Angebote zu "Menschen" (151 Treffer)

Handlexikon Geistige Behinderung
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Wie kaum ein anderer Bereich der Heil- und Sonderpädagogik ist die Arbeit mit geistig behinderten Menschen in den letzten Jahren in Bewegung geraten. Mit der Anerkennung der Lern- und Entwicklungsfähigkeit von Menschen mit geistiger Behinderung haben sich auch die Theorien und Konzepte der Geistigbehindertenhilfe einer Kompetenz- und Stärkenperspektive verschrieben und um die Betroffenensicht und das Engagement zur Stärkung ihrer Rechte in der Gesetzgebung ergänzt. Viele in der Praxis Tätigen fühlen sich durch diese neuen Herausforderungen verunsichert, zeigen in der konkreten Arbeit Handlungsunsicherheit.Das Handlexikon liefert angesichts der rasanten Entwicklungen und Umbrüche der Geistigbehindertenhilfe in den letzten Jahren eine solide wissenschaftliche Orientierungshilfe. Dafür wurden alle wesentlichen Schlüsselbegriffe aufgenommen, die sowohl in praktischer als auch theoretischer Hinsicht bedeutsam sind. Dabei will das Handlexikon gleichzeitig den interdisziplinären Charakter dieses Fach- und Arbeitsbereiches zum Ausdruck bringen, indem die aufgenommenen Begriffe nicht nur aus dem Bereich der Heil- und Sonderpädagogik, sondern auch aus Psychiatrie/Medizin, Psychologie, Soziologie, Sozialpolitik und Sozialer Arbeit stammen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Unterricht und Förderung von Schülern mit schwe...
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Um Bildung und gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung möglich zu machen, sind intensive sonderpädagogische Anstrengungen nötig. Dieses Buch bietet vielfältige Anregungen für die tägliche Arbeit mit schwer und mehrfach behinderten Kindern und Jugendlichen an Förder- und Regelschulen sowie in außerschulischen Einrichtungen. Die praktischen Hinweise zur Zusammenarbeit im Team und mit Eltern, zur Vernetzung von Unterricht, Förderung und Pflege, zum schülerorientierten Unterricht, zur Kommunikationsförderung und Diagnostik werden durch konkrete Fallbeispiele veranschaulicht. Den Zip-Ordner mit Unterrichtseinheiten, Projekten und sonstigen Praxisanregungen zu den Themenfeldern Natur, Deutsch/Kommunikation, Mathematik, Wahrnehmung/Bewegung/Sport, Religion, Musik, Kunst/Werken und Arbeit/Beruf erhalten Sie beim Kauf des E-Books in einem separaten Download. im Team und mit Eltern, Vernetzung von Unterricht, Förderung und Pflege, Kommunikationsförderung und Diagnostik. Eine CD-ROM mit Praxisanregungen zu den Themenfeldern Natur, Deutsch/Kommunikation, Mathematik, Wahrnehmung/Bewegung/Sport, Religion, Musik, Kunst/Werken und Arbeit/Beruf liegt bei.

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Stand: 20.07.2018
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Inklusive Pädagogik unter besonderer Berücksich...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die im März 2009 in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft getretene UN-Konvention zum Schutze der Rechte von Menschen mit Behinderung verleiht Integration und Inklusion eine zunehmende Bedeutung. Diese Konvention wird, so meine Einschätzung, zu einer Ausweitung des GU führen. Derzeit werden im Bundesdurchschnitt rund 16 % Prozent der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im GU unterrichtet. Deren Anteil variiert von Land zu Land erheblich: Bremen steht mit knapp 50 Prozent an der Spitze, NRW beispielsweise, aus dem ich komme, liegt bei knapp 14 Prozent (vgl. RITTMEYER 2009, 6). Berücksichtigt das aktuelle Studienangebot hinreichend diese Entwicklung? Und: gibt es das notwendige spezifische Angebot einer inklusiven Didaktik und Diagnostik? Sind zusammengefasst die notwendigen Grundlagen für den GU vorhanden? Um diese Fragen wird es in meinem Beitrag gehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Wahrnehmungsstörungen und Wahrnehmungsförderung
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Wahrnehmung - wie orientiert sich ein Mensch in seiner Welt, welche Signale nimmt er auf, verarbeitet sie und wie setzt er sie in eigene Aktivitäten um. Dies beschäftigt die Wahrnehmungspsychologie auf unterschiedlichen Ebenen. In therapeutischen und sonderpädagogischen Zusammenhängen stellt sich die Frage nach möglichen Störungen und ihren Auswirkungen auf die Entwicklung betroffener Kinder, Jugendlicher und Erwachsener. Seit 20 Jahren befaßt sich dieses Buch in mehreren Überarbeitungen mit der Problematik wahrnehmungsgestörter Menschen und versucht praxisorientierte Antworten zu geben. Die jeweiligen neueren wissenschaftlichen Ergebnisse werden für die Praxis reflektiert und in mögliche pädagogische und therapeutische Förderangebote umgesetzt. Sichtweisen haben sich verändert: das betroffene Kind zeigt den Pädagogen und Therapeuten den Weg. Beobachtung und Angebote sind nicht länger defizitorientiert, sondern respektieren Bedürfnisse und Lösungsansätze der Betroffenen selbst. Das Kind steht im Mittelpunkt, dabei handelt es sich um Kinder mit Entwicklungsproblemen, mit leichteren Störungen bis hin zu Formen schwerer und schwerster geistiger Behinderung. Kinder mit Hirnschädigung, aber auch sogenannte ´´hyperaktive´´ Kinder werden in diesem Konzept berücksichtigt. Das Buch wendet sich an interessierte Eltern, an Fachkräfte aus Therapie, Pädagogik und Psychologie sowie an Studierende der entsprechenden Fachrichtungen.

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Das Normalisierungsprinzip und seine konzeptuel...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität zu Köln, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Normalisierungsprinzip entstand in den 1960er Jahren und hat weitestgehend Eingang in die Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung (MmgB) gefunden, auch wenn die Praxis manchmal noch weit davon entfernt zu sein scheint. Grundgedanke ist es, MmgB die Lebensumstände zu eröffnen, die dem normalen Leben möglichst entsprechen. Einrichtungen und Institutionen für MmgB verändern sich ebenso wie die Vorurteile der Gesellschaft. In der Mitte dieser Veränderungen steht der Mensch mit geistiger Behinderung selbst. ´´Das Normalisierungsprinzip beinhaltet, allen Menschen mit geistiger Behinderung Lebensmuster und Alltagsbedingungen zugänglich zu machen, die den üblichen Bedingungen und Lebensarten der Gesellschaft soweit als möglich entsprechen´´. MmgB sollen also alle Erfahrungen, Möglichkeiten und Traditionen der sie umgebenden Gesellschaft zugänglich sein. Dafür haben sich einige Grundprinzipien entwickelt, die für das Normalisierungsprinzip gültig sind. Auf sie soll im Folgenden noch eingegangen werden. Zunächst soll aber die ´´geistige Behinderung´´ als dreifache Behinderung dargestellt werden, wie sie von NIRJE (1994) als Grundlage für sein Menschenbild und -verständnis dargelegt wird.

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Stand: 20.07.2018
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PAM als Instrument für die Erfassung Elterliche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (FB Sonder- und Sozialpädagogik), Veranstaltung: Bildungsarmut als soziale und entwicklungspädagogische Herausforderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit Lernschwierigkeiten sind aufgrund intellektueller Beeinträchtigungen häufig von Bildungsarmut betroffen. Sie bilden daher eine Zielgruppe für soziale und entwicklungspädagogische Förderangebote, um ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Noch vor 25 Jahren wurde der Kinderwunsch von Menschen mit Lernschwierigkeiten tabuisiert und per Gesetz eine generelle Fremdunterbringung angeordnet. Erst 1988 wurde diese Regelung abgeschafft. Seither wurden im Zuge der Inklusionsbewegung und mit der Ratifizierung der BRK einige Überlegungen angestellt, wie man diesen Familien professionelle Unterstützung gewähren kann. Die Hilfsangebote wachsen stetig. So verzeichnet das Modell Begleitete Elternschaft ehemals neun, heute über 31 Einrichtungen bundesweit. Auch wenn man immer noch nicht von einer flächendeckenden professionellen Unterstützung sprechen kann, zeigt sich doch ein deutlicher Trend; nicht zuletzt auch in der steigenden Anzahl von Eltern (Pixa-Kettner et al. 2012: 5). Den Vortrag ´´Elternschaft bei geistiger Behinderung´´ ergänzend, soll diese Hausarbeit die Erfassung Elterlicher Kompetenz beleuchten und dabei das Parent Assessment Manual (PAM) als ein mögliches Konzept diskutieren. Der Sorgerechtsentzug und die Trennung des Kindes von seinen Eltern sollte das allerletzte Mittel sein. Wenn klar ist, inwieweit die Eltern kompetent sind, ihr Kind aufzuziehen, ergibt sich daraus eine individuellere Unterbreitung von Unterstützungsangeboten als bisher.

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Stand: 20.07.2018
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´´Spielen will gelernt sein!?´´
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Das Spiel hat für die kindliche Entwicklung eine große Bedeutung: Spielen fördert kognitive, motorische, soziale und emotionale Kompetenzen; gleichzeitig können die angeführten Dimensionen durch das Spiel eingeschätzt und weitere Entwicklungsschritte angeregt werden. Spiel fördert, indem es fordert.Ein großer Teil der aktuellen und beliebten Gesellschaftsspiele ist für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung aufgrund der Komplexität des Regelwerkes, der Terminologie, der kognitiven und auch motorischen Anforderungen zu anspruchsvoll. Viele Spiele sind jedoch modifizierbar, sodass sie auch für den angesprochenen Personenkreis spielbar sind - ohne den Verlust der zugrunde liegenden Spielidee.Dieses Buch soll einen Beitrag zur pädagogischen Förderung durch das Spiel, aber auch zu einer inklusiven Freizeitgestaltung von Menschen mit geistiger Behinderung leisten. Grundlagen wie Theorien des Spiels, Spielformen, -funktionen sowie Besonderheiten in Spielentwicklung und -verhalten von Kindern mit geistiger Behinderung werden erörtert. Des Weiteren werden neben neuen Spielen auch kreative Anregungen zur Modifikation unterschiedlicher Spiele vorgestellt.Die dargestellten Praxisbeispiele wurden in inklusiven und sonderpädagogischen Einrichtungen erprobt. Sie haben unterschiedliche Anspruchniveaus und Akzentsetzungen, sie sind vielfältig und variabel einsetzbar, sowohl im schulischen als auch im außerschulischen Bereich sowie in der Freizeitgestaltung.Das Buch richtet sich an alle Spielbegeisterten, die in der Bildung und Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung tätig sind.23

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Stand: 20.07.2018
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Die Tomatis-Methode und ihre Bedeutung für die ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Musikpädagogik), Veranstaltung: Musik in der Sonder- und Heilpädagogik, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in der Mythologie spricht man von der Geburt aus dem Ohr. Eine Definition in der Traumdeutung besagt, dass das Ohr die Empfänglichkeit der Gefühle symbolisiert. Jeder Mensch hat eine individuelle Hörkurve, die für die emotionale und körperliche Entwicklung des Menschen eine wichtige Rolle spielt. Ebenso gibt es unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten in der Kommunikation: die Stimme, die Sprache, der Gesang, die Gestik, die Körperhaltung, die Motorik und die Schrift. Seit den 40er Jahren widmete sich der französische Hals-Nasen-Ohrenarzt, Alfred Tomatis, diesem Phänomen und begann seine Studien mit dem menschlichen Gehör. Als Ergebnis seiner Forschungen stellte er einen Zusammenhang zwischen dem Hören und der Sprachentwicklung fest und entwickelte daraus seine Therapiemethode. Im Bezug auf die Heilpädagogik geht er davon aus, dass die Defizite der Schüler meistens durch Kommunikationsprobleme entstehen. Nach genauer Erforschung dieses Problems, stellte er bei mehr als 80 % dieser Kinder Hörblockaden fest. Konzentrationsschwierigkeiten stehen somit in engem Bezug zum ´´Hörverlangen´´ des Kindes. Übernimmt nun das Hören eine zentrale Rolle im Lernverhalten des Kindes, bietet dieses der Pädagogik neue Möglichkeiten Verzögerungen und Blockaden zu überwinden. Dem Kind wird somit die Pforte zum Wissen geöffnet.

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Stand: 20.07.2018
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Lebensbilder bedeutender Heilpädagoginnen und H...
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Die Heilpädagogische Bewegung verdankt ihre Entwicklung der Initiativkraft einiger bedeutender Persönlichkeiten. In ihren Lebensbildern spiegelt sich die Geschichte der Heilpädagogik im 20. Jahrhundert wider. Was hat diese Frauen und Männer dazu bewegt, ihr Leben der unmittelbaren Begegnung, Fürsorge und Begleitung behinderter Menschen zu widmen? Welche Erfahrungen haben sie dabei gemacht und wie haben sie diese Erfahrungen an andere weitergegeben? Welche Leitprinzipien haben sich daraus für die heilpädagogische Arbeit ergeben? Diesen Fragen gehen die Autoren in den einzelnen Porträts nach. Sie skizzieren die individuellen Biographien und deren Wirken auf die Entstehung einer fachlichen Disziplin. So setzt sich wie in einem Mosaik eine Art Geschichte der Heilpädagogik zusammen, die heute tätigen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen wertvolle Anregungen und Impulse geben kann. Inhalt Hartmut Sautter: Bruno Bettelheim Maximilian Buchka: Friedrich von Bodelschwingh d. J. Mirjam Sabine Schröder: Linus Bopp Heribert Jussen: Wilhelm Hubert Cüppers Viktor Lechta: Viliam Gano Arnold Köpcke-Duttler: Clara Grunwald Dieter Lotz: Heinrich Hanselmann; Theodor Heller Sieglind Ellger-Rüttgardt: Betty Hirsch Bernhard Schmalenbach: Karl König Ferdinand Klein: Janusz Korczak Markus Dederich: Hugo Kükelhaus Bodo von Plato: Bernhard C. J. Lievegoed Michael Winkler: Anton Makarenko Max Heller: Eduard Montalta Harry Bergeest: Maria Montessori Peter Schmid: Paul Moor Andreas Möckel: Jakob Muth Rüdiger Grimm: Werner Pache Ferdinand Klein: Mimi Scheiblauer Dieter Gröschke: Heinrich Matthias Sengelmann Sieglind Ellger-Rüttgardt: Frieda Stoppenbrink-Buchholz Ferdinand Klein: Anne Sullivan Heinz Krebs, Helga Gratt: Ingeborg Thomae Maximilian Buchka: Johannes Trüper Hans Weiß: Hans Würtz Das vollständige und ausführliche Inhaltsverzeichnis können Sie sich als PDF-Datei hier herunterladen (mit Adobe Acrobat Reader, neueste Version, zu öffnen). Pressestimmen ´´... sollte dieses Buch einem jeden in die Hand gegeben werden, der sich die Arbeit mit und für Menschen zur Aufgabe gemacht hat.´´ AFET Autoreninformation Die Herausgeber Dr. phil. Rüdiger Grimm, Dipl.-Pädagoge und Heilerzieher, geb. 1952, Ausbildung zum Lehrer an Waldorfschulen, Studium der Allgemeinen und der Sonderpädagogik. Langjährige Berufstätigkeit in heilpädagogischen Gemeinschaften. Seit 1995 Sekretär der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie in der Medizinischen Sektion der Freien Hochschule am Goetheanum. Redakteur der Zeitschrift Seelenpflege in Heilpädagogik und Sozialtherapie. Autor und Herausgeber von Publikationen zur Heilpädagogik. Prof. Dr. phil. Ferdinand Klein, nach Stationen an den Universitäten Mainz und Tübingen, zuletzt Lehrstuhl für Heilpädagogik an der Martin Luther-Universität Halle-Wittenberg Prof. Dr. paed. Maximilian Buchka, Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft, insbesondere Sozial- und Heilpädagogik, Kath. FH NRW, Köln. Im Ernst Reinhardt Verlag ist auch sein Buch Ältere Menschen mit geistiger Behinderung erschienen.

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Stand: 20.07.2018
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Perspektiven beruflicher Teilhabe
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Dass Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten können und wollen, wird schon lange nicht mehr in Frage gestellt, auch nicht die Notwendigkeit, umfassend darauf vorzubereiten und zu qualifizieren. Lange Zeit allerdings war in unseren Köpfen verankert, dass dies nur in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) geschehen kann und dass sie dort am besten ´aufgehoben´ und ´betreut´ werden können. Durch aktuelle Leitideen wie Selbstbestimmung, Teilhabe, Integration oder Inklusion ist diese Einstellung und Praxis zu Recht in Frage gestellt worden. Was kommt nach der Schule? Welche beruflichen Teilhabemöglichkeiten bieten sich? Solche Fragen stellen sich heute sowohl Betroffene selbst als auch Erziehungsberechtigte und Professionelle. Diese Frage ist auch zu einer zentralen Herausforderung für die Heil- und Sonderpädagogik geworden. Berufliche Teilhabe erstreckt sich heute keineswegs mehr auf die WfbM, sondern auch auf dort geschaffene Außenarbeitsplätze, ausgelagerte Abteilungen, auf Integrationsbetriebe oder auf sozialversicherungspflichtige Plätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Wie Übergänge in die genannten Beschäftigungsverhältnisse gemanagt werden können, von welchen Orten aus sie möglich sind, welche inhaltlichen und konzeptionellen Anforderungen an eine Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung dieser Übergangsprozesse nötig erscheinen und wie auch Frauen mit Behinderungen einbezogen werden können - dies sind die Themen der hier zusammengestellten Beiträge, diskutiert von erfahrenen Fachleuten. Die Beiträger: Jürgen Baier, Rolf Behncke, Harald Ebert, Kuno Eichner, Erhard Fischer, Klaus Gößl, Manuela Heger, Ruth Kolb, Hans-Walter Kranert, Désirée Laubenstein, Winfried Monz, Melanie Rieß, Elisabeth Tschann, Barbara Vieweg, Karin Wirsching, Michael Wenzel

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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