Angebote zu "Vorurteile" (9 Treffer)

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Stereotypen und Vorurteile. Entstehung und Umgang in der Sonderpädagogik: Nadja Middendorf

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.02.2018
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Stereotypen und Vorurteile. Entstehung und Umgang in der Sonderpädagogik:1. Auflage. Nadja Middendorf

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Bauernhoftiere bewegen Kinder
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Bauernhoftiere als Co-Therapeuten und Begleiter: Minischweine machen antriebslose Mädchen und Jungen mobil. Hühner beruhigen hibbelige Kinder. Ein Griff ins dichte Schaffell kann Verkrampfungen von Spastikern lösen. Bekannt ist die Tiergestützte Therapie mit Delfin, Pferd oder Hund. Wie gut auch Bauernhoftiere Kindern mit Handicap helfen können, zeigen Andrea Göhring und Jutta Schneider-Rapp in diesem Buch. Es will Experten und interessierten Laien diese Therapieform erklären und ans Herz legen. Viele praktische Übungen, berührende Fallbeispiele und Bilder erklären den Mehrwert dieser Arbeit. Bauernhofpädagogen und Therapeuten erfahren die Stärken und Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Tierarten. Eltern, Lehrer und Erzieher lernen diese Therapieform kennen. Gleichzeitig lesen Tierfreunde, wie sich Schaf, Kuh und Co. verhalten, wie sie sich artgerecht halten und ausbilden lassen. Ganz nebenbei räumt dies auch mit Vorurteilen auf und lässt uns die Bauernhoftiere besser verstehen. Das erste Buch zur Tiergestützten Therapie auf dem Bauernhof - ganz praktisch.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Menschen mit geistiger Behinderung. Integration...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2, Universität Wien (Bildungswissenschaft), Veranstaltung: Kategoriale Heilpädagogik bei speziellem Bedarf - Ethische und soziologische Zugänge zum Phänomen Geistige Behinderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon seit Jahrtausenden werden Menschen mit Behinderungen ausgegrenzt, stigmatisiert und sogar bekämpft. Ebenso Menschen mit geistiger Behinderung, die oft noch als anders, als nicht normal angesehen werden. Normale Menschen werden zwar im Allgemeinen für dieses Thema sensibilisiert, aber dies führt häufig nur zu einer Schein-Akzeptanz. Deshalb schien es nötig, im Laufe der letzten Jahre die Konzepte Integration, Inklusion und Empowerment zu entwickeln, um Menschen mit geistiger Beeinträchtigung zu ermutigen, sich selbst, ihrer Fähigkeiten und ihrer Fertigkeiten bewusst zu werden, um sie zum Einsatz kommen zu lassen. Es wird davon ausgegangen, dass die historische Sichtweise der Gesellschaft die Grundlage für die derzeitige Wahrnehmung bildet. Dies bietet die Möglichkeit, sich der Folgen für die heutige Sichtweise bewusst zu werden und aufzuzeigen, wie sehr sich Vorurteile bezüglich Menschen mit Behinderungen im Laufe der Jahrhunderte fixieren konnten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Sexualpädagogische Bildungsangebote in der Arbe...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1.7, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Tagtäglich wird in den Medien mehr oder weniger schamlos über die eigene Sexualität, oder die Sexualität anderer Menschen berichtet und geurteilt. Die Fernsehprogramme senden fast rund um die Uhr, auf verschiedenen Sendern ?Talk Shows?, Reportagen, Werbung, ?Promi- News? und Serien mit verschiedenen sexuellen Inhalten. In den ?Talk Shows? wird ?schamlos? über sehr intime Angelegen-heiten diskutiert. Die ?Promi- News?/ Serien, verbreiten die Welt der schönen und idealen Körpermaße/Beziehungen. In den Reportagen wird häufig über neue Hormonpräparate für die Schönheit berichtet. Sexuelle Themen werden hierbei sehr tabulos ausgesprochen bzw. behandelt. Doch ist dies auch im Bereich der sexuellen Aufklärung der Fall? Findet die sexuelle Aufklärung genauso offen und ohne Schamgrenzen statt? Die Fachliteratur ist sich hierüber einig, beim Thema ?Sexualpädagogik? gibt es diese offene/ tabulose Sprache leider nicht. Besonders wenn diese Sexualpädagogik, Bildungsangebote für Menschen mit einer geistigen Behinderung organisiert. Wenn diese zwei Themen zusammentreffen, ?Sexualität? und ?geistige Behinderung?, stößt dies bei vielen Menschen in der Gesellschaft auf Unverständnis. Was hierbei häufig unbeachtet bleibt ist, dass die sexuelle Aufklärung nicht nur den Umgang mit dem eigenen Körper in Bezug auf Genitalität fördert, sondern das sie auch eine bedeutende Wirkung auf die Körperwahrnehmung und das Wohlbefinden hat. Für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist diese Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und eventuellen behinderungsbedingten Einschränkungen sehr wichtig. Sie fördert unter anderem die realistische Selbsteinschätzung und Selbstbestimmung. Dieser Aspekt wird in der Behindertenpädagogik erst seit einigen Jahren beachtet und gefördert. In den letzten Jahren entwickelten sich, durch engagierte Fachleute, eine Vielzahl von Angeboten, unter anderem zu den Themen: Körperwahrnehmung, Selbstbestimmung, Partnerschaft usw.. Allerdings werden diese Angebote noch nicht überall akzeptiert bzw. angenommen. Viele Menschen (darunter auch Mitarbeiter in Institutionen der Behindertenhilfe) verbinden diese Angebote immer noch mit einer Vielzahl von sozialen Vorurteilen und Mythen, die aus der Zeit repressiven Sexualpädagogik stammen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Hospitationsbericht. Eine kritische Auseinander...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,7, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Waldorf-Pädagogik ist ein sehr spannendes Gebiet innerhalb der Erziehungswissenschaft, mit welchem ich mich bisher kaum auseinandersetzen konnte. Deshalb war ich umso gespannter, was ich vor Ort in einer Waldorf-Schule erleben würde! Sicherlich war auch ich nicht frei von Vorurteilen, da in der Öffentlichkeit nicht nur positiv über die Waldorf-Pädagogik berichtet wird. Dennoch war ich vollkommen offen und wollte mich auf den Tag einlassen. Ich war auch dazu bereit, nach dieser Hospitation gegebenenfalls meine Meinung zu ändern. Ich erhoffte mir einen vertieften Einblick sowie neue Erkenntnisse und einen Erfahrungsgewinn. Ich erwartete kleine Klassen und einen spielerischen Unterricht. Daher war ich umso überraschter von dem, was sich mir bei der Hospitation bot. Die Waldorfschule befindet sich im Augsburger Stadtteil Hammerschmiede am Ortsrand, idyllisch neben einem Feld und vielen Bäumen. Die Zielgruppe dieser Privat-Schule konzentriert sich wohl eher auf wohlhabendere Familien, die sich den Monats-Beitrag für ihre Kinder (200?/Monat für ein Kind, 255?/Monat für zwei Kinder, 300?/ Monat für drei Kinder zzgl. Aufnahmegebühr von drei Monatsbeiträgen und dem dreizehnten Monatsbeitrag im Dezember) (vgl. Frielingsdorf 2012b, S. 100) auch leisten können. Die Waldorf-Schule Augsburg fungiert als offene Ganztagsschule, das heißt, es handelt sich um eine Angebotsschule, die nach dem Freiwilligkeitsprinzip strukturiert ist. Der Pflichtunterricht findet meist Vormittags statt, während Nachmittags vermehrt Projektunterricht und Hobbykurse angeboten werden. Auch heute noch, werden Waldorfschulen durch die Interaktion von Eltern und Lehrern gegründet und anschließend von Eltern und Lehrern selbst verwaltet. Sie sind Einheitsschulen, das heißt leistungsgemischt. Besonders begabte Schüler haben allerdings auch die Möglichkeit, das allgemeine Abitur an einer Waldorfschule zu erhalten. Dafür muss allerdings eine staatliche Prüfung abgelegt werden.

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Stand: 07.11.2017
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Sexualerziehung bei Menschen mit geistiger Behi...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Anlass zu dieser Arbeit sind aktuelle Diskussionen in den Medien um Frühsexualisierung beziehungsweise Sexualerziehung im Kindergarten. Die Parallele zu Menschen mit geistiger Behinderung formuliert Rett in der These, dass Sexual-Alter und Intelligenz-Alter bei Menschen mit geistiger Behinderung divergieren. Die Heranwachsenden werden auf der sexuellen Ebene auf die Stufe eines 4-8 Jährigen gestellt, welche noch keine sexuellen Regungen und Empfindungen kennen würden. Sexualerziehung wurde daher lange Zeit als unnötig befunden. Paradox ist, dass neben dem Vorurteil der Asexualität auch das Vorurteil besteht Menschen mit geistiger Behinderung seien hypersexuelle Wesen. Das Thema Sexualität und Sexualerziehung wird, wenn überhaupt, im allgemeinen Verständnis auf Sexualaufklärung begrenzt. Damit einhergehend werden vor allem Problemfelder behandelt wie Empfängnisverhütung, Sterilisation, Schwangerschaftsabbruch, Ehe, Nachkommenschaft und sexueller Missbrauch. Wobei hier die Schwangerschaftsverhütung und die Prävention von sexuellem Missbrauch im Vordergrund stehen. Im Rahmen dieser Arbeit wurden viele Gespräche mit ErzieherInnen und LeiterInnen aus Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung geführt, sowie mit Angehörigen und mit einer spezialisierten Beraterin der Pro Familia Stelle in Augsburg. Die Gespräche und die Literatur ergaben einen Konsens, dass das Thema sehr belastet ist, so ist es Konvention den Bewohnerinnen ein Verhütungsmittel zu verabreichen, mit oder ohne Aufklärung. Auch, wenn dies beispielsweise nicht gegen sexuellen Missbrauch schützt, schwingen Ängste von ungewollten wie auch gewollten sexuellen Kontakten bei dieser Praxis mit. Wenn von einer Deregulierung des sexuellen Umgangs mal die Rede ist, sind Themen wie die mangelnde Raumgestaltung in Betreuungseinrichtungen zentral, um Intimsphäre zu gewährleisten. Sowohl Sexualität, als auch Behinderungen sind schwierige Themen schon wenn es darum geht passende Begrifflichkeiten zu finden. Zusammenfassend kann konstatiert werden, dass Ängste und Unsicherheiten den Umgang prägen.

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Stand: 07.11.2017
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Sexualität und Behinderung. Schwerpunkt Sexuala...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Institut für Sonderpädagogig Reutlingen), Sprache: Deutsch, Abstract: Im ersten Abschnitt befasse ich mich mit der sexuellen Assistenz für MmB und beschreibe die Unterschiede zwischen passiver und aktiver Assistenz. Als Teil der aktiven Assistenz gehe ich auf die Sexualbegleitung ISBB® in Trebel und die Prostitution gesondert ein. Im zweiten Teil widme ich mich der Sexualität und ihren unterschiedlichen Aspekten. Dabei beschreibe ich den biologischen, soziosexuellen und psychosexuellen Aspekt, sowie die Entfaltung der Sexualität im zeitlichen und kulturellen Wandel. Im dritten Teil stelle ich die besonderen Umstände dar, die für die Sexualität von MmB in dieser Gesellschaft und im Allgemeinen gelten (z.B. die erhöhte Missbrauchsgefahr). Dabei interessieren mich die gesellschaftlichen Vorurteile, deren Wirkung auf den Umgang mit Sexualität und Behinderung abstrahlt. Ich begegne der Frage, ob es ein ?Recht auf Sexualität? gibt und versuche Ansätze zu finden, warum gelebte Sexualität zwischen behinderten und nichtbehinderten Menschen kaum stattfindet(oder stattfinden darf?). Der vierte Teil der Arbeit befasst sich größtenteils mit den Aussagen, die ich aus unterschiedlichen Quellen herausgearbeitet habe. Dazu interviewte ich zwei Sexualbegleiter in der Schweiz und zwei Sexualbegleiterinnen aus Deutschland. Des Weiteren besuchte ich einen sog. Erotikworkshop in Trebel, wo ich die Möglichkeit fand zwei männliche, körperbehinderte Kunden zur SB zu befragen. Auf einen Aufruf im Internet hin meldete sich ein junger Mann mit einer Körperbehinderung, der sich meinen Fragen schriftlich stellte. Seine Erfahrungen beziehen sich auf Treffen mit Prostituierten. Um darüber hinaus auch die sexuellen Möglichkeiten und Einschränkungen von MmB in einer Institution im Blick zu haben, sprach ich mit einer Mitarbeiterin des psychologischen Fachdienstes der Bruderhausdiakonie in Reutlingen. So ergibt es sich, dass sich drei Perspektiven auf SB und Prostitution ergeben. Die der Kunden, die der Anbieter (wobei nur SBter interviewt wurden) und die Sichtweise einer Institution. Im der Schlussbetrachtung und Ausblick, gleichzeitig fünften und letzten Teil der Arbeit versuche ich das gewonnene Wissen zusammenzufassen und in Verbindung zu bringen. Dabei will zu einer Klärung der Frage kommen, welche Bedeutung käufliche, sexuelle Dienstleistungen im Leben eines MmB zukommen können und ob sie den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.01.2018
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Die magische Kraft der Berührung: Chancen und M...
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In dieser Forschungsarbeit werden die verschiedenen Bedeutungen von Berührung in der Gesprächstherapie untersucht. Einerseits wird das Phänomen der Berührung als eine innere Berührtheit benannt und untersucht, welche unterschiedlichen Parallelen und Begriffe in der Psychotherapietheorie zu finden sind. Andererseits wird Berührung im körperlichen Sinne beleuchtet und in Zusammenhang mit der inneren Berührung gebracht. Das Phänomen der Berührung in ihren unterschiedlichen Ausprägungsformen muss als ein Ganzes gesehen werden, wobei die einzelnen Komponenten von Berührung einzeln auftreten können. In der Psychotherapie ist das Thema der taktilen Berührung ein vieldiskutiertes und heikles, wobei es auch einige Vorurteile ihr gegenüber gibt. In der Psychotherapietheorie wurde auf das Thema der Berührung noch nicht direkt eingegangen. Deshalb wird dieses Neuland theoretisch genauer beleuchtet und folgend von Gesprächen mit Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aus freier Praxis erforscht. Es wurde mit dieser Studie dazu beigetragen, für den personenzentrierten Ansatz diese spezielle Frage der Bedeutung von Berührung ein Stück weiter zu klären. Doris Steinbacher wurde 1983 in Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Kindergartenpädagogin schloss die Autorin ihr Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität Wien 2008 mit dem akademischen Grad der Magistra der Philosophie mit Auszeichnung ab. Im Laufe des Studiums spezialisierte sie sich im Schwerpunkt der Personenzentrierten Psychotherapie, Heil- und Sonderpädagogik sowie Psychoanalytischer Pädagogik und absolvierte nebenbei das Psychotherapeutische Propädeutikum. Sie verbrachte auch ein Semester im Ausland an der Universität Florenz in Italien. Bereits während des Studiums sammelte Doris Steinbacher Erfahrungen in unterschiedlichen pädagogischen Feldern. Sie interessierte sich immer tiefgehender für den psychotherapeutischen Bereich. Die eigene Therapieerfahrung und der Kontakt mit verschiedensten Menschen im sozialen Bereich weckte schlussendlich das Interesse am Thema der Berührung in der Psychotherapie.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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