mit Bestandteil dieser Arbeit. Je nach den individuellen Erfordernissen kann man Musik auf äußerst vielfältige Weise pädagogisch einsetzen. So soll z. B. in der Suggestopädie stressfreies Lernen ermöglicht werden, indem die Schüler einer emotional positiven Stimulierung durch ästhetische Mittel wie Musik, Tanz und darstellende Kunst ausgesetzt werden. Speziell auch dem Tanz kommt innerhalb der Musikerziehung eine bedeutende Rolle zu, gerade in der Sonderpädagogik. Musik kann einen Menschen mitreißen und seine Kräfte entfesseln; ebenso kann sie ihm seine innere Ordnung wiedergeben (oder sie erst ermöglichen). Selbst jedem Einzelton wohnt eine mathematische Ordnung inne. Als Mittel zur nonverbalen Kommunikation, als Mittel zur Schulung von Kreativität, als ein Bereich, in dem harmonisches Miteinander eingeübt und das eigene Selbstwertgefühl trainiert werden kann: die Einsatzmöglichkeiten von Musik sind schier unerschöpflich. Ebenso zahlreich sind auf diesem Gebiet unterschiedliche Auffassungen und Denkkonstrukte. Das Konstrukt der Unmusikalität ist eines davon. Heinrich Jacoby, ein Musikpädagoge des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, hat sich viele Jahre lang mit diesem Denkkonstrukt und seinen Folgen befasst. Laut Jacoby gibt es keine Unmusikalität lediglich eine tiefe Verunsicherung gegenüber dem Medium der Musik, die durch frühkindliche Einflussnahme der Bezugspersonen zustande kommt. Dass und auf welche Weise diese Unmusikalität sogar in späteren Jahren wieder behoben werden kann, das erläutert und belegt Jacoby sehr eindrücklich. Was Musik ist, inwiefern sie uns Menschen beeinflusst, worin ihre Heilkraft liegt, ja ob sie gar gefährlich werden kann es gibt vielerlei Aspekte, die es im Rahmen einer gewissenhaften Auseinandersetzung mit diesem Medium zu beachten gilt. Insgesamt ist die Welt der Musikerziehung, gerade auch in der Sonderpädagogik, eine äußerst spannende Angelegenheit.

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Stand: 07.05.2017
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Stellung und Bedeutung der Musikerziehung inner...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1, Pädagogische Akademie des Bundes in der Steiermark (Abteilung Sonderpädagogik), Veranstaltung: Musikerziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Musik ist ein fester Bestandteil des menschlichen Lebens und aus unserer Welt nicht wegzudenken - und deshalb auch nicht aus unseren Schulen. Besonders innerhalb der Sonderpädagogik kommt der Musik eine bedeutende Rolle zu. Jedoch wird sonderpädagogische Musikerziehung nicht umhinkommen, auch stark therapeutische Züge zu entwickeln. Deshalb ist die Betrachtung musiktherapeutischer Konzepte mit Bestandteil dieser Arbeit. Je nach den individuellen Erfordernissen kann man Musik auf äußerst vielfältige Weise pädagogisch einsetzen. So soll z. B. in der Suggestopädie stressfreies Lernen ermöglicht werden, indem die Schüler einer emotional positiven Stimulierung durch ästhetische Mittel wie Musik, Tanz und darstellende Kunst ausgesetzt werden. Speziell auch dem Tanz kommt innerhalb der Musikerziehung eine bedeutende Rolle zu, gerade in der Sonderpädagogik. Musik kann einen Menschen mitreißen und seine Kräfte entfesseln; ebenso kann sie ihm seine innere Ordnung wiedergeben (oder sie erst ermöglichen). Selbst jedem Einzelton wohnt eine mathematische Ordnung inne. Als Mittel zur nonverbalen Kommunikation, als Mittel zur Schulung von Kreativität, als ein Bereich, in dem harmonisches Miteinander eingeübt und das eigene Selbstwertgefühl trainiert werden kann: die Einsatzmöglichkeiten von Musik sind schier unerschöpflich. Ebenso zahlreich sind auf diesem Gebiet unterschiedliche Auffassungen und Denkkonstrukte. Das Konstrukt der Unmusikalität ist eines davon. Heinrich Jacoby, ein Musikpädagoge des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, hat sich viele Jahre lang mit diesem Denkkonstrukt und seinen Folgen befasst. Laut Jacoby gibt es keine Unmusikalität lediglich eine tiefe Verunsicherung gegenüber dem Medium der Musik, die durch frühkindliche Einflussnahme der Bezugspersonen zustande kommt. Dass und auf welche Weise diese Unmusikalität sogar in späteren Jahren wieder behoben werden kann, das erläutert und belegt Jacoby sehr eindrücklich. Was Musik ist, inwiefern sie uns Menschen beeinflusst, worin ihre Heilkraft liegt, ja ob sie gar gefährlich werden kann es gibt vielerlei Aspekte, die es im Rahmen einer gewissenhaften Auseinandersetzung mit diesem Medium zu beachten gilt. Insgesamt ist die Welt der Musikerziehung, gerade auch in der Sonderpädagogik, eine äußerst spannende Angelegenheit.

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Stand: 27.03.2017
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Leben behinderter Menschen im Heim
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Sonderpädagogik), Veranstaltung: Institutionen der Sonderpädagogik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Ausarbeitung unseres Referats behandelt das Thema Heimerziehung. Heimerziehung ist eines der Handlungsfelder, die im Rahmen des Seminars Handlungs- und Aufgabenfelder der Sonderpädagogik behandelt wurden. Wir haben den Inhalt weitestgehend auf den Aspekt Wohnen behinderter Menschen in Einrichtungen der Behindertenhilfe eingeschränkt. Das Thema beschränkt sich auf diesen Aspekt, da bereits eine zu dem oben genannten Seminar erstellte Hausarbeit Jugendhilfeheime im Speziellen untersucht hat. Wir beziehen uns vor allem auf die Studie Möglichkeiten und Grenzen selbstständiger Lebensführung in Einrichtungen der Behindertenhilfe der Tübinger Forschungsstelle Lebenswelten behinderter Menschen. Der Leitgedanke der Studie war die Suche nach Qualität in den Wohneinrichtungen für behinderte Menschen. Wir beginnen unsere Ausarbeitung mit einer Definition von Heimerziehung. Anschließend gehen wir auf die Geschichte ein. Bei diesen Punkten beziehen wir uns ausschließlich auf Kinder- und Jugendeinrichtungen. Des Weiteren behandeln wir ausführlich den Lebensalltag behinderter Menschen im Heim. Besonders wichtig waren uns dabei die Selbstbestimmung, die Kompetenzräume und die Möglichkeit soziale Kontakte auszuleben. Den Abschluss unserer Ausarbeitung bildet das Fallbeispiel Josefshaus in Olpe. Es zeigt, wie Heimerziehung für diesen Personenkreis in der Praxis umgesetzt wird.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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