Angebote zu "Selbstbestimmung" (9 Treffer)

Wohnen und geistige Behinderung
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´´Die vorliegende Untersuchung setzt sich mit dem Thema Zufriedenheit und Selbstbestimmung aus der Perspektive der Bewohnerinnen und Bewohner von Wohneinrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung auseinander. Wohnraum als zentraler Lebensraum ist die Grundlage zur Beurteilung individueller Lebensqualität und zur Untersuchung von Möglichkeiten der Selbstbestimmung an. Anhand eines Fragebogens, entwickelt auf Grundlage aktueller Forschungsergebnisse, wurden Daten zur Zufriedenheit und dem Grad an realisierter Selbstbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner erhoben. Die Untersuchung umfasst sowohl die Erfassung der individuellen, subjektiven Wahrnehmung als auch Fremdwahrnehmungen, um diese miteinander zu vergleichen. Mehre Fragestellungen wurden damit verfolgt: Wie werden Zufriedenheit und Selbstbestimmung aus unterschiedlichen Perspektiven definiert? Schätzen Bewohnerinnen und Bewohner sich selbst zufriedener ein als Dritte? Stimmen Selbst- und Fremdwahrnehmung überein? Besteht ein positiver Zusammenhang zwischen erlebter Zufriedenheit und Möglichkeiten der Selbstbestimmung? Entstanden ist ein Erhebungsinstrument zur breiten Anwendung in Wohneinrichtungen, welches sich auf bekannte theoretische Konzepte stützt und erfolgreich angewendet werden konnte. Fragebögen sind ein geeignetes Instrument, um eine Vollerhebung in Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung durchzuführen. Themen wie die Beurteilung der Dienstleistungsqualität und die Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner sind zwei Aspekte, die gut aus der individuellen Perspektive beurteilt und eingeschätzt werden können. Dies ist - wie die vorliegenden Ergebnisse zeigen - auch möglich, wenn noch keine Erfahrungen mit einer Fremdbefragung in Form eines Interviews vorliegen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.08.2017
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Angewandte Selbstbestimmung bei Menschen mit ge...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Hochschule Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich werde zu Beginn meiner Arbeit auf den Begriff der geistigen Behinderung Bezug nehmen und auf die vergangenen und aktuellen Lebensbedingungen von Menschen, die als geistig behindert gelten, eingehen. Darauf aufbauend sollen die bisherigen Überlegungen dann zusammengeführt werden. Es wird um die Frage gehen, wie das Selbstbestimmungsparadigma auf Menschen mit geistiger Behinderung übertragen werden kann und welche bisherigen Errungenschaften und Erfolge in der Praxis bereits zu verzeichnen sind. Um den persönlichen Nutzen dieser Arbeit auch auf die handlungspraktische oder. fachlich-professionelle Ebene auszudehnen, gebe ich im letzten Teil Anregungen dazu, wie sich professionelle Helfer in Bezug auf ihr berufliches Selbstverständnis orientieren sollten und welche Rolle ihnen in der Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung zuteilwerden muss, um Selbstbestimmung als neue Kultur des Helfens zu fördern und zu unterstützen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Geistige Behinderung. Wege zur Normalität und S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange Zeit sah man die Notwendigkeit geistig behinderte Menschen in Anstalten zu sperren, um sie von der Gesellschaft fernzuhalten. Heute wird dies nicht mehr als gesellschaftlich akzeptable Lösung für all die Probleme der geistigen Behinderung gesehen. Es haben sich weltweit differenzierte Denkweisen etabliert. Die Normalität ist in der Diskursgeschichte der Behindertenpädagogik eine Variable, die nicht wegzudenken ist. Normalisierung bedeutet, den geistig Behinderten ein so normales Leben wie möglich zu gewähren. Normalisierung ist ein Wunsch vieler geistig behinderter Menschen, denn diese fühlen sich als normal und wollen folglich auch so behandelt werden. In der Praxis aber zeigt sich leider oftmals, dass Entscheidungen über den Kopf der geistig behinderten Menschen hinweg getroffen werden, zu denen sie durchaus selbst in der Lage wären. Damit wird ignoriert, dass geistig behinderte Menschen die gleichen Rechte wie Nicht-Behinderte haben. Ihnen wird also das Recht, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, vorenthalten. Mit den Themen Selbstbestimmung und Inklusion sind neue gesellschaftliche Zielsetzungen in die Diskussion gebracht worden. Grundsätzlich gilt, dass Menschen mit einer geistigen Behinderung genauso ein Recht auf eine selbstbestimmte Gestaltung des eigenen Lebens haben, wie nicht behinderte Menschen. Jedoch ist für geistig behinderte Menschen ein selbstbestimmtes Leben in vielerlei Hinsicht mit Schwierigkeiten verbunden. Die Gründe hierfür können an der Behinderung selbst liegen, aber auch an dem sozialen Umfeld und den Strukturen, in denen sie leben. Menschen mit geistiger Behinderung wollen nicht überbehütet, sondern mit Respekt behandelt werden. Wenn sie aber auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten, normalen Leben nicht unterstützt werden, ist es abzusehen, dass eine Überforderung eintritt und gesteckten Ziele nicht erreicht werden können. Wie sieht nun allerdings für diese theoretische Vorgehensweise die Umsetzung in der Praxis aus? Welche pädagogische Einflussnahme ist wünschenswert, damit geistig behinderte Menschen zu einem selbstbestimmten Leben finden?

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Kleine Schaars, Willem: Durch Gleichberechtigun...
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Menschen mit geistiger Behinderung im Alltag unterstützen. 3. Auflage.

Anbieter: eBook.de
Stand: 22.01.2017
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Inklusion beim Übergang von der Schule in den B...
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Inklusion in Schulen und Kindergärten ist ein viel diskutiertes Thema und wird mehr und mehr auch praktisch umgesetzt. Doch was geschieht nach der Schule mit Jugendlichen, die einen Förderbedarf haben. Wie können diese ihren Eintritt in das Arbeitsleben selbstbestimmter gestalten? Und wie finden sie entsprechend ihrer Wünsche und Fähigkeiten einen regulären Arbeitsplatz, anstatt in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung einzutreten?In diesem Buch werden zunächst verschiedene Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung vorgestellt. Anschließend wird untersucht, inwieweit das Verfahren der ,Personenbezogenen Planung den Jugendlichen helfen kann, ihre Wünsche und Vorstellungen zu entwickeln und mit Hilfe von unterstützenden Personen umzusetzen. Hierzu wurde eine Gruppe von Jugendlichen befragt, die an einem Projekt der Lüneburger Assistenz gGmbH teilnahmen, und sich im Prozess des Berufseintritts befanden. Katja Döling wurde 1976 in Bremen geboren. Ihr Studium der Sonderpädagogik an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg schloss die Autorin im Jahre 2005 mit dem ersten Staatsexamen erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen in der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Die Integration in die Gesellschaft und eine weitestgehende Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung war immer wieder ein wichtiges Thema für sie. Nach dem Studienabschluss arbeitete die Autorin in verschiedenen Förderschulen und ist inzwischen als Lehrerin für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache im In- und Ausland tätig.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Die Zusammenarbeit von Lehrkräften und Sonderpä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Weingarten, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland macht sich mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen stark, die selbstverständlich zu einer Gesellschaft gehören, die die gleichberechtigte Teilhabe, Selbstbestimmung und Entfaltung aller anstrebt und verwirklicht. Die Implementierung der Inklusion an allgemeinen Schulen soll allen Kindern dieselben Bildungschancen eröffnen, ungeachtet ihrer individuellen Voraussetzungen und aktuellen Lebenslagen. Dabei kann Inklusion aber nur gelingen, wenn sie von allen am Ort Schule beteiligten Professionen praktiziert und gelebt wird. Die kollegiale Zusammenarbeit von Lehrkräften und Sonderpädagogen im gemeinsamen Unterricht ist dabei ein bedeutendes Thema und bringt neue Anforderungen und Herausforderungen mit sich, denn bislang waren Lehrkräfte für die Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht vorwiegend allein verantwortlich. Das von der Landesregierung angestrebte Zwei-Pädagogen-Prinzip hinsichtlich der Organisation inklusiver Bildungsangebote sieht vor, Lern- und Entwicklungsschritte aller Kinder gemeinsam zu verantworten und zu würdigen und möglichst keine Ausschlussprozesse oder soziale Isolation stattfinden zu lassen. Aufgrund der Aktualität dieser Thematik und den damit verbundenen Veränderungen für Lehrkräfte und Sonderpädagogen befasst sich diese Seminararbeit mit der Zusammenarbeit beider Professionen in inklusiven Unterrichtssettings. Das theoretisch geplante Forschungsprojekt geht den zentralen Fragen nach, welche grundlegenden Formen von Team-Teaching im gemeinsamen Unterricht in inklusiven Klassen bevorzugt Anwendung finden und wie sich die Präsenz beider Professionen im Unterricht darstellt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Pädagogik bei geistigen Behinderungen
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Ein Lehrbuch für Studium und Praxis

Anbieter: eBook.de
Stand: 28.05.2017
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Schulische Integration von Kindern mit graviere...
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Das vorliegende Buch bildet seinen Ausgangspunkt auf der Basis von Hans Eberweins Prognose, welche er in dem 1988 erschienen Handbuch der Integrationspädagogik wagte. In dieser Prognose verheißt er das Ende des eigenständigen Sonderschulwesens. Die sonderpädagogische Theorie habe sich demnach an einer integrativen Beschulung zu orientieren, die neben der Vermeidung von Etikettierungsprozessen und der Förderung von Selbstbestimmung auch ein Stück Normalität für die sogenannten Behinderten und Nichtbehinderten herstellen könnte. Das gemeinsame Lernen, die Förderung der Entwicklung, der Identität und Autonomie aller Kinder sollte also künftig im Mittelpunkt aller pädagogischer Handlungen stehen. Das vorliegende Buch thematisiert diese Problematik unter dem besonderen Blickwinkel der Entwicklung der sonderpädagogischen Förderung im Förderschwerpunkt der Lern- und Leistungsentwicklung. Neben der Bestimmung und Abgrenzung zentraler Begriffe, wird vor allem auf die Entstehung einer besonderen Pädagogik bei Lernschwierigkeiten und auf die Entwicklungstendenzen seit den 1970er Jahren eingegangen. Die Integration von Kindern mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen in der Grundschule, einschließlich der dafür notwendigen organisationsstrukturellen Rahmenbedingungen, bilden den Kern der inhaltlichen Ausführungen. Um den aktuellen Stand integrationspädagogischer Bemühungen zu verdeutlichen, erfolgt im abschließenden Teil des Buches die Auseinandersetzung mit bundesdeutschen Bildungsstatistiken sowie die konkrete Projektion der Integration auf das Bundesland Brandenburg. Diese Publikation richtet sich vor allem an Studierende, Pädagogen, Eltern und Lehrer, aber auch an alle am Thema Integration Interessierten. Stefan Kolke wurde 1988 in Großenhain geboren. Nach verschiedenen Praktika im Bereich der Heilerziehungspflege begann er 2008 sein Studium der Sonderpädagogik an der Universität Leipzig. Neben den Fachrichtungen Verhaltensgestörtenpädagogik und Lernbehindertenpädagogik studierte er im Bachelorstudium als zweites Kernfach Mathematik. Im Jahr 2011 erlangte der Autor den ersten akademischen Grad des Bachelor of Arts. Durch seine Nebentätigkeit am Lehrstuhl für Lernbehindertenpädagogik gewann er tiefere Einblicke in die pädagogische Forschung und Praxis, die nicht zuletzt ausschlaggebend waren, sich der Thematik des vorliegenden Buches zu widmen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Sexualpädagogische Bildungsangebote in der Arbe...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Tagtäglich wird in den Medien mehr oder weniger schamlos über die eigene Sexualität, oder die Sexualität anderer Menschen berichtet und geurteilt. Die Fernsehprogramme senden fast rund um die Uhr, auf verschiedenen Sendern ?Talk Shows?, Reportagen, Werbung, ?Promi- News? und Serien mit verschiedenen sexuellen Inhalten. In den ?Talk Shows? wird ?schamlos? über sehr intime Angelegen-heiten diskutiert. Die ?Promi- News?/ Serien, verbreiten die Welt der schönen und idealen Körpermaße/Beziehungen. In den Reportagen wird häufig über neue Hormonpräparate für die Schönheit berichtet. Sexuelle Themen werden hierbei sehr tabulos ausgesprochen bzw. behandelt. Doch ist dies auch im Bereich der sexuellen Aufklärung der Fall? Findet die sexuelle Aufklärung genauso offen und ohne Schamgrenzen statt? Die Fachliteratur ist sich hierüber einig, beim Thema ?Sexualpädagogik? gibt es diese offene/ tabulose Sprache leider nicht. Besonders wenn diese Sexualpädagogik, Bildungsangebote für Menschen mit einer geistigen Behinderung organisiert. Wenn diese zwei Themen zusammentreffen, ?Sexualität? und ?geistige Behinderung?, stößt dies bei vielen Menschen in der Gesellschaft auf Unverständnis. Was hierbei häufig unbeachtet bleibt ist, dass die sexuelle Aufklärung nicht nur den Umgang mit dem eigenen Körper in Bezug auf Genitalität fördert, sondern das sie auch eine bedeutende Wirkung auf die Körperwahrnehmung und das Wohlbefinden hat. Für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist diese Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und eventuellen behinderungsbedingten Einschränkungen sehr wichtig. Sie fördert unter anderem die realistische Selbsteinschätzung und Selbstbestimmung. Dieser Aspekt wird in der Behindertenpädagogik erst seit einigen Jahren beachtet und gefördert. In den letzten Jahren entwickelten sich, durch engagierte Fachleute, eine Vielzahl von Angeboten, unter anderem zu den Themen: Körperwahrnehmung, Selbstbestimmung, Partnerschaft usw.. Allerdings werden diese Angebote noch nicht überall akzeptiert bzw. angenommen. Viele Menschen (darunter auch Mitarbeiter in Institutionen der Behindertenhilfe) verbinden diese Angebote immer noch mit einer Vielzahl von sozialen Vorurteilen und Mythen, die aus der Zeit repressiven Sexualpädagogik stammen.

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Stand: 11.07.2017
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