Angebote zu "Umgang" (132 Treffer)

Hilfen und Umgang mit sehbeeinträchtigten Kindern
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: Sehr gut, Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz (Kolleg für Sozialpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden grundlegende Informationen zu Sehbeeinträchtigungen bei Kindern gegeben. Weiters wird explizit auf diverse Entwicklungsbereiche eingegangen, die sich von jenen normal sehender Kinder unterscheiden. Außerdem werden zahlreiche Möglichkeiten angeführt, die das Leben mit einer Sehbeeinträchtigung erleichtern, sowie pädagogische Hilfestellungen beleuchtet. Fast vier Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher sind laut einer 2008 erhobenen Statistik von einer Form der Sehbeeinträchtigung betroffen, das sind circa 318 000 Personen (vgl. Hietzinger o.J.). Im Bereich der schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen in Österreich wird die Zahl der Betroffenen in Bezug auf Sehbeeinträchtigungen auf 0,1 % geschätzt (vgl. Bernitzke und Tupi 2015).

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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ADS/ADHS. Ungezogen oder einfach nur unerkannt?...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: bestanden (keine Note), FernUniversität Hagen, 38 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenwärtig kursieren zahlreiche Synonyme und Akronyme zur Beschreibung begrenzt tolerierter Verhaltensweisen im Kindes- und Jugendalter. Individuen, die der genormten Vorstellung eines sozial angepassten Kindes nicht entsprechen und eine Belastung für ihre Umgebung darstellen, werden schnell als hyperaktiv, aggressiv oder verhaltensauffällig tituliert. Bezeichnungen wie ADS oder MCD gehören bereits zum schulischen und gesellschaftlichen alltäglichen Repertoire. Innerhalb dieser Auseinandersetzung wird versucht, Vorurteile im Bezug auf Kinder mit Hyperaktivitäts- und/oder Aufmerksamkeitsproblemen aus dem Weg zu räumen, ferner ein Verständnis für ihr Verhalten zu entwickeln und einen möglichen, geregelten Umgang speziell im schulischen Umfeld aufzuzeigen. Aus erziehungswissenschaftlicher Sicht bedarf es neben einer psychologisch-therapeutischen Begleitung auch in der Schule pädagogisch-didaktisch professionellen Wissens, um den betroffenen Schülern eine bestmögliche Entfaltung ihrer Fähigkeiten zu gewährleisten. Die häufige Reaktion mit Abstoßung und Isolation führt langfristig wohl nicht zu erwünschten Erfolgen. Emotionale Zuwendung, Verständnis und Zeit sind Faktoren die extrem wichtig sind und oft anstelle von Tadel und Umlenkungsversuchen zu kurz geraten. Diese Auseinandersetzung hat zum Ziel, für Eltern, PädagogInnen sowie Betroffene eine Hilfestellung beziehungsweise einen Leitfaden darzustellen. Neben beschriebenen theoretischen Ausführungen und Begründungsfiguren sollen konkrete praxisnahe Elemente Ordnung in teilweise vorherrschende Verwirrung bringen.

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Stand: 15.11.2017
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Umgang mit und Förderung von Kindern mit Mutism...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Häufig tritt mutistisches Verhalten im Schulalter auf. Mutistische Kinder werden in der Schule anfangs leicht übersehen, nicht nur weil sie so still sind, sondern auch, weil ihr Schweigen in den ersten Wochen von einigen Lehrern noch toleriert wird. Viele Lehrer gehen davon aus, dass der Schüler nur etwas Zeit braucht, um sich einzuleben. Doch bald müssen auch die vorerst gutmütigen Lehrer feststellen, dass diese Kinder hartnäckig an ihrem Schweigen festhalten. Nicht selten wird ihr Schweigen als Trotzigkeit, Dickköpfigkeit und z.T. sogar als Beleidigung und Ablehnung des Lehrers verstanden. Jedenfalls irritiert es die Lehrer und stellt sie spätestens gegen Ende des ersten Halbjahres der dritten Klasse vor das Problem der Notengebung. Die mündliche Mitarbeit ist Bestandteil der Zeugnisnote. Auch basiert Unterricht größtenteils auf Sprache - häufig gesprochener Sprache. Mutistische Kinder aber wirken teilnahmslos, lesen nicht laut vor, tragen keine Gedicht vor, singen nicht mit, fragen nicht nach und äußern im schlimmsten Fall nicht einmal, dass sie auf Toilette müssen. Sie ´´verweigern´´ meist jegliche lautsprachliche Äußerung. Je nachdem wie stark sie sich sozial zurückziehen, sind auch Mimik und Gestik auf ein Minimum reduziert, sodass die Kommunikation selbst darüber schwer fällt. Manche bewegen sich nicht einmal ohne Aufforderung oder sogar Führung. Sie bleiben einfach still sitzen. Wie kann man diesen Kindern nun im Unterricht gerecht werden? Um dem Kind eine positive emotionale, soziale und intellektuelle Entwicklung und eine seinen intellektuellen Fähigkeiten gerecht werdende Schulausbildung zu ermöglichen, ist es erforderlich, dass Lehrer und Mitschüler mit diesen Kindern umzugehen wissen.

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Stand: 08.11.2017
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Einführung in die Sonderpädagogik
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Das generelle Ziel des Buches ist bei sich anbahnenden oder vorliegenden Behinderungen dazu beizutragen, eine erste Orientierung über den angemessenen Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen zu erhalten. Die Sonderpädagogik wird übereinstimmend einerseits als Teil der Allgemeinen Pädagogik gesehen, andererseits kann sie für sich einen relativ eigenständigen Forschungsstand beanspruchen, auch wenn der Wissensbestand in dieser pädagogischen Subdisziplin noch wesentliche Forschungsdefizite erkennen lässt. Die Sonderpädagogik ist mit ihren unterschiedlichen sonderpädagogischen Arbeitsschwerpunkten und mit ihren als klassisch zu bezeichnenden Fachrichtungen relativ weit ausdifferenziert. Diese inhaltliche Ausdifferenzierung liegt der Gliederung des Buches weitgehend zugrunde, so dass die sonderpädagogischen Fachrichtungen im Vordergrund stehen. Gleichwohl existieren aber auch fachrichtungs- und damit behinderungsübergreifend ausgelegte inhaltliche ´´Überschneidungen´´, die im ersten Kapitel (Johann Borchert) thematisiert werden, aber auch im Kapitel über Hochbegabungen (Christoph Perleth) aspektiv eine Rolle spielen. Die folgenden, stärker störungsorientierten Beiträge befassen sich mit Blindheit und Sehbehinderungen (Sven Degenhardt), Gehörlosigkeit und Schwerhörigkeit (Klaus-B. Günther), Geistig- und Schwermehrfachbehinderungen (Saskia Schuppener), Körperbehinderungen (Hans Stadler), Lernbehinderungen (Alfons Strathmann), Sprachstörungen (Bernd Hansen und Hildegard Heidtmann) und Verhaltensstörungen (Herbert Goetze). Um die Lesbarkeit der Beiträge zu erhöhen, unterliegen sie einer vorgegebenen Struktur; sie beginnen mit einer Einführung in die Thematik; es folgen Definitionen und Klassifikationen von Behinderungen, ihre Verbreitung, Ursachen, Diagnostik sowie pädagogische und therapeutische Interventionen einschließlich schulischer Maßnahmen. Mit abschließenden Textfragen kann überprüft werden, ob und inwieweit die in den Beiträgen aufbereiteten sonderpädagogischen Inhalte vom Leser erfasst worden sind.

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Stand: 09.11.2017
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Stress und Bewältigung von Sonderpädagogen im U...
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Stress und Bewältigung von Sonderpädagogen im Umgang mit Schülern:Lehrer-Schüler Interaktionen stellen Herausforderungen pädagogischen Handelns dar Hannelore Neuhuber

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Stand: 13.11.2017
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Die Entwicklung der Sprache beim gehörlosen Kin...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: Sehr gut (1), Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: SS 2004 - Kind und Sprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Gehörlose Menschen rücken immer mehr in den Blickpunkt der Gesellschaft. Auf Phoenix werden die Nachrichten in die Gebärdensprache übersetzt, die Sendung ´´Sehen statt Hören´´ wird auf mehreren Sendern ausgestrahlt, Gebärdensprache ist in Deutschland inzwischen auch rechtlich als vollwertige Sprache anerkannt worden... Doch welche Sprache lernen gehörlose Kinder? Die deutsche Lautsprache oder die Deutsche Gebärdensprache (DGS)? Welche Auswirkungen hat der Spracherwerb der Lautsprache auf die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung der gehörlosen Kinder und Jugendlichen? Und wie sieht es mit den Folgen beim Erwerb der Deutschen Gebärdensprache als Muttersprache aus? Kann die Gebärdensprache wirklich als voll- und gleichwertige Sprache bezeichnet werden? Die Antworten auf diese Fragen sollen allen Lehrern, Erziehern, Sonderpädagogen und Sozialpädagogen in ihrem Umgang mit gehörlosen Kinder helfen um dadurch das Ziel der Bildung gehörloser Kinder und Jugendlicher zu erreichen.

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Stand: 09.11.2017
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Schulratgeber Autismus-Spektrum
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Praxisleitfaden in 4. Auflage SchülerInnen mit Autismus-Spektrum-Störungen sollten in ihrer Kommunikation, im Sozial- und Kontaktverhalten und in ihren Interessen besonders gefördert werden. LehrerInnen erhalten mit diesem Buch kompakte Informationen zum sonderpädagogischen Förderbedarf der SchülerInnen mit Autismus, zu den Besonderheiten im Lernen sowie zu bewährten Methoden und Prinzipien der Unterrichts- und Pausengestaltung. Rechtsgrundlagen, Hinweise zur Wahl der geeigneten Schule und zur Elternarbeit sowie spezielle Fragen zum Umgang mit Aggressionen, Besonderheiten in der Pubertät und der Sexualität bei Autismus werden praxisnah behandelt.

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Stand: 08.11.2017
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FASD und Schule
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Obwohl FASD (Fetale Alkoholspektrumstörung) zu den häufigsten Ursachen für eine geistige Behinderung und für Entwicklungsverzögerungen im Kindesalter zählt, sind weitere Details zu Entstehung, Folgen und Umgang kaum bekannt. Eine Aufklärung über die Besonderheiten von Schülern mit FASD ist deshalb der erste Schritt, um ihnen eine angemessene Förderung zu ermöglichen. Mit der Handreichung erhalten Lehrer an Regelschulen und Sonderpädagogen an Förderzentren Anregungen und Tipps, wie sie mit betroffenen Schülern in Unterricht und Schule umgehen können. Denn trotz aller Schwierigkeiten können eine frühzeitige Diagnose, spezielle Fördermaßnahmen und eine umfassende Betreuung die auftretenden Probleme abmildern und die Schüler mit FASD vor schwerwiegenden gesundheitlichen, sozialen und beruflichen Folgen schützen. Die Handreichung informiert über: - Medizinische Grundlagen des Syndroms - Möglichkeiten der Diagnostik - Fehlinterpretationen von Verhaltensweisen bei Schülern mit FASD - Förderungsaspekte Im Besonderen wird dabei auf die Bereiche Umweltbedingungen, Kommunikation, Exekutivfunktionen, kognitive Lernmethoden und soziale Fähigkeiten und Verhalten eingegangen.

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Stand: 08.11.2017
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Kaninchen als Co-Therapeuten
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Tiere haben auf Kinder besonders in der heutigen übertechnisierten Zeit eine sehr positive Wirkung. Tiere werten nicht. Sie nehmen uns Menschen so an, wie wir sind. Im Umgang mit Tieren lernen Kinder über die Narur und die Umwelt. Tiere regen die Kommunikation an, wodurch der Wortschatz der Kinder erhöt wird. Auch die nonverbale Kommunikation können die Kinder im Umgang mit Tieren üben, dadurch lernen sie, auch die menschliche Körpersprache besser zu verstehen. In einer Kindergruppe fördern Besuchstiere die soziale Kometenz auch im Umgang der Kinder miteinander. Kaninchen sprechen Kinder ganz besonders an. Ihre ausgeprägte Körpersprache regt zum genauen Beobachten an. Durch sanftes Streicheln wird der taktile Sinn gefördert. Kaninchen zeigen, wann sie genug vom Kuscheln haben, dadurch lernen Kinder ihre eigenen Bedürfnisse hintan zu stellen. Meine Kaninchen als Co-Therapeuten haben vielen Kindern zu mehr Selbstbewußtsein und damit zu einer höheren Lebensqualität verholfen. Sie haben dazu beigetragen, dass die Kinder respektvoller miteinander, aber auch mit der Umwelt umgehen.

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Stand: 08.11.2017
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