Angebote zu "Reaktion" (5 Treffer)

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Inklusion in der Sekundarstufe
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´´Inklusion in der Sekundarstufe´´ zeigt empirisch auf, zu welchen Reaktionen und Resultaten die Einführung sogenannter ´Integrativer Lerngruppen´ (IL) in Schulen der Sekundarstufe geführt hat. Helmut Fends ´´Neue Theorie der Schule´´ (2006) liefert den theoretischen Rahmen für das quantitative wie qualitative Datenmaterial. Hierfür wurden die Lehrkräfte von zwölf Schulen der Sekundarstufe in einer Prä-Post-Studie schriftlich sowie mündlich zu verschiedenen Aspekten der gemeinsamen Beschulung von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf an ihrer Schule befragt. Die Ergebnisse zeigen sehr eindrücklich, dass die handelnden Akteure durch die Einführung der IL an der eigenen Schule vor Anforderungen gestellt werden, die mit der konkreten Schulsituation inkompatibel sind. Um Anforderung und Ressource in eine Balance zu bringen und so für die eigene ebenenspezifische Optimierung zu sorgen, kommt es im Rahmen der Implementierung einer IL auf allen Akteursebenen zu sich wiederholenden systemkonformen Rekontextualisierungsprozessen. Die Innovation wird an das bestehende System angepasst. Im Ausblick werden daher Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich auch Schulen der Sekundarstufe zukünftig an die aktuellen Entwicklungen in Richtung eines inklusiven Schulsystems anschließen können.

Anbieter: buecher.de
Stand: 09.08.2018
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TEACCH. Ein Ansatz zur Förderung von Menschen m...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Koblenz-Landau (Sonderpädagogik), Veranstaltung: Didaktik des Unterrichts an der Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema TEACCH ist sehr umfassend, da es nicht für sich alleine stehen kann. Es ist unmittelbar mit dem Thema Autismus verbunden. Ohne ein Verständnis dessen zu haben, was Autismus ist, welche Reaktionen zu den Angewohnheiten von Menschen mit Autismus gehören, kann ich auch keine didaktischen Überlegungen und keine Förderung dieser Menschen angemessen gestalten. Erst wenn wir verstehen, welche Gründe hinter den für uns ´´eigenartigen´´ Verhaltensweisen stecken, können wir angemessen mit ihnen arbeiten. Deshalb habe ich zunächst ein Kapitel dem Autismus und seinen Besonderheiten gewidmet. Dabei war es mir im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich, umfassend auf alle Kriterien von Autismus einzugehen. Ich habe mich auf die Besonderheiten der Wahrnehmung und der kognitiven Leistungen bei Menschen mit Autismus beschränkt, da ich später, wenn es um TEACCH geht, genau auf diese Kriterien Bezug nehmen werde. Im dritten Kapitel stelle ich das TEACCH Programm und seine Entstehungsgeschichte vor. Dann gehe ich auf den TEACCH Ansatz ein, bei dem es später auch um sehr konkrete Tipps geht, wie man das Lernen von Menschen mit Autismus erleichtern kann. Im vierten Kapitel stelle ich nur ganz kurz den Diagnosetest vor, der von TEACCH verwendet wird, um darauf aufbauend ein Förderkonzept zu erstellen. Bei der Beschreibung dieses Diagnosetests bin ich nur kurz auf die Kriterien, die er testet eingegangen ohne näher zu erläutern wie genau der Test durchgeführt wird. Außerdem habe ich noch erläutert, wieso gerade dieser Test so geeignet zu sein scheint, um Menschen mit Autismus auf ihre Fähigkeiten zu testen. Zum Schluss

Anbieter: buecher.de
Stand: 09.08.2018
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Bußgeldkatalog Sonderpädagogische Förderung
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15 Minuten nach Unterrichtsbeginn betritt dann auch der letzte Schüler den Klassenraum, ein Handy klingelt während des Unterrichts und bei der Klassenarbeit wird wieder wie wild geschummelt ... Regelverstöße im und außerhalb des Unterrichts sind an der Tagesordnung - da ist eine schnelle und passende Reaktion gefragt. Denn gerade bei Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf bewirken alt hergebrachte ´´Strafaufgaben´´ wie das Abschreiben der Hausordnung nicht, dass sich die Schüler mit den Folgen ihrer Störungen auseinandersetzen und ihr Verhalten ändern. Das muss aber das Ziel sein, wenn Sie nervenschonend und effektiv unterrichten wollen. Die originellen Aufgaben in diesem Band setzen sich direkt mit dem speziellen Regelverstoß auseinander. Die ansprechend gestalteten Aufgabenblätter und die kreativen aber konkreten Arbeitsanweisungen unterstützen ein positives Lernklima.

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Stand: 03.08.2018
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Allgemeine Heil-und Sonderpädagogik (eBook, PDF)
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität zu Köln (Allgemeine Heilpädagogik), Veranstaltung: Einführung in die Allgemeine Heil- und Sonderpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die historische und aktuelle Betrachtung vom Begriff und der Sinnvorstellung von Behinderung und dem Umgang von Menschen mit Behinderung machen mehrere Dinge deutlich: Durch die Negativbesetzung in unserem normalen Sprachgebrauch, in welchem Behinderung auf ein fehlendes Passungsverhältnis verweist, bei dem Menschen mit Behinderung anscheinend Normen und Anforderungen, die von der Gesellschaft gestellt werden nicht erfüllen können, stellt sich die Frage ob der Begriff den Gegenstand verändert. Die historische Betrachtung zeigt, dass bestimmte Eigenschaften oft als Differenzen wahrgenommen und somit etwas konstruiert wurde, welches auf ein Negativphänomen verweist. Bestimmten körperlichen Merkmalen wurden historisch betrachtet bestimmte Bedeutungen zugemessen. Fehlende oder besonders ausgeprägte Körperteile bewertete und hierarchisierte man. Der kulturelle, historische und gesellschaftliche Kontext bildet durch bestimmte Darstellungen, die heutzutage hauptsächlich medial produziert werden, ein Prinzip von Normalität. Er bestimmt, welche Körper schön sind und welche Eigenschaften ein Körper haben muss, damit er als normal gilt. Dabei sind bestimmte Eigenschaften wichtiger als andere. Die Hierarchisierung bezieht sich dabei immer auf variable und veränderbare Ordnungsvorstellungen über ´Außerordentliche Körper´. Einer bestimmten ambivalenten Resonanz mussten und müssen sich Menschen mit Beeinträchtigung entgegen sehen. Doch Besonderheit ist nicht gleich Besonderheit. Merkmale müssen nicht allgemein als negativ bewertet werden. Ob und inwiefern sie als Behinderung gelten lässt sich an kulturell und historisch variablen Deutungsmustern ablesen. Die auf der abstrakten Ebene vorhandenen fraglichen Vorstellungen über die Ordnung der Dinge, spiegeln sich in bestimmten Resonanzen von Entitäten wieder. Auf der Handlungsebene in bestimmten Reaktionen und Umgangsformen werden unsere emotionalen und gedanklichen Resonanzen gegenüber M.m.B deutlich. Obwohl Deutungsmuster veränderbar, vielfältig und nicht zeitlich stabil sind, zeigt sich durch eine historische Betrachtung, dass sich gewisse Denkansätze und Resonanzen solide gehalten haben.

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Stand: 03.08.2018
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Der Schreck auf der Schaukel
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Was geschieht bei Traumatisierung im Gehirn? Das ist die Grundfrage im Buch der Schreck auf der Schaukel , geschrieben und illustriert von Anne Steffen, Diplompädagogin mit langjähriger Erfahrung in der Sonderpädagogik. Das Fachbuch für Kinder entstand mit der Motivation, auf kindgerechte, freundliche und auf ehrliche Weise verstehbare Antworten darauf zu geben. Aus Angst, das Kind zu sehr zu belasten, nicht die richtigen Worte zu finden oder alte Wunden aufzureißen, wird das Vergangene oftmals verschwiegen. Deshalb brauchen Erwachsene Handwerkszeug, das komplizierte traumatische Geschehen und die Folgereaktionen für Kinder anzusprechen. Ohne unsere Antworten bleibt das Kind mit seinen Fragen allein aber Kinder selbst haben keine Worte für das, was passiert ist. Sie brauchen Erwachsene, die ihnen die Erklärungen geben, um das frühere Erleben mit den Reaktionen von Heute zu verbinden. Es ist dabei unwichtig (sogar nicht sinnvoll), das frühere traumatische Geschehen detektivisch zu ergründen. Stattdessen ist es notwendig, zu glauben und anzuerkennen, dass das Kind lebensbedrohende, traumatische Erfahrungen hat und dass die (Überlebens-) Reaktionen von heute mit dem belastenden Erleben von früher gekoppelt sind. Kinder mit einer belasteten Lebensgeschichte fühlen, dass mit ihnen etwas nicht stimmt . Ohne Erklärungen von Erwachsenen werden sie nicht nur in ihrer Irritation allein gelassen, sondern durch die Sprachlosigkeit auch in ihrer Wahrnehmung des Anders-Seins bestätigt. Traumatisierte Kinder brauchen Antworten auf die (nicht gestellte) Frage, warum sie heute oftmals anders nämlich mit ihren individuellen Überlebensstrategien reagieren! Sie brauchen Antworten, was in ihnen ihrem Körper, ihrem Gehirn passierte, als sie Dinge erlebten, die sie über das menschliche Maß hinaus belasteten. Und sie brauchen eine Erklärung dafür, wie sich die Ereignisse von früher auf ihr Leben heute auswirken. Dieses Buch soll auch für Erwachsene Unterstützung und Türöffner für individuelle Antworten sein. Am Besten eignet sich das Buch, wenn Sie es mit dem Kind gemeinsam lesen, denn Kinder brauchen Ihre erwachsenen Erklärungen und Übersetzungen. Während des Lesens sollten Halt, Sicherheit und ein stabiler Rahmen im traumapädagogischen Sinne des sicheren Ortes geschaffen sein.

Anbieter: buecher.de
Stand: 09.08.2018
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