Angebote zu "Recht" (22 Treffer)

Inklusive Pädagogik unter besonderer Berücksich...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die im März 2009 in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft getretene UN-Konvention zum Schutze der Rechte von Menschen mit Behinderung verleiht Integration und Inklusion eine zunehmende Bedeutung. Diese Konvention wird, so meine Einschätzung, zu einer Ausweitung des GU führen. Derzeit werden im Bundesdurchschnitt rund 16 % Prozent der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im GU unterrichtet. Deren Anteil variiert von Land zu Land erheblich: Bremen steht mit knapp 50 Prozent an der Spitze, NRW beispielsweise, aus dem ich komme, liegt bei knapp 14 Prozent (vgl. RITTMEYER 2009, 6). Berücksichtigt das aktuelle Studienangebot hinreichend diese Entwicklung? Und: gibt es das notwendige spezifische Angebot einer inklusiven Didaktik und Diagnostik? Sind zusammengefasst die notwendigen Grundlagen für den GU vorhanden? Um diese Fragen wird es in meinem Beitrag gehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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Handlexikon Geistige Behinderung
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Wie kaum ein anderer Bereich der Heil- und Sonderpädagogik ist die Arbeit mit geistig behinderten Menschen in den letzten Jahren in Bewegung geraten. Mit der Anerkennung der Lern- und Entwicklungsfähigkeit von Menschen mit geistiger Behinderung haben sich auch die Theorien und Konzepte der Geistigbehindertenhilfe einer Kompetenz- und Stärkenperspektive verschrieben und um die Betroffenensicht und das Engagement zur Stärkung ihrer Rechte in der Gesetzgebung ergänzt. Viele in der Praxis Tätigen fühlen sich durch diese neuen Herausforderungen verunsichert, zeigen in der konkreten Arbeit Handlungsunsicherheit.Das Handlexikon liefert angesichts der rasanten Entwicklungen und Umbrüche der Geistigbehindertenhilfe in den letzten Jahren eine solide wissenschaftliche Orientierungshilfe. Dafür wurden alle wesentlichen Schlüsselbegriffe aufgenommen, die sowohl in praktischer als auch theoretischer Hinsicht bedeutsam sind. Dabei will das Handlexikon gleichzeitig den interdisziplinären Charakter dieses Fach- und Arbeitsbereiches zum Ausdruck bringen, indem die aufgenommenen Begriffe nicht nur aus dem Bereich der Heil- und Sonderpädagogik, sondern auch aus Psychiatrie/Medizin, Psychologie, Soziologie, Sozialpolitik und Sozialer Arbeit stammen.

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Stand: 20.07.2018
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Perspektiven beruflicher Teilhabe
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Dass Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten können und wollen, wird schon lange nicht mehr in Frage gestellt, auch nicht die Notwendigkeit, umfassend darauf vorzubereiten und zu qualifizieren. Lange Zeit allerdings war in unseren Köpfen verankert, dass dies nur in Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) geschehen kann und dass sie dort am besten ´aufgehoben´ und ´betreut´ werden können. Durch aktuelle Leitideen wie Selbstbestimmung, Teilhabe, Integration oder Inklusion ist diese Einstellung und Praxis zu Recht in Frage gestellt worden. Was kommt nach der Schule? Welche beruflichen Teilhabemöglichkeiten bieten sich? Solche Fragen stellen sich heute sowohl Betroffene selbst als auch Erziehungsberechtigte und Professionelle. Diese Frage ist auch zu einer zentralen Herausforderung für die Heil- und Sonderpädagogik geworden. Berufliche Teilhabe erstreckt sich heute keineswegs mehr auf die WfbM, sondern auch auf dort geschaffene Außenarbeitsplätze, ausgelagerte Abteilungen, auf Integrationsbetriebe oder auf sozialversicherungspflichtige Plätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Wie Übergänge in die genannten Beschäftigungsverhältnisse gemanagt werden können, von welchen Orten aus sie möglich sind, welche inhaltlichen und konzeptionellen Anforderungen an eine Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung dieser Übergangsprozesse nötig erscheinen und wie auch Frauen mit Behinderungen einbezogen werden können - dies sind die Themen der hier zusammengestellten Beiträge, diskutiert von erfahrenen Fachleuten. Die Beiträger: Jürgen Baier, Rolf Behncke, Harald Ebert, Kuno Eichner, Erhard Fischer, Klaus Gößl, Manuela Heger, Ruth Kolb, Hans-Walter Kranert, Désirée Laubenstein, Winfried Monz, Melanie Rieß, Elisabeth Tschann, Barbara Vieweg, Karin Wirsching, Michael Wenzel

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Stand: 20.07.2018
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Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen
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Selbstbestimmung ein Recht das jeder hat! Ein Recht das jeder hat? Das Selbstbestimmungsrecht in allen Lebensbereichen kann aus dem Grundgesetz für jeden Menschen abgeleitet werden, dennoch wird gerade Menschen mit einer (geistigen) Behinderung dieses Recht oft nicht zugestanden oder nur erschwert ermöglicht. Durch die Behindertenrechtskonvention wurde die Diskussion um die Rechte von Menschen mit Behinderung erneut angefacht und dessen Umsetzung in Frage gestellt. Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen ist ein selbstverständliches Recht für die meisten. Gerade in der Freizeit, der frei verfügbaren Lebenszeit wird diese nicht in Frage gestellt. Wie sieht es aber in der Realität von Menschen mit (geistiger) Behinderung aus, die ihre Freizeit unter Anleitung, Begleitung, geleitet erleben? Die vorliegende Fallstudie beschäftigt sich mit der Frage wie Selbstbestimmung in einer geleiteten und begleiteten Ferienfreizeit von Menschen mit Behinderungen realisiert wird und untersucht insbesondere die hemmenden und fördernden Einflüsse für die Realisierung der Selbstbestimmung eines Teilnehmers. Schließlich werden Forderungen für die Freizeitarbeit formuliert mit dem Ziel die Selbstbestimmung eines Teilnehmers zu erhöhen.

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Stand: 20.07.2018
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Nachteilsausgleich für behinderte Auszubildende
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Behinderte Menschen haben laut Gesetz ein Recht auf Nachteilsausgleich in Ausbildung und Prüfung. Das Handbuch bietet eine Fülle von Informationen zu Behinderungsarten und geeigneten Formen des Nachteilsausgleichs. Fallbeispiele zeigen konkrete Lösungsmöglichkeiten und helfen so bei der praktischen Umsetzung des gesetzlichen Gebots. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf psychischen Behinderungen und Beeinträchtigungen.

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Stand: 20.07.2018
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Freizeit und Behinderung
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Die immer wieder aktuelle und diskutierte Thematik nach dem optimalen Freizeitangebot für Menschen mit Behinderung, welche eine Selbstbestimmung bewirkt und Integration ermöglicht, zwang viele verschiedene Institutionen, sich mit dieser Frage zu beschäftigen. Diese heben mit unterschiedlichen Zielsetzungen, Ausführungen und Organisationsarten die besonderen Schwerpunkte hervor und ermöglichen mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen die Umsetzung der eingeforderten gleichen Rechte auf Freizeit für Menschen mit Behinderung. Freizeit ist außerdem eine Möglichkeit, soziales Lernen und Integration über die Schule hinaus zu erleben.

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Stand: 20.07.2018
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PTK - LDT Manual
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Der Punktiertest für Kinder ist ein Papier- und Schreibstift-Verfahren zur Prüfung der Entwicklung der feinmotorischen Leistung beider Hände und der Händigkeitsausprägung (Linkshändertest). Der Test vergleicht die Punktierleistungen der rechten und linken Hand und kann so sehr genau zwischen Linkshändigkeit, Beidhändigkeit und Rechtshändigkeit differen-zieren. Die Testvorlagen (siehe Block Bestell-Nr. 5221 und 5222) bestehen aus je einer grün gedruckten Clownfigur für die linke und rechte Hand, entlang deren Umrisslinie 150 kleine Kreise von den Kindern punktiert werden sollen. Ausgewertet werden Zeit (sec) und Fehler. Diese Werte werden in den Auswertbogen eingetragen. In einer Normentabelle werden dann die nach Alter und Geschlecht ausgewiesenen Standardwerte abgelesen und in den Bogen übertragen. Auf diese Weise erhält man Altersstandardwerte (Motorik-Quotienten) für die Punktierleistungen der rechten und linken Hand sowie über die Berechnung des Dominanzindexes (DI) ein sehr genaues Bild über die Händigkeitsausprägung. Der Dominanzindex ist definiert als prozentualer Anteil der Punktierleistung der rechten Hand an der Gesamtleistung beider Hände. Die Kombination beider Auswertungen erlaubt eine fundierte Beurteilung von graphomotorischen Auffälligkeiten in Abhängigkeit von unterschiedlichen Händigkeitsausprägungen - ein effizientes Instrument während der Einschulungsphase und bei Schwierigkeiten im Schreiblernprozess.Die Auswertobjektivität des Punktiertests ist mit r = 0.99 außerordentlich hoch. Auch die Retest-Zuverlässigkeiten der Leistungswerte erreichen hohe Werte. Bei Grundschülern wurde für den Leistungswert beider Hände (Anzahl der richtigen Punkte pro Zeit) nach 4 Wochen eine Retest-Korrelation von 0.92 ermittelt. Zur Überprüfung der Gültigkeit wurde für das Außenkriterium Elternurteil ein r p bis = 0.75 ermittelt. Die Untersuchungsdauer beträgt je nach Alter und graphomotorischer Auffälligkeit 5 bis 12 Minuten. Normwerte liegen für Jungen und Mädchen getrennt für den Altersbereich 5 bis 12 Jahre vor.

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Stand: 20.07.2018
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Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung im...
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Mit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung erlebt der gemeinsame Unterricht von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung heute eine Renaissance. Nationale und internationale Erfahrungen zeigen, dass gemeinsamer Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung möglich ist. Doch wie lässt sich ein Schulsystem gestalten, in dem Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen? In diesem Buch wird der Frage nach Gestaltungsmöglichkeiten und Einflussfaktoren auf das Gelingen des gemeinsamen Unterrichts nachgegangen, indem der Blick speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit Körperbehinderung gerichtet wird. Die Anpassung des Schulsystems scheint hier besonders einfach durch eine rollstuhlgerechte Gestaltung möglich zu sein, jedoch deuten die vorhandenen empirischen Arbeiten auf einen umfassenden Anpassungsbedarf hin, der über architektonische Veränderungen hinausgeht und Aspekte der Kooperation mit Schulbegleitern, Eltern und Therapeuten, den Einsatz von Hilfsmitteln sowie Veränderungen der Lehrerrolle betrifft. Mit der vorliegenden Arbeit werden erstmals die Befunde von mehr als 80 wissenschaftlichen Studien der letzten 40 Jahre aus dem In- und Ausland zusammengetragen und systematisch mit Blick auf schülerbezogene Entwicklungen und Erfahrungen im persönlichen, sozialen, leistungsbezogenen und rehabilitativen Bereich beschrieben sowie Anpassungen der Schul- und Unterrichtsorganisation dargestellt. Auch werden praxisnahe Empfehlungen abgeleitet, wie effektiver gemeinsamer Unterricht für Schülerinnen und Schüler mit Körperbehinderung gestaltet werden kann.

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Stand: 20.07.2018
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Grundlagen der Heilpädagogik und Inklusiven Päd...
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Dieses Buch verbindet die Anfänge einer Pädagogik für ausgegrenzte Menschen mit aktuellen weltweiten Reformbestrebungen, die das Ziel einer Inklusion und der vollen gesellschaftlichen Teilhabe verfolgen. Die Aufgaben einer Heilpädagogik und Inklusiven Pädagogik sieht es in der professionellen Entwicklungsbegleitung in den verschiedenen Lebensbereichen und über die Lebensalter mit dem Ziel des Abbaus von Barrieren. Gleichzeitig möchte es ein Grundlagenwissen vermitteln, das gegenwärtige Diskussionen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die daraus resultierenden neuen Zielsetzungen für den Bildungsprozess mit dem gewachsenen Theoriebestand der Heilpädagogik verknüpft. Das Buch vermittelt einen Überblick über Grundbegriffe und grundlegende Theorien der Heilpädagogik auf dem Hintergrund neuer Entwicklungen und verknüpft diese mit ethischen Fragestellungen sowie gesellschaftlichen und kulturellen Zugängen zum Phänomen der Behinderung.

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Stand: 20.07.2018
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Blitzlichter in der Dunkelheit
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Die Autorin, Sabine Helbig, lebt in den neuen Bundesländern und setzt sich aktiv für die Rechte gehörloser und ertaubter Menschen ein. In früher Kindheit nach einer Krankheit als schwerhörig diagnostiziert, wird sie von der Mutter zu den gehörlosen Großeltern gegeben. Mit 17 Jahren ertaubt sie völlig. Sabine Helbig beschreibt ihr Leben mit dieser Behinderung. Es ist ein besonderes Leben, das beschrieben wird. Es wäre auch ein besonderes Leben ohne die Hörschädigung, aber sie hat diesem Leben vieles von den furchtbaren Tiefen, aber auch von den lichtvollen Momenten verschafft, von denen dieses Buch erzählt, von denen es zum Teil auch strahlt. Es ist eine ostdeutsche Lebensgeschichte. In der ehemaligen DDR wurde mit Behinderung gesellschaftlich ganz anders umgegangen als in der früheren Bundesrepublik, trotzdem wird der Leser auch aus Westdeutschland viele Parallelen zur Situation im früheren Westen finden. Die Gefühle sind vielfach ähnlich, die Lebensumstände doch different den westdeutschen, und es gibt eine prägende Gemeinsamkeit: Die Gemeinschaft, die gehörlose und auch früh ertaubte Menschen leben, ihre völlig eigenständige Sprache, ihr eigener Kulturansatz wird in diesem Buch in vielschichtiger Weise beschrieben. Das Hineinwachsen in diese Kultur stellt das eigentlich tragende Element dieses Buches dar, sich mit den verbleibenden vier Sinnen intensiver zu verständigen, weil diese Sinne sensibilisierter sind als bei Hörenden. Und dann der Umbruch nach der Wende, dem Zusammenbrechen des Versuchs, einen sozialistischen Staat auf deutschem Boden begründen zu wollen, das Erlernen, das Begreifen dessen, was eine offene Gesellschaft ausmacht. Ein großes Buch, eine pralle Lebensgeschichte, in der das zeitgeschichtliche Kolorit eine nicht unbeachtliche Rolle spielt, die Lebensgeschichte eines ungewöhnlichen Menschen, der immer wieder den Mut hat, neue Wege zu gehen und sich neu zu erforschen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.07.2018
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