Angebote zu "Menschen" (146 Treffer)

Lebensendentscheidungen bei Menschen mit einer ...
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Am Lebensende stehen bei vielen Patientinnen und Patienten medizin-ethische Entscheidungen an. Besonders komplex sind solche Entscheidungen, wenn die Patienten nicht (mehr) entscheidungsfähig sind und Angehörige, Beistände und Ärzte anstelle der Patienten entscheiden müssen. In einer Studie ging die Autorin der Frage nach: Wie sterben Patientinnen und Patienten mit geistiger Beeinträchtigung? Werden ihre Wünsche in Bezug auf das Lebensende berücksichtigt, werden die Wünsche überhaupt befragt? Die Autorin hat dazu verschiedene Personen befragt, die an Lebensendentscheidungen beteiligt waren. Detailliert beschriebene Fallgeschichten zeigen, wie Entscheidungsfindungsprozesse in Institutionen für geistig beeinträchtigte Menschen ablaufen und wie die Beteiligten diese Entscheidungen am Lebensende eines Patienten erleben. Die Studie zeigt auf, dass der mutmaßliche Wille von Personen mit kognitiver Beeinträchtigung oft unklar ist und deshalb meist die Angehörigen an ihrer Stelle entscheiden. Die Angehörigen fühlen sich aber oft allein mit dieser Entscheidung und insbesondere der Verzicht auf lebenserhaltende Maßnahmen empfinden sie als sehr belastend; sie fragen sich noch lange, ob diese Entscheidung richtig war. Die Institution, in der die Menschen leben, beeinflusst wiederum je nach (Wert-)Haltung, ob jemand am Lebensende hospitalisiert wird oder nicht und die Haltung des Hausarztes lenkt die Entscheidung, ob ein Patient noch Therapien erhält und falls ja, welche.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 23.01.2018
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Herausfordernde Verhaltensweisen Herausfordernd...
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Die Untersuchung fokussiert auf die Gestaltung von Arbeitssituationen, in denen Menschen mit schweren Beeinträchtigungen herausfordernde Verhaltensweisen zeigen. Ausgehend von einer systemökologischen Perspektive, die herausfordernde Verhaltensweisen als Wechselwirkungen zwischen Individuum und Umwelt versteht, wird der Blick auf situative und kontextgebundene Faktoren gerichtet, die im Zusammenhang mit herausfordernden Verhaltensweisen stehen. Die Erkenntnisse der Forschung unterstreichen, dass herausfordernde Verhaltensweisen nicht als losgelöste und isolierte Phänomene betrachtet werden können, sondern stets in Relation zur Gesamtsituation betrachtet werden müssen. Es gilt den Blick weg von der alleinigen Betrachtung der herausfordernden Verhaltensweisen hin zu einem vertieften Verständnis für herausfordernde Situationen zu lenken. Der erweiterte Blickwinkel ermöglicht es, herausfordernde Verhaltensweisen als systemökologische Situationsphänomene zu erachten und den Arbeitskontext als veränderund gestaltbarer Umweltfaktor zu verstehen.

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Stand: 23.01.2018
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Kultur, Literacy und Behinderung - Teilhabe ver...
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Ob Bücher, Literatur oder erzählte Geschichten Lese-Erfahrungen sind aus unserem kulturellen Alltag nicht mehr wegzudenken. Wie aber lassen sich Leseangebote und kulturelle Teilhabe auch für Menschen mit Behinderung verwirklichen? Anke Groß-Kunkel stellt in diesem Buch den inklusiven Ansatz der LEA Leseklubs® vor und zeigt, wie sie das Leben von Menschen mit Behinderung verändern. Zugleich erschließt das Buch erstmals die Kulturphilosophie Ernst Cassirers sowie die soziale Literacy-Theorie und bringt so neue Konzepte in die Behindertenpädagogik ein. Herausgearbeitet wird dabei nicht nur ein neuer Blick auf die kulturellen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung. Deutlich wird auch: Lesen ist mehr als eine Frage von Lesefähigkeiten vielmehr erfüllt es für Menschen mit Behinderung unterschiedliche individuelle, soziale, kulturelle und sinnstiftende Funktionen.

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Stand: 26.12.2017
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Inklusive Übergänge - (Inter)nationale Perspekt...
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Bildungsübergänge von der Pflichtschule in die weitere schulische Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung für Menschen mit unterschiedlichem Unterstützungsbedarf sind neuralgische Punkte, an denen sich Erfolg oder Misserfolg widerspiegeln kann. Der vorliegende Sammelband zur gleichnamigen Tagung 2016 thematisiert anhand internationaler Beiträge, welche Unterstützungsangebote für Menschen mit unterschiedlichem Unterstützungsbedarf vorhanden sind und mit welchen Theorie- und Forschungszugängen das Übergangsgeschehen empirisch erfassbar ist. Bildungsbiographische Aspekte werden ebenso behandelt wie die Frage nach Differenzkategorien an Bildungsübergängen. Den gemeinsamen Ausgangspunkt bildet dabei ein intersektionales Verständnis von Inklusion, das neben dem Verhältnis zwischen Behinderung und Nichtbehinderung auch weitere Faktoren sozialer Ungleichheit berücksichtigt und in die Reflexion über Heterogenität in Bildungsübergängen aufnimmt.

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Stand: 26.12.2017
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Reziprozität, Behinderung und Gerechtigkeit - E...
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Das Buch analysiert Reziprozität als gerechtigkeitsethischen Schlüsselbegriff und setzt sich kritisch mit ausgewählten Gerechtigkeitstheorien auseinander. Seit nämlich im heilpädagogischen Diskurs mit Verabschiedung der UN-BRK vermehrt wieder gerechtigkeitsethische Probleme fokussiert werden, stellen sich u.a. Fragen nach Verpflichtungen Menschen mit Behinderungen gegenüber. Die vertragstheoretische Tradition begründet Verpflichtungen mit Reziprozität im Sinne eines ausgewogenen Ausgleichs zwischen Geben und Nehmen und im Sinne einer Umkehrbarkeit von Rollen und Positionen. Da behinderten Menschen gemeinhin die Fähigkeit zur Reziprozität abgesprochen wird, lassen sich gerechtigkeitsethische Verpflichtungen ihnen gegenüber zumindest vonseiten der Vertragstheorie ohne Hinzuziehung ergänzender Kriterien nicht begründen. Sie werden dort lediglich aus Solidarität, Wohltätigkeit oder gar Mitleid nicht aus Gründen gerechtigkeitsgeschuldeter Ansprüche berücksichtigt. Dies steht in krassem Gegensatz zum Paradigmenwechsel in der Heilpädagogik und Behindertenpolitik, wo seither u.a. sozialrechtliche Richtlinien unter der Fürsorge-Kategorie kritisiert werden. Vor diesem Hintergrund skizziert das Buch Problemfelder der Reziprozität, an denen sich eine inklusive Gerechtigkeitstheorie zu bewähren hätte, und leitet daraus notwendige Elemente für eine inklusive Gerechtigkeitstheorie ab.

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Stand: 02.01.2018
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Sonderpädagogische Beratung für Menschen mit ge...
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Der Autor möchte seine Arbeit als Bericht über die Entwicklung einer Idee zu differenzierteren Aussagen für die Beratung von Menschen mit geistiger Behinderung betrachtet wissen. Daher ist die Fragestellung vielfältig: Es wird u. a. der Frage nachgegangen, ob Beratungsangebote bereits existent sind und wie diese organisiert sind. Auch Überlegungen zu Zielen und Motivation einer Beratungsarbeit werden beleuchtet, genauso wie die Frage, ob Beratungen für Menschen mit geistiger Behinderung eine Hilfe sind. Zudem wird kritisch gewürdigt, ob und inwiefern die gesetzten Ziele überhaupt erreicht werden können.

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Stand: 07.11.2017
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Evidenzbasierte Pädagogik - Sonderpädagogische ...
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Aktuell wird die Pädagogik mit dem konfrontiert, was die betriebswirtschaftlich ausgerichtete Bildungsökonomie, die empirische Bildungsforschung und die Bildungspolitik als sogenannte Evidenzbasierung bezeichnen. Anliegen des Buches ist die Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Einfluss, den die Evidenzbasierung in Theorie und Praxis der Pädagogik und Sonderpädagogik gewinnt. Diese Auseinandersetzung wird in zweifacher Hinsicht geführt. Einerseits wird der Begriff der Evidenzbasierung auf seine Tragfähigkeit bezüglich der pädagogischen Theorie und Erziehungspraxis hinterfragt. Zum anderen formuliert der Band einen pädagogisch begründeten Gegenentwurf und markiert so eine begründete pädagogische Gegenposition angesichts der (oft falschen) Versprechen effizienter Steuerung des Menschen. Prof. Dr. phil. Bernd Ahrbeck ist Inhaber des Lehrstuhls für Rehabilitationswissenschaften mit Schwerpunkt Pädagogik bei Verhaltensstörungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Prof. Dr. phil. Stephan Ellinger hat den Lehrstuhl für Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen an der Universität Würzburg. PD Dr. phil. Oliver Hechler ist Akademischer Rat am Lehrstuhl für Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen an der Universität Würzburg. Prof. Dr. phil. Katja Koch hat den Lehrstuhl für Frühe Sonderpädagogische Entwicklungsförderung an der Universität Rostock. Dr. phil. Gerhard Schad war Akademischer Direktor am Lehrstuhl für Pädagogik bei Verhaltensstörungen an der Universität Würzburg.

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Stand: 07.11.2017
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Evidenzbasierte Pädagogik - Sonderpädagogische ...
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Aktuell wird die Pädagogik mit dem konfrontiert, was die betriebswirtschaftlich ausgerichtete Bildungsökonomie, die empirische Bildungsforschung und die Bildungspolitik als sogenannte Evidenzbasierung bezeichnen. Anliegen des Buches ist die Auseinandersetzung mit dem zunehmenden Einfluss, den die Evidenzbasierung in Theorie und Praxis der Pädagogik und Sonderpädagogik gewinnt. Diese Auseinandersetzung wird in zweifacher Hinsicht geführt. Einerseits wird der Begriff der Evidenzbasierung auf seine Tragfähigkeit bezüglich der pädagogischen Theorie und Erziehungspraxis hinterfragt. Zum anderen formuliert der Band einen pädagogisch begründeten Gegenentwurf und markiert so eine begründete pädagogische Gegenposition angesichts der (oft falschen) Versprechen effizienter Steuerung des Menschen. Prof. Dr. phil. Bernd Ahrbeck ist Inhaber des Lehrstuhls für Rehabilitationswissenschaften mit Schwerpunkt Pädagogik bei Verhaltensstörungen an der Humboldt-Universität zu Berlin. Prof. Dr. phil. Stephan Ellinger hat den Lehrstuhl für Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen an der Universität Würzburg. PD Dr. phil. Oliver Hechler ist Akademischer Rat am Lehrstuhl für Pädagogik bei Lernbeeinträchtigungen an der Universität Würzburg. Prof. Dr. phil. Katja Koch hat den Lehrstuhl für Frühe Sonderpädagogische Entwicklungsförderung an der Universität Rostock. Dr. phil. Gerhard Schad war Akademischer Direktor am Lehrstuhl für Pädagogik bei Verhaltensstörungen an der Universität Würzburg.

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Stand: 07.11.2017
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Stereotypen und Vorurteile. Entstehung und Umga...
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Deutsch - Deutsch als Fremdsprache / Zweitsprache, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Interkulturalität in der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen in Deutschland sind durch Gesetze vor Diskriminierung geschützt. Das meiner Meinung nach wichtigste und aussagekräftigste Gesetz ist der Artikel 3 des deutschen Grundgesetzes. Dort steht geschrieben: (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Dieser Abschnitt garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gleichberechtigung von Frau und Mann und es verbietet Diskriminierung oder Bevorzugung bestimmter Menschen aufgrund bestimmter Eigenschaften. Dennoch passiert es in unserer Gesellschaft immer wieder, dass bestimmte Personengruppen, benachteiligt, diskriminiert oder stigmatisiert werden. Wenn wir uns in unserem Umfeld orientieren, versuchen wir ständig Menschen in soziale Kategorien einzuteilen. Dieser Vorgang ist nicht immer unproblematisch, denn beinhalten solche Einteilungen in vereinfachter Form eine Stereotypisierung von Individuen. Hierdurch entstehen dann sehr schnell Vorurteile und Diskriminierung. Auslöser für solche Vorurteile sind oft die ethnische Herkunft, das Alter oder das Geschlecht. Dies sind auch die Parameter, wonach wir andere Menschen einteilen. Ebenso beziehen sich Vorurteile auf die Religionszugehörigkeit oder die sexuelle Orientierung. Auch die Einordnung in Berufsgruppen oder das Etikett arbeitslos beziehen oft eine stereotype Betrachtung und Vorurteile über eine Gruppe von Personen mit ein. Rassismus als extremste Form des Vorurteils, wobei Menschen nach biologischen und vermeintlich naturwissenschaftlichen Kriterien eingeteilt und abgewertet werden, hat gezeigt, wie in der Vergangenheit ganze Völker Opfer dieser Kategorisierung wurden. Vorurteile sind mächtig, sie sind weder witzig noch harmlos. Eine Auseinandersetzung mit ihnen ist notwendig, damit sie die Entscheidungen und das Verhalten eines Individuums weniger beeinflussen. Im Alltag werden die Begriffe wie Vorurteil, Diskriminierung und Stereotype oft gleichbedeutend verwendet bzw. nicht deutlich voneinander abgegrenzt.

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Stand: 07.11.2017
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Allgemeine Heil-und Sonderpädagogik - Ein Überb...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Allgemeine Heilpädagogik), Veranstaltung: Einführung in die Allgemeine Heil- und Sonderpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die historische und aktuelle Betrachtung vom Begriff und der Sinnvorstellung von Behinderung und dem Umgang von Menschen mit Behinderung machen mehrere Dinge deutlich: Durch die Negativbesetzung in unserem normalen Sprachgebrauch, in welchem Behinderung auf ein fehlendes Passungsverhältnis verweist, bei dem Menschen mit Behinderung anscheinend Normen und Anforderungen, die von der Gesellschaft gestellt werden nicht erfüllen können, stellt sich die Frage ob der Begriff den Gegenstand verändert. Die historische Betrachtung zeigt, dass bestimmte Eigenschaften oft als Differenzen wahrgenommen und somit etwas konstruiert wurde, welches auf ein Negativphänomen verweist. Bestimmten körperlichen Merkmalen wurden historisch betrachtet bestimmte Bedeutungen zugemessen. Fehlende oder besonders ausgeprägte Körperteile bewertete und hierarchisierte man. Der kulturelle, historische und gesellschaftliche Kontext bildet durch bestimmte Darstellungen, die heutzutage hauptsächlich medial produziert werden, ein Prinzip von Normalität. Er bestimmt, welche Körper schön sind und welche Eigenschaften ein Körper haben muss, damit er als normal gilt. Dabei sind bestimmte Eigenschaften wichtiger als andere. Die Hierarchisierung bezieht sich dabei immer auf variable und veränderbare Ordnungsvorstellungen über Außerordentliche Körper. Einer bestimmten ambivalenten Resonanz mussten und müssen sich Menschen mit Beeinträchtigung entgegen sehen. Doch Besonderheit ist nicht gleich Besonderheit. Merkmale müssen nicht allgemein als negativ bewertet werden. Ob und inwiefern sie als Behinderung gelten lässt sich an kulturell und historisch variablen Deutungsmustern ablesen. Die auf der abstrakten Ebene vorhandenen fraglichen Vorstellungen über die Ordnung der Dinge, spiegeln sich in bestimmten Resonanzen von Entitäten wieder. Auf der Handlungsebene in bestimmten Reaktionen und Umgangsformen werden unsere emotionalen und gedanklichen Resonanzen gegenüber M.m.B deutlich. Obwohl Deutungsmuster veränderbar, vielfältig und nicht zeitlich stabil sind, zeigt sich durch eine historische Betrachtung, dass sich gewisse Denkansätze und Resonanzen solide gehalten haben.

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Stand: 07.11.2017
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