Angebote zu "Widerstände" (5 Treffer)

Widerstände beim Übergang von der Kindertagesei...
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In den Bundesländern existieren unterschiedlich gestaltete Projekte, um die zukünftigen Schulkinder auf die Schule vorzubereiten. Über welche Erwartungen und Vorstellungen verfügen jedoch Eltern in besonderen Ausgangslagen und wie unterscheiden sich diese von denen der Pädagoginnen? Die vorliegende mikroanalytische Fallstudie analysiert den Übergang eines Kindes mit Down-Syndrom von einer Kindertagesstätte der Behindertenhilfe in die Regelschule. Die Ergebnisse zeigen ein Spannungsverhältnis zwischen den Erzieherinnen und der Lehrerin auf der einen und den Eltern auf der anderen Seite. Während die Eltern die soziale Partizipation ihrer Tochter in der Regelschulklasse anstreben, wird deutlich, dass die Pädagoginnen den Fokus auf die Defizite des Kindes legen und so implizit die Förderschule als geeignetere Form der Beschulung für ein Kind mit Down-Syndrom ansehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 24.05.2017
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Gemeinsames Lernen in inklusiven Klassenzimmern
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Die Regelschulen sind in allen Bundesländern gesetzlich verpflichtet, sich auch für Schüler/innen mit Behinderungen zu öffnen. Die Förderschulen werden sukzessive abgebaut und die Sonderpädagogen aus den Förderschulen werden die Regelschullehrkräfte in den Inklusionsschulen unterstützen und fachlich beraten. Die Umsetzung der Inklusion ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. In Deutschland gibt es bislang wenig anschauliche Praxisbeispiele für gelungene Inklusion. Viele Lehrkräfte und Schulleitungen sind daher eher unsicher und skeptisch. Widerstände und negative Einstellungen zur Inklusion erschweren aber den Schulentwicklungsprozess zur Inklusionsschule. Soll Inklusion professionell und pädagogisch ernsthaft umgesetzt werden, sind besonders die Schulleitungen gefordert. Der Weg zur Inklusionsschule könnte als ein zielgerichteter Schulentwicklungsprozess mit innovativen Zielen für Schulprogramme und Unterrichtskonzepte genutzt werden. Die Chancen für eine pädagogische Reform können aber nur dann gelingen, wenn die Lehrkräfte einbezogen und für Inklusion aktiviert werden. Aber auch bei Schulleitungen ist eine Unwissenheit und Unsicherheit über Inklusion weit verbreitet, sodass (noch) zu wenige Impulse für einen erfolgreichen Schulentwicklungsprozess gesetzt werden. Durch diese Publikation sollen den Gestaltern und Managern von Schulentwicklung (Schul- und Projektleitungen, Lehrkräften und Schulentwicklungsberatern) die verschiedenen Entwicklungsschwerpunkte von Inklusion fachlich vorgestellt und gezielt Anregungen zur Umsetzung gegeben werden. Da die Situation an den Schulen sehr unterschiedlich ist, soll auf »Rezepte« verzichten werden. Stattdessen sollen die Beiträge eine intensive Auseinandersetzung mit den zentralen Fragen zu den Entwicklungsschwerpunkten für eine Inklusionsschule stimulieren.

Anbieter: Bol.de
Stand: 01.06.2017
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Gemeinsames Lernen in inklusiven Klassenzimmern
34,95 € *
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Die Regelschulen sind in allen Bundesländern gesetzlich verpflichtet, sich auch für Schüler/innen mit Behinderungen zu öffnen. Die Förderschulen werden sukzessive abgebaut und die Sonderpädagogen aus den Förderschulen werden die Regelschullehrkräfte in den Inklusionsschulen unterstützen und fachlich beraten. Die Umsetzung der Inklusion ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. In Deutschland gibt es bislang wenig anschauliche Praxisbeispiele für gelungene Inklusion. Viele Lehrkräfte und Schulleitungen sind daher eher unsicher und skeptisch. Widerstände und negative Einstellungen zur Inklusion erschweren aber den Schulentwicklungsprozess zur Inklusionsschule. Soll Inklusion professionell und pädagogisch ernsthaft umgesetzt werden, sind besonders die Schulleitungen gefordert. Der Weg zur Inklusionsschule könnte als ein zielgerichteter Schulentwicklungsprozess mit innovativen Zielen für Schulprogramme und Unterrichtskonzepte genutzt werden. Die Chancen für eine pädagogische Reform können aber nur dann gelingen, wenn die Lehrkräfte einbezogen und für Inklusion aktiviert werden. Aber auch bei Schulleitungen ist eine Unwissenheit und Unsicherheit über Inklusion weit verbreitet, sodass (noch) zu wenige Impulse für einen erfolgreichen Schulentwicklungsprozess gesetzt werden. Durch diese Publikation sollen den Gestaltern und Managern von Schulentwicklung (Schul- und Projektleitungen, Lehrkräften und Schulentwicklungsberatern) die verschiedenen Entwicklungsschwerpunkte von Inklusion fachlich vorgestellt und gezielt Anregungen zur Umsetzung gegeben werden. Da die Situation an den Schulen sehr unterschiedlich ist, soll auf »Rezepte« verzichten werden. Stattdessen sollen die Beiträge eine intensive Auseinandersetzung mit den zentralen Fragen zu den Entwicklungsschwerpunkten für eine Inklusionsschule stimulieren.

Anbieter: buch.de
Stand: 01.06.2017
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Aus der Geschichte lernen, Zukunft zu gestalten
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Spätestens seit Verabschiedung der Behindertenrechtskonvention durch die UN-Vollversammlung 2006 und deren Ratifizierung durch die Bundesrepublik Deutschland 2009 gehört das Bekenntnis zum Ziel der Inklusion nicht nur in Deutschland zur allgemeinen political correctness. Diesem Anspruch auf Inklusion stehen bis heute ausgrenzende Strukturen im Wege, die nicht nur in institutionellen Widerständen, sondern auch einer weithin paternalistischen und selektierenden Sozial- und Bildungspolitik begründet sind. Vor diesem Hintergrund knüpfen die Beiträge im ersten Teil dieses Bandes an die aktuelle Debatte um den mittlerweile vielfach schillernden Inklusionsbegriff an. Sie benennen die historischen Vorläufer der Idee der Inklusion und zeigen ihre Bedeutung für die aktuelle Inklusionsdiskussion auf, die sich bislang nur selten ihrer historischen Wurzeln vergewissert hat. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, warum diese Ansätze nur in geringem Maße geschichtswirksam wurden und sich stattdessen die sonderpädagogische Denkfigur durchgesetzt hat. Dieser zufolge werden Behinderte als Menschen behandelt, die pädagogischer und sozialer Sonderbehandlung in eigenen Institutionen bedürfen. Der zweite Teil des Bandes liefert einen kritischen Überblick über zentrale Felder des aktuellen Behindertenbildungs- und -betreuungswesens. Des Weiteren wird am Beispiel der Krüppel- und Behindertenbewegung sowie der disability studies gezeigt, wie die überkommene Sonderpädagogik in Theorie und Praxis insbesondere von den Betroffenen selbst immer wieder infrage gestellt wurde. Der dritten Teil dieser Edition lotet schließlich Perspektiven aus für weitere Entwicklungen zu einer Gesellschaft, in der alle dazugehören und niemand mehr ausgegrenzt ist.

Anbieter: buch.de
Stand: 19.05.2017
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Aus der Geschichte lernen, Zukunft zu gestalten
24,95 € *
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Spätestens seit Verabschiedung der Behindertenrechtskonvention durch die UN-Vollversammlung 2006 und deren Ratifizierung durch die Bundesrepublik Deutschland 2009 gehört das Bekenntnis zum Ziel der Inklusion nicht nur in Deutschland zur allgemeinen political correctness. Diesem Anspruch auf Inklusion stehen bis heute ausgrenzende Strukturen im Wege, die nicht nur in institutionellen Widerständen, sondern auch einer weithin paternalistischen und selektierenden Sozial- und Bildungspolitik begründet sind. Vor diesem Hintergrund knüpfen die Beiträge im ersten Teil dieses Bandes an die aktuelle Debatte um den mittlerweile vielfach schillernden Inklusionsbegriff an. Sie benennen die historischen Vorläufer der Idee der Inklusion und zeigen ihre Bedeutung für die aktuelle Inklusionsdiskussion auf, die sich bislang nur selten ihrer historischen Wurzeln vergewissert hat. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, warum diese Ansätze nur in geringem Maße geschichtswirksam wurden und sich stattdessen die sonderpädagogische Denkfigur durchgesetzt hat. Dieser zufolge werden Behinderte als Menschen behandelt, die pädagogischer und sozialer Sonderbehandlung in eigenen Institutionen bedürfen. Der zweite Teil des Bandes liefert einen kritischen Überblick über zentrale Felder des aktuellen Behindertenbildungs- und -betreuungswesens. Des Weiteren wird am Beispiel der Krüppel- und Behindertenbewegung sowie der disability studies gezeigt, wie die überkommene Sonderpädagogik in Theorie und Praxis insbesondere von den Betroffenen selbst immer wieder infrage gestellt wurde. Der dritten Teil dieser Edition lotet schließlich Perspektiven aus für weitere Entwicklungen zu einer Gesellschaft, in der alle dazugehören und niemand mehr ausgegrenzt ist.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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