Angebote zu "Migration" (9 Treffer)

Behinderung und Migration
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In den sozialwissenschaftlichen Diskursen um die Konstruktion sozialer Ungleichheitsverhältnisse berühren Fragestellungen der Intersektionalität traditionell den Dreiklang von Ethnizität, Geschlecht und Klasse. Behinderung findet hingegen als Differenzkategorie bislang noch wenig Berücksichtigung. So liegen bislang nur wenige wissenschaftliche Arbeiten zu der Fragestellung vor, wie die Differenz Behinderung mit anderen Differenzen im Kontext von Migration und der damit verbundenen Differenzziehung entlang von nationaler, ethnisch-kultureller Herkunft individuell und gesellschaftlich verschränkt ist. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen bildungs- und sozialpolitischen Perspektiven von Inklusion (Behinderung) und Integration (Migration) sowie der Anerkennung von Verschiedenheit (Diversität) geraten diese Schnittstellen jedoch verstärkt in den Fokus. Der vorliegende Sammelband führt hierzu theoretische Perspektiven und empirische Ergebnisse der Erziehungs- und Sozialwissenschaften, der Sozialen Arbeit, der Gesundheitswissenschaft und der Rechtswissenschaft inter- und transdisziplinär zusammen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Fachdidaktik inklusiv
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Die aktuellen bildungspolitischen Entwicklungen zeigen, dass die Bedeutung der Inklusion für die Schulentwicklung und die zukünftige Ausgestaltung des Bildungswesens kaum zu überschätzen ist. Die zukünftigen Veränderungen hin zu einem ´´inclusive school system at all levels´´ stellen hohe Anforderungen an Schulen sowie an die universitäre und schulpraktische Ausbildung. Insbesondere müssen Barrieren der Teilhabe am Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Behinderungserfahrung erkannt und abgebaut und der komplexe Zusammenhang von Migration, Mehrsprachigkeit und Sprachbildung in den Blickpunkt genommen werden. Für die Unterrichtspraxis zeigt sich aktuell daher ein sehr hoher Bedarf an didaktischen Konzepten und Gestaltungsideen für den inklusiven Unterricht. Das Buch stellt eine erste Annäherung an eine noch im Entstehen begriffene inklusive Fachdidaktik dar - Akteure aller Phasen der LehrerInnenbildung machen sich gemeinsam auf den Weg, konkrete Ideen für die (Weiter-)Entwicklung der Fachdidaktiken mit Blick auf Inklusion zu entwickeln.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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International vergleichende Heil- und Sonderpäd...
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International vergleichende Heil- und Sonderpädagogik weltweit:Grundlagen, Migration, Dritte Welt, Europa

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Intersektionalität im Kontext Schule. Intersekt...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Sonderpädagogik), Veranstaltung: Diversity Education - Interkulturelle Bildung und Beratung: Einführungs- und Orientierungsseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Schule hat die Aufgabe, heranwachsende Schülerinnen sowie Schüler, um ihnen die Teilhabe sowie Chancengleichheit in der Gesellschaft zu ermöglichen, mit pädagogischen Maßnahmen und Wissensvermittlung zu sozialisieren. Sie bereitet dabei die Kinder auf das Erwachsenenleben vor. Dies erfordert eine Angleichung an die gesellschaftlichen Bedingungen und Gegebenheiten, welches zur Folge hat, dass die zu Erziehenden mit ihren Unterschiedlichkeiten einem Normalisierungsprozess unterzogenen werden müssen. Die Schule ist Erfüllungsort gesellschaftlicher Bedingungen und Erwartungen sowie Produktionsort späterer Teilnehmer für die Erwachsenenwelt. Sie muss dafür einheitliche gesellschaftszentrierte Inhalte vorlegen, in der das Versagen und der Erfolg Einzelner im gleichen Zug individualisiert wird. Die homogene Erwartungshaltung führt zur Benachteiligung und Diskriminierung einzelner Schüler. Im pädagogischen Raum wird Heterogenität zum Anspruch und Diversität zum Erschwernis. Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf die Schule als (Re-)Produktionsort von sozialen Ungleichheiten sowie Bildungsungleichheit. In diesem Kontext liegt der Fokus auf den aktuellen Intersektionalitätsdiskursen und auf dem Versuch die Effekte mehrdimensionaler Diskriminierungsformen anhand der Kategorien Behinderung, Geschlecht und Migration aufzuzeigen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 05.12.2017
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Ausländische Schüler an Förderschulen. Werden a...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Jugendsoziologie: Migration und Bildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Gomolla & Radtke (2000) haben festgestellt, dass ausländische Schüler häufig aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse auf Sonderschulen überwiesen werden. Ob diese Praxis mit den Empfehlungen der Kultusministerkonferenz zur sonderpädagogischen Förderung in den Schulen in der Bundesrepublik Deutschland vereinbar ist, darf zumindest bezweifelt werden. Darüber hinaus kann faktisch kein Beleg dafür gefunden werden, dass Sonderschulen besondere Kompetenzen in der Vermittlung von (Fremd-)Sprachen und der Anwendung von Didaktik besitzen, die zur Überwindung von Problemlagen nichtdeutscher Jugendlicher beitragen. Insofern verunmöglicht die Überweisung ausländischer Kinder an Sonderschulen aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse ihnen eine normale Bildungskarriere, ohne den mangelnden Deutschkenntnissen Abhilfe schaffen zu können.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Ist die Inklusion des derzeitigen selektiven Sc...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Medical School Hamburg (University of Applied Sciences and Medical University), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich mit der Fragestellung beschäftigen, ob die Inklusion in dem bestehenden Schulsystem, dass auf die Selektion ausgerichtet ist, für Kinder mit sozialpädagogischem Förderbedarf gelingen kann. Im Ergebnis wird deutlich dass das deutsche Bildungssystem noch viele Veränderungen braucht um den Kindern mit Sozialpädagogischem Förderbedarf und ihren sehr komplexen Anforderungen gerecht zu werden. Ein Wandel des gesamten Bildungssystems ist notwendig um Inklusion an den Schulen in Deutschland zu leben. Im Jahre 2009 ist die Behindertenkonvention in Kraft getreten. Die Umsetzung des Gesetzes stellt die Schulen bis heute vor einer großen Herausforderung. Im Zuge der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention werden zunehmend Bemühungen unternommen, Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf (SPF) inklusiv bzw. integrativ an Regelschulen zu unterrichten. Ich werde in der Arbeit aufzeigen, dass diese Bemühungen nicht ausreichen sind. im Zuge der aktuellen Entwicklungen in unserer Gesellschaft wie die Zuwanderung der Flüchtlinge und Migration nach Deutschland und somit auch in das deutsche Bildungssystem, gewinnt die Frage nach gelungener Inklusion in den Schulen an größerer Bedeutung. Der kulturelle Hintergrund, sprachliche Barrieren, traumatische Krieges und Fluchterfahrung führen gegebenenfalls zur Anpassungsstörungen und somit zum erhöhten sonderpädagogischen Förderbedarf der Kinder an den Schulen. Der individuelle Bildungserfolg in Deutschland wird von der sozialen Herkunft entschieden. Ich werde in der Seminararbeit auf die sozio-kulturellen Unterschiede und den daraus folgenden ungleichen Bildungschancen eingehen. Zunächst werde ich im ersten Kapitel dieser Arbeit die relevanten Definitionen erläutern, die Begriffe Bildung, Bildungsgerechtigkeit, Inklusion, Integration dazu werde ich offizielle Dokumente, Beispielsweise Erklärungen der UN und des Ministeriums für Bildung heranziehen. Im zweiten Kapitel werde ich mich mit dem Aufbau des deutschen Schulsystems auseinandersetzen, dazu werde ich die Grafik nutzen um anschaulich zu machen dass das vorhandene selektierende Schulsystem die Umsetzung der Inklusionskonzepte schwierig macht. Das dritte Kapitel nutze ich für ein Fazit und einen Blick in die Zukunft, welche Veränderungen und Entwicklungen auf das Schulsystem zukommt damit Inklusion in den Schulen gelingt.

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Stand: 07.11.2017
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Zwischen zwei Kulturen. Heilpädagogische Entwic...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,2, , Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der heilpädagogischen Grundregeln nach Paul Moor lautet Wir müssen das Kind verstehen, bevor wir es erziehen. Somit erachte ich es als notwendig, dass die Heilpädagogen ihre interkulturelle Sensibilität erweitern, um im Sinne der Heilpädagogik das Verständnis der Situation, in der sich Migrantenkinder oft befinden, zu erlangen und fachlich kompetente Unterstützung dem pädagogischen Personal zu bieten. Für die heilpädagogische Arbeit mit Migrantenfamilien ist es wichtig, über einige migrationsspezifische Themen Kenntnis zu haben. Im ersten Teil dieser Arbeit setze ich mich mit dem Thema Migration auseinander, dabei werden Formen und Gründe der Migration erläutert. Der kulturelle Einfluss ist für die Entwicklung eines Kindes sehr prägend, so wird im Weiteren die Auseinandersetzung mit dem Begriff Kultur und deren Bedeutung für kindliche Entwicklung vorgenommen. Kinder mit Migrationshintergrund stehen oft vor besonderen Herausforderungen, denn neben dem Erlernen der Muttersprache müssen sie auch die deutsche Sprache erlernen. Auch der Alltag der Kinder ist nicht selten durch ein Spannungsfeld zwischen ihrer Familie und Gesellschaft geprägt, deren Werte und Normen sich voneinander unterscheiden. Diese zusätzlichen Entwicklungsaufgaben stellen oft auch eine potenzielle Gefahr für die Kinder dar, Störungen bzw. Auffälligkeiten in sozial-emotionalen und/ oder kognitiven Bereichen zu entwickeln. Nicht gegen die Fehler, sondern für das Fehlende lautet die zweite Grundregel der Heilpädagogik nach Paul Moor. Der Versuch, das auffällige Verhalten des Kindes aus seiner Perspektive zu sehen und zu verstehen, ist notwendig für die heilpädagogische Intervention. Das Verhalten eines Kindes ist ein Ausdruck seiner bisherigen Erfahrungen, seines Denkens und Fühlens und ist somit seine individuelle Lösung mit inneren Konflikten und Spannungen umzugehen. Aus diesem Grund erachte ich als notwendig, sich im zweiten Teil dieser Arbeit mit psychischen Grundbedürfnissen der Menschen auseinanderzusetzen, um nach primären Gründen des abweichenden Verhaltens zu schauen. Der dritte Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der heilpädagogischen Fragestellung nach Voraussetzungen und Faktoren, die geschaffen werden müssen, um den Kindern mit Migrationshintergrund trotz erschwerter Bedingungen, ein gesundes und glückliches Aufwachsen zu ermöglichen, damit sie sich zu glücklichen, eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten entwickeln können.

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Stand: 07.11.2017
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Herausforderungen der Integration von unbegleit...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1.0, ZHAW - Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (Soziale Arbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Ein stets wichtiges Thema im politischen Diskurs ist die Frage nach dem richtigen Umgang mit Migration und den damit einhergehenden Folgen. Wie mit diesen Themen umgegangen werden soll, wird oft in gegensätzlichen Theorien und Ansätzen diskutiert. Die Zuwanderung kann viele Gründe haben, seien es militärische Konflikte, wirtschaftliche Krisen oder Unterdrückung. Laut Adam und Asshauer (2009) ist die Zivilbevölkerung in der heutigen Zeit immer mehr von Kriegen und Terrorangriffen betroffen. Zuwanderung kann einerseits als etwas Bereicherndes und wirtschaftlich Notwendiges angesehen werden. Anderseits gibt es auch Stimmen, die meinen, dass Zuwanderung zu sozialen Unruhen und Arbeitslosigkeit führt. Aber Gaillard & Baumberger äussern: «Trotz Wirtschaftskrise, Öffnung des Arbeitsmarktes und Strukturwandel hat sich der Schweizer Arbeitsmarkt über die Jahre als ausgesprochen aufnahmefähig erwiesen» (2015). Weiter erwähnt Duff 2008: «Jeder 20. Asylsuchende in der Schweiz ist ein unbegleitetes Kind oder Jugendlicher». Die Zukunft ist für viele offen und ungewiss. Der Aufenthaltsstatus bietet in der Regel wenige Aussichten auf eine längerfristige Perspektive in der Schweiz (Duff, 2008). Gegenüber UMA stellen sich sehr hohe Herausforderungen, sich in den Arbeitsmarkt zu integrieren, im Vergleich zu Schweizer Kindern und Jugendlichen. Die ankommenden Kinder und Jugendlichen müssen sich in einer fremden Kultur ohne Kenntnisse der Sprache, oft sogar ohne Familie zurechtfinden, erwähnt Marion Heidelberger, Präsidentin der Sonderpädagogischen Kommission LCH und Vizepräsidentin LCH in einem Interview im Magazin «Bildung Schweiz» (2017). Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, welche Herausforderungen sich für unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) bei der Integration in den Schweizer Arbeitsmarkt ergeben. Der Fokus wird auf die Gründe für die Hürden bei der Integration in den Arbeitsmarkt nach der obligatorischen Schulzeit gelegt. Darüber hinaus befasst sich die Arbeit mit den vorhandenen Möglichkeiten, die sich den UMA bieten, wenn sie das obligatorische Schulalter überschritten haben und sie sich nicht in die Arbeitswelt integrieren konnten.

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Stand: 07.11.2017
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