Angebote zu "Soziale" (130 Treffer)

Schulratgeber Autismus-Spektrum
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Praxisleitfaden in 4. Auflage SchülerInnen mit Autismus-Spektrum-Störungen sollten in ihrer Kommunikation, im Sozial- und Kontaktverhalten und in ihren Interessen besonders gefördert werden. LehrerInnen erhalten mit diesem Buch kompakte Informationen zum sonderpädagogischen Förderbedarf der SchülerInnen mit Autismus, zu den Besonderheiten im Lernen sowie zu bewährten Methoden und Prinzipien der Unterrichts- und Pausengestaltung. Rechtsgrundlagen, Hinweise zur Wahl der geeigneten Schule und zur Elternarbeit sowie spezielle Fragen zum Umgang mit Aggressionen, Besonderheiten in der Pubertät und der Sexualität bei Autismus werden praxisnah behandelt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 03.08.2018
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Schulische Inklusion bei psychischen Auffälligk...
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Die Entwicklung eines inklusiven Schulsystems hat zum Ziel, allen Schülern die Teilnahme am gemeinsamen Unterricht zu ermöglichen und sie individuell zu fördern. Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen psychischen Auffälligkeiten stellen hierbei quantitativ die größte Gruppe dar, die die Schule vor besondere Herausforderungen stellt. Viele betroffene Schüler entwickeln sekundäre Lern- und Verhaltensschwierigkeiten, deren Auswirkungen im Schulalltag von Pädagogen, Mitschülern und Eltern als Belastung erlebt werden. Hierzu gehören bspw. Unterrichtsstörungen, aggressives Sozialverhalten, soziale Ansteckungseffekte oder Schulabsentismus. Das Buch liefert Pädagogen an Regelschulen, Sonderpädagogen und Studierenden kompakte Informationen zu pädagogischem Handeln bei psychischen Auffälligkeiten.

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Stand: 03.08.2018
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PAM als Instrument für die Erfassung Elterliche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (FB Sonder- und Sozialpädagogik), Veranstaltung: Bildungsarmut als soziale und entwicklungspädagogische Herausforderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit Lernschwierigkeiten sind aufgrund intellektueller Beeinträchtigungen häufig von Bildungsarmut betroffen. Sie bilden daher eine Zielgruppe für soziale und entwicklungspädagogische Förderangebote, um ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Noch vor 25 Jahren wurde der Kinderwunsch von Menschen mit Lernschwierigkeiten tabuisiert und per Gesetz eine generelle Fremdunterbringung angeordnet. Erst 1988 wurde diese Regelung abgeschafft. Seither wurden im Zuge der Inklusionsbewegung und mit der Ratifizierung der BRK einige Überlegungen angestellt, wie man diesen Familien professionelle Unterstützung gewähren kann. Die Hilfsangebote wachsen stetig. So verzeichnet das Modell Begleitete Elternschaft ehemals neun, heute über 31 Einrichtungen bundesweit. Auch wenn man immer noch nicht von einer flächendeckenden professionellen Unterstützung sprechen kann, zeigt sich doch ein deutlicher Trend; nicht zuletzt auch in der steigenden Anzahl von Eltern (Pixa-Kettner et al. 2012: 5). Den Vortrag ´´Elternschaft bei geistiger Behinderung´´ ergänzend, soll diese Hausarbeit die Erfassung Elterlicher Kompetenz beleuchten und dabei das Parent Assessment Manual (PAM) als ein mögliches Konzept diskutieren. Der Sorgerechtsentzug und die Trennung des Kindes von seinen Eltern sollte das allerletzte Mittel sein. Wenn klar ist, inwieweit die Eltern kompetent sind, ihr Kind aufzuziehen, ergibt sich daraus eine individuellere Unterbreitung von Unterstützungsangeboten als bisher.

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Stand: 03.08.2018
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Behinderte Kinder in inklusiven Kindertagesstätten
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Das Buch zeigt ermutigende praktische Wege auf, wie die soziale Partizipation von Kindern mit Behinderungen in Kinderkrippen und Kindertageseinrichtungen kompetent unterstützt werden kann. Als Grundlage werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Probleme der sozial-emotionalen Entwicklung bei Kindern mit Sehschädigung, Hörschädigung, eingeschränkter Mobilität, schweren sprachlichen und kognitiven Behinderungen gut lesbar zusammengestellt und die spezifischen Hilfebedürfnisse der Kinder herausgearbeitet. Darauf aufbauend werden praktische Möglichkeiten zur Unterstützung der sozialen Partizipation dieser Kinder beschrieben. Diese vielfältige Aufgabe können Fachkräfte der frühen Bildung und Elementarpädagogik letztlich nur in Kooperation mit den Fachkräften und Institutionen der ´´Frühförderung´´ lösen. Deshalb werden Formen der Zusammenarbeit (sonderpädagogische Fachberatung, ´´Teamteaching´´ und Beratung zum Umgang mit kritischem Sozialverhalten) diskutiert und Wege zur Kooperation im Team und zur professionellen Weiterbildung aufgezeigt.

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Stand: 03.08.2018
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Spielekartei Hund
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Die Spielekartei Hund ist eine Sammlung von 140 Spielen und Übungen für die hundegestützte Pädagogik und Therapie. Die Spiele sind ideal für Kinder von drei bis zwölf Jahren. Die Spiele sind nach Förderbereichen sortiert und farblich gekennzeichnet. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten, den Hund in die pädagogische Praxis der Schule, der Kita und in heil- und sonderpädagogischen sowie therapeutischen Einrichtungen o. ä. zu integrieren. So lernen die Kinder in Einzelübungen, Kleingruppenübungen und Kreisspielen die Bedürfnisse des Hundes kennen. Der Hund agiert zudem als Motivator, z. B. in der Förderung sozial-emotionaler, mathematischer oder motorischer Kompetenzen. Durch das praktische Karteikartenformat lassen sich die Spiele vor der Stunde auswählen und mitnehmen.

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Selektiver Mutismus bei Kindern. Die Therapie n...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn Kinder in bestimmten Situationen oder gegenüber bestimmten Personen nicht sprechen, obwohl sie es eigentlich können und in anderen Situationen auch tun, dann kann es sich um einen sog. ´´selektiven Mutismus´´ handeln. Der selektive Mutismus ist eine Kommunikationsstörung, die die soziale Teilhabe der Kinder erheblich beeinträchtigen und weitere Schwierigkeiten nach sich ziehen kann. Oftmals sieht sich die gesamte Familie einem enormen Druck ausgesetzt, dass Kind müsse doch nun mal endlich sprechen. Und überhaupt, wie soll das dann in der Schule werden? Die vorliegende Ausarbeitung gibt einen Überblick über das Phänomen des selektiven Mutismus, seine Symptome und Erscheinungsformen, mögliche Ursachen und Behandlungsansätze. Im Mittelpunkt steht dabei eine systemische Betrachtungsweise, derzufolge Mutismus nicht isoliert als ´´Defizit´´, ´´Störung´´ oder ´´Erkrankung´´ des betroffenen Kindes zu verstehen ist, sondern stets vor dem Hintergrund der Symptome, der jeweiligen Auswirkungen und des sozialen Umfeldes betrachtet werden sollte. Das Konzept der Dortmunder Mutismustherapie (DortMuT) bietet hierzu einen umfassenden Ansatz. Seine Prinzipien, Methoden und Wirkweisen werden in dieser Arbeit vorgestellt. Damit bietet die Arbeit einen Überblick nicht nur für betroffene Eltern und Familien, sondern auch für Logopäden, Sprachtherapeuten, Heilpädagogen, Erzieher und Lehrer, die in ihrer Arbeit mit dem Thema Mutismus konfrontiert sind.

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Stand: 03.08.2018
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FASD und Schule
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Obwohl FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung) zu den häufigsten Ursachen für eine geistige Behinderung und für Entwicklungsverzögerungen im Kindesalter zählt, sind weitere Details zu Entstehung, Folgen und Umgang kaum bekannt. Eine Aufklärung über die Besonderheiten von Schülern mit FASD ist deshalb der erste Schritt, um ihnen eine angemessene Förderung zu ermöglichen. Mit der Handreichung erhalten Lehrer an Regelschulen und Sonderpädagogen an Förderzentren Anregungen und Tipps, wie sie mit betroffenen Schülern in Unterricht und Schule umgehen können. Denn trotz aller Schwierigkeiten können eine frühzeitige Diagnose, spezielle Fördermaßnahmen und eine umfassende Betreuung die auftretenden Probleme abmildern und die Schüler mit FASD vor schwerwiegenden gesundheitlichen, sozialen und beruflichen Folgen schützen. Die Handreichung informiert über: - Medizinische Grundlagen des Syndroms - Möglichkeiten der Diagnostik - Fehlinterpretationen von Verhaltensweisen bei Schülern mit FASD - Förderungsaspekte Im Besonderen wird dabei auf die Bereiche Umweltbedingungen, Kommunikation, Exekutivfunktionen, kognitive Lernmethoden und soziale Fähigkeiten und Verhalten eingegangen.

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Stand: 03.08.2018
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Schülerinnen und Schüler mit Lernbeeinträchtigu...
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Die Integration von Schülern mit Förderbedarf im Zeichen der Inklusion hat zur Folge, dass der sonderpädagogische Förderbedarf oft nicht mehr festgestellt wird. Schüler aus dem (ehemaligen) Förderschwerpunkt Lernen geraten dabei aus dem Blick, weil sie keine offensichtlich feststellbare Behinderung oder Beeinträchtigung aufweisen. Das Buch entwirft vor diesem Hintergrund Kriterien, die Lernbeeinträchtigungen auszeichnen können. Erläutert werden zunächst die äußeren Risikofaktoren und individuellen Merkmale, die Lernen erschweren können. Es folgen detaillierte Beschreibungen der Erscheinungsformen von Lernbeeinträchtigungen in der Sprache, im Lern- und Leistungsverhalten sowie im sozial-emotionalen Verhalten von Schülern. Dies hilft Lehrkräften, diese Kinder und Jugendlichen mit ihren besonderen Bedürfnissen in den Blick zu nehmen und sie gezielt zu unterstützen.

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Stand: 03.08.2018
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Das Selbstkonzept Inventar (SKI) für Kinder im ...
25,50 € *
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In der Diagnose und Förderung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf hat das Selbstkonzept in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Für seine Entwicklung sind verschiedene Faktoren von Bedeutung, so z.B. (Schul-)Leistungen, soziale Anerkennung, Beziehungsgestaltung(en) u.v.m. Individuelle (alltägliche) Verhaltensweisen von Kindern sind bedeutend besser zu verstehen, wenn versucht wird, das Verhalten aus dem Blickwinkel des Kindes zu betrachten und das Kind direkt mit einzubeziehen, in der Form, dass nicht allein über das Kind, sondern mit dem Kind gesprochen und gehandelt wird.Das Buch richtet sich an interessierte Praktiker, die mit einem theoretischen Interesse fundiert förderdiagnostisch arbeiten möchten. Es geht in der Arbeit mit dem SKI darum, verschiedene Aspekte des Selbstkonzepts (z.B. bzgl. Körper, Fähigkeiten, Selbstwert, Selbsteinschätzungen) zu beobachten, zu beschreiben und besser einschätzen bzw. beurteilen zu können. Nach einem allgemeinen Theorieteil zur ´´Systemischen Diagnostik´´ folgt ein spezieller Theorieteil zum ´´Selbstkonzept´´, auf den sich ein ausführlicher Praxisteil gründet. Theorie- und Praxisteil können unabhängig voneinander gelesen werden.Im Praxisteil werden Aspekte zur Selbstkonzeptdiagnostik und -förderung und deren Ziele, sowie die Bedeutung und Möglichkeiten psychomotorischer Förderung zu dieser Thematik verdeutlicht. Die Materialsammlung zeichnet sich dadurch aus, dass sie direkt auf verschiedene Schwierigkeitsgrade und Variationsmöglichkeiten für Kinder mit verschiedenen individuellen Bedürfnissen innerhalb unterschiedlicher Entwicklungsstufen eingeht bzw. diese berücksichtigt. Der Rolle des Kindes und dem Dialog zwischen Bezugspersonen kommt jeweils eine besondere Bedeutung zu.Am Ende des Praxisteils finden sich Beispiele (zur Dokumentation) für ein Entwicklungsprotokoll zum Selbstkonzept auf Grundlage eines Individuellen Entwicklungsplans (I-E-P) sowie verschiedene diagnostische Menüs als Anregung für die Erstellung eigener förderdiagnostischer Sequenzen.

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Stand: 03.08.2018
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Allgemeine Behindertenpädagogik
48,00 € *
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Bis heute hat die allgemeine Pädagogik Probleme der Behinderung weitgehend ausgeklammert und der Sonderpädagogik überlassen. Und diese hat Behinderung meist als Natureigenschaft oder Schicksal verdinglicht, zum Gegenstand einer Sonderbehandlung erklärt, die diesem Problem am ehesten angemessen sei. Auch die moderne Debatte um Integration oder Inklusion hat diese Aufspaltung nicht restlos überwunden.Tatsächlich aber ist Behinderung immer eine soziale Konstruktion, so arbeitet Jantzen heraus. Denn die mit Behinderung einhergehende soziale Isolation wirkt auf die psychische Entwicklung ebenso wie auf deren biologische Voraussetzungen zurück. Das Lehrbuch von Wolfgang Jantzen, mittlerweile ein Klassiker nicht nur des Faches sondern der Humanwissenschaften insgesamt, bricht mit derartigen Positionen. Es knüpft an die kulturhistorische Theorie bzw.Tätigkeitstheorie von Vygotskij, Leont´ev und Lurija an und erarbeitet Lösungen zu einer Reihe der dort gestellten Aufgaben. Unter Aufarbeitung zahlreicher sozialwissenschaftlicher, psychologischer und neurowissenschaftlicher Aspekte ebenso wie in einer Neubestimmung der Grundlagen von Diagnostik, Pädagogik und Therapie entwickelt es eine stringente humanwissenschaftliche Theorie und Praxis der Behindertenpädagogik, die zugleich den Kern einer allgemeinen Pädagogik bildet. Teil 1: Sozialwissenschaftliche und psychologische Grundlagen. Tl. 2: Neurowissenschaftliche Grundlagen, Diagnostik, Pädagogik und Therapie.

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Stand: 09.08.2018
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