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Tod und Sterben im leben von Menschen mit geist...
20,00 € *
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Wie erleben Menschen mit geistiger Behinderung Tod und Sterben? In diesem Buch wird das mit sehr praktischen Beispielen vorgestellt. Begleiter(innen), Eltern und andere scheuen sich häufig vor dieser Thematik. Sie finden hier einen Handlungsrahmen. Themen des Buches sind die Trauer von Menschen mit geistiger Behinderung, die Bedeutung des Visualisierens und Konkretisierens, der Rituale und Symbole; Sterbebegleitung, Mitbewohner(innen), Kolleg(inn)en und die Familie der Betroffenen. Es wird auch beschrieben, welche Leitfragen hilfreich sein können. Darüber hinaus wird die Bedeutung der Kenntnis der Lebenswelt eines Menschen - seine oder ihre Lebensgeschichte - zur Sprache gebracht, wie auch die Notwendigkeit eines gut funktionierenden Teams, eines Orts, an dem Sie Sie selbst sein dürfen. Der Autor geht auf die eigene Haltung hinsichtlich Tod und Sterben ein: Dieses Thema konfrontiert uns stark mit uns selbst, mit Fragen unseres eigenen Lebens. Unsere eigenen Emotionen sind essenziell: Wenn diesen Raum gelassen wird, bahnt das den Weg zum Raum für diejenigen, die uns - mehr oder weniger - anvertraut sind. Das ist eine Frage respektvoller Begegnung. Dieses Buch ist für alle Mitarbeiter(innen) in der Behindertenhilfe und für Familienmitglieder von Menschen mit geistiger Behinderung geschrieben worden. Fragen zur Diskussion oder zur Selbstreflexion am Ende des Buchs, machen es auch für Studierende der Heil- und Sonderpädagogik oder für Heilerziehungspflegeschüle r(innen) geeignet. Einrichtungen und Organisationen können mit dem dargebotenen Rahmenbedingungen ihre Grundhaltung und ihr Konzept hinsichtlich dieses Themas kritisch betrachten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Geschwister von Kindern mit Behinderung oder sc...
39,99 € *
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Die Diagnose einer schweren chronischen Erkrankung oder gravierenden Behinderung eines Kindes bedeutet für alle Familienmitglieder eine massive Veränderung der gewohnten Lebenssituation. Die ganze Familie befindet sich am Anfang unter Schock und muss ihr Leben neu sortieren. Erst in den letzten Jahren stieg das Bewusstsein dafür, wie sehr die gesunden Familienmitglieder unter dieser Situation leiden. Die Eltern müssen ihre eigene Betroffenheit überwinden und gleichzeitig dem Kind stärkend und versorgend zur Seite stehen. Für die Geschwister dieser Kinder entstehen durch die neue Familiensituation und die spürbare Belastung der Eltern häufig hohe Verunsicherung, Angst und das Gefühl von Hilflosigkeit. Sie erleben ihre Eltern in ihrer Trauer und Hilflosigkeit, wollen helfen und können es nicht, weil sie selbst noch so klein sind und Unterstützung brauchen. Sie haben eigene Bedürfnisse, die sie zurückhalten müssen und zurückhalten, weil sie neben den Bedürfnissen der kranken oder behinderten Kinder so unwichtig erscheinen. Sie verstehen ganz oft nicht, was in ihrer Familie geschieht. Inzwischen hat sich im Versorgungsbereich der schweren Erkrankungen eine familienorientierter Rehabilitationsarbeit etabliert. Diese findet sich vor allem bei Familien mit krebserkrankten Angehörigen. Bei Familien mit chronisch kranken oder behinderten Kindern ist die familienorientierte und insbesondere geschwistereinbezogene Arbeit noch nicht gut entwickelt und findet fast ausschließlich durch Eigeninitiative in Form von Selbsthilfegruppen statt. Im besonderen Fokus dieser Arbeit sollen die jüngeren Geschwisterkinder der beeinträchtigten Kinder stehen, da die Autorin vermutet, dass für diese Kinder die Situation besonders schwierig ist. Denn aus ihrer Arbeit weiß sie, dass sich viele Eltern deren erstgeborenes Kind eine Beeinträchtigung hat, nach einiger Zeit der Anpassung und Trauer noch ein zweites Kind wünschen. Diese Eltern setzen meist große Hoffnungen und Erwartungen in die Geburt dieses Kindes. Aus pädagogischer Sicht stellt sich die Frage, was geschieht, wenn Eltern bereits vor der Geburt diese Erwartungshaltung gegenüber ihrem Kind annehmen und welche Rolle nehmen die jüngeren Geschwister neben den älteren, beeinträchtigten Kindern ein? Dieses Buch ist den jüngeren Geschwisterkindern behinderter und chronisch erkrankter Kinder gewidmet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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TRAU KEINEM, DER DEIN BESTES WILL!
16,90 € *
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Trau keinem, der ´dein Bestes´ will! Mit einer Provokation wird der Leser in die komplexe Problematik der emotionalen Erpressung eingeführt. Das Buch geht der spannenden Frage nach, warum Menschen ihr immer wieder aufs Neue zum Opfer fallen. Dabei wird die Verkettung zwischen der emotionalen Erpressbarkeit des Erwachsenen und prägenden emotionalen Erfahrungen seiner Kindheit aufgedeckt: Eifersucht, Schuldgefühle, Verlustängste, mangelnder Selbstwert oder das ständige Verlangen nach Anerkennung und Liebesbeweisen sind als späte Folgen bestimmter Erfahrungen zur Basis seiner Erpressbarkeit geworden - und für den Erpresser zu seinen verborgenen Motiven. Erstmals wird hier die emotionale Erpressung als ein durch Erziehung geprägtes Rollenverhalten aus der Kindheit enträtselt: geändert haben sich nur die Zeit, die Umstände und die beteiligten Personen. Die Autorin: Nach ihrem Studium der Sonderpädagogik und Psychologie arbeitete Dörte Thieme zwanzig Jahre als Sonderpädagogin mit verhaltensgestörten Kindern und Jugendlichen in einem Förderzentrum. Nach einer Coaching-Ausbildung änderte sie ihr Tätigkeitsfeld und arbeitete von nun an als Coach mit Erwachsenen. Auffallend war die denkwürdige Rolle, die emotionale Erpressung im Leben der vielen Menschen spielte, die ihr begegneten. Sie stand offenbar in einem tieferen Zusammenhang mit einer Erziehung, die ihre Spuren hinterlassen hatte. Für die Autorin war diese Beobachtung Anlass, sich dem Phänomen emotionale Erpressung mit all seinen Facetten und Spielarten intensiv zuzuwenden, um nach Ursachen - insbesondere für die Erpressbarkeit - zu suchen und Wege aus dem Opferdasein zu entwickeln. Die Autorin ist Mutter zweier erwachsener Söhne und lebt in Berlin.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Tod und Trauer in der Förderschule mit dem Schw...
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Sonderpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fokus dieser Arbeit liegt auf den Umgang von Lehrkräften mit dem Thema Tod und Trauer, speziell an Förderschulen mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung. Tod und Trauer - zwei Begriffe die jeder Mensch schon einmal gehört und Umstände, mit denen vermutlich jeder schon einmal konfrontiert wurde. Doch dürfen auch Menschen mit geistiger Behinderung mit einem solchen Thema konfrontiert werden? Dürfen sie um einen ihnen nahestehenden Menschen trauern? Die Vorstellung, dass jemandem das Trauern untersagt wird, mag für viele von uns unvorstellbar sein. Doch diese Tatsache gehört auch heute noch für viele Menschen mit geistiger Behinderung scheinbar zum Alltag. Der Tod gehört zum Leben dazu, er kann nicht totgeschwiegen werden und betrifft früher oder später jeden von uns - auch Menschen mit geistiger Behinderung. Aus diesem Grund dürfen ihnen todesbezogene Erfahrungen nicht verwehrt bleiben. Für viele Menschen mit geistiger Behinderung, in diesem Fall Kinder und Jugendliche, ist die Schule der Raum, in dem sie die meiste Zeit verbringen und in dem sie viele neue Erfahrungen für ihr weiteres Leben sammeln. Somit wird der Schule eine wichtige Rolle im Umgang mit lebensnahen Themen zugeschrieben, welche das Thema Tod und Trauer nicht ausschließen dürfen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Kinder mit Behinderung als Teil der Familie. Ch...
16,99 € *
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.5, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit setzt sich die Autorin mit der besonderen Situation von Familien mit einem Kind mit Behinderung auseinander. Sie möchte die Veränderungen aufzeigen, die die Geburt eines behinderten Kindes für die Familie mit sich bringt und einen Einblick in den Prozess der Auseinandersetzung mit der Situation geben. In den folgenden Kapiteln wird speziell auf die Situation der einzelnen Familienmitglieder eingegangen. Am ausführlichsten wird die Situation der Mütter behandelt, da diese die meiste Zeit mit dem Kind verbringen und daher am stärksten von der Behinderung betroffen sind. Es wird aufgezeigt, welche große Bedeutung Kinder für Mütter haben und welche Auswirkungen es für die Mutter hat, ein behindertes Kind zu bekommen. Hierzu zählen die Belastungen, Trauer, aber auch Chancen die sich auftun können. Um die Situation der Väter behinderter Kinder besser verstehen zu können, wird zunächst auf die männliche Geschlechterrolle eingegangen, ihre Gefühlswelt und ihr Denken ein. So werden die zur Mutter unterschiedliche Beziehung zum Kind sowie die Belastungssituation der Väter deutlicher. Bei der Situation der Geschwister wird neben den Aspekten der Belastungen und Chancen von Geschwisterkindern vor allem die Situation des, gegenüber dem behinderten Geschwisters, in zweiter Reihe Stehens und ständigen Zurückstecken müssens beschrieben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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