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Hermes, Gisaela: Behinderung und Elternschaft l...
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Eine Studie zum Unterstützungsbedarf körper- und sinnesbehinderter Eltern in Deutschland. 1., Aufl.

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Stand: 09.04.2017
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Inklusion - Gesellschaftliche Leitidee und schu...
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Inklusion ist ein gesellschaftliches Leitthema, das weit über das Bildungs- und Schulsystem in fast alle gesellschaftlichen Teilbereiche ausstrahlt. Aufgrund gesetzlicher Verankerung verfügt der Inklusionsdiskurs über eine starke Legitimation und große Deutungsmacht. Andererseits ist Inklusion - vor allem in Bezug auf die Form ihrer Umsetzung - auch umstritten. Der Band beschäftigt sich zur Einführung in die Thematik mit Inklusion als gesellschaftlicher Leitidee und schulischer Aufgabe. Es wird der Frage nachgegangen, welche Rolle Inklusion auf gesellschaftlicher und schulischer Ebene einnimmt, wobei die bildungspolitischen Meilensteine schulischer Inklusion ebenso beleuchtet werden wie der Stand der Umsetzung inklusiver Beschulung. Dabei lenkt der Band den Blick vor allem auf die Spannungsfelder zwischen moralischem Inklusionsgebot und den widersprüchlichen, oft exkludierenden Folgewirkungen in der Praxis. Dr. phil. Traugott Böttinger ist an einem sonderpädagogischen Förderzentrum tätig. Er beschäftigte sich in verschiedenen Schulformen mit der Förderung inklusiver Lerngruppen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Würzburg lag sein Schwerpunkt in Möglichkeiten und Grenzen schulischer Inklusion.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Inklusion - Gesellschaftliche Leitidee und schu...
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Inklusion ist ein gesellschaftliches Leitthema, das weit über das Bildungs- und Schulsystem in fast alle gesellschaftlichen Teilbereiche ausstrahlt. Aufgrund gesetzlicher Verankerung verfügt der Inklusionsdiskurs über eine starke Legitimation und große Deutungsmacht. Andererseits ist Inklusion - vor allem in Bezug auf die Form ihrer Umsetzung - auch umstritten. Der Band beschäftigt sich zur Einführung in die Thematik mit Inklusion als gesellschaftlicher Leitidee und schulischer Aufgabe. Es wird der Frage nachgegangen, welche Rolle Inklusion auf gesellschaftlicher und schulischer Ebene einnimmt, wobei die bildungspolitischen Meilensteine schulischer Inklusion ebenso beleuchtet werden wie der Stand der Umsetzung inklusiver Beschulung. Dabei lenkt der Band den Blick vor allem auf die Spannungsfelder zwischen moralischem Inklusionsgebot und den widersprüchlichen, oft exkludierenden Folgewirkungen in der Praxis. Dr. phil. Traugott Böttinger ist an einem sonderpädagogischen Förderzentrum tätig. Er beschäftigte sich in verschiedenen Schulformen mit der Förderung inklusiver Lerngruppen. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Würzburg lag sein Schwerpunkt in Möglichkeiten und Grenzen schulischer Inklusion.

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Stand: 11.07.2017
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Von der Zwangssterilisation bis zur Euthanasie ...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geistigbehindertenpädagogik und Verhaltensgestörtenpädagogik), Veranstaltung: Geistigbehindertenpädagogik und Verhaltensgestörtenpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der afroamerikanische Soziologe, Journalist und Philosoph W.E.B. Du-Bois reiste durch Deutschland und schrieb 1937 Artikel über Nazi-Deutschland für die Zeitung Pittsburgh-Harrior. Diese unabhängigen Zeitzeugenberichte von Journalisten zeigen ein Bild von Deutschland unbeeinflusst von propagandistischen Einflüssen. Deshalb sind diese von unschätzbar großem Wert: Deutschland steht in seiner übergroßen Mehrheit hinter Adolf Hitler. In Deutschland gibt es Essen und Wohnung. Im Großen und Ganzen ist es ein zufriedenes und blühendes Land. Binnen vier Jahren ist die Arbeitslosigkeit von sieben Millionen auf zwei Millionen oder weniger gesunken. Das ganze Land ist überzogen mit neuen Häusern für die einfachen Leute, mit neuen Straßen, neuen öffentlichen Gebäuden und neuen Arbeitsbeschaffungsmaßnamen aller Art. Lebensmittel sind gut, sauber und billig. Die öffentliche Ordnung ist perfekt, es gibt kaum sichtbare Kriminalität. Und doch. Es ist paradox. In direktem Widerspruch zu alldem ist Deutschland schweigsam, nervös, gehemmt. Es spricht flüsternd, es gibt keine öffentliche Meinung, keine Opposition. Nichts wird diskutiert. Es gibt Wellen der Begeisterung aber nicht den geringsten Protest.1 Der jüdische Dichter Paul Celan wurde in zahlreichen Konzentrations- und Arbeitslagern des NS-Regimes in Rumänien festgehalten. Er verfasste 1943 das Gedicht Todesfuge. Ein berühmtes Zitat des Gedichts ist: Der Tod ist ein Meister aus Deutschland. Diese Arbeit soll zeigen, dass Paul Celan Recht behalten sollte. Die Euthanasie, die in Deutschland in erschreckend professioneller, auf Effizienz getrimmter und durchdachter also meisterlichen Art und Weise durchgeführt wurde, ist eine weltweit einmalige Aktion... Wie kam es zur Zwangssterilisation? Wie wurde die Euthanasie durchgeführt? War die Herabwertung bestimmter Menschengruppen eine Erfindung des Dritten Reichs? Es soll geklärt werden, wer die Opfer der Sterilisierungen und des Gnadentods waren. Außerdem soll die Frage beantwortet werden, wer die Täter waren. Waren alle beteiligten Menschen barbarische Bestien, die aus Mordlust handelten? Diese Arbeit soll einen Überblick verschaffen, wie die Tötungsanstalten aufgebaut waren und wie sie arbeiteten. Es soll auch untersucht werden, wie sich die Bevölkerung und die Kirchen verhielten. Die Tötung der Menschen, die man als Ballastexistenzen bezeichnete, wurde schlichtweg als Arbeitsvorgang angesehen. Welche Kraft oder Macht befähigte die Täter so zu denken?

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Stand: 11.07.2017
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Konzepte zum Umgang mit Unterrichtsstörungen in...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Rehabilitationswissenschaften), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Vielzahl an Trainingsprogrammen und pädagogischen Konzepten bieten Erklärungsansätze und Handlungsmöglichkeiten für den Umgang mit Unterrichtsstörungen. Ein Klassiker in Bezug auf das Erlernen von Klassenführungskompetenz ist dabei das Konzept des Classroom Managements. Lehrkräfte greifen darauf sehr häufig zurück, da es einen gut strukturierten Überblick über die vielschichtigen Aufgaben der Klassenführung ermöglicht und ein sinnvolles Inventar für Disziplin- bzw. Bagatellkonflikte bereitstellt. Störungen dieser Art stellen jedoch nicht das eigentliche Problem für die Lehrerin im angeführten Praxisbeispiel dar, sondern die Störungen, die im Unterricht mit stark verhaltensauffälligen Schülern auftreten. Lehrkräfte beklagen vor allem das mangelnde Anpassungsvermögen dieser Schüler an andere Peers in Gruppenarbeitssituationen und die starke Tendenz zu Verweigerung und aggressivem Verhalten. In zunehmendem Maße als besonders belastend beschreibt die Lehrerin den Umgang mit Schülern, die ihr gegenüber ein sehr widersprüchliches Verhalten zeigen - sie bewegen sich in einem Kontinuum zwischen extrem Nähe suchend und aggressiv ausagierend. Hier scheinen Lehrkräfte an die Grenzen solcher vorwiegend behavioristisch - kognitionspsychologisch ausgerichteter Konzepte zur Klassenführung zu stoßen. Um ihrer pädagogischen Aufgabe gerecht zu werden, verstehen Lehrkräfte die Arbeit mit diesen schwierigen Schülern unter der Maßgabe Erziehung geht vor bzw. besser noch Beziehung geht vor, scheitern aber allzu häufig gerade an Letzterem. Gestaltet sich der Beziehungsaufbau derart problematisch wie im Fallbeispiel beschrieben, versagen die Strategien des Classroom Managements, das ja, so Eichhorn, auf einer guten Lehrer - Schüler - Beziehung basiert. Insofern scheint ein genauerer Blick auf das Beziehungsverhalten, dessen Verursachungszusammenhänge und alternative Handlungskonzepte angebracht: Es scheint, dass Lehrertrainings zur bindungsgeleiteten Intervention keineswegs ein Allheilmittel darstellen, aber genau da ansetzen, wo es vernachlässigte und bindungsgestörte Kinder am Nötigsten haben - an der Verlässlichkeit, der Nähe und emotionalen Fürsorge.

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Stand: 11.07.2017
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