Angebote zu "Philosophie" (13 Treffer)

Erfassung der Teilhabe bei Vorschulkindern mit ...
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Julia Waage entwickelt ein Interview für Kinder ab vier Jahren mit Frühförderung, das deren Teilhabesituation und -wünsche erfasst. Grundlage bildet die ICF-CY (WHO 2007, deutsche Übersetzung: DIMDI 2011), genauer die ´´ICF-CY-Checkliste fur das Kindes- und Jugendalter (3-6)´´ der Deutschen interdisziplinären Arbeitsgruppe zur ICF-Adaptation für den Kinder- und Jugendbereich (2012). Eine Erhebung der kindlichen Teilhabe im Sinne der ICF-Philosophie verlangt nach dem direkten Einbezug des Kindes. Das Interview wird an drei fünf Jahre alten Jungen mit Frühförderung erprobt. Die Kinder beantworten die Interviewfragen jeweils mehrheitlich adäquat, was für die Fragenverständlichkeit und den Einsatz von Interviews zur Erfassung der Partizipation in diesem Bereich spricht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Ich kann Niemandem mehr vertrauen. - Konzepte v...
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Vertrauen gilt der (Sonder-)Pädagogik gemeinhin als selbstverständliche Grundlage für Beziehungsaufbau und -gestaltung. Dieses Selbstverständnis wird durch die Verhaltens- und Erlebensweisen verhaltensauffälliger Kinder und Jugendlicher immer wieder in Frage gestellt, wenn es sich nicht einstellen will, zerbricht oder entzogen wird. So basal Vertrauen in unterschiedlichen Akzentuierungen für die pädagogische und erzieherische Praxis zu sein scheint, so wenig ist es durch die Sonderpädagogik wissenschaftlich erforscht. Dagegen haben wichtige Bezugsdisziplinen wie Psychologie, Soziologie und Philosophie eine intensive Vertrauensforschung aufzuweisen. Die vorliegende Untersuchung analysiert Konzepte von Vertrauen aus diesen Disziplinen und prüft sie im Hinblick auf ihre Relevanz für die Pädagogik bei Verhaltensstörungen. Darüber hinaus wurde das Urteil von Kindern und Jugendlichen an Schulen für Erziehungshilfe hinsichtlich ihrer Vertrauenspraxis erhoben und in Beziehung zu relevant erscheinenden Konzepten gesetzt. Dies mündet in die Frage, ob die Pädagogik bei Verhaltensstörungen dem Vertrauen vertrauen kann und ob sie es auch sollte.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 30.01.2018
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Philosophie in der Heil- und Sonderpädagogik al...
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Philosophie in der Heil- und Sonderpädagogik:Nachbarwissenschaften der Heil- und Sonderpädagogik Markus Dederich, Erwin Breitenbach, Markus Dederich, Stephan Ellinger

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Chancengleichheit und Behinderung im Bildungswe...
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Chancengleichheit und Behinderung im Bildungswesen:Gerechtigkeeitstheoretische und sonderpädagogische Perspektiven Pädagogik und Philosophie

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Jesus Christus - Jesus Christ
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Die Broschüre Jesus Christus - Jesus Christ ist in Deutsch und Englisch verfasst, um auch Flüchtlinge zu erreichen. Sie ist eine Ermutigung für jeden, der Glauben wagen und Gottes Wort kennen lernen möchte. Durch Bild-Impressionen und Bibelworte wird dieses Anliegen unterstützt. This booklet Jesus Christus - Jesus Christ is written in German and English in order to accessible to refugees, too. It is an encouragement for anyone that wants to live by faith and wants to know more of Gods word. This book combines artwork and scripture to communicate this desire. Heinz Pahl wurde 1946 in Rendsburg geboren. Nach Abschluss der Schule absolvierte er eine Maurerlehre. Als Soldat und Offizier blieb er danach acht Jahre bei der Bundeswehr. In dieser Zeit heiratete er und wohnte zunächst mit seiner Familie in München. In Kiel studierte er Sonderpädagogik und arbeitete anschließend als Lehrer. Zwischenzeitlich zog er mit seiner Familie nach Dänemark, um hier zwei Jahre an den Vorlesungen des International Apostolic Bible College in Kolding teilzunehmen. Er gehört zur dänischen Minderheit in Schleswig-Holstein und lebt heute in Niedersachsen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Für die Menschen bestellt in schwerer Zeit: Kar...
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Karl-Andreas Krieter, von 1934 bis 1961 Pfarrer der Kirchengemeinde St. Bonifatius in Hbg.-Wilhelmsburg, galt vielen seiner Mitmenschen als ebenso liebenswerte wie bedeutende Persönlichkeit. Wegen seiner Verdienste um den Bau und Erhalt des Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz Erster Klasse geehrt. Eine Straße in Wilhelmsburg wurde nach ihm benannt. Die Katholische Kirche ehrte ihn durch den Titel Geistlicher Rat. Der hier vorgelegte zweite Teil seiner Biografie beschreibt das Leben und Wirken des Pfarrers und Dechanten in der Kirchengemeinde St. Bonifatius und im Dekanat Lüneburg / Harburg in den Vorkriegsjahren der nationalsozialistischen Diktatur, während des Zweiten Weltkrieges, der ersten Nachkriegsjahre und der Aufbaujahre der Bundesrepublik Deutschland. Weil Pfarrer Krieter in diesen einflussreichen Epochen gelebt hat, werden in seiner Biografie auch die überpersönlichen Umstände, Sorgen und Nöte sowie die positiven Möglichkeiten der genannten Zeitabschnitte deutlich. Das Buch lässt dabei historische Quellen so oft wie möglich selbst zu Wort kommen und macht einige neue Forschungsergebnisse und noch nicht beschriebene Einzelheiten der Ortshistorie Wilhelmsburgs und Harburgs erstmals zugänglich. Es ist somit nicht nur für Katholiken ein lesenswertes Stück Zeitgeschichte. Ulrich Krieter wurde 1942 in Münster geboren. Weil er Vollwaise geworden war, wurde er 1952 von seinem Onkel, dem kath. Pfarrer K.-A. Krieter, als Pflegekind aufgenommen. Bis zu seiner Volljährigkeit lebte er im Pfarrhaus der Kirchengemeinde St. Bonifatius in Hbg.-Wilhelmsburg. So erwarb er einen profunden Erfahrungsschatz hinsichtlich katholischer Religions- und Lebensauffassung. Nach dem Abitur studierte der Autor Geschichte und Pädagogik und - in einem Zusatzstudium ab 1970 - Sonderpädagogik und Sport. Neben seiner Lehrertätigkeit an Sonderschulen für körperbehinderte und lernbehinderte Kinder übernahm er Lehraufträge an Gymnasien, am Institut für Lehrerfortbildung Hamburg, an der Fachschule für Sozialpädagogik und an der Universität Hamburg. Seit seiner Pensionierung beschäftigt sich Ulrich Krieter mit der katholischen Kirchengeschichte Hamburgs und veröffentlichte in diesem Zusammenhang mehrere wissenschaftliche Aufsätze und drei Bücher.

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Stand: 07.11.2017
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Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen - Hannah...
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Dieses Buches zeigt auf, dass Arendt mit ihrem Spätwerk eine profunde Konzeption des menschlichen Selbst vorlegt, die sich in einer Traditionslinie mit den Selbstkonzeptionen von Kierkegaard, Jaspers und Heidegger befindet. Diese Ansätze nimmt Arendt auf, erweitert und gestaltet sie aber auch in bedeutender Weise zu einem ganz eigenständigen Ansatz um, indem sie in phänomenologischer Manier die Konstitutionsbedingungen dieses Selbst aufzeigt, das als ein Umgangsverhältnis mit sich aus dem Umgang mit Anderen hervorgeht. Aus diesem wechselseitigen Bedingungsgefüge folgt für Arendt ein narratives Selbstverhältnis mit ethischen Konsequenzen: Kein Mensch hat das Recht, Verantwortung an Andere abzugeben, jeder Mensch kann sich fragen, was er selbst zu seiner Geschichte machen möchte und was nicht. Florian Salzberger, Jahrgang 1981, wurde 2014 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit dieser Arbeit promoviert. Er ist derzeit beruflich im sonderpädagogischen Bereich beschäftigt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Inklusion: Ganz oder gar nicht - Wie wir das ge...
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Inklusion ist in Verruf geraten. War das Ganze ein riesengroßer Irrtum? Geht Inklusion einfach nicht? Oder ist an dem schlechten Image eher eine gewisse Hysterie der Skeptiker schuld, gepaart mit mangelndem Veränderungswillen in den Schulen? Tillmann Nöldeke zeigt auf, woran Inklusion krankt und wie sie gelingen kann. Der Befund ist erschreckend: Jenseits der Schulversuche in den Pionierjahren sind Schulen nachweislich schlecht vorbereitet auf Inklusion und verfügen über mangelhafte Ressourcen und Konzepte. Individuelle Förderung ist nicht Regel, sondern Ausnahme. Nach der Bruchlandung solcher Inklusion light braucht es dringend die Strategie einer Inklusion 3.0, die ein gewinnbringendes gemeinsames Lernen für alle Kinder an sehr vielen Schulen ermöglicht. Tillmann Nöldeke gibt hierzu Antworten mit Blick auf Ziele, Ressourcen und Change-Management. Tillmann Nöldeke ist verheiratet und hat zwei Pflegekinder - eines davon ist Inklusionskind. Das Thema Inklusion beschäftigt ihn nicht nur privat, sondern auch beruflich - als Lehrkraft für Biologie und Philosophie mit langjähriger Erfahrung im inklusiven Alltag einer Brennpunktschule und als freier Journalist. Er ist Mitglied im Verband Sonderpädagogik (vds).

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Stand: 27.02.2018
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Die magische Kraft der Berührung: Chancen und M...
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In dieser Forschungsarbeit werden die verschiedenen Bedeutungen von Berührung in der Gesprächstherapie untersucht. Einerseits wird das Phänomen der Berührung als eine innere Berührtheit benannt und untersucht, welche unterschiedlichen Parallelen und Begriffe in der Psychotherapietheorie zu finden sind. Andererseits wird Berührung im körperlichen Sinne beleuchtet und in Zusammenhang mit der inneren Berührung gebracht. Das Phänomen der Berührung in ihren unterschiedlichen Ausprägungsformen muss als ein Ganzes gesehen werden, wobei die einzelnen Komponenten von Berührung einzeln auftreten können. In der Psychotherapie ist das Thema der taktilen Berührung ein vieldiskutiertes und heikles, wobei es auch einige Vorurteile ihr gegenüber gibt. In der Psychotherapietheorie wurde auf das Thema der Berührung noch nicht direkt eingegangen. Deshalb wird dieses Neuland theoretisch genauer beleuchtet und folgend von Gesprächen mit Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aus freier Praxis erforscht. Es wurde mit dieser Studie dazu beigetragen, für den personenzentrierten Ansatz diese spezielle Frage der Bedeutung von Berührung ein Stück weiter zu klären. Doris Steinbacher wurde 1983 in Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Kindergartenpädagogin schloss die Autorin ihr Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Wien 2008 mit dem akademischen Grad der Magistra der Philosophie mit Auszeichnung ab. Im Laufe des Studiums spezialisierte sie sich im Schwerpunkt der Personenzentrierten Psychotherapie, Heil- und Sonderpädagogik sowie Psychoanalytischer Pädagogik und absolvierte nebenbei das Psychotherapeutische Propädeutikum. Sie verbrachte auch ein Semester im Ausland an der Universität Florenz in Italien. Bereits während des Studiums sammelte Doris Steinbacher Erfahrungen in unterschiedlichen pädagogischen Feldern. Sie interessierte sich immer tiefgehender für den psychotherapeutischen Bereich. Die eigene Therapieerfahrung und der Kontakt mit verschiedensten Menschen im sozialen Bereich weckte schlussendlich das Interesse am Thema der Berührung in der Psychotherapie.

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Stand: 12.12.2017
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Soziale Strategien für morgen - Ein Plädoyer fü...
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Ein tiefgreifender Wandel kennzeichnet unsere Gesellschaft. Ökonomisierung und Technisierung praktisch aller Lebensbereiche verändern das Leben bis tief in den Privatbereich hinein. Dabei schreiten die Veränderungen so rasant voran, dass es kaum mehr möglich scheint, Folgen rechtzeitig abzuschätzen, die Entwicklungen zu steuern oder sie angemessen zu reflektieren. Die genannte Dynamik hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten auch die Arbeitsfelder der sozialen Begleitung und Betreuung erfasst: Krankenpflege, Altenbetreuung und die Begleitung beeinträchtigter Menschen unterliegen zunehmend behördlichen Vorgaben. Begründet werden diese Vorgaben damit, dass die Sozialkosten ein inakzeptables Ausmaß erreicht hätten. Sparmaßnahmen sind die Folge. Für nicht wenige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bedeutet diese Entwicklung eine immer größere körperliche und psychische Belastung und zugleich immer weniger Zeit für die jeweiligen Klienten und Klientinnen. Mit dem Buch Soziale Strategien für morgen soll die beschriebene Entwicklung reflektieret werden. Ziel des Projektes ist es, vielen Menschen in unserer Gesellschaft ein kritisches Bewusstsein im Blick auf Lebens- und Arbeitswelten zu ermöglichen. Die Beiträge dieses Buches wollen inspirierende Impulse zu wirksamer und dringend notwendiger Veränderung geben. Dr. Roland Steidl geboren 1956, Studium der Philosophie; Erwachsenenbildner, Autor, Geistlicher Begleiter, Trainer für Körpersprache und Kommunikation; jahrzehntelanges Engagement im ökosozialen Bereich; seit 25 Jahren im Diakoniewerk Gallneukirchen im Bereich Aus- und Fortbildung tätig; Dozent an der FH Linz; Radioreihe 30 Minuten Philosophie seit 6 Jahren. Mag. Dr. Gerhard Gäbler geboren 1943; Studium der Evangelischen Theologie, 1970 Ordination zum Pfarrer, 1990 Promotion zum Dr.phil. in Sonderpädagogik; langjährige Tätigkeit in diakonischen Einrichtungen in Österreich und Deutschland, seit 1974 im Diakoniewerk Gallneukirchen; von 1981 bis 2008 als Rektor, Vorsitzender des Vorstandes des Diakoniewerkes; derzeit u.a. Lehrtätigkeit an der Schule für Sozialbetreuungsberufe des Diakoniewerkes.

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Stand: 07.11.2017
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